James Powlik Tod aus der Tiefe

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Inhaltsangabe zu „Tod aus der Tiefe“ von James Powlik

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  • Rezension zu "Tod aus der Tiefe" von James Powlik

    Tod aus der Tiefe
    simonfun

    simonfun

    28. February 2012 um 20:31

    Ein Routine-Roman, in dem der Handlungsfaden sehr dick ist. Die Protagonisten sind klischeehaft dargestellt, die Geschichte einfach gehalten, der Schreibstil allerdings gut. Der Leser wird zwar recht gut in die Materie vorbereitet, aber im letzten Drittel schwirren viele zwar vorher erklärte Fachbegriffe herum, was allerdings der Menge wegen die Handlung stocken und den Kopffilm verwackeln lässt. Es ist dennoch ein recht gut recherchierter Inhalt, der das Niveau im oberen Bereich festhält. Wie auch immer - birgt dennoch Zeitverschwendungsgefahr, weil es bessere Genre-Romane gibt, die leider schwer zu finden sind!

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  • Rezension zu "Tod aus der Tiefe" von James Powlik

    Tod aus der Tiefe
    Arthanis

    Arthanis

    12. April 2009 um 22:49

    Mein erster Gedanke beim Lesen war: Es liest sich wie die Vorgeschicht zu ,Der Schwarm, Mein Eindruck: Positiv: - Interessantes Thema, gar nicht mal so unrealistisch. Hat mich angeregt, mehr über Dinoflagellaten zu erfahren (hier sei Wikipedia empfohlen) - informativ und gut recherchiert, was die biologischen Hintergründe angeht Negativ: - ziemlich vorhersehbare Handlung, nachdem man einmal weiß, dass es sich um eine Bio-Waffe handelt - klischeehaft: der unerkannte Held; zwei starke Frauen, von denen sich eine natürlich in unseren Helden verliebt, die andere ist die Ex; die Bösen, die alle bekommen, was sie verdienen... Fazit: Wen dieses Thema interessiert und es richtig spannend liebt, sollte sich an Frank Schätzing halten (obwohl der auch seine Längen hat). Alles in allem eine nette Wochenend-Lektüre

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