James Patterson , Chris Tebbetts School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge

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Inhaltsangabe zu „School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge“ von James Patterson

Endlich Ferien! Rafe ist begeistert, denn er darf ins Sommercamp. Aber dort geht der Unterricht einfach weiter. Ferien und Lernen, das passt doch überhaupt nicht zusammen! Das ist doch fast schlimmer als Schule! Und dann ist da auch noch der cholerische Oberaufpasser des Camps, dessen kleinkarierte Regeln einzuhalten sind. Aufstehen um Punkt 7, Licht aus am Abend um 22 Uhr. Keine Gnade. Aber Rafe lässt sich nicht unterkriegen. Nachdem er seine ziemlich kauzige Camptruppe, die Bisamratten, auf Widerstand eingeschworen hat, bietet das Feriencamp doch noch echte Abenteuer. Der brüllend komische vierte Band der School-Survival-Reihe.

Spannendes, lustiges Kinderbuch mit sympathischem Protagonisten, das wichtige Themen anspricht.

— Lovely_Lila
Lovely_Lila

Total lustig, spricht aber auch ein sehr ernstes Thema an. Mein 13-jähriger Sohn war begeistert.

— MelaKafer
MelaKafer

Witziges Cover, 4. Band, ein Ferienabenteuer für Jung und Alt, Mein Sohn hats genossen

— sabrinchen
sabrinchen

Ein humorvoller und sehr unterhaltsamer Comic-Roman mit Tiefgang, den man perfekt an einem Ferientag in einem Rutsch verschlingen kann!

— BookHook
BookHook

Großartig und witzig! ✌️

— mamamal3
mamamal3

Eher ein Jungs-Buch, aufgrund der Thematik sicherlich aber auch für Mädchen lesenwert.

— amena25
amena25

Erlebnisreiche Ferien für Rafe!

— baerin
baerin

Lustige Lektüre für zwischendurch über das Leben von Rafe Khatchadorian und seinen Abenteuern im Feriencamp Wannamorra mit neuen Freunden...

— dia78
dia78

Gute Ansätze betreffs Mobbing, aber uncooler, als es eigentlich sein möchte und weniger witzig als erwartet.

— Archer
Archer

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    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    Kuhni77

    Kuhni77

    22. September 2016 um 17:29

    INHALT:Rafe ist begeistert, endlich Ferien und dann darf er auch noch ins Sommercamp. Für ihn bedeutet „Sommercamp“ eine tolle Zeit und eine Menge Spaß. Aber schnell merkt Rafe, dass es im Camp nicht ganz so lustig zugeht, wie er es gehofft hat. Den hier geht der Unterricht JEDEN Tag weiter. Und dann ist da auch noch der cholerische Oberaufpasser des Camps, dessen kleinkarierte Regeln einzuhalten sind:Aufstehen um 7 Uhr Um 21 Uhr muss jeder in seiner Hütte seinLicht aus um 22 UhrKeine elekt. GeräteSeine spartanisch eingerichtete Blockhütte der „Bisamratten“, hat er sich auch ganz anders vorgestellt. Die Fenster hatten keine Scheiben, sondern nur ein Fliegengitter und die Hochbetten standen ziemlich schief. Schnell merkt Rafe das er bei den Losern, die nicht nur von den anderen Jungs gemobbt werden, gelandet ist.Aber Rafe lässt sich nicht unterkriegen. Nachdem er seine ziemlich kauzige Camptruppe, die Bisamratten, auf Widerstand eingeschworen hat, bietet das Feriencamp doch noch echte Abenteuer.MEINUNG:Das Buch "School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge", ist schon der 4. Band dieser Reihe.Wir kennen die anderen Bände der „School Survival“ Reihe noch nicht, aber das hat uns beim Lesen nicht wirklich gestört. Aber wir werden die anderen Bände auf jeden Fall noch lesen!Rafe hat meinem Sohn besonders gut gefallen – klar er ist halt ein typischer Junge, hält sich nicht gerne an Regeln und hat viel Unsinn im Kopf. So was gefällt meinem Sohn immer sehr gut. ;-) Durch den lockeren Schreibstil und die vielen tollen Comiczeichnungen sind wir nur so durch das Buch geflogen. Auch dass dieses Buch eigentlich erst ab 11 empfohlen wurde, hat meinem 9-Jährigen nichts ausgemachtSehr gut hat uns gefallen, wie Rafe sich für seinen Freund Norman, im Camp nur als „Popelfresser“ bekannt, eingesetzt hat. Auch wenn er sich dadurch selbst immer wieder Probleme eingehandelt hat, hat er hier doch wahre Größe und Freundschaft bewiesen. Uns ist aufgefallen, dass wir die letzte Zeit oft Bücher lesen, die sich mit dem Thema Mobbing beschäftigen. Auch in diesem Buch wird das Thema sehr gut und kindgerecht aufgegriffen. Das die Erwachsenen das Mobbing nicht ernst nehmen und nichts dagegen tun, ist leider viel zu oft Realität.Umso wichtiger ist es, das die Kinder immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden, das man sich nicht alles gefallen lassen muss. Mein Sohn hat es nach dem Buch auf den Punkt gebracht: „Niemand hat ein Recht jemanden zu mobben – weder mit Gewalt noch mit Worten!“Aber mir als Mama und absoluter Leseratte hat noch etwas im Buch ziemlich gut gefallen. Das Schulfach: A.l.l.u.l – Alles liegen lassen und lesen! Ich finde dieses Fach sollte an jeder Schule eingeführt werden. ;-)FAZIT:Ein wirklich schönes Buch, das sich schnell  lesen lässt und durch den lockeren Schreibstil wirklich jedem Kind gefallen wird.  Wir können dieses Buch wirklich nur empfehlen.

