James Patterson Totenmesse

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Inhaltsangabe zu „Totenmesse“ von James Patterson

Amerika trauert: Die First Lady ist plötzlich und unerwartet an einem allergischen Schock gestorben. Zur Beerdigungsfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale reisen die Mächtigen und Wichtigen aus aller Welt an. Während der Messe passiert das Unfassbare: Ein Kommando stürmt die Kirche und nimmt 34 Trauergäste als Geiseln. Ein Fall für Deeskalationsspezialist Mike Bennett. Doch Mike plagen private Probleme, da seine Frau im Sterben liegt. Und die Situation in der Kathedrale droht zu eskalieren …

Totenmesse

— hymo

Der Autor versucht Mord & Totschlag mit rührender Familiengeschichte zu mischen – Versuch leider misslungen.

— Krimifee86

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  • Totenmesse

    Totenmesse

    hymo

    29. August 2016 um 11:28

    Amerika trauert: Die First Lady ist plötzlich und unerwartet an einem allergischen Schock gestorben. Zur Beerdigungsfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale reisen die Mächtigen und Wichtigen aus aller Welt an. Während der Messe passiert das Unfassbare: Ein Kommando stürmt die Kirche und nimmt 34 Trauergäste als Geiseln. Ein Fall für Deeskalationsspezialist Mike Bennett. Doch Mike plagen private Probleme, da seine Frau im Sterben liegt. Und die Situation in der Kathedrale droht zu eskalieren …  Polizist Schar ist Vater von 10 Kindern (adoptiert). Seine Frau liegt im Krankenhaus im Sterben und nun muss er zur St. Patricks Church um Verhandlungen zur führen.  Spannende Geschichte mit Überraschungseffekten. 4 Sterne

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    quasy

    Während sich der New Yorker Polizist Mike Bennett mit seiner Schar Kinder herumschlagen muss, liegt seine Frau in einem Krankenhaus im sterben. Als wäre das nicht schon genug, wird erzu einer Geiselnahme in der St. Patricks Cathedral gerufen und soll dort die Verhandlungen führen. Mehrere teils hochrangige Prominente waren bei der Beerdigung der ehemaligen First Lady gefangen genommen worden. Mike fühlt sich zerrissen und kämpft an allen Fronten gleichzeitig. die vielen kurzen kapitel machen das Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. Allerdings handelt knapp die Hälfte aller Kapitel von den familieären Problemen der Bennetts und der Tragödie des (baldigen) Tods der Mutter und Ehefrau Maeve. Mir kam es beim lesen beinahe so vor, als stünde die Kriminalgeschichte im Hintergrund und ich würde ein Familiendrama in den Händen halten. Dadurch gibt es den einen Stern Abzug, denn wenn ich einen Krimi kaufe, möchte ich in der Regel eigentlich auch einen lesen. Die eigentliche Ermittlung ist weder großartig spektakulär noch hat der Leser Gelegenheit mitzurätseln. Das ist schade. Pattersons Schreibstil ist wie gewohnt aufregend und trägt die Story. Die Figuren wirken lebendig und es macht eine menge Spass, vor allem die Gespräche zwischen Bennett und seinen Kindern oder seinem Großvater, zu lesen. Diese Dialoge sind dafür verantwortlich, dass ich dem Buch 4 Sterne gebe und nicht nur 3. Alles in allem ist es ein kurzweiliges Buch, es macht Freude es zu lesen und es kann in den melancholischen Kapiteln sogar zu Tränen rühren. (Das ist toll und bei mir echt selten!) jeder, der auf die Mischugn Familienhektik/tragödie und ein wenig Nervenkitzel steht, ist mit Totenmesse gut bedient.

