Sonne, Mord Und Sterne

von James Patterson 
4,0 Sterne bei143 Bewertungen
Sonne, Mord Und Sterne
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Neue Kurzmeinungen

CorneliaPs avatar

es gab schon spannendere

Krimines avatar

Hier gibt es gleich zwei kniffligen Fälle, die den Leser in Atem halten. Wunderbar spannend und nichts für schwache Nerven.

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Inhaltsangabe zu "Sonne, Mord Und Sterne"

Ein Mörderpaar hat es auf die High Society Washingtons abgesehen. Die beiden treiben ein grausames Spiel mit Leben und Tod: Am Ort ihrer Verbrechen hinterlassen sie gereimte Botschaften, in denen weitere Morde angekündigt werden. Alex Cross muss sich der Jagd nach den unheimlichen Mördern widmen, während ganz in der Nähe der Schule, die sein Sohn besucht, mehrere Kinder erschlagen aufgefunden werden ... "Patterson, einer der besten Thrillerautoren aller Zeiten, hat mit diesem Roman den Gipfel seines Schaffens erreicht!" USA Today

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:3404148517
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:447 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:28.01.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    Armillees avatar
    Armilleevor 2 Jahren
    Jack und Jill

    Im Abstand von 13 Jahren habe ich das Buch das 2. Mal gelesen.
    Mir gefällt die Alex Cross-Figur sehr gut. Herz, Verstand, Familiensinn und der alltägliche Wahnsinn. Gut verpackt in einer rasanten, spannenden Story um das Mörderpaar Jack und Jill, plus einem Kindermörder.
    Als Leser wurde ich mehrmals auf die falsche Fährte geschickt, aber egal.
    Ich liebe es, wenn ich bei Krimis und Thriller mit recherchieren kann.
    5 Sterne für die gute Unterhaltung.

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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: James Patterson kann einem schon leid tun. Da will er die Kindermorde aufklären und wird doch gezwungen für Jack und Jill zu arbeiten.
    Die ganzen aufeinander treffenden Mordfälle sind irgendwie typisch Amerika

    James Patterson kann einem schon leid tun. Da will er die Kindermorde aufklären und wird doch gezwungen für Jack und Jill zu arbeiten - Die Promimörder.

    Inhalt:
    James Patterson ist bei der Polizei und wird zu einem Kindermord gerufen. Das Gesicht ist grausam zugerichtet und er schwört sich, diesen Mord aufzuklären. Das allerdings wird nicht so einfach, denn man verlange seine Mitarbeit bei den Morden von Jack und Jill. Ein Mörderpärchen, was es irgendwie auf Prominente und höher gestellte Persönlichkeiten abgesehen hat. James würde lieber die Kindermorde aufklären, muss das aber nun nur noch nebenbei tun, da die Bonzen Vorrang haben.
    Während dessen ärgert sich der Kindermörder darüber, dass seine Morde keine Erwähnung in Funk und Medien finden. Er hasst Jack und Jill. Er hasst sie, weil sie ihm seine Popularität wegnehmen.
    Die Ermittlungen sind nervenaufreibend, zeitraubend und stellenweise langweilig. Aber als es dann gegen den Präsidenten gehen soll, kommt Bewegung in die Sache. - Es ist fast uninteressant, dass nebenbei weitere Kinder ermordet werden...
    James Patterson ahnt jedoch nicht, dass der Kindermörder es längst nicht mehr nur auf Kinder abgesehen hat. Er hat sich an ihm und seinem Sohn fest gebissen. Die beiden sind sein neues Ziel.

    Der erstes Satz:
    ¨Sam Harrison schwang seinen gelenkigen Körper aus dem silberblauen Ford Aerostar, den er auf der Q Street im Washingtoner Stadtteil Georgetown geparkt hatte.¨

    Der letzte Satz:
    ¨Bis zum nächsten Mal.¨

    Fazit:
    Fakt ist mal, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn ich die Reihe bei Band 1 begonnen hätte. Dann hätte ich nämlich am Schluss auch begriffen, was das für ein Typ ist, der Kontakt zu Patterson aufnimmt. So konnte ich das nicht und musste dumm sterben.
    Dann war ich am Anfang von dem Buch noch total gefesselt. Ich war begeistert und konnte kaum davon lassen. Ich habe es nicht als langweilig empfunden, da immer wieder Szenen vom Kindermörder dazwischen waren. Ich habe mit gerätselt und war dann doch geschock, als heraus kam, was dieser Typ so ist.
    Später in der Handlung, als es nur noch um die Promimorde ging, wurde es dann langweilig. Dann wurde es ein typischer Krimi, in dem nichts weiter als die stoischen Ermittlungen beschrieben werden. Ganz klassisch mit Erfolgen und Rückschlägen.
    Ansonsten konnte man das Buch aber ganz enspannt lesen. Ich würde es fast als Drivialliteratur bezeichen. Nichts, was einen jetzt großartig zwingen würde, das Gehirn zu benutzen. Keine Fachbegriffe und nichts. Nur immer wieder Seitenhiebe auf Ereignisse aus den voran gegangenen Bänden. - Die habe ich allerdings nicht verstanden, weil ich die nicht gelesen hatte...
    Einen Film im Kopfkino hatte ich nur Zeitweise. Eigentlich nur, als es um den Kindermörder ging. Die Promimorde haben mich weniger mit gerissen.