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  • Feriencamp mit Rafe

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    Isabell47

    Isabell47

    13. September 2016 um 18:00

    Für Rafe bedeuten Ferien - nicht nur Freizeit und Erholung, sondern er geht in ein Feriencamp und schon am ersten Tag wird klar, dass es eine Mischung aus Schule und Freizeit wird. Die Jungen werden verschieden Hütten zugeordnet, die alle einen Namen tragen und diese sind auch nicht komfortabel ausgestattet. Elektronische Geräte sind verboten! Die Jungen der Bisamratten werden eine Gemeinschaft und all das, was Rafe in seinen Ferien so erlebt, wird in einer kind- bzw. jugendlich gerechten Schreibweise mit vielen Illustrationen dargestellt. Mein Sohn fand dieses Buch super, insbesondere da Rafe gar nicht angepasst ist und die dazugehörigen comicartigen Zeichnungen gefielen ihm auch sehr gut. Für mich als Mutter ist es jetzt vom Schreibstil nicht das beste Buch, aber mein Sohn ist schon Fan von Rafe, so dass er mittlerweile schon zwei weitere Bände besitzt. ***** Sterne von meinem Sohn für dieses Buch!       

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  • Cooles Buch

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    Trucks

    Trucks

    15. August 2016 um 08:38

    Cooles Buch Wir haben dieses Buch verschenkt – unser Enkelchen ist noch ein wenig zu klein, da das Buch ab 11 Jahren geeignet ist, und bei der kleinen Testperson kam es sehr gut an. Das Cover ist schon mal sehr cool und auch wenn wir keine Kenntnis von den Vorgängerbänden hatten (dieses hier ist bereits Teil 4 der Reihe !), so las sich das Buch offensichtlich auch so prima. Rafe ist die Hauptperson und ist erstmal begeistert, dass er ins Sommercamp darf. Doch da soll er auch noch weiterlernen ! SO hat er sich das aber mal gar nicht gedacht..! Und dann ist da auch noch der cholerische Oberaufpasser des Camps, dessen kleinkarierte Regeln einzuhalten sind. Aufstehen um Punkt 7, Licht aus am Abend um 22 Uhr. Keine Gnade. Aber Rafe lässt sich nicht unterkriegen. Nachdem er seine ziemlich kauzige Camptruppe, die Bisamratten, auf Widerstand eingeschworen hat, bietet das Feriencamp doch noch echte Abenteuer. James Patterson ist ja bekannt für seine hervorragenden Thriller – mit diesem Buch beweist er auch, dass er Humor hat. In den USA sind die „School Survival“-Bücher absolute Bestseller und wir finden zurecht.

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  • Spannendes, lustiges Kinderbuch mit sympathischem Protagonisten, das wichtige Themen anspricht

