James Patterson Wer hat Angst vorm Schattenmann

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Inhaltsangabe zu „Wer hat Angst vorm Schattenmann“ von James Patterson

Alex Cross ermittelt wieder: In Washington treibt ein perverser Frauenmörder sein Unwesen. Seine diplomatische Immunität und das nach außen intakte Familienleben schützen den britischen Botschaftsangestellten und früheren Geheimagenten Geoffrey Shafer, für den das Leben nachts zum mörderischen Spiel wird. Shafer genießt das Töten, und er will sich sein Spiel von niemandem verderben lassen. Doch dann merkt er, dass er einen würdigen Gegenspieler gefunden hat ...

Unerlaubte Ermittlungen, die Entführung seiner Verlobten und dann doch wieder ein Happy End... glaub ich.

— TanteGhost

Unbedingt lesen!!!

— Nanni87

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    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    TanteGhost

    22. June 2016 um 17:32

    Unerlaubte Ermittlungen, die Entführung seiner Verlobten und dann doch wieder ein Happy End... glaub ich.Inhalt:Alex Cross ermittelt gemeinsam mit Kollegen in einer Mordserie, bei der nicht sehr angesehene Bürger der Stadt umgebracht werden. Die Polizei misst diesen kaum Bedeutung bei, aber Alex sieht das anders. Er ist der Meinung, dass Gerechtigkeit für jeden gelten sollte. Egal welchem Berufsstand und welcher Schicht er angehört.Während einer Suspendierung fährt er mit seiner Verlobten und seiner Familie in den Urlaub. Dort wird seine Verlobte allerdings entführt und Alex schickt seine Familie zunächst allein nach Hause. Doch er kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter und fährt unverrichteter Dinge wieder nach Hause.In dem nun fast vollständigen Jahr, ermittelt er weiter in den Morden, hält einen Diplomaten für den Mörder und riskiert seinen Job und seinen Ruf.Der Diplomat kommt zwar bei der Verhandlung frei heraus, sein Leben ist danach aber nicht mehr das Selbe. Er verliert scheinbar alles und er reagiert genau so, wie man es von einem Psychopathen erwarten würde.Alex ermittelt, verzweifelt, steht wieder auf und schreitet am Ende doch auf ein Ergebnis zu.Der erste Satz:„Geoffrey Shafer, elegant gekleidet mit einreihigem blauem Blazer, weißem Hemd, gestreifter Krawatte und schmaler grauer Hose von H. Huntsman & Sons, verließ um halb acht morgens sein Stadthaus und stieg in seinen schwarzen Jaguar XJ12.“Der letzte Satz:„Geoffrey Shafer. Der Tod.“Fazit:Ein typischer Ermittlerroman. seitenlange, fast langweilige, Ermittlungen. Dann wird er Ermittler persönlich geschädigt, natürlich indirekt vom Täter, und dann wurschtelt sich sich der Ermittler da wieder raus.Stellenweise war ich von der Handlung gelangweilt, oder aber ich war tief fasziniert. Die langweiligen Stellen habe ich immer nur noch überflogen.Gut war, dass ich nach dem Überfliegen und nach Lesepausen immer wieder ohne Probleme in die Handlung hinein gekommen bin.Ich kann über dieses Buch nicht wirklich viel sagen. Es war im Grunde genommen nichts weiter als überlesen und gut. Nichts, was mich jetzt besonders geflasht hätte... - Schade eigentlich. Alex Cross hatte schon spannendere Fälle.

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  • Serienmörder in Amerika

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Armillee

    06. February 2015 um 08:08

    Alex Cross versucht hier, den vielen Jane-Namenlos-Opfern zu ihrem Recht und Namen zu verhelfen und scheitert. Es sind zu viele und sein Chef ist ein Rassist und Idiot. Es geht um vier ehemalige MI6-Mitarbeiter, denen ein Fantasiespiel im Kopf rum spukt. Die vier apokalyptischen Reiter. Das geht über Jahre schon so. So richtig Gas gibt Shafer, ein Mitarbeiter der britischen Botschaft in Washington. Er verkörpert "Tod" und geht sehr brutal vor. Alex Cross fällt durch seine Arbeit und Ermittlungen in das Raster der Vier und muss bald bitter büßen. Wie schon oft schafft es James Patterson mich als Leser bei der Stange zu halten. Dabei schaue ich großzügig über einige Ungereimtheiten und Undurchführbarkeiten hinweg. Ein typischer amerikanischer Psyochthriller über unkontrollierte Serienkiller.