    Ales Cross solle eine wohl recht bekannte und beliebte Serie sein. - Ich kannte den Autor allerdings aus etwas anderen Romen. Da, wo es um wissenschaftliche Experimente ging und Menschen plötzlich Flügel oder andere Kräfte hatten. - Deswegen bin ich jetzt hier doch leicht irritiert. Das ist für mich nicht wirklich James Patterson...

    Kommentare: 2
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    simonfuns avatar
    simonfunvor 3 Jahren
    Jack and Jill

    Ziemlich rafinierter Fall für Alex Cross mit krassen Wendungen und cleveren Schachzügen der Killer. Natürlich fehlen nicht Szenen aus Alex' Privatleben und privaten Gedanken über Sein und Job.

    Wie auch immer - lesenswert!

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    jana_confuseds avatar
    jana_confusedvor 4 Jahren
    Patterson und ich werden nicht warm

    James Patterson - Sonne,Mord und Sterne

    Klappentext:

    Alex Cross ist wieder im Einsatz! In unmittelbarer Nähe der Schule, die sein Sohn besucht, werden mehrere Kinder erschlagen aufgefunden. Doch diesem Fall, der ihm aus verständlichen Gründen besonders nahegeht, kann sich Cross nur nach Feierabend widmen: auf Befehl von ganz oben muss er sich einer Mordserie zuwenden, die die ganze Nation in Atem hält. Ein Pärchen, das sich nach einem altern Kinderlied als Jack und Jill bezeichnet, ermordet Prominente in Washington. Im Zuge seiner Ermittlungen erfährt Alex Cross, dass ein Auftragskiller der CIA außer Kontrolle geraten sein soll. Aus der Mordserie entwickelt sich nun endgültig ein Politthriller. Aber auch der Kindermörder treibt nach wie vor sein Unwesen ...

    Meine Meinung:

    Ein Buch in dem der Ermittler gleich zwei Mordfällen auf der Spur ist, ist für mich etwas Neues und wirklich interessantes. Aber mich kann James Patterson mit seinem Schreibstil einfach nicht fesseln. (wie auch schon in meiner letzten Rezi hier: http://www.lovelybooks.de/autor/James-Patterson/Wer-hat-Angst-vorm-Schattenmann-145272900-w/rezension/1081400607/ )

    Mir fehlt die Spannung. Patterson kleckert mit Informationen und weiß sie nicht zu verpacken. Eine vermeindlich spannende Szene wird nicht ausführlich beschrieben und findet stets ein abruptes Ende.

    Schade ist es um die Protagonisten, auch dieses Buch ist aus Pattersons Reihe um den Detective Alex Cross, welcher mir sehr sympathisch ist. Ebenfalls seine Familie und wie liebevoll er sich um sie kümmert, reizen mich diese Bücher zu lesen. Aber leider ist dies ja nicht im Vordergrung bei einem Thriller.

    Mein Fazit: James Patterson ist kein Autor für mich, aber sicherlich für einige andere Thriller Fans. Ich brauche mehr Drama, Blut und Gänsehaut eintreibende Beschreibungen der Schauplätze.


    Buch 3/12 der SUB-Abbau Lesechallenge 2014 auf lovelybooks

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 4 Jahren
    Jack und Jill kamen zum Capitol Hill!

    Inhalt: Ein Mörderpaar hat es auf die High Society Washingtons abgesehen. Die beiden treiben ein grausames Spiel mit Leben und Tod: Am Ort ihrer Verbrechen hinterlassen sie gereimte Botschaften, in denen weitere Morde angekündigt werden. Alex Cross muss sich der Jagd nach den unheimlichen Mördern widmen, während ganz in der Nähe der Schule, die sein Sohn besucht, mehrere Kinder erschlagen aufgefunden werden ...

    Cover: Ich finde den Titel des Buchs mega-genial, wobei ich gerade gar nicht weiß, wie das amerikanische Original heißt. Schon alleine dadurch fällt einem, das ansonsten für meine Begriffe etwas unauffällige Cover ins Auge. Ansonsten geht es glaube ich, im Bücherregal eher unter.

    Schreibstil: Patterson mag es ausführlich, scheint mir… Meiner Meinung nach hätte man das Buch – den Inhalt – auch halb so lang darstellen können. Auch mit den Charakteren, abgesehen von Alex bin ich leider nicht warm geworden.

    Die Story: Tja, die Story klang spannender als sie war. Vor allem – was sollte noch der Quatsch mit dem Kindermörder? Das war meiner Meinung nach völlig überflüssig, ein Buch über Jack und Jill hätte doch vollkommen gereicht. Zumal es ja in Bezug auf den Kindermörder zwar Ermittlungen gab, jedoch hat er seine wahre Identität im Endeffekt selbst enthüllt, sodass die Kommissare da ja nichts zu tun hatten. Für mich war auch relativ schnell die Identität von Jill klar – bzw. ich hab es mir gedacht. Gestört hat mich dabei auch, dass am Ende das eigentliche Motiv von Jack und Jill nicht zufriedenstellend erläutert wurde. Da hat mir ein Stück Aufklärung gefehlt.
    Alles in allem konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen, auch wenn der Grundgedanke gut war.

