James Patterson Todesahnung

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Inhaltsangabe zu „Todesahnung“ von James Patterson

Dieser Albtraum beginnt, wo andere enden Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt-... Ein rasanter, nervenzerreißender Thriller.

Ein sehr undurchschaubarer Thriller, der vom Spannenden ins Abstruse abdriftete – schade.

— Krimifee86

Vorhersage

— hymo

Fazit: Konfuse, unglaubwürdige Story, laienhaft beschriebene Charaktere und Spannung gleich null.

— Bellexr

Sprachlich und spannungsmäßig ein Flop

— Molks

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  • Irgendwann habe ich nicht mehr durchgeblickt…

    Todesahnung

    Krimifee86

    20. December 2016 um 13:51

    Klappentext: Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen – bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt ...Cover: Ich finde das Cover von „Todesahnung“ okay. Es zeigt die Skyline einiger Gebäude und im Vordergrund ein paar Palmen (wobei ich mich gerade frage, ob es in New York Palmen gibt). Irgendwie erinnert mich das Bild eher an Miami oder eine andere Stadt in Florida. Sicherlich wäre es hier sinnvoller gewesen, tatsächlich die Skyline von New York oder das Bild eines Hotels zu verwenden.Schreibstil: Obwohl der Schreibstil von James Patterson sehr einfach ist (womit ich meine, dass mir die Wörter, die er verwendet bekannt sind und ich sie somit verstehe), ist diese Geschichte irgendwie wirr. Das liegt zwar teilweise auch am Inhalt, ich habe aber zudem oft das Gefühl gehabt, dass der Autor mit wenig Worten viel zu viel sagen wollte.Auch hatte ich Probleme mit den Charakteren, denn diese waren mir viel zu stereotyp. Kristin war mir viel zu naiv und Michael viel zu sehr Macho. Seine Frau wiederum viel zu sehr herzlose Stiefmutter, obwohl sie noch am unterhaltsamsten war.An Kristin stört mich außerdem, dass sie über weite Strecken des Buchs wie eine durchgeknallte Irre wirkt. Gut, das soll wahrscheinlich auch so, aber teilweise hat mich das schon genervt und vor allem hat mich gestört, dass sie selber nicht merkt, wie bekloppt sie auf alle anderen wirkt und ja auch wirken muss. Die Story: In der Geschichte geht es um die Fotografin Kristin, die auf ihren Fotos merkwürdige graue Flecken entdeckt und zudem einer Vielzahl von Personen begegnet, die eigentlich schon lange gestorben sind. Kein Wunder, dass ihr niemand glaubt, als sie von Morden und dergleichen berichtet. Doch was steckt hinter alldem wirklich?Nun, das habe ich mich natürlich auch gefragt und die Auflösung – so dachte ich – kann nur das Buch lesen. Aber naja (SPOILER), so richtig viel schlauer bin ich jetzt eigentlich nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu blöd und habe nicht verstanden, was der Autor mir mit dieser Geschichte sagen wollte. Vielleicht, dass wir zweite Chancen nutzen sollten oder etwas ähnlich sinnvolles frei nach dem Motto „Und die Moral von der Geschicht´…“.Wie dem auch sei, ich habe hier irgendwann nicht mehr durchgeblickt und auch die Auflösung des Ganzen konnte mich nicht zufrieden stellen. Fazit: Am Anfang war Todesahnung ein sehr spannender Thriller, der mir trotz der doch sehr naiven Kristin wirklich gut gefallen hat. Allerdings driftete die Geschichte leider immer mehr ins Abstruse ab, sodass man kaum mehr durchblickt. Das wiederum hat mir gar nicht gefallen. Ich mag auch die meisten Fitzek-Bücher nicht, weil mir das Resultat „eigentlich ist gar nichts passiert, sondern xy leidet an Schizophrenie“ zu einfach und die Geschichte zu undurchschaubar ist. Da ich mich aber von Todesahnung am Anfang gut unterhalten fühlte, gibt es noch drei Punkte.

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  • Vorhersage

    Todesahnung

    hymo

    15. July 2016 um 09:14

    Dieser Albtraum beginnt, wo andere enden Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt-... Ein rasanter, nervenzerreißender Thriller.  Ein wirklich sehr nervenzerreißender Thriller. Toll geschrieben. 4 Sterne

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    jenny_wen

    21. February 2013 um 12:17

    Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen. Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab. Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass. Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt. Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich. Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten. Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat. Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans. Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen. Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm. Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe. Fazit: Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    jenny_wen

    21. February 2013 um 12:16

    Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen. Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab. Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass. Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt. Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich. Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten. Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat. Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans. Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen. Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm. Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe. Fazit: Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Guaggi

