James Patterson Sonntags bei Tiffany

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Inhaltsangabe zu „Sonntags bei Tiffany“ von James Patterson

Für alle Leser von Nicholas Sparks und Marc Levy Als einsames kleines Mädchen hatte Jane einst einen treuen Freund und Begleiter: Michael. Doch Michael, unsichtbar für alle anderen Menschen, musste sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so will es ein ehernes Himmelsgesetz. 23 Jahre später führt Jane ein zutiefst unglückliches Leben. Da trifft Michael sie eines Tages zufällig wieder - und verliebt sich gegen jede Regel in sie. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt?

Ein wunderschönes Buch mit Heulalarm!

— TheRedRidingHood
TheRedRidingHood

Sehr schöne Geschichte :-)

— Federzauber
Federzauber

Eins meiner Lieblingsbücher, bei dem der Satz zutrifft: "Manche Bücher sucht man nicht, sondern manche Bücher finden dich".

— raphael-edward
raphael-edward

Langweiliger Kitsch, vorhersehbar!

— Sophie80
Sophie80

Leider total unglaubwürdig..und gefühllos geschrieben, der Film war besser!

— Haihappen_Uhaha
Haihappen_Uhaha

Starker Anfang, der Handlungsstrang wurde allerdings im Laufe der Geschichte immer schwächer, kitschiger und teilweise sogar ein bisschen niveaulos. Recht leichte Lektüre, die ich innerhalb weniger Stunden gelesen hatte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

hach, wie schöööön

— harakiri
harakiri

Siehe da Mr. Patterson kann nicht nur Krimis schreiben.Die Kollaboration mit Cate Tiernan erinnert an C.Aherns "Zwischen Himmel und Liebe"

— xoxoJade
xoxoJade

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    Sonntags bei Tiffany
    TheRedRidingHood

    TheRedRidingHood

    24. March 2016 um 14:12

    In dem Buch "Sonntags bei Tiffany" geht es um Jane und ihren imaginären Freund Michael. Im ersten Teil der Geschichte lernen wir Jane als achtjährige Tochter einer vielbeschäftigten Broadway-Produzentin kennen. Jane ist einsam und fühlt sich vernachlässigt. Auch ihr Vater scheint durch eine neue Beziehung keine Zeit mehr für sie zu haben. Gott sei Dank gibt es aber noch Michael. Ihr imaginärer Freund ist immer für sie da und auch, wenn er schon erwachsen ist, versteht er sie ,wie kein anderer und kann sie immer aufheitern. Doch an ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie verlassen, für immer. So sind die Regeln.Im zweiten Teil geht es um die jetzt dreiundzwanzig Jahre alte Jane. Inzwischen ist sie voll im Unternehmen der herrischen Mutter involviert und führt eine unglückliche Beziehung mit einem oberflächlichen Schauspieler, der sie täglich aufs Neue verletzt. Eines Tages trifft Jane durch Zufall einen Mann, der ihr mehr als nur bekannt vorkommt. Sein Name ist Michael und Janes Welt steht auf dem Kopf...Ein wunderschöner, dramatischer Liebesroman, der aber alles andere, als schnulzig ist. James Pattersons Schreibstil hatte mir sehr gefallen und trug einen nicht ganz unwichtigen Teil zur Stimmung im Buch bei. Die Charaktere sind durchdacht und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Aufteilung des Buches fand ich toll und die Geschichte hatte mich von Anfang an gefesselt. Viele Stellen konnten mich derart rühren, dass ich tatsächlich zum Taschentuch greifen musste. Es gab so manchen Moment, in dem ich ganz atemlos war von Wendungen in der Geschichte, die ich so nicht kommen sah. Ich konnte das Buch nicht eine Sekunde aus der Hand legen, was dazu führte, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen hatte. Sonntags bei Tiffany gehört nun zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ich möchte unbedingt mehr Bücher des Autors lesen. Es war ein riesen Vergnügen! 

