Sonntags bei Tiffany

von James Patterson 
3,8 Sterne bei118 Bewertungen
Sonntags bei Tiffany
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (80):
Kelo24s avatar

märchenhafte Geschichte - eine Mischung aus "Ein Engel auf Erden" und "Mein Freund Harvey" - aber schön für zwischendurch

Kritisch (16):
S

Langweiliger Kitsch, vorhersehbar!

Alle 118 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Sonntags bei Tiffany"

Für alle Leser von Nicholas Sparks und Marc Levy Als einsames kleines Mädchen hatte Jane einst einen treuen Freund und Begleiter: Michael. Doch Michael, unsichtbar für alle anderen Menschen, musste sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so will es ein ehernes Himmelsgesetz. 23 Jahre später führt Jane ein zutiefst unglückliches Leben. Da trifft Michael sie eines Tages zufällig wieder - und verliebt sich gegen jede Regel in sie. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442473939
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:285 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:18.10.2010

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne38
  • 4 Sterne42
  • 3 Sterne22
  • 2 Sterne12
  • 1 Stern4
  • Sortieren:
    Nelings avatar
    Nelingvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Art modernes Märchen...ein einsames kleines Mädchen hat einen imaginären Freund, romantische, leider ein wenig kitschige Geschichte.
    Janes imaginärer Freund

    Eine Art modernes Märchen...ein einsames kleines Mädchen hat einen imaginären Freund, romantische, leider ein wenig kitschige Geschichte.

    Klappentext: Als einsames kleines Mädchen hatte Jane einst einen treuen Freund und Begleiter: Michael. Doch Michael, unsichtbar für alle anderen Menschen, musste sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so will es ein ehernes Himmelsgesetz. 23 Jahre später führt Jane ein zutiefst unglückliches Leben. Da trifft Michael sie eines Tages zufällig wieder - und verliebt sich gegen jede Regel in sie. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

      Während ich den Beginn der Geschichte noch gut fand, konnte der Roman mich in der zweiten Hälfte leider nicht überzeugen. Es war einfach zu lesen, aber doch ein wenig trivial und natürlich sehr vorhersehbar. Die Idee des Buches fand ich nicht schlecht, das Buch blieb aber dennoch  hinter meinen Erwartungen zurück. Da es mich aber bei einer Krankheit doch ganz gut unterhalten hat, bekommt es 3 Sterne. 

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    TheRedRidingHoods avatar
    TheRedRidingHoodvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch mit Heulalarm!
    Liebe kennt keine Grenzen

    In dem Buch "Sonntags bei Tiffany" geht es um Jane und ihren imaginären Freund Michael. Im ersten Teil der Geschichte lernen wir Jane als achtjährige Tochter einer vielbeschäftigten Broadway-Produzentin kennen. Jane ist einsam und fühlt sich vernachlässigt. Auch ihr Vater scheint durch eine neue Beziehung keine Zeit mehr für sie zu haben. Gott sei Dank gibt es aber noch Michael. Ihr imaginärer Freund ist immer für sie da und auch, wenn er schon erwachsen ist, versteht er sie ,wie kein anderer und kann sie immer aufheitern. Doch an ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie verlassen, für immer. So sind die Regeln.


    Im zweiten Teil geht es um die jetzt dreiundzwanzig Jahre alte Jane. Inzwischen ist sie voll im Unternehmen der herrischen Mutter involviert und führt eine unglückliche Beziehung mit einem oberflächlichen Schauspieler, der sie täglich aufs Neue verletzt. Eines Tages trifft Jane durch Zufall einen Mann, der ihr mehr als nur bekannt vorkommt. Sein Name ist Michael und Janes Welt steht auf dem Kopf...

    Ein wunderschöner, dramatischer Liebesroman, der aber alles andere, als schnulzig ist. James Pattersons Schreibstil hatte mir sehr gefallen und trug einen nicht ganz unwichtigen Teil zur Stimmung im Buch bei. Die Charaktere sind durchdacht und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Aufteilung des Buches fand ich toll und die Geschichte hatte mich von Anfang an gefesselt. Viele Stellen konnten mich derart rühren, dass ich tatsächlich zum Taschentuch greifen musste. Es gab so manchen Moment, in dem ich ganz atemlos war von Wendungen in der Geschichte, die ich so nicht kommen sah. Ich konnte das Buch nicht eine Sekunde aus der Hand legen, was dazu führte, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen hatte. Sonntags bei Tiffany gehört nun zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ich möchte unbedingt mehr Bücher des Autors lesen. Es war ein riesen Vergnügen! 