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  • Die Ereignisse überschlagen sich…

    Totenmesse

    Krimifee86

    24. August 2015 um 14:00

    Klappentext: Amerika trauert: Die First Lady ist plötzlich und unerwartet an einem allergischen Schock gestorben. Zur Beerdigungsfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale reisen die Mächtigen und Wichtigen aus aller Welt an. Während der Messe passiert das Unfassbare: Ein Kommando stürmt die Kirche und nimmt 34 Trauergäste als Geiseln. Ein Fall für Deeskalationsspezialist Mike Bennett. Doch Mike plagen private Probleme, da seine Frau im Sterben liegt. Und die Situation in der Kathedrale droht zu eskalieren … Cover: Ich finde das Cover, nett ausgedrückt, nicht sonderlich kreativ. Es zeigt – Überraschung - die St. Patricks Cathedral in New York und damit den Schauplatz des Verbrechens. Wobei ich schon sagen muss, dass die Kathedrale ganz gut dargestellt ist, denn sie wirkt sehr düster, was wiederum gut zum Buch passt. Insgesamt kein schlechtes Cover, in meinen Augen aber irgendwie unkreativ. Schreibstil: Das Buch ist zum einen sehr dünn, zum anderen haben die Kapitel meist nur vier-fünf Seiten, sodass es sich sehr schnell und leicht lesen lässt. Auch die Sprache ist sehr einfach gehalten, das hat mir gut gefallen. Sehr spannend fand ich die Szenen während der Geiselnahme in der Kathedrale. Hier fühlte man sich fast so, als wäre man selber mit dabei. Das war spannend und auch gut dargestellt. Zum Ende der Geschichte hin überschlagen sich dann die Ereignisse irgendwie und man bekommt den Eindruck, der Autor möchte seine Geschichte möglichst schnell zu Ende erzählen. Die Spannung flacht merklich ab und man hat als Leser Schwierigkeiten mitzukommen. In Bezug auf die private Geschichte von Ermittler Mike fand ich diese richtig gut geschrieben. Ich hatte sogar ein ums andere Mal Tränen in den Augen, da ich das alles sehr berührend fand. Ob es für die Geschichte nötig und angemessen war, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Zu den Charakteren: Ich fand die Zeichnung der Geiselnehmer richtig gut gelungen. Insbesondere den Saubermann, Jack und Little John haben mir gut gefallen und ich fand sie sehr glaubwürdig. Mike fand ich größtenteils in Ordnung, auch wenn ich ihm sein Verhalten in seiner Situation nicht immer abnehmen konnte. Überhaupt nicht gefallen hat mit leider „der Engel“ Maeve, die einfach vollkommen übertrieben als Gutmensch dargestellt war und Mary Catherine (hieß sie so?), das Au-Pair, das zwar erst Anfang 20 war, aber kein Problem damit hatte einen Haushalt mit zehn Kindern zu managen. Wer es glaubt… Die Story: Meiner Meinung nach wollte der Autor mit seiner Geschichte zu viel. Auf der einen Seite steht eine dramatische Geiselnahme und auf der anderen Seite der nahende Tod einer Mutter von zehn Kindern. Und das alles auf gerade mal 350 Seiten. Viel zu viel. Für mich hätte die Geschichte rund um die Geiselnahme vollkommen ausgereicht. Zumal das Ganze insbesondere zum Ende des Romans hin viel zu schnell ging. Ich habe nicht einmal richtig begriffen, wie die Cops den Tätern auf die Spur gekommen sind (war wohl auch mehr Zufall), da waren sie auch schon festgenommen. Das war wirklich schade und hier hätte ich mir wesentlich mehr Ausführlichkeit gewünscht. Die Geschichte mit Mikes kranker Frau hat für mich einen viel zu großen Teil des Buches eingenommen. Ich fand sie ohne Frage sehr berührend, aber auch einfach nicht passend. Das war schade und hat das Buch für mich auch einfach etwas kaputt gemacht. Fazit: Ich fand das Buch nicht völlig schlecht, zumal man es wirklich gut und schnell verschlingen konnte. Aber letzten Endes konnte es mich einfach nicht überzeugen: So spannend der Teil rund um die Geiselnahme auch war, zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse viel zu sehr und die Story rund um Maeve nimmt einen viel zu großen Raum ein. Insgesamt von mir nur drei Punkte.

