Hagar, die stolze Sklavin

von James R. Shott 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Hagar, die stolze Sklavin
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Inhaltsangabe zu "Hagar, die stolze Sklavin"

Der Autor James R. Shott lässt in diesem biblischen Roman ein fesselndes Schicksal einer alttestamentlichen Frauenfigur erstehen. Aufregend und nahezu unglaublich ist der Lebensweg der Sklavin Hagar. Als junges Mädchen wird sie von Sara, der Frau Abrahams, auf dem Sklavenmarkt entdeckt. Noch ahnt Hagar nicht, dass sie erwählt wurde, Abraham den ersehnten Sohn zu schenken. Behütet und familiär wächst sie bei Abraham und Sara auf. Die Offenbarung ihrer Vorbestimmung lässt ihr Leben mit den beiden aber zunehmend schwieriger werden. Die Verbindung zu Abraham wird emotionaler als Hagar es je hätte zu glauben vermocht und Sara, die bisher wie eine Mutter für die junge Ägypterin war, misstraut ihr. Hagar bringt Ismael zur Welt, den Abraham sich zum Sohn nimmt. Als dann jedoch seine scheinbar unfruchtbare Frau Sara doch noch einen eigenen Sohn bekommt, wird Hagar mit ihrem Kind in die Wüste geschickt.
Der Roman »Hagar, die stolze Sklavin« erzählt vom Glück und Leid dieser Frauenfigur der Bibel, ihre Liebe, an der sie zu zerbrechen droht, diese ungewöhnliche Lebensgeschichte und ihren eindrucksvollen Weg zum neuen Glauben. James R. Shott lässt den Leser die antike Welt lebendig und durch Hagars Augen erleben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746251967
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:St. Benno
Erscheinungsdatum:23.03.2018

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    theophilias avatar
    theophiliavor 9 Monaten
    Wer war Hagar?

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch „Hagar, die stolze Sklavin“ von James R. Shott vorstellen.

    Dank einer Buchempfehlung vom St. Benno Verlag in Leipzig bin ich auf dieses Buch gestoßen.

    Klappentext:
    Nach dem großen Erfolg der Neuausgabe des Romans »Die schöne Prophetin« erscheint nun ein spannender biografischer Roman über Hagar, die verstoßene Frau Abrahams. Der Autor James R. Shott lässt damit erneut ein fesselndes Schicksal einer alttestamentlichen Frauenfigur erstehen, von der im Buch Genesis die Rede ist.
    Aufregend und nahezu unglaublich ist der Lebensweg der ägyptischen Sklavin Hagar. Sie wird erwählt, Abraham den ersehnten Sohn Isaak zu schenken. Als jedoch seine scheinbar unfruchtbare Frau Sara doch noch einen eigenen Sohn bekommt, wird die junge Ägypterin mit ihrem Kind Ismael in die Wüste geschickt. Der Roman erzählt Glück und Leid dieser Frauenfigur der Bibel, ihre Liebe, an der sie zu zerbrechen droht, diese ungewöhnliche Lebensgeschichte und ihren eindrucksvollen Weg zum neuen Glauben.

    Meine Meinung:
    James R. Shott hat das Buch „Hagar, die stolze Sklavin“ mit einem festen Einband versehen. Dadurch ist es sehr wertvoll und stabil. Es kann unbeschadet oft in die Hand genommen werden ohne Schaden zu erleiden.

    Von dem Cover blickt eine hübsche junge Dame, die ihr eines Auge verhüllt. Der Grundton des Bucheinbandes ist dunkelrot. Diese Farbe steht für Liebe und Verführung. Interessant finde ich den Farbverlauf des Covers von hellrot zu dunkelrot von links nach rechts.

    Dieses Buch berichtet von Hagar, der ägyptischen Sklavin Abrahams und deren Leben beim Patriarchen. Es wurde aus ihrer Perspektive bzw. die von der Großfamilie geschrieben.

    Das Buch ist in Standardschriftgröße gedruckt auf einem ungebleichten Hintergrund. Dadurch hat die Schrift etwas weniger Kontrast, als wenn die Seiten gebleicht wären – aber dafür ist es umweltfreundlicher. Mit guter Lichtquelle ist das Lesen kein Problem.

    Das Buch hat mich sehr gefesselt. Hagars Leben, erst ungewiss und dann doch in guten Händen verlebt lange Zeit in einem vertrautem Umfeld. Hagar ist nur am Anfang Sklavin. Sie wird als Tochter von Abraham und Sahra angenommen. Die Eltern haben allerdings von Gott die Verheißung eines leiblichen Erben bekommen und nehmen sich die Freiheit den mit Hilfe von Hagar in die Tat umzusetzen. Hagars Vertrauen in Abraham und Sarah bekommt Risse und wird brüchig. Geht man so mit der Tochter um? Soll sie eine Gebärmutter sein nicht mehr? Dank Gottes eingreifen entwickelt sich die ganze Geschichte doch zu einem guten Ausgang.