    Kommentieren0
    14
    Teilen
    raphael-edwards avatar
    raphael-edwardvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eins meiner Lieblingsbücher, bei dem der Satz zutrifft: "Manche Bücher sucht man nicht, sondern manche Bücher finden dich".
    Ein kleiner Bücherschatz

    Die kleine Jane ist 8 Jahre alt und hat einen imaginären Freund namens Michael, den außer ihr niemand sehen kann. Michael ist ihr bester, wenn nicht sogar ihr einziger Freund, der sich um sie kümmert, sich ihre Sorgen anhört und sie tröstet. Ihre Mutter ist eine erfolgreiche, selbst bezogene Broadway-Produzentin, die sich scheinbar nur wirklich für ihre Karriere interessiert, dass einzige was sie mit ihrer Tochter unternimmt ist das sie mit ihr immer wieder einmal am Sonntag zu Tiffany geht und mit ihr Frühstückt. An ihrem 9. Geburtstag passiert für Jane das schlimmste was sie sich vorstellen kann, Michael muss sie verlassen, so lautet die Vorschrift für die imaginären Freunde. Eigentlich vergessen Kinder sie nach dem 9. Geburtstag, nicht so aber Jane für die eine Welt zusammenbrach, sie konnte Michael nie vergessen. Das muss Michael auch überrascht feststellen als er sie 23 Jahre später wieder trifft - nun auch für die Menschen in ihrer Umgebung sichtbar. Jane hatte nachdem Michael ging kein schönes Leben, mittlerweile arbeitet sie für ihre Mutter und hat einen ekelhaften Freund, der als Schauspieler arbeitet und nur mit ihr zusammen ist weil er sich gute Geschäftsverbindungen erhofft. Kurz gesagt, Jane braucht Michael mehr als je zuvor.

    Cover und Titel

    Das Cover meiner Ausgabe ist wirklich nichts besonderes und würde bei mir auch nicht dazu führen das ich danach greife und es kaufe. Was mich neugierig gemacht hat, ist der Titel "Sonntags bei Tiffany", weil ich sofort an den Film "Frühstück bei Tiffany" denken musste.

    Figuren und Schreibstil

    Die Figuren Jane und Michael sind einfach wundervoll, Jane ist ein ganz normales Mädchen, in dass man sich leicht hineinversetzen kann und Michael ist, wie ihn sich viele kleine Mädchen als großen Bruder wünschen.

    Der Schreibstil ist leicht und angenehm und führt dazu, das man dass Buch in einen Zug durchlesen kann.

    Meine Meinung

    Ich habe das Buch durch Zufall in der Onleihe meiner Bücherei entdeckt, wo mich der Titel neugierig gemacht hat. Ich wurde unglaublich überrascht, ich fand die Idee der Geschichte einfach wundervoll und war mehr als einmal zu Tränen gerührt. Es ist einfach eine wunderschöne kleine Geschichte und gehört tatsächlich zu einen meiner Lieblingsbücher. Kurz nachdem ich das ausgeliehen Buch gelesen hatte, fand ich es tatsächlich auf einen Bücherwühltisch, worüber ich mich natürlich sehr freute, ich glaube manche Bücher findet man nicht, sondern sie finden einen selbst.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    S
    sakuvor 5 Jahren
    Liebe auf den zweiten Blick

    Jane ist 8, hat eine sehr beschäftigte Mutter und einen Vater, der manchmal da ist. Glücklicherweise hat sie auch einen imaginären Freund Michael. Leider muss er sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so lautet die Regel. Um sie zu trösten, erklärt er ihr, dass sie sich nicht mehr an ihn erinnern wird. Seltsamerweise kann sie sich erinnern. 23 Jahre später treffen sie sich zufällig; Jane ist nun erwachsen.

    Normalerweise lese ich Liebesgeschichten nicht so gern; aber ich habe das Buch zufällig in die Händen bekommen und war gespannt, wie ein Krimiautor, den ich sehr mag, eine Liebesgeschichte schreibt. Ich muss sagen, dass es mir auch gefallen hat. Die Widmung an seinem Sohn lässt mich vermuten, dass dies eher ein Jugendbuch ist.