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  • Schade ...

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    jana_confused

    28. February 2014 um 13:40

    James Patterson - Wer hat Angst vorm Schattenmann? Klappentext: "Der britische Botschaftsangehörige Geoffrey Shafer nutzt seine diplomatische Immunität in Washington rücksichtslos aus. Von einer perfekten Fassade aus Eleganz und intakter Familie umgeben, gibt er sich nachts seiner Bessenheit für ein Fantasy-Spiel hin. Er selbst hat die Rolle des Todes übernommen. Doch aus Fantasie und Spiel wird plötzlich brutale Realität. Bald bekommt er jedoch in Alex Cross, einem Beamten der Mordkommission, einen unerwarteten Gegenspieler. Cross seinerseits allerdings ahnt nicht, wie weit Shafer für sein Spiel gehen wird ... " Meine Meinung: Patterson schreibt in kurzen Kapiteln überwiegend aus der Sichtweise von Alex Cross (Detective) und Geoffrey Shafer (Mörder). Daher weiß der Leser von Anfang an wer der Mörder ist, was auch bereits aus dem Klappentext hervorgeht. Dieser Tatsache steh ich eher enttäuscht gegenüber. Es macht aus der Geschichte eher eine Überführungsstory als einen gut geschriebenen Thriller. Das Ungewisse, spannende lässt sich nicht blicken, die Geschichte plätschert dahin und lässt nur 3-4 kurze Szenen ein wenig Spannender wirken. Die eigentliche Story, das Fantasy-Spiel "die vier Reiter", ist meiner Meinung nach schlecht beschrieben. Obwohl gerade das den Mörder antreibt, weiß der Leser eigentlich wenig darüber. Auch mit dem Ende kann Patterson mich nicht überzeugen. Im Prinzip war mir von Anfang an klar es kann nur eine 50:50 Chance vom Ende geben. Entweder oder. Der Epilog wirkt wie angeklebt damit es ein Thriller bleibt und nicht zum Roman wird. Am Ende bleibt mir nur der Gedanke "muss ich nicht wieder lesen, schade!"

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  • naja... überzeugt mich nur bedingt

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    °bluemoon°

    12. September 2013 um 18:48

    Die Geschichte dreht sich um Geoffrey Shafer, der ein britischer Geheimdienstmitarbeiter in Washington ist. Er ist süchtig nach dem Internetspiel "Die vier Reiter", in dem er die Figur "Tod" verkörpert. Bei dem Spiel läuft es darauf hinaus, dass er würfelt und sich an die Ergebnisse der Zahlen halten muss. Sei es nun, dass er jemanden umzubringen hat (der Würfel entscheidet über die Todesart) oder dass er heute mal ohne Mord auskommen muss. Meistens trifft es Leute aus den unteren Schichten, bei denen sich die Polizei kaum die Mühe macht, große Ermittlungen zu betreiben. Aber nicht nur deshalb finden sie nicht den wahren Täter. Denn auf Mister Shafer würde niemand kommen. Er ist ein guter Mitarbeiter der britischen Botschaft, hat eine schöne Ehefrau und süße Zwillinge. Detective Alex Cross, der sich allerdings entgegen seines Chefs sehr wohl für die sogenannten Jane-Namenlos-Morde interessiert, hängt sich sehr in die Ermittlungen rein. Im Gegensatz zu fast allen anderen verbindet er die Taten und erkennt, dass ein Serienmörder am Werk ist. Als er diesem jedoch scheinbar näher kommt bei seinen Ermittlungen, wird auch seine Familie mit in die Sache hineingezogen.   Wird Alex es schaffen, den wahren Mörder zu finden? Und selbst wenn - wird er es auch schaffen, ihn zu überführen? Als Angestellter der Botschaft hat Shafer nämlich leider diplomatische Immunität.... Und was wird aus Cross's Familie?   Ich muss sagen, wirklich gut fand ich das Buch nicht. Zum einen hat mich die sprachliche Gestaltung immer wieder davon abgehalten, tiefer in die Geschichte "einzusinken", da sie teilweise einfach gekünstelt wirkte. An anderen Stellen wurden in der komplett in der Vergangenheit erzählten Geschichte Personenbeschreibungen in der Gegenwartsform festgehalten, was dann wieder völlig unpassend war. Zum anderen war die Auflösung der Morde doch immer wieder sehr abtenteuerlich. Auch wenn ich nicht so oft Krimis lese, ist mir doch bewusst, dass ein Ermittler sich erstmal in die Persönlichkeit des Mörders hineinversetzen und dann analysieren muss. Hier hat Alex Cross innerhalb kürzester Zeit ein kompletes Profil erstellt -wie er auf die Einzelheiten kam? Tja, das frage ich mich bis jetzt noch... Daher nur 2 Sterne, obwohl man aus der Geschichte doch einiges mehr hätte machen können. Gerade mit der diplomatischen Immunität. Schade... 

