James Patterson Fire

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Inhaltsangabe zu „Fire“ von James Patterson

Ein diabolischer Thriller mit Hochspannungsfaktor - Der 14. Fall für den weltberühmten Profiler Alex Cross Die dahingemetzelten Opfer sind immer Familien. Die Täter, zu Alex Cross’ Entsetzen, sind immer jung, fast Kinder noch. Doch wer ist der Schattenmann, der die jugendlichen Banden zu diesen schrecklichen Taten anstiftet? Alex Cross jagt einen Mann, den sie nur den Tiger nennen. Und folgt ihm auf den Fersen selbst noch in die Fremde, als der kaltblütige Verbrecher in seine afrikanische Heimat flieht. Denn diesmal ist es eine persönliche Vendetta - und sie wird erst enden, wenn Blut geflossen und ein Sarg gezimmert ist …

Brutal und erschreckend

— Steffi_the_bookworm

Alex Cross jagt den Tiger bis nach Afrika und zurück - Nie war Cross härter

— ech

Am Anfang kam ich schwer in das Buch rein, aber sobald ich einmal richtig drin war, war es sehr spannend und kaum aus der Hand zu legen.

— elohweih

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  • Nicht der beste Alex Cross Thriller

    Fire

    Steffi_the_bookworm

    28. May 2016 um 12:41

    Ich habe in der Vergangenheit schon einige der Alex Cross Thriller gelesen und habe diese eigentlich ganz positiv in Erinnerung, Fire konnte mich nun allerdings nicht ganz überzeugen.Die super kurzen Kapitel haben das Buch absolut zu einem Pageturner gemacht, es war unglaublich schnell gelesen, was mir generell gut gefallen hat.Der Fall an sich war jetzt nicht ganz so spannend. Er ist vielmehr brutal und oft auch erschreckend. Ein Großteil des Buches spielt in Nigeria und dem Sudan. Die Zustände dort sind den meisten Lesern wohl bekannt, aber trotzdem ist es sehr erschreckend die Details von Korruption, Mord und Flüchtlingslagern zu lesen.Auch wenn mich das Buch selbst nicht komplett überzeugt hat, hat es mich dennoch gedanklich etwas aufgerüttelt und wird mir noch länger im Kopf bleiben.

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  • Alex Cross jagt den Tiger bis nach Afrika und zurück - Nie war Cross härter

    Fire

    ech

    29. March 2016 um 11:43

    Auch wenn die Alex-Cross-Thriller von James Patterson längst nicht mehr die Klasse der ersten Romane erreichen, hebt er sich mit dieser Reihe doch immer noch vom normalen Durchschnitt ab.In seinem 14. Fall wird er zum Schauplatz eines besonders grausamen Mordes gerufen, eine gesamte Familie wurde ermordet und verstümmelt. Die Suche nach den Mördern fördert Erschreckenes zu Tage: Bei den Tätern handelt es sich um Jugendliche bzw. Kinder, die von einem geheimnisvollen Hintermann, den man "Der Tiger" nennt, geführt werden. Cross nimmt die Fährte des Tigers auf und lässt sich auch nicht stoppen, als sich der Tiger nach Afrika absetzt. Er folgt ihm und aus dem Jäger wird ein Gejagter, der um sein Überleben kämpfen muss und dabei niemandem mehr trauen kann ...Im typischen Patterson-Stil mit insgesamt 159 kurzen Kapiteln und vielen Cliffhangern entwickelt der Thriller ein enormes Tempo und eine Sogwirkung, die den Leser immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Viele unerwarete Wendungen lassen dabei die Handlung immer wieder in einem anderen Licht erscheinen. Dabei spart der Autor gerade in den Passagen, die in Afrika spielen, nichts aus und beschreibt die dortigen Verhältnisse sehr eindringlich und mit einer gehörigen Portion Brutalität.  Auch das Privatleben von Alex Cross nimmt wieder einen breiten Raum im Buch ein, diesmal wird die Familie Cross auf eine besonders harte Probe gestellt und Alex Cross droht, alles zu verlieren, was ihm am Herzen liegt. Vieleicht nicht der Beste, aber mit Sicherheit der härteste Cross, den ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    MrsCodyMcFadyen