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks
    Diana_Verlag

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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    • 555
  • Ein kleiner Bücherschatz

    Sonntags bei Tiffany
    raphael-edward

    raphael-edward

    23. February 2015 um 23:01

    Die kleine Jane ist 8 Jahre alt und hat einen imaginären Freund namens Michael, den außer ihr niemand sehen kann. Michael ist ihr bester, wenn nicht sogar ihr einziger Freund, der sich um sie kümmert, sich ihre Sorgen anhört und sie tröstet. Ihre Mutter ist eine erfolgreiche, selbst bezogene Broadway-Produzentin, die sich scheinbar nur wirklich für ihre Karriere interessiert, dass einzige was sie mit ihrer Tochter unternimmt ist das sie mit ihr immer wieder einmal am Sonntag zu Tiffany geht und mit ihr Frühstückt. An ihrem 9. Geburtstag passiert für Jane das schlimmste was sie sich vorstellen kann, Michael muss sie verlassen, so lautet die Vorschrift für die imaginären Freunde. Eigentlich vergessen Kinder sie nach dem 9. Geburtstag, nicht so aber Jane für die eine Welt zusammenbrach, sie konnte Michael nie vergessen. Das muss Michael auch überrascht feststellen als er sie 23 Jahre später wieder trifft - nun auch für die Menschen in ihrer Umgebung sichtbar. Jane hatte nachdem Michael ging kein schönes Leben, mittlerweile arbeitet sie für ihre Mutter und hat einen ekelhaften Freund, der als Schauspieler arbeitet und nur mit ihr zusammen ist weil er sich gute Geschäftsverbindungen erhofft. Kurz gesagt, Jane braucht Michael mehr als je zuvor. Cover und Titel Das Cover meiner Ausgabe ist wirklich nichts besonderes und würde bei mir auch nicht dazu führen das ich danach greife und es kaufe. Was mich neugierig gemacht hat, ist der Titel "Sonntags bei Tiffany", weil ich sofort an den Film "Frühstück bei Tiffany" denken musste. Figuren und Schreibstil Die Figuren Jane und Michael sind einfach wundervoll, Jane ist ein ganz normales Mädchen, in dass man sich leicht hineinversetzen kann und Michael ist, wie ihn sich viele kleine Mädchen als großen Bruder wünschen. Der Schreibstil ist leicht und angenehm und führt dazu, das man dass Buch in einen Zug durchlesen kann. Meine Meinung Ich habe das Buch durch Zufall in der Onleihe meiner Bücherei entdeckt, wo mich der Titel neugierig gemacht hat. Ich wurde unglaublich überrascht, ich fand die Idee der Geschichte einfach wundervoll und war mehr als einmal zu Tränen gerührt. Es ist einfach eine wunderschöne kleine Geschichte und gehört tatsächlich zu einen meiner Lieblingsbücher. Kurz nachdem ich das ausgeliehen Buch gelesen hatte, fand ich es tatsächlich auf einen Bücherwühltisch, worüber ich mich natürlich sehr freute, ich glaube manche Bücher findet man nicht, sondern sie finden einen selbst.

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  • Leserunde zu "Mein Vater, der Deserteur" von René Freund

    Mein Vater, der Deserteur
    ReneFreund

    ReneFreund

    Liebe Leserinnen und Leser, es ist ein ganz anderes Buch als "Liebe unter Fischen", das ich Euch diesmal vorstellen will. Keine leichte Liebesgeschichte, sondern die Geschichte einer Familie. Meiner Familie. Ich verlose dazu 20 Leseexemplare und bitte Euch, Euch bis 15. Oktober 2014 zu bewerben. Vielleicht mit einer möglichen Antwort auf die Frage: Ist es eher spannend oder eher enttäuschend, wenn ein Autor sich auf ein neues Gebiet wagt und einmal ganz etwas anderes schreibt? Jedenfalls freue ich mich schon sehr auf die Leserunde, die war bei "Liebe unter Fischen" sehr lehrreich und interessant für mich, und ich möchte auch diesmal gerne selbst eifrig teilnehmen und Eure Fragen beantworten!

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    • 396
  • Liebe auf den zweiten Blick