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Penelope1

    16. August 2011 um 19:46

    "Ich genieße diplomatische Immunität" - mit diesem Leitspruch lebt es sich ganz gut, so glaubt der Botschaftsangehörige Geoffrey Shafer, der in Washington lebt. Und so nimmt er sich alle Freiheiten, die er braucht, um sein perfides Fantasyspiel mit dem vielsagenden Titel "Die vier Reiter" zu spielen und auszuleben. Denn was als Computerspiel begann, wird nun zur Realität. Alles ist möglich - die Würfel entscheiden. Für dieses brutale Spiel, das so grauenvoll ist wie die Fantasie seiner Mitspieler, lebt Shafer. Getarnt durch seine perfekte Familie, kann "Tod" es kaum abwarten, sich virtuell jeden Donnerstag am Laptop mit seinen drei Mitspielern "Eroberer", "Hungersnot"und "Krieg" zu treffen und sich gegenseitig über die neuesten Fantasien auszutauschen. Als Alex Cross, ein Beamter und Psychologe der Mordkommission, sich einmischt, nimmt Shafer ihn kurzerhand als weiteren Mitspieler in das grausame Spiel auf. Doch obwohl Alex ahnt, dass er unfreiwillig Teilnehmer eines undurchschaubaren Spieles geworden ist, kann er die Regeln nicht ändern oder beeinflussen und wird immer mehr zur Spielfigur... **** Ein packender und ungewöhnlicher Thriller, der tatsächlich einem Spiel gleicht. Ich fieberte beim Würfeln mit, damit ja nicht die gewünschte Zahl erschien - denn wenn die Würfel fallen, muss er töten... Alex Cross, den wir als Ich-Erzähler auf seiner Sicht- und Handlungsweise begleiten, wird unfreiwillig in ein sadistisches Spiel hineingezogen und es gelingt dem Autor, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser in das Spiel geradezu einbezieht. Schnell wird klar, welche Gefahr dieses Spiel birgt und dass es sich hier um alles andere als ein harmloses Würfelmatch handelt. Der Leser wird von Anfang an eingeweiht, erfährt, mit welchem Typ Mensch man es hier zu tun bekommt. Während wir einerseits den Spielzügen von "Tod" folgen, begleiten wir andererseits Alex als Ich-Erzähler auf seiner Suche. Doch immer wieder stellt man sich die Frage: Wer ist Jäger, wer Gejagter? Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es auch die Verhandlungen darstellt, welche Schwierigkeiten sich ergeben können und dass mit der Festnahme eines vermeintlichen Täters ein Fall noch längst nicht abgeschlossen sein muss... Ein fesselnder Thriller aus der Alex Cross-Reihe, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    JessSoul

    04. February 2011 um 15:29

    Jeder hat Angst vorm Schattenmann...und vor Serienmördern...