    Fazit: Mich konnte das Buch nicht überzeugen. Es war viel zu viel Text für das bisschen Story. Ständige Wiederholungen und überflüssiges Blabla. Auch die Story an sich hat mir nicht gefallen, den Truth School Mörder hätte man einfach weglassen können und die Jack und Jill Story viel mehr komprimieren können. Zum Ende hingegen hätte ich mir dann ein wenig mehr Infos über die Motive der beiden gewünscht.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 7 Jahren
    Alex Cross und ein Kindesmord

    Zum Inhalt haben die geschätzten Vor-Rezensenten schon genug gesagt, das spare ich mir daher.

    Das Buch ist recht spannend und die Figur des Alex Cross wie immer sympathisch dargestellt. Die parallelen Handlungsstränge - der Kindermörder einerseits und das Mörderpärchen andererseits sind gut abgegrenzt und verwirren nicht. Trotzdem bin ich der Meinung, dass damit hier insgesamt etwas "zu viel des Guten" getan wurde.

    Für Alex Cross-Fans sicher ein "Muss", für alle anderen durchaus lesbar, aber nicht überragend. Ich habe schon bessere James Patterson gelesen.

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 8 Jahren
    Rezension zu "Sonne, Mord und Sterne" von James Patterson

    Jack and Jill...das wohl kaltblütigste Paar, das Patterson je hervorgebracht hat. Schaurig, intelligent, Patterson...

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    stephanie_bauerfeindvor 8 Jahren
    Rezension zu "Sonne, Mord und Sterne" von James Patterson

    Irgendwann im Laufe des Buches, gewinnt der Leser den Eindruck, die Welt sei voller psychopathischer Massenmörder.

    Das, sich in Richtung Präsidenten voranarbeitende, Prominente killende Pärchen Jack und Jill hätte alleine für eine gute Geschichte genügen.
    Den Kindermörder hätte es nicht zwingend gebraucht.
    Außer Jack und Jill (deren Namen übrigens zu weit mehr als zwei Personen gehören - irgendwie) und dem Sojourner Truth Killer taucht auch noch ein Massenmörder auf. Die Notwendigkeit für dessen Anwesenheit begreift der Leser, der vorangegangene Bücher nicht gelesen hat, kaum und ich fand die Anspielungen auf ihn verwirrend.

    Der einzige Link, zwischen den beiden Handlungssträngen und dem an verschiedenen Buchstellen herumgeisternden mit der Handlung kaum verwobenen Mörder, ist der Detektive Alex Cross.

    Der Autor hat sich viel Mühe gegeben Zusammenhänge zu erklären, aber diese Erklärungen führten immer wieder zu einem kurzen "haken" in der Geschichte. Und irgendwann beginnen sie leicht zu nerven.
    So nimmt der Kindermörder seine Medikamente nicht, was ihn psychopathisch werden lässt. Das hatte ich nun spätestens nach der zweiten Erwähnung begriffen. Die Frage stellt sich, wofür diese Tatsache immer und immer wieder erwähnt wurde, statt der Figur mehr Kontur zu geben, so dass er eine "richtige" Hauptfigur gewesen wäre? Wenn der Sojourner Truth Killer allerdings nur ein Nebendarsteller sein sollte, warum war es nötig ihn dann immer wieder zu erklären?

    Fazit: Ein relativ flüssig zu lesender Thriller, der mir allerdings nicht in allen Punkten stimmig erschien. Nicht zwingend verschwendete Lesezeit, hat mir aber erstmal deutlich die Lust auf einen weiteren "James Patterson" genommen.

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Sonne, Mord und Sterne" von James Patterson

    Dies ist auch ein Buch aus der Alex Cross Reihe.

    Zum Inhalt: Ein Mörderpaar hat es auf die High Society Washingtons abgesehen. Am Ort ihrer Verbrechen hinterlassen sie gereimte Botschaften, in denen weitere Morde angekündigt werden. Wieder jagt Alex Cross nach unheimlichen Mördern, während ganz in der Nähe der Schule, die sein Sohn besucht, mehrere Kinder erschlagen aufgefunden werden. Und dann ist das noch die Direktorin der Schule, zwischen ihr und Alex knistert es gewaltig..... So mehr wird nicht verraten.

    Kann ich nur weiterempfehlen. Spannend wie gewohnt. Viel Spaß beim Lesen. Aber Vorsicht, erst einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Also nehmt Euch nichts anderes vor.

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    F
    Freaky_Tattoovor 10 Jahren
    Rezension zu "Sonne, Mord und Sterne" von James Patterson

    Wunderbarer Alex-Cross-Roman über ein Bonny-und-Clyde-Paar das mordend durch die High Society tourt...Atemberaubend spannend und mn möchte es definitiv nicht mehr aus der Hand legen, wenn man erstmal mit dem lesen angefangen hat...

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