    29. November 2012 um 21:26

    Alex Cross hat es mit einem perversen Serienmörder zu tun. Es scheinen noch Jugendliche zu sein, die ganze Familien auslöschen auf brutalste Art und Weise. Die Ermittlungen führen ihn bis nach Afrika – und fast in den Tod. Puh, erst mal positiv: Die Spannung. Mehr Spannung kann man glaube ich nicht herausholen aus einem Buch. Durch die kurzen Kapitel hat man wenig Chance für eine Entspannung, denn James Patterson hat’s geschafft, in ein Ein-Seiten-Kapitel so viel Spannung zu bekommen, dass die Nerven kurz vor dem zerreißen sind. Die Handlung (schreckliche Wahrheit würde ich sagen!) ist sehr detailliert beschrieben, Korruption und Massenmord, wie es nur in einem Krieg möglich ist. Negativ: Die Erzähler-Perspektive! Denn durch den Ich-Erzähler müssen wir andauernd lesen: „Ich spürte, wie mein Kiefer brach. ICH spürte die Tritte gegen den Rücken. ICH bekam keine Luft mehr..:“ und das so circa 20 Mal. Irgendwie deprimiert das, wie ich fand. Es waren zu viele negative Szenen in diesem Buch, die einem natürlich die Sinnlosigkeit von Krieg näher bringen, aber auch teilweise sehr schockierend sind… Fazit: Nicht für Fans von Alex Cross, er wird einfach zu oft verprügelt! Ansonsten wie man’s von Patterson gewöhnt ist. Spannung bis zum Umfallen und gut ausgearbeitete Handlungen!

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Asti Cinzano

    18. August 2012 um 13:04

    Alex Cross wir zu ein Tatort gerufen. Eine Familie wurde in Washington regelrecht abgeschlachtet. Zudem kannte er auch die Frau aus Collegezeiten. Die Jagd nach den Massenmörder geht los. Es werden noch weitere Familien auf brutale Weise ausgelöscht. Die Spur führt den Profile nach Nigeria. Dort angekommen landet er erst mal direkt im Knast...... Dieses Buch ist ziemlich erschreckend, da viele Menschen getötet werden, es gleicht schon fast einem Gemetzel. Eswar bis zur letzten Seite spannend, da immer wieder was neues unerwartetes passiert ist.

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Buechersuechtig

    23. March 2012 um 19:01

    14. BAND der Alex Cross-Thriller-Serie DIE GESCHICHTE... Detective Alex Cross wird zu einem besonders grausamen Tatort gerufen: Eine fünfköpfige Familie wurde regelrecht abgeschlachtet und Alex ist davon persönlich betroffen, denn die tote Mutter war einmal seine Freundin. Kurze Zeit später häufen sich ähnliche Morde und die Spur führt die Ermittler zu einer afrikanischen Jugendbande. Als der Bandenchef, der "Tiger" genannt wird, nach Afrika flüchtet, folgt ihm Alex nach Nigeria, wo er ganz auf sich gestellt ist und erkennen muss, dass dort alles ganz anders als in den USA ist... MEINE MEINUNG: "Fire" heißt der 14. Band der Alex Cross-Reihe. Im Prolog werden wir Zeuge des brutalen Mordes an der Familie Cox, die Geschichte wird in 4 Teile gegliedert. Die Handlung führt uns von Washington nach Nigeria, wo sich die Geschichte größtenteils in Lagos abspielt, die Handlungsdauer umspannt mehrere Wochen. Held dieser Buchserie ist Alex Cross, Detective der Metro Police in Washington. Der schwarze Ermittler liebt seine Arbeit, die er ehrgeizig und zielstrebig erledigt. Noch mehr liebt der alleinerziehende Vater seine schulpflichtigen Kinder Jannie, Ali und Damon und seine Freundin Bree Stone, Detective in der Abteilung Gewaltverbrechen, mit der er seit 1 Jahr liiert ist. Komplett wird die Familie allerdings erst durch Nana, die 88-jährige Großmutter von Alex, die sich um den Haushalt und die Kinder kümmert. Diesmal jagt der auf Serienkiller spezialisierte Detective einen Söldner namens Tiger, der für unzählige Morde verantwortlich ist und eine Gruppe von brutalen Kindersoldaten um sich schart, bis nach Afrika. In Nigeria angekommen, hofft er auf die Hilfe des CIA-Agenten Ian Flaherty... Neben Hauptperson Alex Cross spielt auch sein Gegenspieler, der Tiger, eine große Rolle. Die interessanten Charaktere wurden ansprechend dargestellt, doch ihr Potential wurde bei weitem nicht ausgeschöpft. Ich will den "alten" Alex Cross zurück! Denn wie er sich im 14. Band verhält, kommt oft nicht gerade glaubwürdig rüber und ich hätte mir gewünscht, dass er seinen sonst so brillanten Verstand einschaltet. Welcher amerikanische Polizist fliegt aufs Geratewohl und ganz ohne Rückendeckung nach Afrika, um einen afrikanischen Auftragskiller zu stellen? Er schlittert von einer Gefahrensituation in die nächste... Interessanterweise begibt sich der Detective diesmal nicht in Washington, sondern in Afrika auf Mörderjagd und weist hier eindringlich auf die erschreckende Situation in Nigeria und im Sudan (die von Krieg, Mord, brutalen Vergewaltigungen und Korruption geprägt ist) hin. Obwohl ich nicht zartbesaitet bin, waren mir die grausamen Ausführungen manchmal zu viel des Guten, denn James Patterson versteht es, mithilfe von bildhaften Beschreibungen, seine Worte zum Leben zu erwecken... Leider ist "Fire" auch mit oftmals sehr langatmigen Ausführungen und einer gewissen Vorhersehbarkeit ausgestattet, dennoch wurde der 14. Band mit ein paar erstaunlichen Wendungen und viel Spannung ausgestattet. Es gibt zwar ein abgeschlossenes Ende, aber alles schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Eine Chance bekommt diese Thrillerserie noch von mir, bevor ich die Reihe beende, wie es schon bei Patricia Cornwell und Kathy Reichs der Fall war. James Patterson versteht sein Handwerk und so lässt sich "Fire" dank der meist packenden Schreibweise und der gewohnt kurzen Kapitel (159 Kapitel auf 368 Seiten) schnell lesen. FAZIT: Alex Cross begleitet mich schon seit vielen Jahren und ist immer wieder für eine Überraschung gut. Leider konnte mich "Fire" wegen eines kopflos handelnden Ermittlers und einer oft langatmig ausgeschmückten Story mit überaus brutalen Szenarien nicht wirklich überzeugen. So kann ich leider nur 2 1/2 STERNE vergeben.

