James Patterson , Liza Marklund Letzter Gruß

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Inhaltsangabe zu „Letzter Gruß“ von James Patterson

Schwedens Krimistar Nr. 1 trifft auf den amerikanischen 'King of Thrills'

Florenz – Berlin – Amsterdam … Ein kaltblütiges Killergespann mordet in europäischen Großstädten. Sie arrangieren die Leichen kunstvoll und brüsten sich mit ihrer Tat, indem sie Postkarten an ausgewählte Journalisten schicken. In Stockholm suchen sie sich dafür die junge schwedische Reporterin Dessie Larsson aus. Als der amerikanische Polizist Jacob Kanon, selbst Vater eines Opfers, Dessie zur Jagd auf die Mörder überredet, geht der blutige Wahnsinn in die nächste Runde …

Hab schon besseres gelesen ...

— Nanni87

mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht.Typisch Patterson

— Engelchen07

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    Letzter Gruß

    simonfun

    13. December 2016 um 01:56


    Solide Arbeit zweier guter Autoren, aber nicht mehr. Die Idee und der Verlauf sind sogar recht gut, aber der Schluss fast eine Katastrophe.
    Wie auch immer - nur was für nebenbei!

  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2013 um 18:12

    Wie ich zu diesem Buch kam: habe es gebraucht erworben Worum es ging und was ich von dem Buch hielt: Das Buch hat ziemlich durchwachsene Bewertungen auf Amazon bekommen, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und ich bin froh, dass ich mir die Bewertungen meistens NICHT vor dem lesen ansehe. ;-) Es geht darum, dass Europa von brutalen Killern heimgesucht wird. Die Leichen werden jedesmal drapiert und in Szene gesetzt. Dessie (eine Reporterin einer Schwedischen Zeitung) und Jacob (ein amerikanischer Polizist, dessen Tochter das erste Opfer der Killer wurde) sind dem Gespann auf der Spur und verfolgen sie durch ganz Europa. Das Buch ist rasant geschrieben und hat sehr sympathische kurze Kapitel ich liebe sowas ja weil man so nicht wechkommt. Ich blätter immer vor wie weit das nächste Kapitel noch geht und bei immer nur 3 Seiten MUSS man wenns so spannend ist UNBEDINGT weiterlesen. Ich fand die Recherchen und Ermittlungsarbeiten sehr spannend. Ich habe hier oft gesessen und mit mir gehadert ob der Täter nun gefasst war oder nicht und wie das ganze zusammenhängen kann. Ich verstehe die miesen Bewertungen wie gesagt überhaupt nicht, aber ich habe auch keine Vergleichswerte, weil dieses mein Erster Buch von Patterson und auch von Marklund war. Kannte beide Autoren vorher nicht bzw hatte nix von ihnen gelesen. Fazit und Bewertung: In meinen bescheidenen Augen ein extrem spannender Page-Turner, den man nur schwer aus den Hufen legen kann. (wenn ich schon 3 Bücher in 4 Tagen lese muss was dran sein*g) Die beiden dürfen sich meinetwegen gerne weiterhin zusammentun und etwas zaubern :-)

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  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    Kerry

    17. December 2011 um 12:20

    Der New Yorker Detective Jacob Kanon hat eine Obsession: Den Postkarten-Killer stellen, denn dieser tötete seine Tochter Kimmy, als diese mit ihrem frisch angetrauten Mann auf Hochzeitsreise war. Ein eindeutiges Muster, denn der Killer tötet immer junge Paare und drapiert die Leichen nach bekannten Gemälden. Durch Europa folgt er der blutigen Spur, in Berlin hat er den Killer knapp verpasst. Nun hat der Killer erneut zugeschlagen: in Stockholm. Dort angekommen, macht Jacob die Journalistin Dessie Larsson ausfindig, denn sie war es, die eine Postkarte des Killers erhalten hat. Doch Jacob, der einen sehr heruntergekommenen Eindruck macht, stößt zuerst bei der Journalistin und später auch bei den ermittelnden Polizisten auf Ablehnung. Doch er gibt nicht auf und mit Dessies Hilfe schafft er es, nach und nach einem jungen Paar auf die Spur zu kommen. Doch die beiden jungen Leute sind nicht verheiratet, sondern Zwillinge! Die Spur scheint hier zu enden, doch Jacob beschließt, in der Vergangenheit der Beiden zu graben. In der Tat wird er fündig: Beide wurden von ihrer Universität ausgeschlossen, auf Grund eines sehr fragwürdigen Kunstprojektes, doch Jacob gräbt noch tiefer und findet ein grausiges Detail in der Vergangenheit der Zwillinge ... Diese werden zwischenzeitlich verhaftet und verhört, doch genau zu diesem Zeitpunkt geschieht in einer anderen europäischen Großstadt ein weiterer Mord nach dem Muster des Postkarten-Killers. Hatte Jacob die ganze Zeit die falschen im Visier? Nach wie vor bin ich ein leidenschaftlicher James-Patterson-Fan, aber dieses Buch hat mich leider enttäuscht, oder auch: Viele Köche verderben den Brei. Es möchte meinerseits so keine rechte Spannung aufkommen, auch mit den Protagonisten konnte ich mich leider nicht anfreunden. Der Plot des Buches ist durchaus interessant und auch gut, nur die Umsetzung fand ich leider nicht sonderlich gut gelungen, ich bin halt anderes von James Patterson gewöhnt.

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  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    Katjes

    05. June 2011 um 10:09

    Sehr schön flüssig geschrieben, mit typischen kurzen Kapiteln (das ist man ja von James Patterson gewöhnt). Ich habe das Buch innerhal von 2,5h durchgelesen. Ich sage nur: Mehr davon!!

