James Patterson Witch & Wizard - The Gift

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Inhaltsangabe zu „Witch & Wizard - The Gift“ von James Patterson

When Whit & Wisty were imprisoned by the wicked forces of the totalitarian regime known as the New Order, they were barely able to escape with their lives. Now part of a hidden community of teens like themselves, Whit and Wisty have established themselves as leaders of the Resistance, willing to sacrifice anything to save kids kidnapped and brutally imprisoned by the New Order.§But the One has other plans in store for them: He needs Wisty, for she is "The One Who Has the Gift." While trying to figure out what that means, Whit and Wisty's suspenseful adventures through Overworld and Shadowland lead to a jaw-dropping climax and conclusion: the highly-anticipated fulfillment of the heart-pounding opening prologue of book one... The Execution of the Allgoods. .

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  • Blutleer, spannungsarm, konfus und nicht besonders intelligent

    Witch & Wizard - The Gift

    MaraLaue

    10. January 2016 um 23:07

    „The Gift“ (ich habe das englische Original gelesen) ist der 2. Teil einer mehrteiligen Reihe um „Witch & Wizard“ (so auch der Titel des 1. Teils) Wisty und Whit Allgood. Vorab: Man kann den 2. Teil auch lesen und gut verstehen, wenn man den ersten nicht kennt.   Worum es geht: In einer dystopischen Zukunft regiert die „Neue Ordnung“, die alles beherrschen will und alles Mögliche verbietet und unter (Todes)Strafe stellt. Allem voran Magie (bzw. paranormale Fähigkeiten), Musik, Bücher und Kunst. Allerdings ist besonders die Magie – wie sollte es anders sein – für die Elite des neuen Regimes nicht nur erstrebenswert, sondern der Oberboss des Ganzen („The One Who Is The One“ – Der Eine, der der Einzige ist) will sich diese Fähigkeiten aneignen, um der absolute Alleinherrscher zu sein/werden. Zu diesem Zweck lässt er Kinder mit magischen Fähigkeiten (das „M-Word“ = Magie zu erwähnen ist verboten) in KZ-ähnlichen Lagern internieren, um ihre Fähigkeiten zu stehlen. Nebenbei: Nicht nur in diesem Punkt sind die Anleihen an totalitäre Systeme wie das Dritte Reich, die DDR und die ehemalige Sowjetunion bis auf den Fantasy-Anteil eins zu eins übernommen worden und die Parallelen zu realen Regimen nicht zu übersehen. Dissidenten werden auf Scheiterhaufen „vaporisiert“. Whit und Wisty stehen besonders auf seiner Liste als „most wanted“, weil Wisty nicht nur das Feuer beherrscht (das einzige Element neben Luft, Wasser und Erde, das The One noch nicht gemeistert hat), sondern weil die beiden auch den Widerstand anführen, eine Gruppe von Teenagern in ihrem Alter, deren Ziel es ist, die Neue Ordnung zu stürzen. Darauf ist die ganze Serie (erschienen sind bisher 5 Teile) angelegt. Die Handlung ist entsprechend: Die Geschwister werden verfolgt, gefangen genommen, entkommen, werden wieder gefangen und versuchen zwischendurch, neben dem täglichen Überlebenskampf ein bisschen Spaß (Musik) zu haben wie normale Teenager. Whit schreibt außerdem gern Gedichte. Und natürlich gibt es den bei ihnen eingeschleusten undurchsichtigen „Informanten“ des Regimes (der sehr an Stasi-Spitzel erinnert), der vorgibt, Wisty zu lieben, ihr und ihrem Bruder ab und zu mal hilft, sie aber trotzdem immer wieder verrät und das auch noch als „zu ihrem Besten“ deklariert. (Wieso die Geschwister sich trotzdem immer wieder auf ihn und mit ihm einlassen, bleibt Pattersons Geheimnis.) Damit erschöpft sich die Handlung bereits. Die Minuspunkte. 1. Ein roter Faden ist nicht erkennbar. Der Widerstand will das Regime stürzen, hat aber nicht den geringsten Plan dafür, wodurch die Handlung entsprechend „planlos“ vor sich hin dümpelt. 2. Durch häufige Illusionen, die besonders Whit von seiner mutmaßlich toten Freundin Celia hat, wird das Ganze konfus, weil man nicht immer sofort erkennen kann, was real und was die Einbildung der Protagonisten ist. 3. Die Charaktere sind absolut blutleer. Ihre Handlungen werden zu oft von Zufällen bestimmt, besonders, wenn sie in die Bredouille geraten. Würde dann nicht jedes Mal zufällig ein Nothelfer auftauchen oder zufällig ein magisches Portal sich öffnen und ihnen die Flucht ermöglichen, kämen sie nicht zurecht. Zufälle und plötzlich auftauchende Nothelfer sind aber für Autoren aber ein absolutes No Go. Das sollte gerade ein Autor wie Patterson eigentlich wissen. Davon abgesehen handeln die Figuren allzu oft nicht nur planlos, sondern auch unlogisch und leichtsinnig. Patterson lässt außer Acht, dass Kinder und Jugendlich, die in Kriegszeiten aufwachsen, zu schnell „erwachsen“ sind und sich nicht mehr allzu kindisch verhalten, weil die harte Schule des Lebens sie zu „Erwachsenen“ gemacht hat, besonders wenn sie schon die zwanzig (fast) erreicht haben. Wegen dieses Fehlers handeln die Geschwister allzu oft verantwortungslos und dilettantisch. Als Anführer eines Widerstandes, um das Regime zu stürzen, sind sie völlig ungeeignet und wirken alles in allem auf mich nicht sehr glaubhaft. 4. Die Perspektive. Patterson begeht die Sünde, nicht nur zwei verschiedene Ich-Perspektiven abwechselnd zu nehmen (Whit und Wisty); das wäre noch akzeptabel. Aber er mischt sie zusätzlich noch mit zwei verschiedenen Perspektiven in der 3. Person und innerhalb der auch mehr als einmal kurze Passagen in der schwebenden Perspektive. Und das geht gar nicht! Auch nicht in Amerika. Entweder durchgehende Ich-Perspektive oder durchgehende Dritte-Person-Perspektive, aber nicht zwei verschiedene Ich- und zwei (drei) verschiedene andere Perspektiven. Auch das sollte Patterson eigentlich wissen. Vielleicht sollte das ein Experiment sein, aber das ging m. E. gründlich in die Hose, denn dadurch wurde ich als Leserin mit keiner der Figuren richtig warm. Außerdem hätte man die relativ kurzen Passagen in der 3. Person problemlos streichen können, ohne dass dem Roman etwas gefehlt hätte. 5. Die Handlung als solche war für mich a) langweilig und b) meistens sehr vorhersehbar. Im Klappentext waren „heart-pounding suspense and terrifying plot twists“ angekündigt. Gefunden habe ich von diesen angepriesenen Prädikaten kein einziges. Zu viele bekannte Dinge wurden verarbeitet, die man schon aus unzähligen anderen Romanen kennt. Von Originalität keine Spur. Das kann man besser machen! Sehr viel besser sogar.   Fazit: Die Serie ist als Jugendserie angelegt, bleibt aber SEHR weit hinter z. B. „Tribute von Panem“ und anderen zurück. James Patterson kann hervorragende Krimis und Thriller schreiben. Von Urban Fantasy sollte er besser die Finger lassen. Ich kann die Serie nicht empfehlen.

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