Todesahnung

von James Patterson 
3,2 Sterne bei61 Bewertungen
Todesahnung
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Inhaltsangabe zu "Todesahnung"

Dieser Albtraum beginnt, wo andere enden Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt-... Ein rasanter, nervenzerreißender Thriller.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442467648
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:348 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:12.03.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr undurchschaubarer Thriller, der vom Spannenden ins Abstruse abdriftete – schade.
    Irgendwann habe ich nicht mehr durchgeblickt…

    Klappentext: Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen – bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt ...

    Cover: Ich finde das Cover von „Todesahnung“ okay. Es zeigt die Skyline einiger Gebäude und im Vordergrund ein paar Palmen (wobei ich mich gerade frage, ob es in New York Palmen gibt). Irgendwie erinnert mich das Bild eher an Miami oder eine andere Stadt in Florida. Sicherlich wäre es hier sinnvoller gewesen, tatsächlich die Skyline von New York oder das Bild eines Hotels zu verwenden.

    Schreibstil: Obwohl der Schreibstil von James Patterson sehr einfach ist (womit ich meine, dass mir die Wörter, die er verwendet bekannt sind und ich sie somit verstehe), ist diese Geschichte irgendwie wirr. Das liegt zwar teilweise auch am Inhalt, ich habe aber zudem oft das Gefühl gehabt, dass der Autor mit wenig Worten viel zu viel sagen wollte.
    Auch hatte ich Probleme mit den Charakteren, denn diese waren mir viel zu stereotyp. Kristin war mir viel zu naiv und Michael viel zu sehr Macho. Seine Frau wiederum viel zu sehr herzlose Stiefmutter, obwohl sie noch am unterhaltsamsten war.
    An Kristin stört mich außerdem, dass sie über weite Strecken des Buchs wie eine durchgeknallte Irre wirkt. Gut, das soll wahrscheinlich auch so, aber teilweise hat mich das schon genervt und vor allem hat mich gestört, dass sie selber nicht merkt, wie bekloppt sie auf alle anderen wirkt und ja auch wirken muss.

    Die Story: In der Geschichte geht es um die Fotografin Kristin, die auf ihren Fotos merkwürdige graue Flecken entdeckt und zudem einer Vielzahl von Personen begegnet, die eigentlich schon lange gestorben sind. Kein Wunder, dass ihr niemand glaubt, als sie von Morden und dergleichen berichtet. Doch was steckt hinter alldem wirklich?
    Nun, das habe ich mich natürlich auch gefragt und die Auflösung – so dachte ich – kann nur das Buch lesen. Aber naja (SPOILER), so richtig viel schlauer bin ich jetzt eigentlich nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu blöd und habe nicht verstanden, was der Autor mir mit dieser Geschichte sagen wollte. Vielleicht, dass wir zweite Chancen nutzen sollten oder etwas ähnlich sinnvolles frei nach dem Motto „Und die Moral von der Geschicht´…“.
    Wie dem auch sei, ich habe hier irgendwann nicht mehr durchgeblickt und auch die Auflösung des Ganzen konnte mich nicht zufrieden stellen.

    Fazit: Am Anfang war Todesahnung ein sehr spannender Thriller, der mir trotz der doch sehr naiven Kristin wirklich gut gefallen hat. Allerdings driftete die Geschichte leider immer mehr ins Abstruse ab, sodass man kaum mehr durchblickt. Das wiederum hat mir gar nicht gefallen. Ich mag auch die meisten Fitzek-Bücher nicht, weil mir das Resultat „eigentlich ist gar nichts passiert, sondern xy leidet an Schizophrenie“ zu einfach und die Geschichte zu undurchschaubar ist. Da ich mich aber von Todesahnung am Anfang gut unterhalten fühlte, gibt es noch drei Punkte.

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    hymovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vorhersage
    Vorhersage

    Dieser Albtraum beginnt, wo andere enden Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nachhause fährt, sieht sie vor dem Falcon Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervorkommt-... Ein rasanter, nervenzerreißender Thriller.

     Ein wirklich sehr nervenzerreißender Thriller. Toll geschrieben. 4 Sterne

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    jenny_wens avatar
    jenny_wenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen.
    Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab.
    Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass.
    Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt.
    Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich.

    Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten.

    Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat.

    Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans.

    Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen.
    Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm.

    Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe.

    Fazit:

    Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!

    Kommentare: 1
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    jenny_wens avatar
    jenny_wenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen.
    Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab.
    Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass.
    Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt.
    Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich.

    Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten.

    Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat.

    Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans.

    Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen.
    Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm.

    Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe.

    Fazit:

    Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!

