James Patterson Sail

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Inhaltsangabe zu „Sail“ von James Patterson

As Peter Carlyle waves his wife, children and brother-in-law off on a sailing holiday, all they have in mind is lying back and relaxing. But as a violent storm breaks out, an explosion causes the boat to vanish and the family are lost, presumed dead. Until now. When a message in a bottle is washed up on a shore.

In englischer Sprache gelesen. Für nicht bestens gerüsteten Fremdsprachler gut zu lesen und recht spannend.

— sinuhe
sinuhe
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  • Rezension zu "Sail" von James Patterson

    Sail
    anushka

    anushka

    02. December 2009 um 22:12

    Katherine Dunne will mit ihren drei Kindern einen Segeltörn machen, denn es ist so einiges im Argen in der Familie. Also brechen die vier zusammen mit ihrem Onkel Jake - dem Bruder von Katherines verstorbenem Ehemann - zu ihrer zweimonatigen Reise auf. Mit großem Bedauern läßt Katherine ihren neuen Ehemann und Starverteidiger Peter zurück. Seit einem Jahr sind die beiden verheiratet und die Liebe ist noch frisch. Zumindest glaubt Katherine das. Doch Peter hat eine Affäre mit einer heißen Jura-Studentin. Und dann verschwindet das Boot der Dunnes plötzlich in einem Sturm - mitsamt der Dunne-Familie. Wird die Familie überleben? Und was hat es mit den zahlreichen Pannen auf dem Boot auf sich? Könnte jemand den Tod der Familie wollen? In gewohnter Patterson-Manier geht es rasant durch zahlreiche, ultra-kurze Kapitel, von denen fast jedes mit einem Cliffhanger endet und dazu verleitet, vor dem Schlafengehen doch noch ein weiteres Kapitel zu lesen ... und noch eins ... Bereits im ersten Kapitel wird klar, dass die Dunnes nicht tot sind. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, als ein Thunfisch ihre Flaschenpost schluckt. Und dann beginnt der Wettlauf der Personen, die die Familie finden wollen. Darunter auch der verzweifelte Ehemann Peter. Doch zunächst kehrt die Geschichte zurück zum Beginn der Reise und schildert die Ereignisse chronologisch. Abwechselnd wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, eine davon die Ich-Perspektive von Katherine. Zahlreiche Wendungen verleihen der Geschichte Spannung und einen exotischen Flair. Patterson wirkt routiniert darin, Spannung aufzubauen und Situationen aufzulösen. Vielleicht zu routiniert. In den letzten Jahren hat sich Patterson - mit zahlreichen verschiedenen Ko-Autoren - zu einer wahren Krimi/Thriller-Fabrik entwickelt. Jedes Jahr wirft er zahlreiche neue Bücher auf den Markt und verhilft unbekannten Autoren zu Ruhm. Bei Patterson-Fans führt das verständlicherweise zu der Befürchtung, dass die Qualität der Bücher leiden könnte. Und so hat es tatsächlich manchmal den Anschein. In "Sail" beispielsweise wird früh klar, was Sache und wer der Drahtzieher ist. Daran ändert sich das ganze Buch über wenig und auch das Ende ist ziemlich vorhersehbar. Manchmal sind auch die einzelnen Ereignisse leicht vorherzusehen und manche wirken etwas unrealistisch. Alles in allem hat mich aber auch dieses Buch wieder gefesselt und mich durch die kurzen Kapitel jagen lassen. Thematisch war es auch einmal eine Abwechslung. Dieser Thriller war also grundsolide und kurzweilig, wenn auch keine Meisterleistung.

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