  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    ginnykatze

    05. September 2010 um 20:00

    Dieses Buch gehört zur Alex Cross Reihe. Wieder einmal beweist James Patterson, dass er Thriller schreiben kann, die man nicht mehr aus der Hand legt. Zum Inhalt: Der angesehene Botschaftsangestellte und frühere Geheimdienstler Geoffrey Shafer spielt ein doppeltes Spiel. Wenn die Würfel gefallen sind, dann muss er töten, koste es, was es wolle. Doch dann tritt Alex Cross als sein erbitterter Gegenspieler auf den Plan. Doch Geoffrey Schafer steht unter diplomatischer Imunität. Cross versucht alles, um diesen Mörder dingfest zu machen und setzt alles was ihm im Leben kostbar ist, aufs Spiel. Aber nun wird Shafers kranke Phantasie auf Cross gerichtet... So mehr verrate ich nicht, sonst braucht Ihr das Buch ja nicht mehr zu lesen. Absolute Spitzenklasse. Unbedingt lesen. Für mich mit der Beste Alex Cross. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2010 um 18:22

    "Wer hat Angst vorm Schattenmann?" ist ein spannender Krimi der Alex Cross-Reihe von James Patterson. Alex Cross ermittelt an einer Reihe von Mordfällen in einer ärmlichen Gegend von Washington, er glaubt an einen Serientäter. Als herauskommt, dass er mit einem Team an längst ad acta gelegten Fällen weiter arbeitet und sich nicht den Weisungen des Chiefs fügt, werden Kollegen suspendiert und Alex hat sich von den entsprechenden Fällen zurückzuhalten. Als dann im Familienurlaub seine Verlobte Christine spurlos verschwindet und auch noch Wochen noch vermisst wird, verschieben sich Alex' Prioritäten... Derweil spielt der britische Botschaftsangehörige Geoffery Shafer ein gefährliches Fantasy-Spiel unter dem Deckmantel der diplomatischen Immunität. Er ist Teil der Gruppe "Die Vier Reiter", die sich bizzare Verbrechen ausdenken und nach gemeinsamen Regeln spielen. Bis Geoffrey Shafer die Regeln ändert und aus Fantasie brutale Realität wird... Für mich ist das Buch das dritte über Alex Cross, das ich gelesen habe (nicht chronologisch). Obwohl ich es durchaus spannend und unterhaltsam fand, ist es für mich bisher das schwächste. Es ist spannend, ohne einen dabei umzuhauen, interessant, ohne einen zu fesseln. Das Buch wechselt in der Erzählperspektive: mal aus Perspektive von Alex Cross als Ich-Erzählung, mal aus der Perspektive von Geoffrey Shafer oder auch einem anderen der Vier Reiter in der 3. Person. Das Buch liest sich flüssig und ist, wie ich das aus den Romanen um Alex Cross kenne, in sehr kurze, ein- bis dreiseitige Kapitel unterteilt, was ich recht angenehm zu lesen finde. Eigentlich auch wie immer unpassend finde ich den deutschen Titel, den der Begriff Schattenmann wird im ganzen Buch nicht verwenden, noch nicht mal bedeutungsähnlich. Der englische Titel "Pop goes the Weastle" trifft es da deutlich besser, da der vermutete Serienmörder von den Ermittlern "Wiesel" genannt wird. Insgesamt ein netter, unterhaltsamer, durchschnittlicher Roman. Dreieinhalb Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 20:54

