James Patterson Step on a Crack

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Inhaltsangabe zu „Step on a Crack“ von James Patterson

WithNew York's elite held hostage, only one man can save them! Meet Detective Michael Bennett -- and his ten children

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  • Rezension zu "Step on a Crack" von James Patterson

    Step on a Crack
    anushka

    anushka

    05. December 2009 um 12:32

    Die Beerdigung der ehemaligen First Lady zieht in New York jede Menge Prominenz aus Medien und Politik an, genauso wie viele Schaulustige. Doch die traurige Feierlichkeit nimmt eine dramatische Wendung, als als Mönche verkleidete bewaffnete Männer alle in der Kirche St. Patrick's befindlichen Personen als Geiseln nehmen. Es ist kurz vor Weihnachten und der Polizist - und ehemalige Verhändler bei Geiselnahmen - Michael Bennett hat in seinem Leben alle Hände voll zu tun. Seine Frau und er haben zehn Kinder, die sich nach und nach adoptiert haben, doch nun steht die Familie vor einem Schicksalsschlag, denn Michaels Frau Maeve ist an Krebs erkrankt. Zu allem Überfluss wird Michael zum Schauplatz an St. Patrick's gerufen um mit den Geiselnehmern zu verhandeln. So richtig ernst nimmt Michael es nicht, als ihm der Anführer der Geiselnehmer sagt, dass sie damit durchkommen werden, doch die folgenden Tage halten so einige böse Überraschungen für Michael bereit. Mit diesem ersten Band um den New Yorker Polizisten Michael Bennett und seine zehn Kinder gibt Patterson den Auftakt zu einer neuen Serie. Wie schon bei den Büchern um Alex Cross handelt es sich auch hier um eine Mischung aus Thriller und Familiengeschichten, denn Bennett führt nach Beendigung seines Dienstes ein recht ereignisreiches Privatleben. Allerdings gibt es auch hier deutliche Parallelen zu Alex Cross: auch Bennett ist quasi das ganze Buch über alleinerziehender Vater und auch er hat Personen in der älteren Generation seiner Familie, die ihn dabei unterstützen. Sogar die Auflösung dieses Buches ähnelt einem der Cross-Bände. Da ich direkt vor diesem Buch ein anderes von James Patterson gelesen habe, sind mir deutliche Unterschiede im Schreibstil aufgefallen. Die Kapitel sind zwar immer noch ultra-kurz, doch die Handlung findet nicht Schlag auf Schlag statt, es gibt eher wenig atemberaubende Spannung und vor allem fehlen die regelmäßigen Cliffhanger am Ende der Kapitel. Möglicherweise hatte der Ko-Autor hier mehr Freiheiten? So richtig überzeugen konnte mich dieses Buch nicht, auch wenn ich es in kürzester Zeit gelesen habe. Ich lese schon seit Jahren Pattersons Bücher und finde, dass dieses durchaus in Ordnung war und es sich zwischen seine anderen Bücher gut einreiht. Ich bezweifle jedoch, dass dieses Buch Neulinge davon überzeugen kann, mehr von Patterson zu lesen. Dafür gibt es wesentlich bessere und spannendere Bücher unter den Hunderten, die er schon geschrieben hat. Aus Fan-Perspektive fand ich dieses Buch also gut; in Konkurrenz mit dem aktuellen Krimi-Markt finde ich es jedoch eher eine schwächere Leistung. Es ist jedenfalls nichts, was nicht schonmal dagewesen wäre; auch nicht bezüglich des Protagonisten einer neuen Serie.

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