  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    Bellexr

    14. March 2011 um 08:52

    Blutige Spur quer durch Europa . Der New Yorker Detective Jacob Kanon kennt nur noch ein Ziel: Die Mörder seiner Tochter Kimmy zu schnappen. Doch dies gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn Kimmy wurde von einem Pärchen umgebracht, das mordend durch Europa reist. Ihre Opfer sind immer junge Paare, zumeist auf Hochzeitsreise, die sie auf ihren Hotelzimmern ermorden und wie bekannte Gemälde drapieren. Nun führt ihre Spur nach Stockholm. Dort hat die Journalistin Dessie Larsson eine Postkarte erhalten. Das Killerpärchen kündigt so immer ihren nächsten Mord an. Zusammen mit Jacob und der örtlichen Polizei versucht Dessie hinter die Identität der Postcard-Killer zu kommen. . Eine Gemeinschaftsarbeit der schwedischen Krimi-Autorin Liza Marklund mit dem amerikanischen Thriller-Autoren James Patterson. Hört sich nach einer interessanten Mischung an, allerdings spürt man den Einfluss vom Liza Marklund nicht. Und so werden Leser der Autorin mit Sicherheit enttäuscht von dem Thriller sein. Denn hier dominiert klar die Handschrift von James Patterson. Die Kapitel sind zumeist extrem kurz gehalten, der Plot temporeich und sehr spannend erzählt. Allerdings fehlt den Figuren jeglicher Tiefgang. . Und auch die Story an sich ist mehr die, welche man bei einem Thriller akzeptiert, nämlich eher realitätsfern. Ein junges Pärchen, welches eine Blutspur quer durch Europa hinterlässt, rund 20 Opfer oder mehr – irgendwann habe ich bei der Anzahl den Überblick verloren – gehen auf ihr Konto. Die Morde werden jedes Mal mit einer Kunstpostkarte bei einem örtlichen Journalisten einer Tageszeitung angekündigt, die Suche nach den Opfern beginnt und als man den Tatort findet, gibt es absolut keine Spuren zu den Tätern. Diese sind meist schon wieder in einer nächsten europäischen Stadt und spähen ihre zukünftigen Opfer aus. So werden die Morde von der örtlichen Polizei anfangs auch als Einzeltat gewertet und erst Jacob stellt die Zusammenhänge her und hiermit beginnt dann auch die Geschichte des vorliegenden Thrillers. . Von Anfang an gestaltet sich die Geschichte sehr temporeich, überrascht in ihrer Auflösung und ist bis zum Schluss konsequent rasant und fesselnd umgesetzt. Dem Leser wird auch ziemlich schnell das Mörderpärchen vorgestellt, allerdings bleiben ihre Beweggründe für die Morde lange im Dunkeln und entschlüsseln sich erst im letzten Drittel des Buches. Zusätzlich begleitet man natürlich die schwedische Polizei, die hier etwas träge dargestellt wird, wie auch Dessie und Jacob bei ihren Bemühungen, das Mörderpaar zu fassen. Diese Wechsel der Erzählstränge sind – typisch Patterson – schnell und meist an der interessantesten Stelle gesetzt. So ist die Spannung durchweg auf hohem Niveau und der Thriller lässt sich flüssig und leichtfüßig lesen. . Schwachpunkt des Buches sind eindeutig die Charaktere. Gerade die beiden Protagonisten Dessie und Jacob mit ihrer ungewöhnlichen Vergangenheit liefern viel Potential, welches jedoch kaum genutzt wird. So bleiben sie einfach fad und oberflächlich. Die Figuren der Serienkiller sind jetzt nicht sonderlich originell, haben natürlich eine schwere Kindheit, die sie geprägt hat und letztendlich zu den Morden getrieben hat. Alles irgendwie nicht neu und ihr krankhaftes Verhalten hätte durchaus auch besser ausgebaut werden können. . Fazit: Ein extrem kurzweiliger Thriller, der dem entspricht, was man von einem Patterson-Thriller erwartet. Allerdings hätte ich mir doch etwas ausgefeiltere Charaktere gewünscht und eigentlich auch erwartet.

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  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    smutcop

    17. January 2011 um 16:21

    Wow, was für ein Pfund! Zwei junge, gutaussehende Paare sitzen veträumt an der Seine, trinken ein gutes Glas Wein und kommen sich näher. Man plaudert, flirtet, raucht etwas Gras. Nach dem Essen in einem exklusivem Restaurant, schlendert man mit eindeutig erotischen Motiven ins Hotelzimmer.... wo Tags darauf zwei Leichen, ausgeblutet und arrangiert, nackt auf dem Bett liegen. Tage später geschieht das Gleiche in Salzburg, Kopenhagen, Florenz, Berlin...Jeweils ein Reporter in jedem Land, bekommt zuerst eine Ansichtskarte mit Shakespearezitat und anschließend ein Polaroid mit unvorstellbar, krankhaftem Inhalt...Mein Tip: Morgens mit Lesen anfangen, da man das Buch nicht mehr weglegt!

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  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    andreadressler

    01. June 2010 um 15:01

    Hier trifft das Sprichwort (viele Köche verderben den Brei ) zu und das leider wirklich !
    Keine großen Wendungen und kaum Spannung -- alles sehr vorhersehbar !

  • Rezension zu "Letzter Gruß" von James Patterson

    Letzter Gruß

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2010 um 02:41

    "Letzter Gruß". In diesem Roman werden die Morde per Postkarte angekündigt. Das ist auch das einzig spannende an den ‚Thriller’. James Patterson und Liza Marklund Fans werden sehr enttäuscht sein. 2 Autoren und so ein schlechter Roman, viele Köche verderben den Brei bzw. den Roman.

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