James Patterson Todesstunde

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Inhaltsangabe zu „Todesstunde“ von James Patterson

Er mordet nach einem grausamen Plan. Er zieht die Fäden. Er ist die Spinne im Netz. Und er ist noch lange nicht am Ziel Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Detective Michael Bennett anders vorgestellt: Kaum zur Ruhe gekommen, erreicht ihn die Nachricht eines vermeintlichen Bombenanschlags auf die New York Public Library. Die Bombe ist nur eine Attrappe – doch die Erleichterung schlägt in Entsetzen um, als klar wird, dass es sich um eine Warnung handelt: Dies ist der Beginn einer Reihe grausamer Verbrechen, die New York in Angst versetzt. Mithilfe der FBI-Agentin Emily Parker gelingt es Bennett schließlich, das Muster des Killers aufzudecken – und das ungeheure Ausmaß seines Plans.

Rasanter, solider fünfter Teil der Michael-Bennett-Thriller

— Soeren
Soeren

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  • Rasanter, solider Thriller

    Todesstunde
    Soeren

    Soeren

    05. November 2015 um 16:25

    Detective Michael Bennett, Held zahlreicher weiterer Romane, die James Patterson mit Co-Autor Michael Ledwidge verfasst hat, bekommt es in seinem vierten Krimi-Abenteuer mit einem skrupellosen Mörder und Bombenleger zu tun, der spektakuläre New Yorker Verbrechen der letzten hundert Jahre nachstellt und dabei einen perfiden Racheplan verfolgt. Weil das noch nicht auslastend genug ist, befindet sich der verwitwete Vater einer zehnköpfigen Kinderschar mit seiner Familie gerade im Sommerurlaub in Queens, wo der Nachwuchs eigentlich seine Schulferien genießen will, es aber in der ersten Hälfte der Geschichte mit einem dummdreisten Nachbarsjungen zu tun bekommt. Die Geschichte ist rasant und spannend erzählt. Es gibt zahlreiche Wendungen, die die Handlung bei Laune halten, und durch die familiären Nöte einen netten Kontrast. Dennoch bewegt sich der Roman vorwiegend auf bekannten Wegen, schöpft dabei aber so ziemlich alle ihm sich bietenden Wege und Mittel aus. "Todesstunde" ist sicherlich kein Meilenstein, aber solide Thriller-Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Todesstunde" von James Patterson

    Todesstunde
    happytanny

    happytanny

    23. May 2012 um 18:11

    An Urlaub ist für Michael Bennett nicht mehr zu denken als mehrere Bomben in New York hochgehen. Die Anschläge häufen sich und zu Beginn ist keinerlei Muster erkennbar. Michael Bennett ermittelt mit seinen Kollegen und gerät immer mehr in die Fänge eines kranken Serienkillers. Dies war mein erstes Buch aus der Michael Bennett - Reihe und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben. Michael Bennett ist ein sehr sympathischer, einfacher Protagonist, in den man sich gerne und leicht hineinversetzen kann. Eine kleine Liebesgeschichte ist natürlich auch dabei, aber das senkt die Spannung kein bisschen. Auch die kurzen Kapiteln erleichtern das Lesen sehr und halten aber stets die Spannung aufrecht. Mit der Cross-Reihe kam ich nicht so gut klar und empfand sie als sehr "abgehoben". Dieses Gefühl habe ich bei Michael Bennett kein bisschen. Dieses Buch ist eine kurzweilige Lektüre, die einen in den Bann zieht und bei dem man das Buch mit klopfendem Herz zuschlägt. Freue mich schon auf die Fortsetzungen. :)

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  • Rezension zu "Todesstunde" von James Patterson

    Todesstunde
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    15. March 2012 um 12:25

    Inhalt: * Mit einem vermeintlichen Bombenanschlag auf die New York Public Library beginnt eine Reihe von grausamen Bomben- und Mordanschlägen. Detective Michael Bennett muss wohl oder übel seinen mehr als verdienten Urlaub unterbrechen und zurück nach NY, um dort gemeinsam mit der FBI-Agentin Emily Parker nach dem Serienmörder zu fahnden. Lange Zeit tappen die beiden im Dunkeln, bis sich endlich ein Muster erkennen lässt. Dann scheint plötzlich die Familie von Detektive Bennett zum Ziel des Mörders geworden zu sein ... * Einschätzung: * "Todesstunde" ist der vierte Teil rund um den pflichtbewussten Detective Bennett und seine adoptierte Großfamilie, die ihm seine verstorbene Frau hinterlassen hat und wie schon in den ersten Teilen - die jedoch unabhängig voneinander gelesen werden könnten - dreht sich auch hier wieder viel um das Alltagsleben der Familie. Bei zehn adoptierten Kindern, einem Priester als Großvater und dem Kindermädchen Mary ist ja immer einiges los und obwohl ich die Einblicke in eben diese Familiengeschichte immer wieder interessant und auch unterhaltsam finde, bremsen diese Szenen doch sehr die Suche nach dem Serienmörder und somit auch die Spannung, die ich gerade in der ersten Buchhälfte arg vermisst habe. * Wie gewohnt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive des Detectives erzählt, allerdings erhält man auch immer wieder kurze Einblicke in die Denkweise des Mörders, was ihn zu keiner unbekannten Figur macht. Dennoch darf der Leser genauso wie Bennett lange über die Beweggründe und Motive des Mörders rätseln, was wieder für Schwung und Brisanz sorgt. Ab dem letzten Drittel beginnen sich die Ereignisse regelrecht zu überschlagen. Die Story nimmt richtig an Fahrt auf und somit steigt auch die Spannung. Abgerundet wird die Geschichte von saloppen Sprüchen und lockeren Dialogen, die einem des Öfteren ein Schmunzeln bescheren. * Fazit: * "Todesstunde" von James Patterson ist ein solider Thriller, dem es trotz kurzer, knackiger Kapitel gerade anfangs ein wenig an Spannung fehlt. Die zweite Hälfte hingegen zieht das Lesetempo wieder an und man wird für das Durchhaltevermögen belohnt, was "Todesstunde" in Summe zwar zu keinem großartigen, aber dennoch zu einem unterhaltsamen, kurzweiligen Thriller macht. Ich vergebe gute drei von fünf Punkten. (PH) * 1.) Totenmesse (engl. Step on a Crack) 2.) Blutstrafe (engl. Run for your Life) 3.) Sühnetag (engl.Worst Case) 4.) Todesstunde (engl. Tick Tock)

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