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    Lovely_Lila

    Lovely_Lila

    11. August 2016 um 21:56

    ~ Ein spannendes Kinderbuch, das aufgrund der lustigen Zeichnungen, des sympathischen, coolen Protagonisten und der wichtigen Botschaften perfekt für junge Leser ab 11 Jahren geeignet ist. ~ Inhalt Rafe ist alles andere als begeistert, denn er muss ins Sommercamp. Statt Entspannung steht dort Lernen auf dem Stundenplan. Rafe befürchtet schon das Schlimmste. Als er dann auch noch mit den „Bisamratten“ in eine Gruppe kommt, scheinen einige langweilige Wochen vorprogrammiert. Doch weit gefehlt: ein Sommer voller Drama, Spaß und neuer Freunde erwartet Rafe und seine Gruppe... Information Erzählstil: Ich- Erzähler, Präteritum & Präsens; Perspektive: aus männlicher Sicht (Rafe) Es handelt sich hier um Teil #4 der „School Survival“- Reihe; man kann aber bedenkenlos ohne Vorkenntnisse mit diesem Band einsteigen; Meine Meinung Schreibstil, Zeichnung & Humor Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, also genau perfekt für junge Leser. Rafe spricht den Leser immer wieder direkt an, so dass sich Kinder bestimmt schnell mit ihm verbunden fühlen werden. Die Tatsache, dass der Schreibstil immer wieder sehr umgangssprachlich ist, stört mich hier gar nicht, vielmehr passt die Sprache perfekt zum etwas rebellischen Jungen Rafe. Begleitet werden die Worte von unterhaltsamen Zeichnungen, die zwar nicht ganz so witzig sind wie jene aus „Gregs Tagebüchern“, aber immer noch ziemlich lustig. Von Zeit zu Zeit sind Illustration dabei, die einfach nur genial sind und mich schmunzeln lassen haben. Es lohnt sich, auf die Details zu achten, denn da gibt es einiges zu entdecken. Eines meiner Highlights: Eine Zeichnung (Seite 233), auf der ein Junge das Wettessen kommentiert: „Ihr fresst wie die Schweine!“ Da hat sich am unteren Rand doch glatt ein kultivierter Schweine-Monsieur mit Weinglas, Pfeife, Anzug und Monokel eingefunden, der empört antwortet: „Die Verwendung dieser Redewendung zeugt nur von deiner eigenen Dummheit.“ Das ist genau meine Art von Humor. Personen Die Personen sind sehr sympathisch, auch wenn man nicht alle wirklich gut kennenlernt, ist die Bisamratten-Gruppe als Ganzes doch sehr liebevoll ausgearbeitet worden. Am Beginn ist Rafe noch schockiert, scheint es doch, als hätte man ihn einfach in die „Loser-Gruppe“ gesteckt, doch nach und nach freundet er sich immer mehr mit ihnen an und lernt sie als Menschen und Gruppenmitglieder zu schätzen. Erstaunlich ist, wie negativ die Erwachsenen teilweise dargestellt werden: Selbstverliebt, verantwortungslos und gleichgültig, tun sie ernsthaftes Mobbing als bloße „Neckerei“ ab und merken sehr wenig von dem, was im Camp (des Nachts) vor sich geht. Das spiegelt leider wieder, wie es in der Realität oft aussieht. Besonders gelungen ist die Darstellung der Hauptperson Rafe. Er ist freundlich, höflich und ein guter Junge, der aber genau die richtige Portion Gleichgültigkeit und Rebellion an den Tag legt, so dass junge Leser ihn sympathisch und cool finden und sich für seine Geschichte begeistern können. Sehr positiv ist, dass Rafe im Laufe der Geschichte lernt sich zu wehren und keine Angst zu haben. Er steht für andere ein und verteidigt den Gemobbten, auch wenn das dazu führt, dass auch er Probleme bekommt. Es ist schön, dass er das genaue Gegenteil eines Mitläufers darstellt, der dem Mobber durch sein Schweigen und Wegschauen den Rücken stärkt. Idee & Themen Die Idee ist vielleicht nicht die kreativste aller Zeiten, aber sie ist sehr gut und für die Zielgruppe passend ausgearbeitet. Es werden viele verschiedene Themen angesprochen, die für Leser ab 11 Jahren relevant und interessant sind. So werden Rafes Schwärmereien für Mädchen ebenso thematisiert wie ernste Themen wie Mobbing. Hier hat mir besonders gefallen, wie die Mobber dargestellt werden: Mobbing führt zu Angst, und die Mobber werden dann oft fälschlicherweise als übermächtig und unbesiegbar angesehen. Doch in diesem Buch wird gezeigt: Nein, es sind nur normale Menschen wie du und ich, sie haben Probleme, sie haben kleine Schwestern, es gibt Dinge, für die sie sich schämen. Dies alles zusammen mit der Tatsache, dass Rafe aktiv wird und dem Gemobbten hilft sich zu wehren, zeigt Opfern solcher Menschen, dass man nicht alles stillschweigend hinnehmen muss – nein, es ist möglich und nötig sich zu wehren. Hier im Buch ist das Mittel – Rache und Erpressung – vielleicht etwas fragwürdig, doch manchmal hilft reden eben einfach nicht. Und solange es bei solch harmlosen Aktionen bleibt, sehe ich das nicht als Problem, Hauptsache das Mobben hat ein Ende. Spannung Das Buch liest sich wirklich schnell und die Handlung hat viele erwartete und unerwartete Wendungen, die jungen Lesern spannende Lesestunden bescheren können. Mein Fazit Ein spannendes Kinderbuch, das aufgrund der lustigen Zeichnungen, des sympathischen, coolen Protagonisten und der wichtigen Botschaften perfekt für junge Leser ab 11 Jahren geeignet ist. Meine Empfehlung: Für Leser ab 11 Jahren perfekt, aber im Gegensatz zu „Gregs Tagebuch“ würde ich dieses Buch Erwachsenen nicht wirklich empfehlen. Bewertung: Idee: 4 Sterne Ausführung: 4,5 Sterne Schreibstil: 4 Sterne Zeichnungen: 5 Sterne Personen: 4 Sterne Hauptperson: 5 Sterne Botschaft: 5 Sterne ♥ Humor: + Insgesamt: ❀❀❀❀❀ Dieses Kinderbuch bekommt von mir 5 Sterne!