    20. November 2012 um 17:44

    Als ich den Klapptext zu dem Buch las war ich begeistert, das klang nach einem Thriller ganz nach meinem Geschmack. Doch was sich mir dann offenbarte war wirklich schrecklich. Die 26 jährige Kristin Burns, erfolglose Fotografin und momentan als Kindermädchen arbeitend hat nicht nur eine Affäre mit dem Herren des Hauses, sie wird auch von Albträumen heimgesucht. Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit die Szenerie ihres Albtraums der letzten Nacht real vor sich sieht, beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln. Ab nun wird es richtig verworren denn Kristin sieht, spricht und fotografiert verstorbene Menschen ihrer Vergangenheit, bekommt Warnungen sich von ihrer Affäre fern zu halten und versucht dem Mann ihres Herzens dazu zu bewegen seine Frau zu verlassen. Ich fand mich in der Geschichte einfach nicht zurecht, die Sprünge zwischen Wahn und Realität waren so plump das man das Ende vorhersehen konnte. Selbst der Showdown in dem offenbart wurde warum Kristin dies alles erlebte war für mich sehr unbefriedigend. Ich hatte einfach mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Kerry

    04. March 2011 um 21:11

    Kristin erwacht schreiend in ihrer Wohnung. Das Ganze war nur ein Alptrau, die Morde, die sich bewegende Hand im Leichensack. Doch im Laufe der Tage tauschen immer wieder Erinnerungsfetzen an diesen Traum auf, sie sieht und unterhält sich mit toten Menschen und kann schon bald nicht mehr Realität von Fiktion unterscheiden. Es scheint alles darauf hinaus zu laufen, dass ihr Traum eine Zukunftsvision war und sie eines der Opfer sein wird ...

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    JessSoul

    04. February 2011 um 15:22

    Sehr grausam, spannend, fesselnd und unglaublich gewalttätig, aber auf welchen Thriller von James Patterson trifft das nicht zu??

  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    VanillaKissMe

    25. November 2010 um 19:12

    Schade! Das war mein erstes Buch von Patterson und ich war sehr enttäuscht. Erwartet hatte ich Psycho-Thrill und Spannung. Bekommen habe ich eine kuriose und undurchdachte Story mit einem gähnenden Ende. Es geht um eine Fotografin die auch Kindermädchen ist, eine Affäre mit dem Ehemann hat und plötzlich eines Tages auf eine Menschenmasse vor einem Hotel stößt. Dort hat sich ein Mordszenario abgespielt und sie schießt direkt ein paar Bilder und sieht dabei, dass sich eine Leiche bewegt...ab da sollte nun der Thrill beginnen. Trotzdem kriegt es immerhin 2 Sterne, da ich der Meinung bin, dass es lediglich an der Umsetzung scheitert denn Potential hat man durchaus erkannt.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:23

    Kristin Burns ist eine erfolglose New Yorker Fotografin, die sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen bei der reichen Familie Turnbull verdient. Die ihr anvertrauten Kinder Dakota und Sean liebt sie über alles, deren Stiefmutter Penley hasst sie allerdings (sie kümmert sich mehr um ihr Aussehen als um die Kinder). Prekärerweise hat Kristin ein Verhältnis mit Michael, dem Vater der Kinder. Eines Nachts hat Kristin einen Alptraum, in dem vier Menschen im Falcon Hotel sterben. Am nächsten Tag, nachdem sie die Kinder in die Schule gebracht hat, sieht sie ihre Traum-Szenen vor dem Falcon Hotel. Die Fotografin denkt nicht viel nach, sondern zückt ihre Kamera und fotografiert einfach. Doch die Bilder zeigen einen komischen Lichteffekt, den sie später auch bei anderen Fotos bemerkt. Äußerst merkwürdig ist außerdem, dass die Morde in keiner Nachrichtensendung vermeldet werden. Hat Kristin wieder nur geträumt, oder war es doch real? Sie recherchiert auf eigene Faust... MEINE MEINUNG: Der Anfang des Buches ist ja noch spannend, doch nach einigen Kapiteln nimmt die Spannung beständig mehr ab und wird immer abstruser und der Schluß ist furchtbar zusammengeschustert. Durch die kurzen Kapitel lässt sich die Geschichte leicht lesen, nur kommt in "Todesahnung" leider nicht der üblich fesselnde Schreibstil von James Patterson zutage. Echt schade, davon hätte ich mir echt mehr erwartet! Außerdem ist das gar kein Thriller, sondern eher im Mystery-Bereich anzusiedeln. Muss man nicht gelesen haben!!! Für das schwächste Patterson-Werk von allen kann ich nur mit "Augenzudrücken" 1 1/2 STERNE vergeben!