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  • Urbi et Orbi

    Totenmesse

    simonfun

    07. June 2015 um 06:56

    Pattersons Durchschnitt sollte Maßstab für andere Autoren sein. Sehr guter Schreibstil mit lustigen, traurigen und spannenden Elementen und gut erfassten Protagonisten hielten mich sehr bei Laune. Der Schluss war etwas kurz, aber gut durchdacht. Auch wenn es nicht Pattersons bester Roman ist, ist er Garant für gute Unterhaltung.
    Wie auch immer - lesenswert1

  • Spannend und traurig

    Totenmesse

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:36

    Ich habe noch nie so viel bei einem Thriller geweint! Die Frau eines ehemaligen amerikanischen Präsidenten stirbt an einem allergischen Schock bei einem Essen in einem französischen Restaurant. Und das kurz vor Weihnachten. Bei der Trauerfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale versammelt sich viel Prominenz und bevor die Messe beginnt, werden die Gottesdienstbesucher als Geiseln genommen. Alle bis auf 34 werden nach kurzer Zeit laufen gelassen. Dabei handelt es sich um die bekanntesten der Prominenten. Die Geiselnehmer gehen mit brutaler Gewalt vor. New York ist geschockt und der Deeskalationsexperte Mike Bennett wird zum Einsatz gerufen, obwohl er eigentlich inzwischen zum Morddezernat gewechselt hat. Während seine krebskranke Frau Maeve im Sterben liegt, spitzt sich die Situation in der Kathedrale dramatisch zu. Die ersten Geiseln werden getötet. Dies war mein erster Thriller von James Patterson und ich war erstaunt, wie gefühlvoll er neben der brutalen Geiselnahme die Familiensituation von Mike Bennett beschrieben hat. Es war zwar ein bisschen amerikanisch kitschig überzogen, aber es hat mich immer wieder zu Tränen gerührt. Wieder ein Buch, das ich in zwei Tagen im Urlaub verschlungen habe und sicherlich nicht mein letztes Buch von James Patterson.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Kerry

    04. March 2011 um 21:09

    Die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika stirbt an einem allergischen Schock. Bei der Totenmesse wird die Kirche gestürmt und die Reichen und Mächtigen werden als Geiseln genommen. Auf Grund der Vorgehensweise schließt Mike Bennett darauf, dass die First Lady ermordet wurde mit dem einzigen Ziel, bei dem Staatsbegräbnis eine Geiselnahme durchzuführen. Egal was die Polizei unternimmt, die Geiselnehmer sind ihnen immer einen Schritt voraus, denn es gibt einen Maulwurf, außerhalb der Kathedrale ...

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Buechersuechtig

    20. January 2011 um 08:05

    ZUM INHALT: Die Geschichte fängt mit dem Erstickungstod von First Lady Catherine und deren Begräbnis an. Eine Gruppe von (verkleideten) Mönche nimmt die Trauergesellschaft in Geiselhaft. Nachdem die größte Anzahl Geiseln freigelassen wurden, bleibt nur ein Rest Prominenter in der Kathedrale zurück. Während Detective Mike Bennett als Vermittler agiert, werden Lösegeldforderungen gestellt (die Promis müssen die Codes zu ihrem Vermögen preis geben und das Geld wird dann von ihrem Vermögen abgezweigt) und um dem Nachdruck zu verleihen, geschieht kurze Zeit später der erste Mord... Parallel dazu wird die Geschichte von Mike und seinen Kindern erzählt und das persönliche Drama um ihn wird immer offensichtlicher, weil seine Frau im Sterben liegt. MEINE MEINUNG: Mit diesem Buch ist James Patterson wieder ein spannender Thriller gelungen. Protagonist ist der New Yorker Detective Mike Bennett, der uns auch auf eine andere Weise nahe gebracht wird: als (Adoptiv-)Vater von 10 Kindern und als Ehemann einer todkranken Frau. Ein klitzekleines Manko sind einige wenige Längen in der Handlung und dass es eben kein Alex Cross-Fall ist... Ein großes Plus sind -neben dem fesselnden Erzähl-/Schreibstil- die kurzen Kapitel des Buches. Die Geschichte wird aus den verschiedensten Sichtweisen erzählt (z.B. von Mike Bennett, von den Entführern, den Geiseln etc.) und besticht durch den durchgehenden "roten Faden" und ein fulminantes Ende - 4 1/2 STERNE!

