Fake

von James Rayburn 
3,8 Sterne bei58 Bewertungen
Fake
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Positiv (40):
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Äußerst action- und temporeicher Geheimdienst-Thriller - ein Page Turner mit rasanter, packender und realitätsnaher Hintergrundstory!

Kritisch (5):
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Ein Buch, welches aus meiner Sicht fast nur aus Effekthascherei besteht

Alle 58 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Fake"

Ein Drohnenangriff in Syrien gefährdet die Friedensverhandlungen mit dem Nahen Osten. Als bekannt wird, dass sich auch eine amerikanische Geisel unter den Opfern befindet, wird CIA-Agent Pete Town mit einer geheimen Vertuschungsaktion betraut. Doch dann gerät er ins Visier eines skrupellosen Feindes ...

Während im Nahen Osten Friedensverhandlungen laufen, wird in Syrien ein hochrangiger IS-Kämpfer per Drohnenangriff ausgeschaltet. Als bekannt wird, dass auch die ISGeisel Catherine Finch zu den Opfern des Anschlags gehört, beginnt für die US-Regierung ein Wettlauf gegen die Zeit. Für eine geheime Vertuschungsaktion wird CIA-Agent Pete Town zurück ins Agentengeschäft beordert. Sein Auftrag: Catherine Finch in den Medien so lange am Leben zu erhalten, bis die Friedensverhandlungen abgeschlossen sind. Ein nahezu unmögliches Unterfangen. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Berüchtigte Warlords, die vom Krieg in Syrien profitieren, wollen Catherine Finch tot sehen. Und Town steht ihnen dabei im Weg ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608503494
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Tropen
Erscheinungsdatum:31.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    eleisouvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Rasanter, politischer Thriller
    Rasanter, politischer Thriller

    Die Friedensverhandlungen zwischen Syrien und den Usa befinden sich auf dünnem Eis nach dem Drohnenangriff und der Geiselnahme von der amerikanischen Ärztin Catherine Finch. Pete Town wird zurück in den Dienst bestellt und die Journalistin zu retten damit die Verhandlungen nicht scheitern. Doch dieser Versuch ist einfacher gesagt als getan, denn es spricht so einiges gegen dieses Vorhaben. 
    Ein spannender, atemberaubender und düsterer, realitätsnaher Thriller, dicht geschrieben, mit einer grossen Anzahl an Gewaltszenen, nichts für schwache Nerven. Der Leser bekommt einen theoretischen Einblick in die Machenschaften von Usa und Co. und wird sich sicherlich auch nach Beenden des Buches so seine Gedanken machen. 
    Ein rasanter, politischer Thriller nicht für jeden Geschmack, aber für Fans dieser Art sicherlich gut geschrieben .

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    T
    Trucksvor 3 Monaten
    Hochaktuell

    Hochaktuell

    Roger Smith war mir ein begriff – nun weiß ich, dass er auch hinter James Rayburn steht wenn ich das mal so ausdrücken darf.

    Und dieser bedient sich mit „Fake“ eines immer noch hochaktuellen Themas:


    Ein Drohnenangriff in Syrien gefährdet die Friedensverhandlungen mit dem Nahen Osten. Als bekannt wird, dass sich auch eine amerikanische Geisel unter den Opfern befindet, wird CIA-Agent Pete Town mit einer geheimen Vertuschungsaktion betraut. Doch dann gerät er ins Visier eines skrupellosen Feindes ...

    Während im Nahen Osten Friedensverhandlungen laufen, wird in Syrien ein hochrangiger IS-Kämpfer per Drohnenangriff ausgeschaltet. Als bekannt wird, dass auch die ISGeisel Catherine Finch zu den Opfern des Anschlags gehört, beginnt für die US-Regierung ein Wettlauf gegen die Zeit. Für eine geheime Vertuschungsaktion wird CIA-Agent Pete Town zurück ins Agentengeschäft beordert. Sein Auftrag: Catherine Finch in den Medien so lange am Leben zu erhalten, bis die Friedensverhandlungen abgeschlossen sind. Ein nahezu unmögliches Unterfangen. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Berüchtigte Warlords, die vom Krieg in Syrien profitieren, wollen Catherine Finch tot sehen. Und Town steht ihnen dabei im Weg ...

    Der Schreibstil war mir ein wenig „steif“ anfangs, aber wenn man sich dann einmal „eingelesen“ hat, geht es. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass er einigen Lesern nicht so zusagen wird... Ich kenne das schon von seinen Büchern, die er unter Roger Smith schrieb, hatte aber trotzdem auch hier leichte „Anlaufschwierigkeiten“. Aber es lohnt sich schon, am Ball zu bleiben, denn Rayburn/Smith schreibt durchaus spannend,wenn es auch kleine „Verschnaufpausen“ gibt – einige Längen, aber diese haben meinen Lesefluss nicht nachhaltig unterbrochen, von daher alles gut.