    Beim Lesen musste ich an den Film "Stadt der Engel" denken: der Engel, der da ist, um an einem schwierigen Moment des Lebens einen zu unterstützen. Das Buch beinhaltet viele Klischees (die Mutter, die alles kritisiert und nie Zeit hat, die aber ihre Tochter liebt; der Schauspieler... und den Heiratsantrag! Was für ein Gedicht!! und natürlich die Kraft der Liebe). Aber es ist gut geschrieben und ich habe es genossen, das Buch zu lesen.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    SameOldStoriess avatar
    SameOldStoriesvor 5 Jahren
    Rezension zu 'Sonntags bei Tiffany'

    Jedes Kind hat einen imaginären Freund, ebenso Jane. Doch an ihrem neunten Geburtstag verlässt dieser sie und sie wird ihn für immer vergessen. So lautet jedenfalls der Plan der imaginären Freunde, doch das läuft schief. Janes vergisst Michael niemals.

     

    Die Geschichte zwischen Jane und Michael riss mich am Anfang nicht unbedingt mit, da Patterson es nicht geschafft hat, eine kindliche Atmosphäre zwischen Jane und ihrem imaginären Freund zu schaffen. Die Kindheit wurde allgemein sehr kurz gehalten, was ich sehr schade fand, da ich gerne noch mehr über die Erlebnisse von Jane und Michael damals erfahren hätte.

    Die Erzählung um die erwachsene Jane ist dagegen sehr gut gestaltet. Witz und Spannung kommen nicht zu kurz, wenn Jane auf ihre Mutter, ihren egoistischen Freund und Schauspieler Hugh oder später auf ihren damaligen imaginären Freund Michael trifft. 


    Jane ist eine sehr sympathische Frau, die keine perfekten Züge hat, sondern eine pummelige Figur und ein sehr niedriges Selbstwusstsein aufweist. Sie arbeitet in der Filmproduktionsfirma ihrer Mutter und lässt sich immer wieder von ihrem schnell durchschaubaren Freund Hugh umgarnen.

    Und auch Michael ist nicht der fehlerlose Held, den man so oft in Geschichten findet. Er hat die dreiundzwanzig Jahre nicht getrauert, sondern sein Leben gelebt und auch öfters sein Bett geteilt. 

    Allerdings hätte Patterson auch ein wenig mehr an den anderen Nebenfiguren arbeiten können wie Janes Mutter oder ihrem Freund Hugh, die man immer nur in den gleichen Szenen vorfand: Vivienne (Mutter) regt sich über Janes Unfähigkeit auf und Hugh versucht sie dazu zu bewegen ihr eine Rolle in einem Film zu geben.


    Den Punkt des imaginären Freundes hätte ich mir gerne noch ein wenig ausgebaut gewünscht, denn später kann jeder Michael sehen und es entwickelt sich mehr zu einer Geschichte zwischen zwei normalen Liebenden, was mich von der Art der Erzählung an 'Bridget Jones' erinnert hat. 

    Allerdings greift das Ende wieder die Thematik des eigentlich übermenschlichen Michaels auf, der nicht zu den Menschen gehört, was mir gut gefallen hat.


    Der Schreibstil des Autors ist kein Wunderwerk der Schreibkunst. Patterson hat eine sehr alltagsnahe und unverblümte Wortwahl, was dem Roman nicht schadet, sondern ihm an manchen Stellen noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht.

    Alles in einem ist 'Sonntags bei Tiffany' ein süßer Roman, der sich gut für zwischendurch eignet. Das Thema ist wunderschön gewählt und hätte, wenn man es gewollt hätte, zu einem 5oo Seiten Roman wachsen können. Doch Patterson hat eine kleine Geschichte geschaffen, die einen zum Schmunzeln und auch Weinen bringen kann.

    Von mir gibt es dafür drei durchschnittliche Sterne.  

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    safidos avatar
    safidovor 5 Jahren
    Leider nicht mein Fall

    Zum Inhalt:

    Jane ist 8 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in New York. Das Highlight der Woche ist für das kleine Mädchen der sonntägliche Besuch des Kaufhauses Tiffany. Ansonsten hat ihre Mutter Vivienne nämlich nur ihre Karriere als Broadway-Produzentin im Kopf und vergisst öfters mal, das sie eine Tochter hat. Deswegen ist Jane umso glücklicher, dass sie Michael zum Freund hat. Er ist für andere zwar unsichtbar, da er ein imaginärer Freund ist, aber das ist Jane egal. Sie ist froh, dass sie mit ihm jemandem zum reden und lachen hat. Doch die Sache hat einen Haken: an ihrem neunten Geburtstag muss Michael Jane verlassen. So lautet die Regel. Doch dreiundzwanzig Jahre später laufen sich die beiden in New York ein weiteres Mal über den Weg …

    Meine Meinung:


    Am Anfang war noch alles gut und die Lesewelt in Ordnung. Ich lernte Jane als Kind, den liebenswürdigen Michael und die lieblos scheinende Mutter Vivienne kennen. Während sich mein Herz nicht bloß einmal zusammenzog als ich las, wie lieblos diese sich der kleinen Jane gegenüber verhält, ging es umso mehr wieder auf, wenn ich von Jane und Michael las. Eine tolle Mischung aus Gefühl, Humor und Tiefgründigkeit.