    Sonntags bei Tiffany
    saku

    saku

    09. March 2014 um 01:10

    Jane ist 8, hat eine sehr beschäftigte Mutter und einen Vater, der manchmal da ist. Glücklicherweise hat sie auch einen imaginären Freund Michael. Leider muss er sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so lautet die Regel. Um sie zu trösten, erklärt er ihr, dass sie sich nicht mehr an ihn erinnern wird. Seltsamerweise kann sie sich erinnern. 23 Jahre später treffen sie sich zufällig; Jane ist nun erwachsen. Normalerweise lese ich Liebesgeschichten nicht so gern; aber ich habe das Buch zufällig in die Händen bekommen und war gespannt, wie ein Krimiautor, den ich sehr mag, eine Liebesgeschichte schreibt. Ich muss sagen, dass es mir auch gefallen hat. Die Widmung an seinem Sohn lässt mich vermuten, dass dies eher ein Jugendbuch ist. Beim Lesen musste ich an den Film "Stadt der Engel" denken: der Engel, der da ist, um an einem schwierigen Moment des Lebens einen zu unterstützen. Das Buch beinhaltet viele Klischees (die Mutter, die alles kritisiert und nie Zeit hat, die aber ihre Tochter liebt; der Schauspieler... und den Heiratsantrag! Was für ein Gedicht!! und natürlich die Kraft der Liebe). Aber es ist gut geschrieben und ich habe es genossen, das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu 'Sonntags bei Tiffany'

    Sonntags bei Tiffany
    SameOldStories

    SameOldStories

    15. December 2013 um 14:44

    Jedes Kind hat einen imaginären Freund, ebenso Jane. Doch an ihrem neunten Geburtstag verlässt dieser sie und sie wird ihn für immer vergessen. So lautet jedenfalls der Plan der imaginären Freunde, doch das läuft schief. Janes vergisst Michael niemals.   Die Geschichte zwischen Jane und Michael riss mich am Anfang nicht unbedingt mit, da Patterson es nicht geschafft hat, eine kindliche Atmosphäre zwischen Jane und ihrem imaginären Freund zu schaffen. Die Kindheit wurde allgemein sehr kurz gehalten, was ich sehr schade fand, da ich gerne noch mehr über die Erlebnisse von Jane und Michael damals erfahren hätte. Die Erzählung um die erwachsene Jane ist dagegen sehr gut gestaltet. Witz und Spannung kommen nicht zu kurz, wenn Jane auf ihre Mutter, ihren egoistischen Freund und Schauspieler Hugh oder später auf ihren damaligen imaginären Freund Michael trifft.  Jane ist eine sehr sympathische Frau, die keine perfekten Züge hat, sondern eine pummelige Figur und ein sehr niedriges Selbstwusstsein aufweist. Sie arbeitet in der Filmproduktionsfirma ihrer Mutter und lässt sich immer wieder von ihrem schnell durchschaubaren Freund Hugh umgarnen. Und auch Michael ist nicht der fehlerlose Held, den man so oft in Geschichten findet. Er hat die dreiundzwanzig Jahre nicht getrauert, sondern sein Leben gelebt und auch öfters sein Bett geteilt.  Allerdings hätte Patterson auch ein wenig mehr an den anderen Nebenfiguren arbeiten können wie Janes Mutter oder ihrem Freund Hugh, die man immer nur in den gleichen Szenen vorfand: Vivienne (Mutter) regt sich über Janes Unfähigkeit auf und Hugh versucht sie dazu zu bewegen ihr eine Rolle in einem Film zu geben. Den Punkt des imaginären Freundes hätte ich mir gerne noch ein wenig ausgebaut gewünscht, denn später kann jeder Michael sehen und es entwickelt sich mehr zu einer Geschichte zwischen zwei normalen Liebenden, was mich von der Art der Erzählung an 'Bridget Jones' erinnert hat.  Allerdings greift das Ende wieder die Thematik des eigentlich übermenschlichen Michaels auf, der nicht zu den Menschen gehört, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil des Autors ist kein Wunderwerk der Schreibkunst. Patterson hat eine sehr alltagsnahe und unverblümte Wortwahl, was dem Roman nicht schadet, sondern ihm an manchen Stellen noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Alles in einem ist 'Sonntags bei Tiffany' ein süßer Roman, der sich gut für zwischendurch eignet. Das Thema ist wunderschön gewählt und hätte, wenn man es gewollt hätte, zu einem 5oo Seiten Roman wachsen können. Doch Patterson hat eine kleine Geschichte geschaffen, die einen zum Schmunzeln und auch Weinen bringen kann. Von mir gibt es dafür drei durchschnittliche Sterne.  