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    JessSoul

    09. September 2010 um 20:42

    "Zum Schluss streiften die Männer schwarze Skimasken über ihre Gesichter. Als sie die Kapuzen hochzogen, sahen sie aus wie Besucher aus der Schattenwelt. Jack lächelte zustimmend, während er sich ebenfalls Weste, Kutte und Skimaske anzog und die Kapuze aufsetzte. „Also, Jungs, beweist den Leuten, was ihr auf dem Kasten habt“, feuerte Jack seine Begleiter an, während er langsam die Tür öffnete. „Es wird Zeit, dass wir bei dieser Beerdigung für ein bisschen Stimmung sorgen!“ Darum geht's in Totenmesse von James Patterson Mike Benett, Deeskalationsspezialist der Mordkommision Manhattan-Nord, kämpft gerade mit einer privaten Tragödie, als in der New Yorker St. Patrick’s Cathedral eine katastrophale Geiselnahme ihren Lauf nimmt. Mikes Frau Maeve ist unheilbar an Krebs erkrankt und die aus den Eltern und zehn Adoptivkindern bestehende Familie bereitet sich auf ihre Weise auf ihren Tod vor. Diese Umstände nehmen eigentlich Mikes volle Zeit und Nerven in Anspruch, doch es kommt alles noch schlimmer. Als die Frau des Präsidenten von Amerika plötzlich stirbt, werden bei ihrer Beerdigung in der St. Patrick’s Cathedral alle namhaften Persönlichkeiten Amerikas als Geiseln genommen und tagelang in der Kathedrale festgehalten. Trotz der unzähligen Spezialisten und Einsatzteams scheinen die Geiselnehmer immer einen Schritt voraus zu sein, was Mike Benett in die Enge treibt, da er kaum noch Hoffnung sieht, die Geiseln unversehrt aus den Fängen dieses Verbrechens zu befreien … Da ich schon seit ungefähr sieben Jahren ein großer Fan von James Patterson bin, war ich sehr gespannt darauf, endlich mal wieder eines seiner neuesten Bücher zu lesen. Allerdings gilt leider auch bei ihm: je größer der Erfolg, desto mehr Bücher und desto weniger Qualität. Die Geschichte ist trotzdem sehr gut ausgearbeitet und spannend erzählt. Und so wie es bei jedem Patterson üblich ist, kommt rund um die Episoden von Mike Bennetts Familie mit den zehn kleinen Adoptiv-Engeln auch das Herz nicht zu kurz. Auch wenn dieses Buch meiner Meinung nach nicht an alte Schocker von James Patterson herankommt, ist es eine sehr empfehlenswerte Lektüre, bei der man Ort und Zeit vergessen und einfach in seine Fantasie abtauchen kann. Ich empfehle das Buch besonders auch Krimi-Fans!

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Stürmchen

    16. July 2010 um 22:57

    Das Buch hat mir recht gut gefallen, es ist spannend, die Story ist recht originell und man wird sowohl von der eigentlichen Geschichte sprich der Geiselnahme als auch vom persönlichen Schicksal des "Hauptdarstellers" berührt.
    Auch das Ende war schlüssig und originell.

  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    SchokiMaedeL

    27. January 2010 um 22:46

    Spannend bis zur letzten Seite! Amerikas First Lady stirbt auf Grund eines allergischen Schocks. Auf der Beerdigung wird die New Yorker St. Patricks Kathedrale gestürmt. 34 prominente Geiseln warten in der Kirche auf ihre Befreiung. Deeskalationsspezialist Mike Bennett hat eigentlich genug um die Ohren, seine Frau ist totkrank. Einerseits das perfekte Verbrechen, andererseits Mike's Geschichte berührt unheimlich. Ein schöner Thriller, den man schnell durch hat und der eigentlich ganz gut zu lesen ist. Fesselnde Momente gibt es einige und durch die kurzen Kapitel und immer wechselten Perspektiven wird es nie langweilig. Fazit: 4 Sterne und absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2009 um 12:11