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Stürmchen

    16. July 2010 um 23:01

    Sorry, aber dieses Buch war mal wieder eines der Serie "muss man echt nicht gelesen haben". Der Buchrücken verspricht so einiges, das aber wirklich nicht gehalten wird. Anfangs denkt man noch, dass das wirklich eine gute Story werden kann, dann entwickelt sich aber doch alles sehr mysteriös und unwirklich, das Ende ist auch relativ offen, was ich ja sowieso schon mal an Büchern nicht abhaben kann. Ich kann das Buch nicht empfehlen, es hält definitiv nicht, was es verspricht.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Bellexr

    29. April 2010 um 08:44

    Die junge Kristin Burns arbeitet als Kindermädchen in New York bei der einer reichen Familie und fotografiert nebenbei alles, was ihr vor die Linse kommt. Ihr Traum ist es, einmal eine erfolgreiche Fotografin zu werden. Als sie eines Morgens wieder auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle ist, kommt sie am Falcon Hotel vorbei und beobachtet, wie aus dem Hotel vier Leichensäcke geschoben werden. Sofort hält sie ihre Kamera auf die Szene und sieht zu ihrem Schrecken, dass aus einem Leichensack eine blutige Hand ragt und sich diese bewegt. Geschockt versucht Kristin die Umstehenden darauf aufmerksam zu machen, doch keiner reagiert. Warum? . Schon nach wenigen Seiten mag man nicht glauben, dass der angebliche Thriller wirklich von James Patterson sein soll. Der Schreibstil ist einfach nur flach und platt und man könnte meinen, hier das Ergebnis eines versuchten Schriftstellers in Händen zu halten. . Schlimmer wird es noch, als sich die Story langsam anfängt zu entwickeln. Sie wirkt unausgegoren, konstruiert, total konfus und durch die kurzen Kapitel von 1-2 Seiten absolut spannungstötend. Die Handlung bekommt nach kurzer Zeit einen gewaltigen Tick ins Übernatürliche und wirkt absolut unglaubwürdig und ist zu keiner Zeit nachvollziehbar. . Die Figur von Kristin Burns, eine 27-jährige leidenschaftliche Fotografin bleibt ebenfalls blass. Hintergründe für ihr Verhalten bzw. ihren Erscheinungen erhält man zu keiner Zeit, ihre Charakterzüge sind sowas von klischeehaft beschrieben, dass man den Eindruck hat, dass ein Mann, der sich noch nie mit der Gefühlswelt einer Frau beschäftigt hat, sich plötzlich versucht, Charaktereigenschaften einer Frau zu beschreiben. Einfach nur absolut laienhaft und nie auch nur ansatzweise überzeugend. . Fazit: Konfuse, unglaubwürdige Story, laienhaft beschriebene Charaktere und Spannung gleich null.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    nic

    31. January 2010 um 16:03

    Mannomann, dieses Buch geht gar nicht. Ich habe lange keins mehr abgebrochen, aber Todesahnung lese ich nicht weiter, so viel Geduld kann ich nicht aufbringen und meine Zeit ist für schlechte Bücher zu schade. Nach knapp 80 Seiten gebe ich auf. Der Stil erinnert an einen miserablen Schüleraufsatz. Null Spannung. Klischeebehaftet bis zum Anschlag. Schade ums Geld. Unglaublich, wie sowas an einem Lektor vorbei auf den Markt gelangen kann.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    michael09

    14. December 2009 um 19:31

    Zu diesem Buch fällt es mir eigtl. ziemlich schwer eine Rezension zu verfassen. Durch das Cover und die kurze Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches wurde ich aufmerksam und neugierig ob dieses Buch das hergibt, was ich mir von ihm erwartete. Jetzt muss ich leider sagen das es dies nur teilweiße tut. Die Story ist simpel erzählt: Die junge Fotografin Kristin führt ein zufriedenes Leben bis zu einem Morgen, an dem es zu einem Zwischenfall bei einem Hotel kommt, wovon Sie auch Fotos macht. Nach diesem Ereigniss ist nichts mehr wie vorher und ihr Leben gerät nach und nach aus den Fugen bis zum spannenden Showdown. Ich muss ehrlich zugeben das ich das Ende nicht wirklich verstanden hab. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und Patterson macht dies sehr gut vor allem indem er die Gedanken von Kristin niederschreibt. Das Buch ist aber meiner Meinung nach dann doch eher zäh zu lesen und wie bereits erwähnt ist die ein oder andere Situation unklar und nicht immer verständlich. Alles in allem also leider nicht das was ich erwartet habe

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Molks

    23. November 2009 um 09:45

    Ich kenne viele Fans von J. Patterson, die allerdings alle gesagt haben, dass "Todesahnung" nicht zu seinen Meisterwerken gehört. Ein Thriller ohne größere Spannung, dafür aber mit einfältiger Sprache und teilweise haarsträubenden Übersetzungen. Besonders nervig: jedes Kapitel umfasst ca. 3 Seiten und bei ca. 350 Seiten ist es nicht nachvollziehbar, warum man nach gefühlt jedem 2. Absatz in neues Kapitel beginnen muss. Nee, das muss man nicht lesen.

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  • Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Todesahnung

    Katjes

    08. September 2009 um 07:35

    Ein ganz untypischer James Patterson, wie ich finde. Auch wenn es sehr spannend geschrieben ist, manchmal fand ich das ganze Durcheinander nicht wirklich toll, das verwirrte ein wenig.

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