James Patterson , David Ellis Unerbittlich

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Inhaltsangabe zu „Unerbittlich“ von James Patterson

Als Diana Hotchkiss vom Balkon ihres Apartments in Washington, D.C. in den Tod stürzt, ist ihr Freund Benjamin Casper zutiefst betroffen. Nur wenige Minuten zuvor war er in ihrer Wohnung gewesen und hatte Überwachungskameras angebracht, weil Diana ihn darum gebeten hatte. Doch nach ihrem Tod sind die Kameras verschwunden, und kurz darauf wird ein Mordanschlag auf Benjamin verübt. Von dem Moment an ist er unentwegt auf der Flucht – ohne zu wissen, warum er so unerbittlich gejagt wird. Was haben seine Verfolger mit Dianas Tod zu tun? Und wird er das nächste Opfer sein?

Kein Thriller, sondern einfach eine Action-Geschichte. Ben ist zwar ganz nett aber das Buch hat keine Tiefe und ist mir einfach zu schnell..

— happytanny

Atemlose, actionreiche Katz- und Maus-Jagd: Reporter Ben gegen unbekannte, übermächtige Gegner, die vor nichts zurückschrecken. Spannend!

— angi_stumpf

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  • Ok, aber mehr nicht

    Unerbittlich

    Jane1990

    09. March 2017 um 07:57

      Ein Mädchen stürzt sich vom Balkon. Selbstmord? Kurz zuvor wurden Kameras in ihrer Wohnung installiert. Doch nach ihrem Sprung sind sie verschwunden. Ben, ihr bester Freund, ist am Ende mit seinen Nerven. Er ist überzeugt, es war kein Selbstmord. Kurz nach dieser Tat verübte man auf ihn einen Anschlag. Und Ben wird zum gejagten.   Und wieder ein Thriller dessen Autor ich nicht kenne. Ich sollte es echt lassen. Dabei wurde mir diese Reihe empfohlen. Aber ich komme überhaupt nicht mit diesem Benjamin klar. Der schweift steht's und ständig ab. Er kann nicht bei der Sache bleiben. Klar hat das was mit seinem Krankheitsbild zu tun, aber das macht mich alle. An sich ist das Buch sehr schön geschrieben. Ein flüssiger Schreibstil und auch gute Spannungsaufbauer, aber musste Ben echt sein. Doch jeder soll selber lesen und sich ein eigenes Bild verschaffen. Es bringt  nichts nur auf eine Meinung zu hören und das Buch nie anzurühren. Es gibt genügend denen es gefallen hat, mir halt nicht so. Das ist aber gar nicht schlimm ich stürze mich einfach auf das nächste Buch.

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  • Spannend bis zum Schluss ...