    “Natürlich fanden diese Sonntage meine Zustimmung, weil Michael dabei war. Michael, der mein bester Freund auf der Welt war, vielleicht der einzige, den ich als Achtjährige hatte. Mein imaginärer Freund.” (Seite 17)

    Doch kaum hatte ich diese Anfangsphase des Buches hinter mir gelassen, kam es zum Bruch. Ich kann nicht mal wirklich sagen, warum es so war. Aber die erwachsene Jane ging mir gehörig auf den Wecker. Statt auf den Tisch zu hauen, lässt sie sich nicht noch immer von ihrer Mutter bevormunden und schlecht behandeln. Und ihr Freund Hugh benimmt sich auch nicht viel besser als Vivienne wenn es um Jane geht. Ab dem Zeitpunkt wo Michael dann wieder ins Geschehen eingreift wird es ein wenig, wenn auch nicht viel, besser.

    Zugutezuhalten ist dem Buch, das es sich locker und leicht lesen lässt. Wobei der Schreibstil von James Patterson schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da er viel zwischen Jane hin- und herspringt.

    Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, werden mir lediglich drei Dinge positiv in Erinnerung bleiben. Zum einen die wirklich tolle Idee, die hinter dieser Geschichte steckt und aus der man, für meinen Geschmack, wesentlich mehr hätte machen können. Dann der wirklich berührende Anfang, bei dem ich die ganze Zeit über das Gefühl verspürte, Jane in die Arme nehmen zu wollen. Und letztendlich der “Auslöser” für dieses Buch. Eine Äußerung von James Pattersons damals vierjährigem Sohn Jack: »Liebe heißt, nichts kann zwei Menschen trennen.«, die laut Vorwort im Grunde der Kern dieser Geschichte ist.

    “Jane drückte den lila Pudel an ihre Wange. Michael hatte bemerkt, dass sie oft Gegenstände an sich drückte – einen Wintermantel, ein Kissen, ein ausgestopftes Tier. Sie hatte viele Umarmungen zu vergeben, aber nicht genügend Menschen dafür.” (Seite 37)

    Leider, leider, leider konnte mich “Sonntags bei Tiffany” nicht so verzaubern, wie ich es mir gewünscht hatte. Wer weiß, vielleicht sind die Thriller von James Patterson ja eher was für mich.

    BOOKWIVES

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Phinis avatar
    Phinivor 5 Jahren
    James Patterson - Sonntags bei Tiffany - Eine ganz tolle Geschichte mit viel Gefühl

    Inhalt
    Als einsames kleines Mädchen hatte Jane einst einen treuen Freund und Begleiter: Michael. Doch Michael, unsichtbar für alle anderen Menschen, musste sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so will es ein ehernes Himmelsgesetz. 23 Jahre später führt Jane ein zutiefst unglückliches Leben. Da trifft Michael sie eines Tages zufällig wieder - und verliebt sich gegen jede Regel in sie. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

    Autor
    James Patterson wuchs in Newburgh, New York, auf, studierte englische Literatur am Manhattan College und an der Vanderbilt University. Mittlerweile gilt James Patterson als der Mann, der nur Bestseller schreibt: In den letzten Jahren standen 63 seiner Bücher auf der New York Times Hardcover-Bestsellerliste. James Patterson lebt heute mit seiner Familie in Palm Beach, Florida.

    Meine Meinung

    Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen. Und das sagt schon einiges. Es sind zwar nicht so viele Seiten, aber es liest sich einfach wunderbar flüssig. Der Schreibstil von Herrn Patterson hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Perspektivwechsel zwischen den Kapiteln haben mir sehr gut gefallen. Denn so konnte man immer wissen, was beide Hauptpersonen - Jane und Michael - fühlen. Die Charaktere sind sehr einfach gestrickt, aber dennoch nicht langweilig. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch der Phantasie-Teil.