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  • Total lustig

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    MelaKafer

    MelaKafer

    08. August 2016 um 20:18

    School Survival - Ferien ist nichts für Feiglinge ist eine Mischung aus Comic und Roman und bereits der vierte Band der Serie "School Survival" von Bestsellerautor James Patterson. Rafe Khatchadorian ist ein ganz normaler Junge, der blöde Regeln hasst. Seine Schulnoten sind auch nicht das gelbe vom Ei, darum wird er zu Sommerferien im Camp Wannamorra verdonnert. Ein Ferienlager, zur Hälfte Feriencamp und zur Hälfte Strafanstalt - sprich Schule. Er landet in der Blockhütte der Bisamratten. Bald stellt sich heraus, dass das die Losergruppe ist. Die Rotfüchse sind die Coolen und machen Ihnen das Leben schwer. Ein Highlight ist Katie Kim, die Mathelehrerin, in die ist Rafe richtig verknallt.Eine turbulente Zeit nimmt seinen Lauf.... Mein mittlerweile 13-jähriger Sohn, ein Greg-Fan, war begeistert. Die Geschichte ist lustig und kurzweilig, die Zeichnungen abgefahren gut. Trotz allem werden auch brisante Themen angesprochen. Vor allem das Thema Mobbing wird aufgegriffen. Das Cover fand mein Sohn etwas zu kindisch. Das mag daran liegen, dass das Buch für die Altersgruppe der 11-Jährigen empfohlen wird. Das Cover spricht auch wohl eher dieses Alter an. Die Geschichte hingegen ist eher für ein höheres Alter passend (13+). Ein sehr zu empfehlendes Buch, gerade auch für etwas lesefaule Jungs. Ich werde jetzt auch noch die ersten drei Bändes bestellen müssen ;-)

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  • Witziges Cover, 4. Band, ein Ferienabenteuer für Jung und Alt, Mein Sohn hats genossen

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    sabrinchen

    sabrinchen

    03. August 2016 um 01:56

    Als Quereinsteiger haben wir den 4. Band zu School Survival Serie von James Patterson gelesen.Sofort ins Auge ist uns das Cover gestochen auf dem der Protagonist Rafe auf einem Zaun sitzt. Es ist gut gezeichnet und das zieht sich auch durchs ganze Buch.School Survival ist als Hardcover im Hanser Verlag erschienen, hat 321 Seiten und kostet in Deutschland 12,90€  die sich definitiv lohnen. Den Klappentext werde ich hier nicht zusammenfassen da man den Titel auch gut im Netz finden kann. Der Schreibstil ist in Jugendsprache übersetzt worden was sehr amüsant zu lesen ist für mich " alten " Menschen. Mein 16 jähriger hat sich jedenfalls köstlich amüsiert und er ist normalerweise nicht zum Lesen zu motivieren. Daher empfehle ich es Lesemuffel oder Eltern von Lesemuffeln :D.Im Moment sind überall Ferien daher fand ich es auch eine sehr passende Lektüre.Was mir gut gefallen hat das es trotzdem ein bisschen zum Nachdenken anregt.Das Verhältnis zwischen Comic und Text ist harmonisch und macht das Lesen auch zu einem Erlebnis.Ich werde mir noch die vergangenen 3 Teilen besorgen. Empfehlung mit 5 Sternen an alle die Gregs Tagebücher mochten oder ihre lesefaulen Jungs an Bücher ranbringen wollen.

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  • Cooles Buch

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    Sway84

    Sway84

    01. August 2016 um 23:18

    Zum Inhalt des Buches:Endlich Ferien! Rafe ist begeistert, denn er darf ins Sommercamp. Aber dort geht der Unterricht einfach weiter. Ferien und Lernen, das passt doch überhaupt nicht zusammen! Das ist doch fast schlimmer als Schule! Und dann ist da auch noch der cholerische Oberaufpasser des Camps, dessen kleinkarierte Regeln einzuhalten sind. Aufstehen um Punkt 7, Licht aus am Abend um 22 Uhr. Keine Gnade. Aber Rafe lässt sich nicht unterkriegen. Nachdem er seine ziemlich kauzige Camptruppe, die Bisamratten, auf Widerstand eingeschworen hat, bietet das Feriencamp doch noch echte Abenteuer. Der brüllend komische vierte Band der School-Survival-Reihe.Meine Kids waren total begeistert von dem Buch. Das Cover und die Zeichnungen sind total cool. Das Buch ist sehr lustig und gut geschrieben. Auch meine Tochter fand es super.Klare empfehlung!