    Unerbittlich

    angi_stumpf

    28. February 2016 um 23:26

    Die Geschichte: Benjamin Casper ist Chef einer Onlinezeitung und außerdem ein sehr vermögender Technikfreak. So wundert er sich nicht, als ihn seine Bekannte Diana darum bittet, in ihrer Wohnung einige Überwachungskameras anzubringen. Kaum hat er diesen Auftrag erledigt und das Haus heimlich über die Feuertreppe verlassen, sieht er, wie Diana von ihrem Balkon in den Tod stürzt. Sie muss kurz nach seinem Verschwinden nach Hause gekommen sein, aber ihm kommt die Sache sehr komisch vor. Als er später noch einmal die Wohnung betritt, sind seine Kameras plötzlich verschwunden. Ein Bekannter bei der Polizei teilt ihm mit, dass die CIA die Ermittlungen im Todesfall “Diana Hotchkiss” an sich gerissen hat. Alles wird zunehmend mysteriöser. Und dann versuchen Unbekannte auch noch, Benjamin zu töten. Zunächst soll alles wie ein Unfall aussehen, doch als dieser Anschlag misslingt, greifen seine Gegner zu drastischeren Maßnahmen. Benjamin wird zum Gejagten und er begreift immer mehr, dass einflussreiche und unerbittliche Mächte hinter ihm her sind. Doch warum? Meine Meinung: Fast alles in dieser Geschichte dreht sich um Hauptperson und Erzähler Ben Casper. Ben hatte keine leichte Kindheit: mit nur acht Jahren verlor er unter mysteriösen Umständen seine Mutter und zu seinem Vater hatte er keine besonders liebevolle Beziehung. In Stresssituationen neigen seine Gedanken dazu, sich irgendwie zu verselbständigen: alle möglichen Filmzitate und -szenen kommen ihm in den Sinn, zwischendurch auch gerne mal einige Songs oder Gedichte. Und vor allem die amerikanischen Präsidenten und deren Geschichten haben es ihm angetan. An diese ständigen Exkursionen, die natürlich immer an den Stellen auftauchten, an denen es für Ben brenzlig und für den Leser spannend wurde, musste ich mich erst gewöhnen. Sie bewirken schon einen gewissen Bruch im Lesefluss und irgendwann bin ich dazu übergegangen, sie auch mal großzügig zu überspringen. Es handelt sich ja hier um einen Thriller und somit klammere ich mal die Frage nach der absoluten Glaubwürdigkeit aus, denn darum geht es in solch einem Buch nicht wirklich. Solange es keine echten Logikfehler gibt, darf es hier schon einmal etwas utopisch und übertrieben zugehen. Wichtig ist, dass die Story spannend und actionreich ist – und das ist sie absolut. Am Anfang geht es noch recht gemächlich zu, aber bald steckt Ben in einer atemlosen Katz- und Maus-Jagd, die mich so fesselte, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Die kurzen Kapitel, die meistens nur 2 – 3 Seiten umfassen, sorgen zusätzlich für Tempo, obwohl nicht einmal die Schauplätze wechseln. Wir bleiben eigentlich immer bei Ben, andere Sichtweisen auf die Geschichte gibt es nicht, aber das fehlte mir auch nie. Viele Überraschungen und Wendungen machen diesen Thriller zu einem echten Pageturner. Ben wurde mir auch bald recht sympathisch, wenn man sich erst einmal an seine Macken gewöhnt hat. Auch einige seiner Bekannten fand ich sehr nett und ich habe mit allen mitgefiebert und ihnen ein gutes Ende gewünscht. Leider war das nicht in allen Fällen mit Erfolg gekrönt. Aber trotz einiger Opfer geht es niemals unnötig blutig zur Sache. Die Spannung entsteht viel mehr aus der permanent angespannten Verfolgungssituation, der Benjamin ausgesetzt ist. Und natürlich aus der Übermacht der Gegner, die über Möglichkeiten verfügen, die einem wirklich den Angstschweiß auf die Stirn treiben können. Und das, obwohl Ben ja selbst nicht gerade ein “normaler” Kerl ist: er hat ein enormes finanzielles Polster, viele Kontakte und sogar ein eigenes Flugzeug. Doch all das nutzt ihm wenig, denn er hat sich – entgegen aller Warnungen und Drohungen – dazu entschlossen, eine Verschwörung von internationaler Tragweite aufzudecken. Fazit: Ein atemloses, actionreiches Katz- und Mausspiel zwischen einem einzelnen Mann und übermächtigen Gegnern – spannend und fesselnd bis zur letzten Seite. 4,5 Sterne

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  • Zu viele Zitate die den Text gestreckt haben

    Unerbittlich

    aftersunblau

    17. February 2016 um 14:16

    Unerbittlich / James Patterson 3,5/5 Benjamin Casper wird von einer Freundin beauftragt während ihrer Abwesenheit Überwachungskameras in ihrer Wohnung zu installieren. Als er gerade die Wohnung wieder verlassen hat sieht er das sie in ihre Wohnung zurückgekommen ist und kurz darauf von ihrem Balkon in die Tiefe stürzt. Benjamin wurde beobachtet und es dauert nicht lange, da ist auch sein Leben in Gefahr. Er wird verfolgt, seine Wohnung wird durchsucht und auch seine Freunde bleiben leider nicht verschont. Wie immer bei Patterson sind die Kapitel kurz und peitschen den Leser damit durch das Buch weil es (Leider) immer mit einem Cliffhanger endet und man sich denkt die paar Seiten könnte man noch lesen. Die Handlung hat mir gut gefallen und von Beginn an war es spannend. Ab und an musste man auch einmal lächeln, das hat den Protagonisten etwas menschlicher gemacht. Was mir dieses Mal überhaupt nicht gefallen hat waren die ständigen Zitate über Liedtexte, Filmtitel (die ich nicht kenne) oder auch Informationen über Präsidenten, die zwar informativ, meiner Meinung nach unwichtig waren. Sie haben den ganzen Ablauf gestört und einen Teil der Spannung zunichte gemacht. Damit einen Text zu strecken hat mir nicht gefallen, lieber hätte ich ein paar Seiten weniger gelesen. Da die Story in der Ich Form geschrieben wurde, weiß man gleich zu Beginn das die Jagd auf Benjamin nicht tödlich ausgeht.

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