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Querbeetleserin

    27. August 2011 um 19:50

    Detective Alex Cross stösst in diesem Fall an seine körperlichen sowie seelischen Grenzen.Er jagt einen brutalen Killer,der mit seinen jugendlichen Söldnern ganze Familien mit roher Gewalt abschlachtet.Das erste Opfer mit Familie ist eine alte Freundin von Cross und gerade darum will er alles tun,um den Mord aufzuklären,er fliegt sogar nach Afrika,wo der Killer herkommt.Doch was Alex dort erwartet,übertrifft alles Grausame das er je erlebt hat und auch er selbst erlebt die Brutalität am eigenen Leib.Sogar seine eigene Familie muss um sein und ihr Leben fürchten. Ein äussert spannender Fall,der allerdings schon sehr auf Gewalt und viel Blutvergiessen hinausläuft,doch wie immer lässt Patterson den Leser nicht aus seinen Fängen und man muss einfach lesen,lesen,lesen....

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Jare

    15. July 2011 um 20:23

    Brutal, verstörend und leider selten schlüssig! Detective Alex Cross wird zu dem bisher schlimmsten Tatort seiner Karriere gerufen. Eines der Opfer ist Alex´ Jugendliebe, die Autorin Ellie Cox. Als Täter können Cross und seine Freundin Bree, ebenfalls Detective bei der Polizei in Washington, eine afrikanische Jugendbande ausmachen, die von einem Hünen namens Tiger angeführt wird. Als dieser nach Afrika flüchtet, beschließt Alex, dass er ihm folgen muss, um diesen Fall zu lösen. Doch als er in Nigeria ankommt, muss er erkennen, dass die Mühlen der Justiz in Afrika anders malen, als in den Vereinigten Staaten. Auch von der CIA kann Alex keine Hilfe erwarten. Diese bekommt er durch die Journalistin Adanne Tansi. Doch auch sie ist in Gefahr, denn der Tiger hat es plötzlich auf Alex Cross abgesehen. „Fire“, der 14. Fall des Profilers und Detectives Alex Cross reicht leider nicht an die früheren Romane heran. Im Gegenteil. Stellenweise möchte man Alex Cross anschreien, sich nicht wie ein total durchgeknallter Tölpel zu benehmen und wenigstens einmal seinen sonst so brillanten Verstand zu benutzen. Es ist teilweise schon komisch, was James Patterson dem Leser zumutet. Das Alex Cross ohne Auftrag und Rückendeckung nach Afrika fliegt, mag ja noch erträglich sein. Doch das er dann von einer Gefahrensituation in die nächste stolpert und rings um ihn herum sich die Leichen stapeln, ist dann doch zu viel des Guten. Zurück in Washington muss natürlich auch seine Familie in Mitleidenschaft gezogen werden, die ACHTUNG SPOILER: natürlich ungeschoren davon kommt. Mit dem Tiger hat Alex Cross den schwierigsten und brutalsten Gegner seiner Romankarriere bekommen. Das mag stimmen, jedoch fand ich die Figur nicht wirklich plausibel. Die Mischung aus Anführer einer Jugendbande und globalem Söldner, der ständig zwischen den Kontinenten pendelt, ist nicht wirklich glaubhaft. Einmal mehr wirkt sich Pattersons stenohafter Schreibstil negativ aus. Satte 159 Kapitel auf 369 Seiten sorgen dafür, dass sich manche Szenen mehr als abgehakt lesen. An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, dass Patterson ein Thema nur anreißt, es aber nicht vertiefen kann oder will. Sicher, die Absicht mit dem Werk auf Missstände auf dem schwarzen Kontinent hinzuweisen, ist ein guter Ansatz. Doch muss die Frage erlaubt sein, ob es in solche brutaler Gewalt gipfeln muss. Vor allem die Leiden die Alex Cross im Verlauf der Handlung erlebt, sind deutlich mehr, als Jack Bauer an einem Tag ertragen muss. Positiv war, bei aller Kritik, die Tatsache, dass der Roman ein durchgehendes Spannungslevel hat. Dies war bei anderen Alex-Cross-Romanen der jüngeren Vergangenheit wie „Blood“ oder „Und erlöse uns vor dem Bösen“ nicht immer der Fall. Trotzdem kann der Roman nicht mehr als 2 Sterne bekommen, den bei aller Bewunderung für James Patterson, ist er mit solchen Werken auf dem besten Weg viele Stammleser zu verprellen. Fazit: Wer die ersten Alex-Cross-Romane kennt, wird bei „Fire“ stellenweise aus dem Kopfschütteln nicht herauskommen. Von Pattersons einstigem brillanten Paradeermittler ist in diesem Roman nicht mehr übrig, als eine schwarze John-Rambo-Variante mit Nehmerqualitäten eines Rocky Balboa. Sicher, „Fire“ liest sich flott, doch dies allein ist kein Qualitätsmerkmal eines guten Thrillers.