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    Guaggis avatar
    Guaggivor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Als ich den Klapptext zu dem Buch las war ich begeistert, das klang nach einem Thriller ganz nach meinem Geschmack. Doch was sich mir dann offenbarte war wirklich schrecklich.
    Die 26 jährige Kristin Burns, erfolglose Fotografin und momentan als Kindermädchen arbeitend hat nicht nur eine Affäre mit dem Herren des Hauses, sie wird auch von Albträumen heimgesucht. Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit die Szenerie ihres Albtraums der letzten Nacht real vor sich sieht, beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln.
    Ab nun wird es richtig verworren denn Kristin sieht, spricht und fotografiert verstorbene Menschen ihrer Vergangenheit, bekommt Warnungen sich von ihrer Affäre fern zu halten und versucht dem Mann ihres Herzens dazu zu bewegen seine Frau zu verlassen.
    Ich fand mich in der Geschichte einfach nicht zurecht, die Sprünge zwischen Wahn und Realität waren so plump das man das Ende vorhersehen konnte. Selbst der Showdown in dem offenbart wurde warum Kristin dies alles erlebte war für mich sehr unbefriedigend.
    Ich hatte einfach mehr erwartet.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 8 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Kristin erwacht schreiend in ihrer Wohnung. Das Ganze war nur ein Alptrau, die Morde, die sich bewegende Hand im Leichensack. Doch im Laufe der Tage tauschen immer wieder Erinnerungsfetzen an diesen Traum auf, sie sieht und unterhält sich mit toten Menschen und kann schon bald nicht mehr Realität von Fiktion unterscheiden. Es scheint alles darauf hinaus zu laufen, dass ihr Traum eine Zukunftsvision war und sie eines der Opfer sein wird ...

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 8 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Sehr grausam, spannend, fesselnd und unglaublich gewalttätig, aber auf welchen Thriller von James Patterson trifft das nicht zu??

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    VanillaKissMes avatar
    VanillaKissMevor 8 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Schade! Das war mein erstes Buch von Patterson und ich war sehr enttäuscht. Erwartet hatte ich Psycho-Thrill und Spannung. Bekommen habe ich eine kuriose und undurchdachte Story mit einem gähnenden Ende. Es geht um eine Fotografin die auch Kindermädchen ist, eine Affäre mit dem Ehemann hat und plötzlich eines Tages auf eine Menschenmasse vor einem Hotel stößt. Dort hat sich ein Mordszenario abgespielt und sie schießt direkt ein paar Bilder und sieht dabei, dass sich eine Leiche bewegt...ab da sollte nun der Thrill beginnen. Trotzdem kriegt es immerhin 2 Sterne, da ich der Meinung bin, dass es lediglich an der Umsetzung scheitert denn Potential hat man durchaus erkannt.

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 8 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Kristin Burns ist eine erfolglose New Yorker Fotografin, die sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen bei der reichen Familie Turnbull verdient. Die ihr anvertrauten Kinder Dakota und Sean liebt sie über alles, deren Stiefmutter Penley hasst sie allerdings (sie kümmert sich mehr um ihr Aussehen als um die Kinder). Prekärerweise hat Kristin ein Verhältnis mit Michael, dem Vater der Kinder.

    Eines Nachts hat Kristin einen Alptraum, in dem vier Menschen im Falcon Hotel sterben. Am nächsten Tag, nachdem sie die Kinder in die Schule gebracht hat, sieht sie ihre Traum-Szenen vor dem Falcon Hotel. Die Fotografin denkt nicht viel nach, sondern zückt ihre Kamera und fotografiert einfach.

    Doch die Bilder zeigen einen komischen Lichteffekt, den sie später auch bei anderen Fotos bemerkt. Äußerst merkwürdig ist außerdem, dass die Morde in keiner Nachrichtensendung vermeldet werden.
    Hat Kristin wieder nur geträumt, oder war es doch real? Sie recherchiert auf eigene Faust...

    MEINE MEINUNG:
    Der Anfang des Buches ist ja noch spannend, doch nach einigen Kapiteln nimmt die Spannung beständig mehr ab und wird immer abstruser und der Schluß ist furchtbar zusammengeschustert.

    Durch die kurzen Kapitel lässt sich die Geschichte leicht lesen, nur kommt in "Todesahnung" leider nicht der üblich fesselnde Schreibstil von James Patterson zutage. Echt schade, davon hätte ich mir echt mehr erwartet!

    Außerdem ist das gar kein Thriller, sondern eher im Mystery-Bereich anzusiedeln. Muss man nicht gelesen haben!!! Für das schwächste Patterson-Werk von allen kann ich nur mit "Augenzudrücken" 1 1/2 STERNE vergeben!

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    Stürmchens avatar
    Stürmchenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Todesahnung" von James Patterson

    Sorry, aber dieses Buch war mal wieder eines der Serie "muss man echt nicht gelesen haben". Der Buchrücken verspricht so einiges, das aber wirklich nicht gehalten wird.
    Anfangs denkt man noch, dass das wirklich eine gute Story werden kann, dann entwickelt sich aber doch alles sehr mysteriös und unwirklich, das Ende ist auch relativ offen, was ich ja sowieso schon mal an Büchern nicht abhaben kann.

    Ich kann das Buch nicht empfehlen, es hält definitiv nicht, was es verspricht.

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