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  • Leider nicht mein Fall

    Sonntags bei Tiffany
    safido

    safido

    23. September 2013 um 10:41

    Zum Inhalt: Jane ist 8 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in New York. Das Highlight der Woche ist für das kleine Mädchen der sonntägliche Besuch des Kaufhauses Tiffany. Ansonsten hat ihre Mutter Vivienne nämlich nur ihre Karriere als Broadway-Produzentin im Kopf und vergisst öfters mal, das sie eine Tochter hat. Deswegen ist Jane umso glücklicher, dass sie Michael zum Freund hat. Er ist für andere zwar unsichtbar, da er ein imaginärer Freund ist, aber das ist Jane egal. Sie ist froh, dass sie mit ihm jemandem zum reden und lachen hat. Doch die Sache hat einen Haken: an ihrem neunten Geburtstag muss Michael Jane verlassen. So lautet die Regel. Doch dreiundzwanzig Jahre später laufen sich die beiden in New York ein weiteres Mal über den Weg … Meine Meinung: Am Anfang war noch alles gut und die Lesewelt in Ordnung. Ich lernte Jane als Kind, den liebenswürdigen Michael und die lieblos scheinende Mutter Vivienne kennen. Während sich mein Herz nicht bloß einmal zusammenzog als ich las, wie lieblos diese sich der kleinen Jane gegenüber verhält, ging es umso mehr wieder auf, wenn ich von Jane und Michael las. Eine tolle Mischung aus Gefühl, Humor und Tiefgründigkeit. “Natürlich fanden diese Sonntage meine Zustimmung, weil Michael dabei war. Michael, der mein bester Freund auf der Welt war, vielleicht der einzige, den ich als Achtjährige hatte. Mein imaginärer Freund.” (Seite 17) Doch kaum hatte ich diese Anfangsphase des Buches hinter mir gelassen, kam es zum Bruch. Ich kann nicht mal wirklich sagen, warum es so war. Aber die erwachsene Jane ging mir gehörig auf den Wecker. Statt auf den Tisch zu hauen, lässt sie sich nicht noch immer von ihrer Mutter bevormunden und schlecht behandeln. Und ihr Freund Hugh benimmt sich auch nicht viel besser als Vivienne wenn es um Jane geht. Ab dem Zeitpunkt wo Michael dann wieder ins Geschehen eingreift wird es ein wenig, wenn auch nicht viel, besser. Zugutezuhalten ist dem Buch, das es sich locker und leicht lesen lässt. Wobei der Schreibstil von James Patterson schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da er viel zwischen Jane hin- und herspringt. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, werden mir lediglich drei Dinge positiv in Erinnerung bleiben. Zum einen die wirklich tolle Idee, die hinter dieser Geschichte steckt und aus der man, für meinen Geschmack, wesentlich mehr hätte machen können. Dann der wirklich berührende Anfang, bei dem ich die ganze Zeit über das Gefühl verspürte, Jane in die Arme nehmen zu wollen. Und letztendlich der “Auslöser” für dieses Buch. Eine Äußerung von James Pattersons damals vierjährigem Sohn Jack: »Liebe heißt, nichts kann zwei Menschen trennen.«, die laut Vorwort im Grunde der Kern dieser Geschichte ist. “Jane drückte den lila Pudel an ihre Wange. Michael hatte bemerkt, dass sie oft Gegenstände an sich drückte – einen Wintermantel, ein Kissen, ein ausgestopftes Tier. Sie hatte viele Umarmungen zu vergeben, aber nicht genügend Menschen dafür.” (Seite 37) Leider, leider, leider konnte mich “Sonntags bei Tiffany” nicht so verzaubern, wie ich es mir gewünscht hatte. Wer weiß, vielleicht sind die Thriller von James Patterson ja eher was für mich. BOOKWIVES

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  • Leserunde zu "Stadt, Land und danke für das Boot" von René Freund

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Picus_Verlag

    Picus_Verlag

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Wir laden Sie herzlich ein, René Freunds soeben erschienenes Buch »Stadt, Land und Danke für das Boot« mit uns zu lesen. Verpackt in lockeren Sprachwitz, gewährt Freund Einblicke in die Welt, wie sie wirklich ist, irgendwo zwischen täglichem Wahnsinn und scheinbarer Idylle.

    Wir verlosen wieder 10 Exemplare, sowohl als haptisches Buch als auch als E-Book.

