James Preller Bevor du gehst

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Inhaltsangabe zu „Bevor du gehst“ von James Preller

Wenn ein Augenblick alles verändert … Es ist Judes letzter Sommer auf der Highschool. Der Sommer, in dem sein Leben richtig anfangen soll. Und das tut es auch: Er trifft sich mit seinen Freunden, hat seinen ersten Ferienjob und dort lernt er Becka kennen, das schönste Mädchen, das er jemals gesehen hat. Als das Unglaubliche passiert und Becka sich in Jude verliebt, könnte er nicht glücklicher sein. Doch dann kommt der Abend, an dem alles anders wird: Ein schrecklicher Autounfall reißt einen geliebten Menschen aus Judes Leben und alles, was ihm wichtig war, verliert mit einem Mal an Bedeutung …

Interesante Idee,aber leider schwache Umsetzung,ich hätte mir mehr Gefühl gewünscht

— czytelniczka73
czytelniczka73

Kein schlechtes Buch und doch hat es mich nicht wirklich erreicht. Die Sprache ist schön und teils poetisch.

— Daniliesing
Daniliesing

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  • Gut geschrieben, düster und doch erreicht es mich nicht!

    Bevor du gehst
    Daniliesing

    Daniliesing

    20. July 2013 um 22:38

    James Prellers Idee zu diesem Jugendroman ist sehr interessant und lässt auf einen emotionalen und intensiven Stoff hoffen. Einen solchen hat er auch tatsächlich geschaffen, macht es dem Leser jedoch etwas schwerer, diesen auch an sich ran und auf sich wirken zu lassen. Das größte Problem hierbei ist, dass die Hauptfigur Jude mir zu fast jedem Zeitpunkt im Buch ungewöhnlich fremd und für mich undurchschaubar blieb. Die Geschichte bringt eine gewisse Schwere mit sich, die sich nicht abschütteln lässt. Nun kann ich dem Autor das aber nicht verübeln, denn es ist ihm sprachlich wirklich unglaublich gut gelungen, diese bedrückende Stimmung zu vermitteln und wirklich auf mich zu übertragen. Nur setzte sie etwas zu früh ein, als es eigentlich noch gar keinen Grund für diese Stimmung gab. Doch vielleicht ist es die ganz eigene Art des Autors auf eine schlimme Situation im Buch hinzuleiten? Denn die Geschichte hätte auch ganz anders verlaufen können. Jude erlebt seinen letzten Highschool-Sommer und jobbt in dieser Zeit. Der Job ist zwar nicht gerade toll, aber da gibt es ein Mädchen, das Jude den Kopf verdreht. Leider dauert dieses größtenteils unbeschwerte Leben nicht sehr lange an und es passiert ein schlimmer Unfall. Was ein beschwingter Sommerroman hätte sein können, wird zum Drama. Ab dieser Stelle schildert der Autor sehr gekonnt die Dramatik der Lage und die gedrückte Stimmung von Jude. Man muss einfach mitfühlen, so fern er als Hauptfigur mir bis zu diesem Zeitpunkt auch geblieben war. Insgesamt gesehen ist “Bevor du gehst” ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt. Den Schreibstil von James Preller kann ich nur loben, genauso wie die besondere Atmosphäre, die er beim Lesen entstehen lässt. Leider hat er mich damit aber nicht richtig erreicht. Und eine noch größere Befürchtung von mir ist, dass er die eigentliche Zielgruppe – nämlich jugendliche Leser – damit noch weniger erreichen kann. Aber das ist nur eine Vermutung und ich lasse mich nur zu gern vom Gegenteil überzeugen. Definitiv aber würde ich ein weiteres Buch des Autors wieder lesen, allein schon aus dem Interesse an einer möglichen Weiterentwicklung heraus.

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  • Najaaaa...