    Jetzt beruft sich nicht nur die jüdische und christliche Religion auf Abraham als den Urvater, sondern auch der Islam. Abram hat auch seinen Namen in Abraham geändert d.h. Vater vieler Völker. Das bringt großen Sprengstoff mit sich, denn jede Religion behautet der rechtmäßige Erbe zu sein. Da hat die Menschheit noch viel zu lernen!

    Zum Buch
    Was ich aus diesem Buch lernen konnte:
    Was ein Hapimu ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden.

    Fazit:
    Christliche Romane sind zwar nicht 100% wahr, bieten aber dem Leser einen guten Einblick in die damalige Weltgeschehen und Zeitgeschichte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Von Hagar liest man ziemlich viel in der Bibel. Aber alles nur in Abschnitten, ohne Zusammenhang.

    Autor:

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    theophilias avatar
    theophiliavor einem Jahr
    Hagar, die Stammutter eines großen Volkes

    Liebe Leser heute möchte ich euch das Buch „Hagar, die stolze Sklavin“ von James R. Shott vorstellen.
    Dank einer Buchempfehlung vom St. Benno Verlag in Leipzig bin ich auf dieses Buch gestoßen.

    Inhalt:

    Nach dem großen Erfolg der Neuausgabe des Romans »Die schöne Prophetin« erscheint nun ein spannender biografischer Roman über Hagar, die verstoßene Frau Abrahams. Der Autor James R. Shott lässt damit erneut ein fesselndes Schicksal einer alttestamentlichen Frauenfigur erstehen, von der im Buch Genesis die Rede ist.
    Aufregend und nahezu unglaublich ist der Lebensweg der ägyptischen Sklavin Hagar. Sie wird erwählt, Abraham den ersehnten Sohn Isaak zu schenken. Als jedoch seine scheinbar unfruchtbare Frau Sara doch noch einen eigenen Sohn bekommt, wird die junge Ägypterin mit ihrem Kind Ismael in die Wüste geschickt. Der Roman erzählt Glück und Leid dieser Frauenfigur der Bibel, ihre Liebe, an der sie zu zerbrechen droht, diese ungewöhnliche Lebensgeschichte und ihren eindrucksvollen Weg zum neuen Glauben.

    Meine Meinung:
    James R. Shott hat das Buch „Hagar, die stolze Sklavin“ mit einem festen Einband versehen. Dadurch ist es sehr wertvoll und stabil. Es kann unbeschadet oft in die Hand genommen werden ohne Schaden zu erleiden.

    Von dem Cover blickt eine hübsche junge Dame, die ihr eines Auge verhüllt. Der Grundton des Bucheinbandes ist dunkelrot. Diese Farbe steht für Liebe und Verführung. Interessant finde ich den Farbverlauf des Covers von hellrot zu dunkelrot von links nach rechts.

    Dieses Buch berichtet von Hagar, der ägyptischen Sklavin Abrahams und deren Leben beim Patriarchen. Es wurde aus ihrer Perspektive bzw. die von der Großfamilie geschrieben.

    Das Buch ist in Standardschriftgröße gedruckt auf einem ungebleichten Hintergrund. Dadurch hat die Schrift etwas weniger Kontrast, als wenn die Seiten gebleicht wären – aber dafür ist es umweltfreundlicher. Mit guter Lichtquelle ist das Lesen kein Problem.

    Das Buch hat mich sehr gefesselt. Hagars Leben, erst ungewiss und dann doch in guten Händen verlebt lange Zeit in einem vertrautem Umfeld. Hagar ist nur am Anfang Sklavin. Sie wird als Tochter von Abraham und Sahra angenommen. Die Eltern haben allerdings von Gott die Verheisung eines leiblichen Erben und nehmen sich die Freiheit den mit Hilfe von Hagar in die Tat umzusetzen. Hagars Vertrauen in Abraham und Sarah bekommt Risse und wird brüchig. Geht man so mit der Tochter um? Soll sie eine Gebärmutter sein nicht mehr? Dank Gottes eingreifen entwickelt sich die ganze Geschichte doch zu einem guten Ausgang.

    Jetzt beruft sich nicht nur die jüdische und christliche Religion auf Abraham als den Urvater, sondern auch der Islam. Das bringt großen Sprengstoff mit sich, denn jede Religion behautet der rechtmäßige Erbe zu sein. mittels Bibelvers belegt, dann näher erklärt. Da hat die Menschheit noch viel zu lernen!

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    Was ich aus diesem Buch lernen konnte:
    Was ein Hapimu ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden.

    Fazit:
    Christliche historische Romane finde ich sehr faszinierend. Den hier wird die Lebenswelt des einzelnen gesammelt Dargestellt. Meistens sind die Personen in der Bibel doch recht verstreut geschildert. Diesen Roman finde ich sehr gelungen und empfehlenswert

    Autor:
    James R. Shott

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