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Kerry

    31. March 2011 um 18:54

    alex cross wird zu einem tatort gerufen. schnell steht fest, es handelte sich um ein massaker an einer ganzen familie. bei der untersuchung der leichen stellt alex fest, er kannte die frau; sie war seine erste liebe. er nimmt die ermittlungen auf und lässt sie sich nicht mehr aus der hand nehmen. er hat dieser toten familie versprochen, die täter zu finden, denn eines steht fest, diese tat wurde von mehreren mördern begangen. bald schon werden die nächsten familien brutal abgeschlachtet, sogar auf verschiedenen kontinenten, sind die mörder tätig. alex findet heraus, dass es sich bei den killern um eine gruppe jugendlicher aus afrika handelt. die gruppe kann zerschlagen werden, doch ihr anführer "der tiger" kann entkommen und flieht nach afrika. alex reist ihm nach. kaum in afrika angekommen, stellt alex schnell fest, dass seine feinde schon auf ihn warten. alex wird verhaftet, misshandelt und ins gefängnis gesteckt, noch bevor er richtig angekommen ist. nach drei tagen wird er von der cia freigekauft. diese gibt ihm den rat, nach amerika zurückzukehren, doch alex ist nach wie vor auf der jagd und bald schon muss er sich mit dem ganzen system dieses ihm fremden kontinentes auseinandersetzen. lediglich eine junge journalistin steht ihm zur seite, doch dann werden beide gefangen genommen, bevor sie des "tigers" habhaft werden konnen ... ein wunderbar flüssig und spannend geschriebenes buch um den 14. fall des profilers alex cross. james patterson führte mich in eine welt der bürgerkriege, milizen und bestechlichkeit, ein land, in dem ein leben nichts zählt und in dem not und gewalt an der tagesordnung sind. doch auch die freundlichkeit und güte der menschen dieses vom schicksal gebeutelten landes wurde wunderbar dargestellt. dieses buch ist jedem thriller-fan zu empfehlen und natürlich ein muss für jeden alex-cross-fan.

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  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    JessSoul

    04. February 2011 um 15:20

    Ein wirklich packender Krimi, in dem selbst unser lieber Alex Cross und seine Familie in die Fänge fieser Krimineller gerät und man einfach nur hofft, dass er es überlebt. Unbeschreiblich grausame Machenschaften, von denen man in unserem ruhigen Westen lieber nichts weiß...

  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    Quantaqa

    13. November 2010 um 11:11

    Alex Cross‘ 14. Fall startet rasant und blutig. James Patterson versteht es, einen spannenden Thriller zu schreiben, auch wenn er dies kurzfristig zu Gunsten der schockierenden Lebensumstände in Afrika aus den Augen verliert und der Leser sich auf ein hohes Maß an Brutalität einstellen sollte. Kein typischer Cross-Thriller, der sich trotzdem zu lesen lohnt.

  • Rezension zu "Fire" von James Patterson

    Fire

    lesetitan

    10. January 2010 um 18:47

    alec cross in einem seines grausamsten und persönlichsten fall muss wieder einmal seine einmaligkeit beweisen.dieser fall führt in bis nach südafrika, in eine welt ohne regeln aber mit sehr viel gewalt.
    lest selbst und leidet mit. ich habe dieses buch in nur 4 stunden regelrecht verschlungen.james patterson ist nicht umsonst der meister des us thrillers.

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