James Patterson Todesbote

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Inhaltsangabe zu „Todesbote“ von James Patterson

Ben Hawkins, ehemaliger Polizist und mehr oder weniger erfolgreicher Kriminalreporter bei der Los Angeles Times, verspricht sich eigentlich keine allzu spannende Story von seiner Reise nach Hawaii. Die nur mäßig aufregende Meldung, dass das atemberaubend schöne Supermodel Kim McDaniels nach einem Photoshooting am Strand nicht mehr im Hotel aufgetaucht ist, dient ihm eher als Vorwand für einen spesenfinanzierten Kurzurlaub denn als wirklich heiße Spur. Doch als man wenig später Kims Leiche und ihren abgetrennten Kopf findet, ist Ben schnell klar, dass sein Kurzurlaub zu einem jähen Ende gekommen ist. Der Mord an Kim bleibt nicht das einzige Verbrechen auf der Insel, und es wird klar, dass ein gerissener Serienkiller die Polizei an der Nase herumführt. Ben versucht, ihm auf eigene Faust auf die Spur zu kommen, doch schon bald muss er entmutigt aufgeben - zu raffiniert verwischt der Killer, der den Decknamen Henri benutzt, seine Spuren, zu schnell wechselt er die Identitäten, zu gewaltig sind seine Ressourcen. Entmutigt kehrt Ben nach Los Angeles zurück. Als er dort Trost bei seiner Freundin Amanda suchen will, erlebt er eine böse Überraschung: Der Jäger ist zum Gejagen geworden. In L.A. wartet der Killer Henri mit gezogener Waffe auf Ben, um ihm ein ebenso perverses wie verführerisches Angebot zu unterbreiten: Ben soll die Geschichte des Mörders aufschreiben, soll sie zu einem Buch verarbeiten - zu einem sicheren Bestseller. Nur dann wird Henri ihn und Amanda leben lassen. Und Ben muss sich entscheiden, ob er von nun an der Chronist eines blutigen Kreuzzugs sein will - oder ob er unter Einsatz seines und Amandas Lebens den Kampf gegen einen Wahnsinnigen aufnimmt ...

James Patterson versteht sich in Spannung und Mitfiebern! Wieder ein sehr gelungener Thriller!

— Buecherseele79
Buecherseele79

James Patterson ist ein Psychothriller gelungen, der von der ersten Seite an mit einer komplexen, schlüssigen Story daherkommt und in Sachen Spannung keine Schwächen zeigt. Allerdings stellenweise auch sehr brutal und nichts für schwache Nerven.

— Bellexr
Bellexr

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    Todesbote
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    06. September 2015 um 15:09

    Ben Hawkins, ehemaliger Polizist und jetzt eher mittelmässiger Reporter bei der L.A Times wird nach Hawaii geschickt um über ein verschwundenes Model zu berichten. Gleichzeitig werden die Eltern von dem verschwunden Model Kim McDaniels angerufen und ihnen wird mitgeteilt dass ihre Tochter verschwunden ist, umgehend begeben auch sie sich nach  Hawaii. Dort lernen sich Hawkins und die McDaniels kennen und versuchen zusammen die Tochter von den McDaniels zu finden. Zwischendurch lernt man den Mörder Henri kennen und wie er mit seinen Opfern spielt und sie bestialisch quält und ermordert- mit einem perfiden Gewinn für die Allianz- sie bekommen ihre Videos und der Mörder genügend Geld von ihnen. Auf der Insel geschehen noch weitere Morde die in keinen Zusammenhang mit Henri gebracht werden können da er zu perfekt arbeitet. Als die McDaniels plötzlich spurlos verschwinden und Ben klar wird dass hier einige Dinge nicht ganz zusammenpassen hat sich Henri schon auf Ben eingeschossen und tritt in sein Leben mit einer Bedingung- er soll als eher mittelmässiger Autor seine Lebensgeschichte inklusive Morde als Buch herausbringen. Wenn nicht stirbt nicht nur Ben sondern auch seine Lebensgefährtin und mit Henri ist nicht zu spassen. Auch dieser Thriller von  James Patterson hat mich umgehend in den Bann gezogen. Er ist von Anfang an spannend gehalten und man fiebert regelrecht mit ob sie den Mörder schnell finden bzw. der Mörder "schwirrt" ständig um Ben und die McDaniels herum... Etwas verwirrend fand ich das Ende aber trotzdem gebe ich eine absolute Lesempfehlung heraus! Das Buch ist in meinen Augen nichts für schwache Seelen da es zum Teil die Morde heftig und gut geschildert erzählt. Thrillerfans werden auf ihre Kosten kommen!