    Fazit
    Überall steht, dass dieses Buch ein Muss für alle Nicholas Sparks-Fans ist; Dem kann ich nur zustimmen.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Donatas avatar
    Donatavor 6 Jahren
    Rezension zu "Sonntags bei Tiffany: Roman" von James Patterson

    Schöne Geschichte mit viel Herz und happy end.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    ever_greens avatar
    ever_greenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Die achtjährige Jane ist ein einsames kleines Mädchen. Denn ihre Mutter Vivienne, eine erfolgreiche Broadway-Produzentin, hat nichts anderes im Kopf als ihre Karriere und ihre Liebschaften. Glücklicherweise gibt es aber jemanden, der Jane zur Seite steht – ihr treuer Freund Michael. Zwar ist Michael für alle anderen Menschen unsichtbar, aber deshalb ist er Jane nicht weniger nahe. Ihm vertraut sie ihre Nöte und Sorgen an, mit ihm teilt sie alle Geheimnisse. An ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie jedoch verlassen, so will es ein ehernes Gesetz, und die beiden dürfen sich nie mehr wiedersehen.

    Dreiundzwanzig Jahre später: Jane führt ein hektisches Leben als Mitarbeiterin in der Produktionsfirma ihrer Mutter. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Hugh, einem ambitionierten jungen Schauspieler, ist nicht glücklich, denn Hugh ist weniger in Jane verliebt als in ihre Kontakte zur Medienwelt. Doch dann trifft Michael eines Tages zufällig die unglückliche Jane und ist sofort tief bewegt. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Darf er ihr helfen? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

    -----------------------------

    Wunderschön geschriebenes Buch! Man verliert sich sofort in der Geschichte
    und ist total berührt, wenn die kleine Jane ihren einzigen, jedoch für alle anderen unsichtbaren Freund Michael verliert..
    Ein tolles Buch über Familie,Freundschaft und natürlich Liebe!
    Ein MUSS für alle Romantiker wie mich...

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    pardens avatar
    pardenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    MÄRCHENHAFT, CHARMANT - UND VOLLER KLISCHEES...

    Die achtjährige Jane ist ein einsames kleines Mädchen. Denn ihre Mutter, eine erfolgreiche Broadway-Produzentin, hat nichts anderes im Kopf als ihre Karriere und ihre Liebschaften. Glücklicherweise gibt es aber jemanden, der Jane zur Seite steht - ihr treuer Freund Michael. Zwar ist Michael für alle anderen Menschen unsichtbar, aber deshalb ist er Jane nicht weniger nahe. Ihm vertraut sie ihre Nöte und Sorgen an, mit ihm teilt sie alle Geheimnisse. An ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie jedoch verlassen - so will es ein ehernes Gesetz.
    23 Jahre später: Jane führt ein hektisches Leben als Mitarbeiterin in einer Produktionsfirma ihrer Mutter. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Hugh, einem ambitionierten jungen Schauspieler, ist nicht glücklich, denn Hugh ist weniger in Jane verliebt als in ihre Kontakte zur Medienwelt. Doch dann trifft Michael eines Tages zufällig wieder auf Jane und ist sofort tief bewegt. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

    James Patterson war mir bisher nur von seinen Thrillern und Fantasy-Geschichten her ein Begriff. Um so neugieriger war ich, wie er sich in der Sparte romantischer Liebesgeschichten schlagen würde.
    Gleich im Vorwort erklärt Patterson, dass sein vierjähriger Sohn ihn seinerzeit auf die Idee zu diesem Buch gebracht habe, als er zur Verblüffung seines Vaters äußerte, dass er ihn nicht vermissen würde, wenn er auf Geschäftsreisen ginge. Danach befragt, gab er zur Antwort: "Liebe heißt, nichts kann zwei Menschen trennen." Und diese Aussage bildet lt. Patterson den Kern des Buches...

    Die Geschichte selbst ist charmant geschrieben, flüssig zu lesen und bietet neben allem Märchenhaften auch einige Überraschungen. Das Ende allerdings fand ich eher schwach, da hätte ich Patterson etwas anderes zugetraut.
    Auch den Griff in die Klischeekiste hätte ich bei einem Autor wie James Patterson nicht derart extrem vermutet, auch wenn es sich um eine romantische Liebesgeschichte handelt. Armes reiches Mädchen das zur armen jungen Frau heranwächst, immer unter der Fuchtel ihrer Mutter, sich alles gefallen lassend und dabei auch noch lächelnd. Erst die wahre Liebe gibt ihr die Kraft, sich aus den Fesseln zu sprengen... Für mich ein wenig zu viel des Guten.

    Insgesamt ein nett und flüssig zu lesendes Buch, das allen Liebhabern romantischer Liebesgeschichten empfohlen werden kann.

    Kommentieren0
    18
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks