James Patterson Sühnetag

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Inhaltsangabe zu „Sühnetag“ von James Patterson

Nach den Alex-Cross-Romanen: die neue große Serie des Bestsellerautors!

Jacob Dunnings, der 18-jährige Sprössling einer der reichsten Familien New Yorks, ist entführt worden. Detective Michael Bennett wird mit dem Fall betraut und rechnet mit einer hohen Lösegeldforderung. Doch der Geiselnehmer will kein Geld, er will Gerechtigkeit. Und so spielt er mit seinem Gefangenen ein makabres Ratespiel: Die Fragen drehen sich um den Luxus der Reichen und das Leiden der Armen und eine falsche Antwort kostet das Leben

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Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

Rees

Stalker

Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

Colorful_Leaf

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

Flugangst 7A

Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

Das Apartment

Langweilig. Thriller? na daran üben wir noh mal :)

Sternlein

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  • Rezension zu "Sühnetag" von James Patterson

    Sühnetag

    Klaus70

    20. November 2012 um 09:43

    Ich habe fast alle Romane der Alex-Cross Reihe verschlungen und James Patterson hat an sich noch nie sonderlich anspruchsvolle Bücher geschrieben. Sein Schreibstil war einfach und die Bücher ließen sich einfach so weg lesen. Das machte mir aber nie etwas aus; war halt mal was schnelles für zwischendurch aber immer spannend. Was ihn bei der Erfindung des neuen Charakters Mike Bennet geritten hat weiß ich nicht. Alleinerziehender Vater von ZEHN Adoptivkindern, selbstverständlich alle mit unterschiedlichen Hautfarben um ihn noch ein kleines bißchen mehr als den absoluten, toleranten Gutmenschen erscheinen zu lassen??? Und wenn er dann doch einmal schwach wird und sich nicht zwischen zwei Frauen entscheiden kann, dann gibt es ja noch den weisen Großvater der natürlich nebenbei Priester ist und immer für den mahnenden Zeigefinger sorgt. Ich frage mich wirklich ob Patterson gemeinsam mit Patricia Cornwell einen schlechten Joint geraucht hat als er das Buch geschrieben hat. Die 2 Sterne gibt es, weil die Story wieder spannend geschrieben war. So, und jetzt geh ich ins Badezimmer und werde mich übergeben.

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  • Rezension zu "Sühnetag" von James Patterson

    Sühnetag

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2012 um 15:52

    "Sühnetag" von James Patterson ist ein unterhaltsamer, teilweise spannender Thriller um Detective Mike Bennett. Inhalt vom Klappentext: Jacob Dunnings, der 18-jährige Sprössling einer der reichsten Familien New Yorks, ist entführt worden. Detective Michael Bennett rechnet mit einer hohen Lösegeldforderung. Doch der Geiselnehmer will kein Geld, er will Gerechtigkeit. Und so spielt er mit seinem Gefangenen ein makaberes Ratespiel: Die Fragen drehen sich um den Luxus der Reichen und das Leiden der Armen - und eine falsche Antwort kostet das Leben... Ich weiß nicht so recht, wie ich das Buch nun wirklich bewerten soll, obwohl es mittlerweile ein, zwei Wochen her ist, dass ich es gelesen habe. Zu Beginn fand ich es gar nicht so schlecht, und die Story an sich, die Idee gefällt mir schon auch. Der Aufbau der Geschichte ist spannend und interessant, und durch die kurzen Kapitel liest sich das Buch wie so oft bei James Patterson sehr gut und die Handlung wirkt dynamisch und abwechslungsreich. Aber je weiter ich las, desto mehr nervte mich vor allem der sehr einfache, fast schon billige Sprachstil - bei manchen Formulierungen war es mir fast schon peinlich, sie in Gedanken auszusprechen. Ob die sprachlichen Holprigkeiten auch im Original so ähnlich sind oder ob das hauptsächlich das Werk des Übersetzers ist, kann ich leider nicht beurteilen. Doch auch einige inhaltliche Details waren mir etwas zu viel und bestätigen mein Bild des oberflächlich geschriebenen Billig-Thrillers (berühmter Detectiv und Geiselnehmer-Spezialist in NYC, nebenbei noch liebender, alleinerziehender Vater von zehn Adoptivkindern... hätten da nicht auch drei oder vier gereicht???) Je weiter ich im Buch kam, desto mehr nervten mich irgendwann Sprache und auch Inhalt, so dass ich am Schluss wirklich froh war, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Insgesamt schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Mit etwas Abstand entscheide ich mich für drei Sterne, da die Story eigentlich durchaus spannend und unterhaltsam ist.

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  • Rezension zu "Sühnetag" von James Patterson

    Sühnetag

    catangeleyez

    20. January 2011 um 16:49

    In Sühnetag wird ein junger Mann reicher Eltern entführt. Mike Benett und die FBI Mitarbeiterin Emily Parker versuchen verzweifelt, den Entführer zu finden und den Jungen gesund wieder nach Hause zu bringen. Dies gelingt jedoch nicht, denn der Junge hat die Prüfung des Entführers nicht bestanden. Er ermordet ihn und zeichnet ein Aschekreuz auf die Stirn, bevor er ihn an einem entlegenen Ort ablegt. Kurz danach verschwinden erneut Jugendliche reicher Eltern, ein Kind wird ermordet aufgefunden, ein anderes freigelassen, da es die Prüfung bestanden hat und eines bleibt spurlos verschwunden. Mithilfe eines einzelnen Fingerabdrucks nähern sich die Ermittler an den Entführer an, der jedoch noch große Pläne hat. Auch im Fall des entführten Sohnes des Medienmoguls kommt es zu einer überraschenden Wendung. Solider und gut aufgebauter Krimi, die typischen kurzen Kapitel erleichtern das Lesen und den Überblick. Wie immer ein flüssiger Schreibstil, interessante Personen und ein gut aufgebauter Plor, eben ein typischer Patterson. Cover ist gut gewählt, bekommt aber nur 4 Sterne, da mir in dem Roman der letzte Kick, den viele andere Thriller haben, fehlt.

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