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  • Rezension zu "Todesbote" von James Patterson

    Todesbote
    JessSoul

    JessSoul

    30. November 2012 um 01:41

    Ziemlich spannend und pervers...einer der besseren Patterson´s

  • Spannung - und ungewöhnliche Morde

    Todesbote
    Thommy28

    Thommy28

    13. August 2012 um 15:52

    Urlaubslektüre, daher hier nur kurz meine Meinung zum Buch: Für einen Patterson eher ungewöhnlich im Stil, da hab ich schon bessere Bücher gelesen. Aber Spannung ist da - und die Morde sind schon ungewöhnlich. Die Erzählweise wechselt von der Ich-Form aus Sicht des Protagonisten hin zur Erzählform, wenn es um die Täter geht. Das hat mir gefallen. Insgesamt gut für zwischendurch oder - so wie bei mir als Urlaubslektüre.

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  • Rezension zu "Todesbote" von James Patterson

    Todesbote
    michael09

    michael09

    04. April 2011 um 21:37

    Sehr gutes Buch. Mein zweiter Patterson...und dieses mal hat er mich überzeugt! Durch die sehr kurzen und gut erzählten Kapitel wird die Spannung auf konstant hohen Niveau gehalten. Der Charakter Ben Hawkins wird gut dargestellt, am Meisten fasziniert jedoch der ebenso kranke wie geniale Serienmörder Henri Benoit. Wirklich klasse wie Patterson diesen Typ beschreibt und die Gedanken eines Mörders darlegt. Vor allem die rasanten Spannungsmomente und die abwechslungsreiche Story machten das Buch für mich zu einem Genuss. Weiter so Herr Patterson!

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  • Rezension zu "Todesbote" von James Patterson

    Todesbote
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 09:58

    ZUM INHALT: Ex-Polizist Ben Hawkins ist nun Autor/Journalist und soll das Verschwinden des Models Kim McDaniels recherchieren. Ben denkt an einen bezahlten Hawaii-Urlaub, doch schon bald finden sich weitere Opfer. Der Serienkiller ist wie ein Phantom und hat besonderes Interesse an Ben. Denn dieser soll ein Buch über den Mörder und seine abscheulichen Taten schreiben... MEINE MEINUNG: Wie gewohnt, besticht das Buch durch sehr kurze Kapitel und Action. Obwohl... mir hier doch das gewisse Etwas fehlt. Manchmal scheint die Handlung gar arg konstruiert zu sein und das Mitfieber-Gefühl kommt leider auch nicht so wirklich auf. Hauptprotagonist Ben Hawkins wird interessant als erfolgloser Autor geschildert, der in seiner Funktion als Krimireporter auf der Suche nach dem Durchbruch ist. Den bekommt er dann auch, nur anders als er sich das gedacht hätte... Serienkiller Henri Benoit ist zwar komplett durchgeknallt und skrupellos, wird aber dennoch als außerordentliche Person geschildert. Allein schon, wie er es immer wieder geschafft hat, unbemerkt in neue Identitäten zu schlüpfen... Die Charaktere sind gewohnt gut ausgefeilt - das gilt auch für die Nebenfiguren. Leider konnte mich die Geschichte nicht immer überzeugen. Wie bereits erwähnt, fehlt mir bei "Todesbote" das Kribbeln beim Lesen. Die Handlung wirkt auf mich oftmals unglaubwürdig und fadenscheinig. So manche Aktion konnte ich nicht nachvollziehen und der Plot ist doch ziemlich vorhersehbar (vor allem für versierte Krimi- und Thrillerleser). Mit der Alex Cross-Reihe kann dieser Einzelroman nicht mithalten. Die Story wird abwechselnd von Ben und Henri in der Ich-Form erzählt (ebenfalls typisch für James Patterson) und führt uns so in die Gedankenwelt der männlichen Hauptpersonen ein. Trotz kleiner Schwächen lässt sich dieser Thriller durchaus flüssig lesen, die kurzen Kapitel tragen dazu auch einiges bei. Für meinen Geschmack werden die Patterson-Bücher in rasantem Tempo auf den Markt geworfen. Es wäre sicher besser, wenn Herr Patterson das Motto "Qualität statt Quantität" beherzigen würde. FAZIT: Leider nicht sein bestes Werk, aber durchaus ein lesbarer & meist spannender Thriller. Dafür gibts von meiner Seite 3 STERNE!