    Bevor du gehst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2013 um 23:20

    Inhalt: Es geht um Jude, der die HighSchool besucht und in seinem vorletzten Jahr ist. Um sich Geld zu verdienen, fängt er einen Nebenjob in einem Imbiss an. Dort lernt er Becka kennen und verliebt sich in sie. Außerdem trifft er auch andere Leute und genießt sein Leben. Doch dann passiert ein Autounfall, bei dem sein bester Freund stirbt. Jude muss nun seinen Tod verkraften, obwohl er immer noch nicht den Tod seiner kleinen Schwestern vor mehreren Jahren verarbeitet hat. Meine Meinung: Das Buch ist okay. Den Anfang finde ich ziemlich gelungen doch es wird mit zunehmender Seitenzahl schlechter.Der Anfang ist gut, ein guter Einstieg, locker geschrieben und man kann sich das auch gut vorstellen. Aber nach 50 Seiten, denkt man sich "Wann fängts denn jetzt endlich an " Es wird viel unnötiges geschrieben und es bleibt immer sehr locker, man liest so vor sich hin. Doch aufeinmal passiert der Unfall und der Schreibstil ändert sich total. Die letzten 40 Seiten wird dann nur noch die Trauer&Wut von Jude beschrieben, wirklich nur noch, und das ist einfach öde und langweilig. Im großen und ganzen gut , aber ein bisschen langweilig

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  • Bevor du gehst von James Preller.

    Bevor du gehst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2013 um 19:13

    Es ist Sommer und Jude tritt seinen Ferienjob am Strand von New Jersey an. Und auch wenn der Chef gerne mal motzt und der Stress zu Stoßzeiten das erträgliche Maß überschreitet, fühlt sich Jude an seinem Abschnitt des Strandes auch genannt “West End Two” schon nach kurzer Zeit richtig heimisch. Denn abgesehen von ein paar netten Kollegen, lernt Jude dort auch die schöne Becka kennen. Die Freundschaft der beiden wird bald mehr, doch ein tragischer Unfall wirft dem jungen Paar Steine in den Weg… Vielversprechend fängt er an dieser Jugendroman des Kinderbuchautors James Preller. Doch nach dem Prolog, der mich noch an jede Zeile fesselte, sackt die Spannung rapide ab oder besser gesagt löst sie sich in Luft auf. Gerade war hier noch Spannung, dann blätterte ich um und schon war sie weg – und auch wenn ich das nur ungern schon zu Anfang sage – auf nimmer wiedersehen. Da muss doch noch was kommen, dachte ich und las weiter, quälte mich durch endlose Beschreibungen des Alltags in Judes Ferienjob, aber Kapitel um Kapitel zog vorbei und das einzige was kurzweilige Abwechslung in der Handlung bot, war ein Abend auf der Bowlingbahn mit den Jungs – wo diese bowlten, weiter nichts. Ich will hier gar nicht um den lauwarmen Roman herum schreiben, sondern sage es Dir gleich – dieses Buch ist mit Abstand das langweiligste, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Zugegeben waren das noch nicht so viele, aber wenn es das braucht um Dich zu überzeugen, dann nehme ich noch das ganze letzte Jahr dazu und Du merkst – dieser Roman lohnt sich wirklich nicht. Denn James Preller, der wie schon erwähnt, einen klasse Prolog hingelegt hat, braucht ca. 150 Seiten von insgesamt ca. 200 Seiten, um seine Geschichte in gang zu bringen. Der Verlauf dieser erinnert dabei entfernt an “Eine wie Alaska” von John Green, nur das Green in die Puschen kommt, wo Preller noch herum trödelt und von seinen Lesern glaubt, sie mit einer Passage, in der Hauptfigur Jude Kaugummis von Stehtischen abkratzt, hinter dem Ofen hervor locken zu können – peinlich, und ein klein wenig herablassend. Denn bei so viel Konkurrenz auf dem Jugendbuchmarkt und einer Leserschaft, die so sehr nach neuem, aufregenden, ja fast schon revolutionärem giert, legt James Preller mit “Bevor du gehst” eine Bauchlandung hin und selbst die ist nicht besonders aufsehenerregend. Es gibt so vieles, was der Autor hätte besser machen können, dass ich Schwierigkeiten habe, die Ausmaße meiner Enttäuschung darüber, dass er sich dem verweigerte, nur schwer in Worte fassen kann. Ein Lichtblick ist, für mich wie auch für Buchblogger im allgemeinen, dass ich eine Plattform habe, die ich nutzen kann, um anderen Lesern eine Enttäuschung zu ersparen. Denn wer nach der Leseprobe im siebten Lesehimmel schwebt und sich anschließend das Buch kauft, der wird böse überrascht sein und das, ebenso wie ein sterbenslangweiliges Buch, gönne ich keinem Leser. Diesem Buch fehlt das Gleichgewicht. Die lang(weilig)e Einleitung verhindert, dass die am Anfang versprochene Spannung sich entfalten kann.

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