    Wieder mal ein spannender Roman von James Patterson. Amerikas First Lady stirbt an einem allergischen Schock. Bei der Trauerfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale ist die amerikanische Prominenz versammelt: Politiker, Schauspieler und andere Fernsehgrößen, Sportler, ... Doch plötzlich stürmt ein Kommando die Kirche und nimmt all die Schönen und Reichen als Geiseln. Ermittler der NYPD und des FBI sind mit dem Fall beschäftigt. Deeskalationsspezialist Mike Bennett soll die Verhandlungen führen. Doch der hat eigentlich andere Sorgen. Es ist kurz vor Weihnachten, seine Frau liegt im Sterben und daheim warten seine zehn Kinder auf den Weihnachtsmann... Der Roman ist spannend geschrieben, unterhaltsam und kurzweilig. Dazu tragen auch die sehr kurzen Kapitel bei, die die Geschichte sehr leserfreundlich gliedern. Mit Mike Bennett hofft und leidet man mit. Ein Großteil des Romans ist als Ich-Erzählung aus seiner Sicht geschrieben. Die übrigen Passagen werden aus einer beobachtenden Perspektive geschrieben. Hat mir sehr gut gefallen, ließ sich locker und flott durchlesen und war nie langweilig.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Querbeetleserin

    26. March 2009 um 15:20

    Ein Thriller wie man ihn von Patterson kennt,wenn man einmal anfängt,kann man nicht mehr aufhören. Begonnen hat alles,als dieFirst Lady von Amerika an einem allergischen Schock stirbt.Jede Menge VIP´s reisen zur Beerdigung an.Während der Trauerfeier stürmen Gangster die Kirche und nehmen Gefangene um Lösegeld zu fordern. Da kommt Bennett ins Spiel, der als Deeskalationsprofi ein Massaker vermeiden soll.Allerdings quälen ihn private Sorgen,seine Frau liegt im Sterben und seine 10 Kinder müssen versorgt werden...

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Mister_M

    31. December 2008 um 00:47

    James Patterson legt in "Totenmesse" ein ziemliches Tempo vor. Von der ersten Seite an geht es los, das Buch bleibt bis kurz vorm Schluss rasant und durch die vielen kurzen Kapitel (insgesamt 115 Kapitel!) kurzweilig und abwechslungsreich. Die zusätzliche Handlung der sterbenden Frau des Helden ist traurig, aber sehr gut eingebunden. Das Ende ist ein WENIG enttäuschend, aber das tut dem Gesamtwerk keinen Abbruch: "Totenmesse" ist rasant und spannend vom Anfang bis (fast) ganz zum Ende.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Benni

    29. December 2008 um 18:27

    Amerika trauert: Die First Lady ist plötzlich und unerwartet an einem allergischen Schock gestorben. Zur Beerdigungsfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale reisen die Mächtigen und Wichtigen aus aller Welt an. Während der Messe passiert das Unfassbare: Ein Kommando stürmt die Kirche und nimmt 34 Trauergäste als Geiseln. Ein Fall für Deeskalationsspezialist Mike Bennett. Doch Mike plagen private Probleme, da seine Frau im Sterben liegt. Und die Situation in der Kathedrale droht zu eskalieren ... James Patterson kann hier wieder eine spannende Geschichte bieten, temporeich, flüssig und straight vorgetragen. Neben der Hauptstory (Geiselnahme) wird das private Schicksal um Mike Bennett erzählt. Ich fand die Verknüpfung durchaus in Ordnung, auch wenn die Beschreibung seiner Familienwelt teilweise doch etwas kitschig geriet. Insgesamt ein typischer Patterson, der gute Unterhaltung für ein kurzes Wochenende bietet. Dreieinhalb Sterne.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von James Patterson

    Totenmesse

    Albert1985

    17. August 2008 um 15:00

    Ein sehr gutes Buch,finde nur den Schluss bisschen Schwach, ansonsten ein klasse lesenswertes Buch!!!

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