    • 286
  • James Patterson - Sonntags bei Tiffany - Eine ganz tolle Geschichte mit viel Gefühl

    Sonntags bei Tiffany
    Phini

    Phini

    24. April 2013 um 21:35

    Inhalt Als einsames kleines Mädchen hatte Jane einst einen treuen Freund und Begleiter: Michael. Doch Michael, unsichtbar für alle anderen Menschen, musste sie an ihrem neunten Geburtstag verlassen, so will es ein ehernes Himmelsgesetz. 23 Jahre später führt Jane ein zutiefst unglückliches Leben. Da trifft Michael sie eines Tages zufällig wieder - und verliebt sich gegen jede Regel in sie. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt? Autor James Patterson wuchs in Newburgh, New York, auf, studierte englische Literatur am Manhattan College und an der Vanderbilt University. Mittlerweile gilt James Patterson als der Mann, der nur Bestseller schreibt: In den letzten Jahren standen 63 seiner Bücher auf der New York Times Hardcover-Bestsellerliste. James Patterson lebt heute mit seiner Familie in Palm Beach, Florida. Meine Meinung Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen. Und das sagt schon einiges. Es sind zwar nicht so viele Seiten, aber es liest sich einfach wunderbar flüssig. Der Schreibstil von Herrn Patterson hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Perspektivwechsel zwischen den Kapiteln haben mir sehr gut gefallen. Denn so konnte man immer wissen, was beide Hauptpersonen - Jane und Michael - fühlen. Die Charaktere sind sehr einfach gestrickt, aber dennoch nicht langweilig. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch der Phantasie-Teil. Fazit Überall steht, dass dieses Buch ein Muss für alle Nicholas Sparks-Fans ist; Dem kann ich nur zustimmen.

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  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany: Roman" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    Donata

    Donata

    15. October 2012 um 13:11

    Schöne Geschichte mit viel Herz und happy end.

  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    ever_green

    ever_green

    13. October 2012 um 09:21

    Die achtjährige Jane ist ein einsames kleines Mädchen. Denn ihre Mutter Vivienne, eine erfolgreiche Broadway-Produzentin, hat nichts anderes im Kopf als ihre Karriere und ihre Liebschaften. Glücklicherweise gibt es aber jemanden, der Jane zur Seite steht – ihr treuer Freund Michael. Zwar ist Michael für alle anderen Menschen unsichtbar, aber deshalb ist er Jane nicht weniger nahe. Ihm vertraut sie ihre Nöte und Sorgen an, mit ihm teilt sie alle Geheimnisse. An ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie jedoch verlassen, so will es ein ehernes Gesetz, und die beiden dürfen sich nie mehr wiedersehen. Dreiundzwanzig Jahre später: Jane führt ein hektisches Leben als Mitarbeiterin in der Produktionsfirma ihrer Mutter. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Hugh, einem ambitionierten jungen Schauspieler, ist nicht glücklich, denn Hugh ist weniger in Jane verliebt als in ihre Kontakte zur Medienwelt. Doch dann trifft Michael eines Tages zufällig die unglückliche Jane und ist sofort tief bewegt. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Darf er ihr helfen? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt? ----------------------------- Wunderschön geschriebenes Buch! Man verliert sich sofort in der Geschichte und ist total berührt, wenn die kleine Jane ihren einzigen, jedoch für alle anderen unsichtbaren Freund Michael verliert.. Ein tolles Buch über Familie,Freundschaft und natürlich Liebe! Ein MUSS für alle Romantiker wie mich...

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  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    parden