    Der britische Botschaftsangehörige Geoffrey Shafer geht in Washington D.C. ungestört seinem Hobby, einem Fantasy-Rollenspiel, nach. Als apokalyptischer Reiter des Todes mordet er sich munter lustig durch die Hauptstadt der USA. Auf Grund seiner diplomatischen Immunität, hat es Poilzeipsychologe und Ermittler der Mordkommission Alex Cross schwer, Shafer des Mordes zu überführen. Die Figur des Alex Cross war mir bekannt durch die Verfilmungen mit Morgan Freeman in den Hauptrollen (Denn zum Küssen sind sie da, Im Netz der Spinne). Die Filme waren gut, daher dachte ich, dass ich ein gutes Schnäppchen mache, als ich dieses Buch bei Aldi für 2,99 € als Sommerlektüre gekauft habe. Leider war das Geld fehlinvestiert. Die Geschichte ist schlecht erzählt, die Charaktere furchtbar oberflächlich und stereotyp. Die Dialoge sind holprig und teilweise komplett überflüssig. Wie wahrscheinlich ist es, dass der britische Geheimdienst einen manisch-depressiven Psychopathen als Agenten ausbildet und einsetzt, nur weil sein Schwiegervater das so will. Und niemand merkt, dass der Kerl völlig gaga ist. Der einzige der das tut, ist der Psychopath selbst. Aber das stört ihn nicht. Na gut, bin ich eben ein gestörter, perverser Mörder. Ist doch lustig. Da muss man sich als Leser doch schon an den Kopf fassen. Dann die Figur des Alex Cross. Seines Zeichens ein Kriminalpsychologe. Er ist für die Erstellung von Täterprofilen zuständig. Wer die Figur des Dr. Tony Hill kennt (Val McDermid, TV-Serie "Wire in the blood" - Die Methode Hill, ZDF), weiß ungefähr, wie so ein Profil entwickelt wird und mit was für einem Täter man es zu tun hat. Hier wird die Täteranalyse einfach weggelassen. Der Autor lässt seine Figur Cross einfach auf einer Buchseite erzählen, dass er nach reiflicher Überlegung zu der Ansicht gekommen ist, dass der Täter dieses und jenes Profil hat. Wie er darauf kommt, wird nicht erwähnt. Das dieses Profil völlig absurd ist und der Autor nur versucht, es passgenau auf seine Figur darzustellen, merkt jeder Sonderschüler. Generell lässt die Hintergrundrecherche des Autors sehr zu wünschen übrig. Aus der Geschichte hätte man sehr viel mehr machen können. So ist das einfach zu simpel für den anspruchsvollen Leser. Nachdem ich mich tagelang durch die ersten 100 Seiten gequält habe, habe ich die letzten 300 im Schnelldurchgang überflogen. Dieses Buch ist nur mäßig spannend und auch als Urlaubslektüre nicht geeignet, da es einem vor lauter Ärger den Puls hochtreibt. Muss nicht sein.

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Freaky_Tattoo

    03. February 2009 um 19:29

    Eine packender Alex-Cross-Thriller über einen durchgedrehten Botschaftsangestellen, der hinter der glücklichen Familienfassade ein kranker Killer ist.. Wunderbarer Lesestoff zu kalte Wintertage allein...

  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    Benni

    20. December 2008 um 14:30

    Alex Cross ermittelt wieder: Im schwarzen Southeast von Washington treibt ein perverser Frauenmörder sein Unwesen. Seine diplomatische Immunität und das nach außen intakte Familienleben schützen den britischen Botschaftsangestellten und früheren Geheimagenten Geoffrey Shafer, für den das Leben nachts zum mörderischen Spiel wird. Shafer genießt das Töten, und er wird sich sein Spiel von niemandem verderben lassen. - Doch dann merkt er, das einen würdigen Gegenspieler gefunden hat... Mit Tempo kommt Band 5 der Alex-Cross-Reihe von James Patterson daher. Die Story ist (mal wieder) eher einfach gestrickt und angesichts der Grundidee wäre aber inhaltlich mehr drin gewesen. Ein Buch nur für Patterson-Fans. Insgesamt noch 3 Sterne, aber damit dennoch eine ganze Klasse besser als dieses unsagbar schlechte Vorgängerbuch „Wenn die Mäuse Katzen jagen“. Und über diese dösigen Titel rege ich mich schon gar nicht mehr auf ...

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    andreadressler

    26. October 2008 um 11:52

    Ein temporeicher,gelungener
    Actionthriller a` la Patterson !

  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    lesetitan

    21. July 2008 um 21:06

    einfach typisch patterson,spannend bis zum schluss

  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

    lesetitan

    21. July 2008 um 20:01

    wie immer meisterhaft,suchtgefahr,typisch james patterson

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