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  • Ein cooler und unterhaltsamer Comic-Roman mit Botschaft

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    BookHook

    BookHook

    01. August 2016 um 14:33

    Zum Inhalt:Schule und Rafe Khatachadorian, das passt so gar nicht zusammen. Doch nun hat ihn seine Family in den Ferien ausgerechnet auch noch ins Camp Wannamorra gesteckt, das mehr von einem Erziehungscamp mit Sommerschule als von einem entspannten Feriencamp hat. Zu allem Übel landet er auch noch in der Loser-Hütte...Meine Meinung:US-Bestsellerautor James Patterson gilt als der erfolgreichste Autor der Welt (u.a. „Alex Cross“-Serie, „Women´s Murder Club“-Reihe,…), 2010 wurde er zum „Children´s Choice Author oft he Year“ gewählt. Seine „School Survival“-Reihe umfasst im Original inzwischen sechs Bände mit einer Gesamtauflage von 3 Millionen. „Ferien sind nichts für Feiglinge“ ist der vierte deutschsprachige Band der Serie, den man aber problemlos auch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen und genießen kann (so wie ich).Das Buch kommt in einer schönen Aufmachung daher, mit Hardcover, rd. 315 Seiten (aufgeteilt in lesefreundliche 71 Kapitel) und mit vielen, sehr coolen, teilweise doppelseitigen schwarz-weiß Illustrationen von Laura Park, wie es sich auch für einen guten Comic-Roman gehört. Der Start in die Geschichte ist mir trotz fehlender Vorkenntnis sehr leicht gefallen und Protagonist Rafe Khatachadorian (alias „Mr. Wieauchimmerduheißt“) mochte ich von Beginn an, wahrscheinlich wegen seiner lässigen Art und seinem wenig beneidenswerten Schicksal in dem uncoolen Feriencamp, dass vom angsteinflößenden Major Sherwood (der auch schon mal gerne mit „Sir, Mr. Diktator, Sir“ angeredet wird – S. 179) mit harter Hand „regiert“ wird (nur nicht, wenn die gemeinen „Everybodys Darlings“ aus der Rotfuchs-Hütte ihre fiesen Streiche spielen). Seine Mitbewohner in der Bisamratten-Hütte gelten im Camp als die Loser und / oder komischen Typen, doch ebenso wie Rafe habe auch ich die Truppe aus „Popelfresser“ (Norman), „Schlumpf“ (Jase), „Tönnchen“ (Noah), „Legende“ (???), „Bomber“ (Justin), „Flasche“ (Jake) und „Cav“ (Cavanaugh) ins Herz geschlossen. Auf den 320 Seiten bedienen die Autoren sehr humorvoll und abwechslungsreich so manches Ferienlager-Klischee (merkwürdige Wettkämpfe, grottiges Essen, Cliquenbildung) und auch so einige Teenie-Themen, wie z.B. verknallt sein, Schul-Frust oder auch das mangelnde Verständnis für manche Themen („Im Camp Wannamorra gab es einen Haufen seltsamer Dinge, die ich weiterhin nicht einmal ansatzweise verstand – zum Beispiel Mathe, Mädchen, den Schlangenberg, das Gruselfleisch und Norman“ - s. 144). Besonders gut gefallen haben mir dabei stets Rafes Tagträumereien, bei denen die Handlung mal schnell in ganz schräge Bahnen abgedriftet ist (wie z.B. als Norman zum Hulk geworden ist) und Rafe jedes mal noch schneller wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Auch die skurrilen Ideen der Autoren zu den Besonderheiten des Camp-Alltags fand ich höchst unterhaltsam (wie z.B. die Idee mit dem „A.l.l.u.“, was für „Alles liegen lassen und lesen“ steht). Bei all dem Humor fehlt es diesem Buch aber nicht an Tiefgang, denn ein – leider sehr aktuelles - Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: Mobbing. So erlebt der Leser, was Mobbing, üble Nachrede und vermeintlich „lustige“ Streiche für die Opfer bedeuten und welche Folgen dies haben kann. Gleichzeitig zeigt der Autor aber auch, dass auch die vermeintliche „Loser“-Truppe die (heimlichen) Stars sein können und was man alles erreichen kann, wenn man als Gruppe zusammenhält. Getreu dem augenzwinkernden Slogan der Bewohner der Bisamratten-Hütte: „Einer für alle und alle für keinen“…FAZIT:Ein humorvoller und sehr unterhaltsamer Comic-Roman mit Tiefgang, den man perfekt an einem Ferientag in einem Rutsch verschlingen kann!

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  • Sommer, Schule, Schabernack

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    ferruccio

    ferruccio

    31. July 2016 um 18:15

    Ein Abenteuer, dessen Ausgang mehrere Möglichkeiten zu bieten hat? Das geht ja gleich interessant los! Unser Hauptheld scheint mit allen Wassern gewaschen zu sein – ein Hans Dampf in allen Gassen der vorwitzige und Ideen geladene Rafe Katchadorian. Na, das kann ja heiter werden. Ja, das ist es; und turbulent noch dazu. Ein sehr gelungener Auftakt, der die Neugier der jungen Leser sicher hat. Die Hauptfigur hält regelrecht Zwiesprache mit dem Leser. Diese persönliche Ansprache ist selten und fesselt Neugierige sowie Abenteuerlustige. Ein Sommercamp, in dem trotz Ferien weiter unterrichtet wird?! Unerhört und wie langweilig! Nun, da bleibt den Kindern, allen voran natürlich Erwachsenenschreck Rafe, nichts anderes übrig, als eben selbst für Spiel, Spaß und Abenteuer zu sorgen – natürlich sehr zum Leidwesen der dortigen Erzieher, aber zur großen Freude und Unterhaltung der jungen Leser. Der quirlige Rafe und seine bunt zusammengewürfelte Bisamratten-Truppe werden diesen Campaufenthalt für alle Anwesenden unvergesslich machen. Chaos, dein Name ist Rafe. Nie um eine pfiffige Antwort verlegen und stets eine verwegene Idee im hellen Köpfchen, motiviert er die anderen Kinder im Camp, gegen die vielen aufgestellten Regeln der „Aufpasser“ zu rebellieren. Ein schwungvoller und kindgerechter Lesespaß, denn viele Kinder wären gern wie er oder hätten zumindest einen solchen tollen Jungen zum besten Freund. Dieses Kinderbuch ist im übrigen auch sehr lehrreich bezüglich Freundschaft und Zusammenhalt. Hier wird der Andere und / oder Schwache nicht ausgegrenzt und gemieden. Nach und nach wird allen klar, dass jeder eine Tugend oder Stärke besitzt, die der Gemeinschaft helfen kann. Viele Zeichnungen an den „strategisch“ richtigen Stellen im Text inspirieren bei Lesen zusätzlich. Die comicartigen Bilder heben den Inhalt des Gelesenen noch einmal bildhaft und lustig zusammen und unterstreichen zusätzlich die Dynamik der Handlung.

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  • Endlich Ferien! Oder doch nicht?

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    jackline88

    jackline88

    30. July 2016 um 14:25

    Inhalt: Die Schule ist vorbei, doch Rafe kann sich nicht so richtig freuen. Schließlich muss er ins Sommercamp, in welchem es auch Sommerunterricht gibt. Wo bleibt da der Spaß? Vor allem die vielen Regeln machen Rafe zu schaffen. Wer Rafe kennt weiß, dass er sich schwer daran halten kann. Er kommt zur Gruppe der Bisamratten, welche die „Loser“ des Camps sind. Immer wieder haben die Bisamratten Ärger mit den Rotluchsen. Auf die Betreuer im Camp kann Rafe nicht zählen. Vor allem der Campleiter versteht keinen Spaß. Er muss es also selbst in die Hand nehmen.   Meinung: Der Name James Patterson sagte mir bisher nur im Zusammenhang mit Thrillern etwas. Daher war ich umso überraschter zu erfahren, dass er auch Jugendbücher schreibt. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. James Patterson hat wirklich einen guten Sinn für Humor. An vielen Stellen habe ich mich kaputt gelacht. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut. Die Zeichnungen passen perfekt zum Geschriebenen und sehen richtig gut aus. Rafe ist dem Leser sofort sympathisch. Sein detektivischer Spürsinn macht sich schnell bemerkbar. Trotz dem Chaos das er anrichtet und seinen verrückten Ideen, ist er sehr loyal den Bisamratten gegenüber. Ich denke, dass die jungen Leser durch das Buch auch etwas lernen können. Durch die vielen Bilder, ist es nicht allzu viel zu Lesen. Gerade für Lesemuffel ein guter Einstieg. Das Cover ist bunt und ansprechend gestaltet.   Fazit: Nicht nur was für Kinder und Jugendlichen, auch Erwachsene kommen mit diesem Buch durchaus auf ihre Kosten. Für zwischendurch mal was lustiges zum Entspannen. Ich werde auf jeden Fall nach den anderen Büchern Ausschau halten.

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  • Echt cool!

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    zauberblume

    zauberblume

    28. July 2016 um 18:42

    Eine tolle Serie, dies ist ja schon der 4. Band, die dem Autor James Patterson und seinem Co-Autor Chris Tebbetts hier gelungen ist. Mein Sohn ist und war total begeistert. Ist wirklich eine Serie mit Suchtfaktor, ähnlich wie bei den Greg-Büchern.Die Geschichte: Für Rafe Khatchadorian heißt es in diesem Sommer nicht nur "Ferien", das wäre Sommer, Sonne, Spaß, entspannen, ausschlafen und die Seele baumeln lassen. Nein, Rafe darf seine Ferien in einem Sommercamp verbringen, aber hier ist nicht nur Spaß angesagt, sondern es steht Schule und Hausaufgaben auf dem Programm. Welchem Jungen würde dies schon gefallen? Und dann noch lauter doofe Regeln! Aber für Rafe hält dieses Ferienlager eininge Überraschungen bereit.Zuerst hat ja mein Sohn das Buch gelesen, ab und an hatte er dieses Grinsen im Gesicht. Des öfteren hat er aber auch nachdenklich gewirkt. Vom Schreibstil des Autoren ist er begeistert. Und erst die Illustrationen, die sind einfach megacool. Er hat sich jetzt den 1.Band des Buches gewünscht und das freut mich. Dann habe ich mir das Buch zu Gemüte geführt und ich muss sagen, neben Spaß und Streichen und sonstigen Ereignissen im Ferienlager, beschäftigt sich der Autor mit einem ersten Thema, das jeden von uns treffen kann. Mobbing, egal auf welche Art und Weise, ist für den Betroffenen immer schrecklich. Wir fanden es klasse, wie Rafe das gelöst hat und wie er seinem Freund Norman geholfen hat. Leider musste er das Ferienlager dann früher verlassen. Aber etwas total Gutes hatte dieses Abenteuer für Rafe, er hat das Lesen für sich entdeckt und das ist ja ein großer Pluspunkt. Und wie Rafe sagt: "Die hier war der schlimmste Sommer meines Lebens, aber verrückterweise auch der Beste". Und davon solltet ihr euch wirklich überzeugen.Das hippige Cover ist für mich ein echter Hingucker und auch mein Sohn findet es klasse. Es hat schon so was wie Wiedererkennungswert. So kann man sich Rafe wirklich gut vorstellen. Ein tolles Kids-Buch, das meinen Sohn und mich wirklich total begeistert hat. Selbstverständlich vergeben wir 5 Sterne.

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  • Großartig und witzig!

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    mamamal3

    mamamal3

    26. July 2016 um 00:12

    Rafe muss ins Sommercamp! Dann auch noch mit seiner Schwester- und Hausaufgaben/Unterricht gibt es auch noch! Wo ist er da nur hingeraten?! In diesem typisch-amerikanischen Camp geht es zu, wie im Film: Verschiedene Gruppen bilden sich, dann gibt es die Coolen und die Loser und natürlich wird da auch gemobbt, was das Zeig hält. Der Sommer wird also doch nicht so langweilig wie gedacht... -------------------------------------------------------------------------------------------------- Den Autor kannte ich (als Mutter) bisher nicht- nur in Gregs Tagebuch (was der Sache hier evtl. am nächsten kommt...) hab ich mal reingeschnuppert. Trotzdem gefällt mir dieses Buch irgendwie besser- auch wenn der Humor eine Stufe härter ausfällt bzw. etwas für Größere ist. Die Zeichnungen sind sehr abwechslungsreich und witzig gestaltet- mal sehen, wie es meinem Sohn (11,5 Jahre) gefällt. Ich bin auf jeden Fall begeistert! :-)

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  • Rache im Feriencamp

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    amena25

    amena25

    23. July 2016 um 21:34

    Rafe und seine Schwester dürfen (oder müssen) die Sommerferien im Feriencamp verbringen. Während Rafes Schwester ins Lager der ,,Musterschüler“ kommt, wird Rafe dem ,,Nachhilfe-Lager“ zugeteilt. Denn die Vormittagsstunden sollen der schulischen Ertüchtigung dienen. Originell ist der Anfang der Geschichte gestaltet, anschließend erst die eigentliche Geschichte zu erzählen. Rafe ist eher ein Versagertyp, der natürlich gerne zu den Coolen und Angesagten gehören würde, dann aber doch immer wieder Pech hat oder sich selbst ins Chaos stürzt. So wird er der Hütte der Bisamratten zugeteilt, die allesamt nicht zu den allerbeliebtesten Jungs des Camps gehören. Sehr schnell wird auch klar, dass eine Gruppe, die Rotluchse, sich allen anderen überlegen fühlt und es besonders auf die Bisamratten abgesehen hat. Zahlreiche ,,Streiche“, vom Schuhklau bis hin zu richtig fiesem Mobbing, hecken die gemeinen Rotluchse aus, um den Bisamratten eins auszuwischen. Zunächst fühlen sich Rafe und seine Freunde hilflos und lassen sich das meiste gefallen. Dann aber erkennt Rafe, dass er von den Erwachsenen im Camp keine Hilfe erwarten kann. Sie tun die Vorkommnisse als simple ,,Scherze“ ab und sind der Meinung, die Jungs sollten das untereinander regeln. Das bringt Rafe auf einen Plan und der Rachefeldzug nimmt seinen Lauf. Stellenweise wirkt manches ziemlich übertrieben, dadurch aber auch wieder lustig und bietet somit sicherlich Identifikationsmöglichkeiten für jugendliche Leser. Erschreckend ist, dass die Erwachsenen, sowohl Betreuer als auch Eltern, ziemlich wenig verständnisvoll bis äußerst negativ dargestellt werden. Positiv ist Rafes Entwicklung vom passiven Mit-Opfer zu einem, der sich wehrt, der sich aktiv für Gerechtigkeit einsetzt und Freunde gewinnt. Schade nur, dass dies nicht mit Worten geregelt werden kann, sondern nur durch Racheakte. Comicartige Illustrationen lockern den Text auf oder ersetzen auch mal ein ganzes Kapitel.  Eher ein Jungs-Buch, aufgrund der Thematik sicherlich aber auch für Mädchen lesenwert.

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  • Erlebnisreiche Ferien für Rafe!

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    baerin

    baerin

    23. July 2016 um 21:10

    Endlich Sommerferien! Aber Rafe verbringt sie in einem Sommercamp und dort hat der Alltag wenig mit Ferien in seinem Sinne zu tun. Frühes Aufstehen, Schulunterricht, Hausaufgaben, Regeln über Regeln und dazu auch noch schlechtes Essen! Zu allem Überfluss wird er auch noch der Bisamratten-Hütte zugeteilt, wo im Camp Wannamorra die größten Looser wohnen. Besonders Doolin und seine Kumpane aus der Hütte der Rotluchse lassen den Bisamratten keine Ruhe - ständig müssen sie auf eine weitere Gemeinheit der Rotluchse gefasst sein. Leider helfen ihnen die Erwachsenen auch nicht weiter, da sie der Meinung sind, dass es sich nur um Ulk handelt und sie das am besten unter sich ausmachen sollen. So bleibt Rafe nichts anderes übrig, als zur Selbsthilfe zu greifen.Das alles wird aus der Sicht von Rafe erzählt und ist mit zahlreichen witzigen Schwarz/Weiß-Illustrationen sehr abwechslungsreich bebildert. Das Buch ist in einem ansprechenden lustig-leichten Stil geschrieben, die Bilder darin unterstreichen das noch. Es geht um Freundschaft und um Mobbing - leider ein sehr ernstes Thema schon unter Kindern, oft mit ernsten Folgen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen obwohl ich ganz sicher nicht zur Zielgruppe gehöre, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch Kinder sehr viel Gefallen daran finden werden.

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  • Ferien für Fortgeschrittene

    School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge
    dia78

    dia78

    22. July 2016 um 13:23

    Zunächst möchte ich mich herzlich bei vorablesen.de und dem Hanser Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.Das Buch "School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge" wurde von James Patterson und Chris Tebbetts geschrieben und erschien bereits im Jahr 2013 unter dem englischen Titel "Middle School: how i Survived Bullies, Broccoli and Snake Hill". Im Jahr 2016 erschien das Buch nun auf Deutsch im Carl Hanser Verlag. Illustratorin des Buches ist Laura Park.Die Geschwister Rafe und Georgia Khatchadorian verbringen die Ferien im Feriencamp Wannamorra. Es ist eine Mischung aus Sommerschule und Campen. Rafe befindet sich im Teil der Jungs und wird der Hütte der Bisamratten zugeteilt. Diese sind ein bunt gemischter Haufen, welche immer gewissen Anfeindungen anderer Gruppen bzw. Häuser ausgesetzt sind. Besonders hat es die Gruppe rund um die Rotluchse. Einige ganz gemeine Aktionen werden gemacht, doch diese Mobber-Aktionen will Rafe nicht mehr über sich ergehen lassen, und so entwickelt sich eine lustige Geschichte rund um den Camp-Alltag.Aus einer guten Mischung zwischen Zeichnung und Geschichte entsteht ein gut durchdachtes Buch über das Alltagsleben in Feriencamps. Lustig umschrieben wird die schwierige Situation rund um Mobben und anderen Sticheleien.Ich konnte mich sehr gut in Rafe hineinversetzen, welcher zuerst nach den Regeln handelt und dann die Regeln nach seinen Bedürfnissen dehnt. Denn man kann nicht immer alles schlucken. Auch die anderen Bisamratten konnte man gut verstehen, denn oftmals ist es sogar in solchen Camps besser als zu Hause.Dem Autor ist es wieder einmal gelungen mit einer lockeren, frischen Sprache die Geschichte zum Leben zu erwecken. Auch wenn man zuerst versucht ist, die Geschichten rund um Rafe in einen Topf mit Gregs Tagebüchern zu werfen, so muss ich doch sagen, dass mir diese Geschichte weitaus mehr zugesagt hat.Alle, welche gerne gut illustrierte, lustige Kinderbücher lesen wollen, sollten zu diesem Buch greifen, sie werden nicht enttäuscht.

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