    parden

    29. September 2012 um 20:51

    MÄRCHENHAFT, CHARMANT - UND VOLLER KLISCHEES... Die achtjährige Jane ist ein einsames kleines Mädchen. Denn ihre Mutter, eine erfolgreiche Broadway-Produzentin, hat nichts anderes im Kopf als ihre Karriere und ihre Liebschaften. Glücklicherweise gibt es aber jemanden, der Jane zur Seite steht - ihr treuer Freund Michael. Zwar ist Michael für alle anderen Menschen unsichtbar, aber deshalb ist er Jane nicht weniger nahe. Ihm vertraut sie ihre Nöte und Sorgen an, mit ihm teilt sie alle Geheimnisse. An ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie jedoch verlassen - so will es ein ehernes Gesetz. 23 Jahre später: Jane führt ein hektisches Leben als Mitarbeiterin in einer Produktionsfirma ihrer Mutter. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Hugh, einem ambitionierten jungen Schauspieler, ist nicht glücklich, denn Hugh ist weniger in Jane verliebt als in ihre Kontakte zur Medienwelt. Doch dann trifft Michael eines Tages zufällig wieder auf Jane und ist sofort tief bewegt. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt? James Patterson war mir bisher nur von seinen Thrillern und Fantasy-Geschichten her ein Begriff. Um so neugieriger war ich, wie er sich in der Sparte romantischer Liebesgeschichten schlagen würde. Gleich im Vorwort erklärt Patterson, dass sein vierjähriger Sohn ihn seinerzeit auf die Idee zu diesem Buch gebracht habe, als er zur Verblüffung seines Vaters äußerte, dass er ihn nicht vermissen würde, wenn er auf Geschäftsreisen ginge. Danach befragt, gab er zur Antwort: "Liebe heißt, nichts kann zwei Menschen trennen." Und diese Aussage bildet lt. Patterson den Kern des Buches... Die Geschichte selbst ist charmant geschrieben, flüssig zu lesen und bietet neben allem Märchenhaften auch einige Überraschungen. Das Ende allerdings fand ich eher schwach, da hätte ich Patterson etwas anderes zugetraut. Auch den Griff in die Klischeekiste hätte ich bei einem Autor wie James Patterson nicht derart extrem vermutet, auch wenn es sich um eine romantische Liebesgeschichte handelt. Armes reiches Mädchen das zur armen jungen Frau heranwächst, immer unter der Fuchtel ihrer Mutter, sich alles gefallen lassend und dabei auch noch lächelnd. Erst die wahre Liebe gibt ihr die Kraft, sich aus den Fesseln zu sprengen... Für mich ein wenig zu viel des Guten. Insgesamt ein nett und flüssig zu lesendes Buch, das allen Liebhabern romantischer Liebesgeschichten empfohlen werden kann.

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  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    30. April 2012 um 19:40

    _*"Ein wunderbarer Roman über die Kraft der wahren Liebe- Eine magische Geschichte voll Wärme und Zärtlichkeit"!*_ *INHALT:* Die achtjährige Jane ist ein einsames kleines Mädchen. Denn ihre Mutter Vivienne, eine erfolgreiche Broadway-Produzentin, hat nichts anderes im Kopf als ihre Karriere und ihre Liebschaften. Glücklicherweise gibt es aber jemanden, der Jane zur Seite steht – ihr treuer Freund Michael. Zwar ist Michael für alle anderen Menschen unsichtbar, aber deshalb ist er Jane nicht weniger nahe. Ihm vertraut sie ihre Nöte und Sorgen an, mit ihm teilt sie alle Geheimnisse. An ihrem neunten Geburtstag muss Michael sie jedoch verlassen, so will es ein ehernes Gesetz, und die beiden dürfen sich nie mehr wiedersehen. Dreiundzwanzig Jahre später: Jane führt ein hektisches Leben als Mitarbeiterin in der Produktionsfirma ihrer Mutter. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Hugh, einem ambitionierten jungen Schauspieler, ist nicht glücklich, denn Hugh ist weniger in Jane verliebt als in ihre Kontakte zur Medienwelt. Doch dann trifft Michael eines Tages zufällig die unglückliche Jane und ist sofort tief bewegt. Darf er das Gesetz brechen und sich ihr wieder nähern? Darf er ihr helfen? Und gibt es Raum für eine Liebe, die keine Schranken gelten lässt? (Quelle:Lovelybooks) *FAZIT:* "Sonntags bei Tiffany" war mein erster Roman von James Patterson. Mir sind die Spannende Inhaltsangabe und das Cover sofort ins Auge gesprungen. Dieses Buch muss ich lesen, dachte ich noch und wurde nicht enttäuscht. Wunderbar berührend und Spannend erzählt. Für alle die Mystische-Lovestorys lieben (und auch all die anderen, die sich immer wieder auf ein Wunder einlassen wollen ) ;-)

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  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    LEXI

    LEXI

    16. October 2011 um 19:11

    Sofern man über die sehr flachen Nebenfiguren und ein paar Ungereimtheiten im Charakter einer Protagonistin hinweg sieht, stellt dieses Buch eine romantische und wunderschöne Liebesgeschichte dar, die man an einem gemütlichen Nachmittag auf der Couch genußvoll lesen kann. Erzählt wird das Leben von Jane, die ihren imaginären Freund Michael nach vielen Jahren wieder trifft. Zufall? Schicksal? Die Liebe zwischen den beiden und einige Verwirrungen sind der Inhalt dieses bezaubernden Buches von James Patterson ... durchaus zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Sonntags bei Tiffany" von James Patterson

    Sonntags bei Tiffany
    vmeichssner

    vmeichssner

    31. August 2011 um 17:52

    ...liest sich bis jetzt sehr gut!

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