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  • Rezension zu "Todesbote" von James Patterson

    Todesbote
    Bellexr

    Bellexr

    17. May 2010 um 16:20

    Für Ben Hawkins, Journalist bei der L.A. Times, sieht der neue Auftrag wie Urlaub aus. Soll er doch einen Bericht über das auf Hawaii vermisste Model Kim McDaniels schreiben. Dort angekommen nimmt Ben bald darauf Kontakt mit den Eltern des vermissten Models auf und versucht, ihnen zu helfen, ihre Tochter wieder zu finden. Doch schnell muss Ben feststellen, dass sich der vermeintlich „leichte“ Job schnell zu einem wahren Alptraum entwickelt, in den er unweigerlich mit hineingezogen wird. . James Patterson beschreibt im vorliegenden Thriller ein Bild eines emotional gestörten Menschen, der weniger aus Eigeninteresse, sondern mehr aus Geldgier tötet. Und dies gelingt ihm wirklich hervorragend und so baut sich schon nach kurzer Zeit eine ziemlich beklemmende Atmosphäre auf. Die Story bietet bis zum Schluss überraschende Wendungen, ist schlüssig umgesetzt und die Spannung hält sich ebenfalls bis zum Ende hin auf sehr hohem Niveau. Bedingt ist dies auch durch den fesselnden, flüssigen Schreibstil von James Patterson. Allerdings sind einige Szenen nichts für schwache Nerven, hier geht der Autor schon sehr ins Detail. . Der Thriller ist in verschiedenen Handlungssträngen aufgebaut und so erfährt man einiges über das Leben des Serienmörders und seine Beweggründe für die Morde, erlebt die Geschichte aus Sicht der Eltern von Kim mit und der Erzählstrang von Ben wird von James Patterson in der Ich-Form beschrieben. Die Wechsel sind gut gesetzt, die Kapitel gewohnt kurz gehalten und enden natürlich meist an der spannendsten Stelle. . Die Darstellung von Henri Benoit, dem Serienmörder, gelingt dem Autor sehr gut. So ist dieser ein überaus charismatischer, intelligenter Mann Mitte Dreißig, der völlig emotionslos seine Morde begeht und Ben wie auch der Polizei immer mindestens einen Schritt voraus ist. Ben, Ex-Detective, Schriftsteller und Journalist bei der L.A. Times, wird als grundanständiger Mann dargestellt, der an den Menschen hinter der Geschichte interessiert ist und so gar nichts mit der Sensationspresse zu tun haben möchte. . So ist James Patterson ein Psychothriller gelungen, der von der ersten Seite an mit einer komplexen, schlüssigen Story daherkommt und in Sachen Spannung keine Schwächen zeigt.

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