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    Archers avatar
    Archervor 3 Monaten
    Geheimdienste und Geheimnisse

    Als in Syrien ein hochrangiges Mitglied des IS' bei einem Drohnenangriff getötet wird, gibt es ein weiteres Opfer - ausgerechnet die amerikanische Geisel Catherine Finch. Normalerweise läuft so was unter "Pech gehabt, friendly fire", doch dieses Mal ist es ein wenig anders: Der scheidende amerikanische Präsident will sich einen Namen machen und hat begonnen, Friedensverhandlungen im Nahen Osten aufzunehmen; da sieht es natürlich mit so einem Verlust echt blöd aus. Also reaktiviert man Pete Town aus dem Ruhestand. Der ehemalige Geheimdienstler war schon immer ein Meister im Vertuschen oder Erfinden von Geschichten, eben im Umlaufbringen von Fakes. Sie brauchen nur drei Tage lang die Welt in dem Glauben lassen, dass Catherine überlebt hat, doch es gibt viele Mitspieler in diesem Spiel, und nicht alle haben dieselben Ziele.

    Eigentlich bin ich kein Fan von Spionagethrillern, doch irgendetwas an der Leseprobe hier hat mich gereizt, sodass ich zu diesem Buch gegriffen habe. Hier taucht man kopfüber in die Welt der Geheimdienste ein, in Spionage und Gegenspionage, das Spiel der Spiele, das einige wenige spielen, um einer eingebildeten Aufgabe nachzugehen und vielen zu schaden. Was mir so richtig gefallen hat, war, dass sich die Geschichte entblätterte wie eine Zwiebel, die langsam geschält wird, nicht immer chronologisch, manchmal auch in Rückblicken, und dass es hier vor überraschenden Wendungen und noch mehr Wendungen nur so wimmelt. Immer wenn man das Gefühl hatte, alles durchschaut zu haben, hatte einer der Beteiligten noch ein Ass im Ärmel, das gestochen hat, und gab der Geschichte damit eine neue Richtung vor. Ob es bei dem Ganzen tatsächlich in dieser Form so laufen würde wie beschrieben, sei dahingestellt. Ich fühlte mich jedenfalls gut unterhalten.

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    kuechenqueenvor 3 Monaten
    Nicht gut, aber auch nicht schlecht

    Der bereits pensionierte CIA - Agent Pete Town wird noch einmal um Hilfe gebeten. Die amerikanische Geisel Cathrine Finch wurde aus Versehen bei einem Angriff getötet. Wenn dies bekannt würde, wären die Friedensverhandlungen im Nahen Osten gefährdet. Pete Town soll helfen, Cathrines Tod zu vertuschen...... 

    Ich kann dieses Buch weder empfehlen noch verdammen. Es ist nicht langweilig, im Gegenteil. Es passiert viel. Für meinen Geschmack schon zu viel, so daß man beim Lesen schon fast von Ereignissen überrannt wird. Allerdings blieb mir die ganze Welt der Geheimdienste fremd. Ich fand einfach keinen Zugang dazu, ebensowenig wie zu den Geschehnissen und den Charakteren. Man muß sich schon sehr für diese Welt interessieren, um dieses Buch toll zu finden.

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    DaddyCoolvor 3 Monaten
    Zu politisch

    Pete Town, bereits in Rente und mit seiner Frau die Ruhe genießend, bekommt einen letzten Auftrag zugeteilt. Catherine Finch wird aus Versehen getötet. Sie war eine wichtige Figur für den IS-Krieg. Doch soll sie für Friedensverhandlungen für die Öffentlichkeit am Leben gehalten werden. Was sich für Pete nach einem Ei fachen Auftrag anhört, ist in Wirklichkeit ein gefährlicher Job. 

    Mir war dieser Thriller viel zu politisch. Hier werden sämtliche momentan schon ohnehin in keinen Nachrichten fehlenden Organisationen in die Handlung eingebunden. Ich empfand dies als sehr verwirrend und ermüdend. Die Charaktere bleiben sehr blass und man hat so überhaupt keine Vorstellung von ihnen. Durch diese ganzen Umstände kommt auch keine durchgängige Spannung auf.

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    DreamingBooksvor 3 Monaten
    Große Szenen,für starke Nerven

    Meinung: 
    Definitiv ist dieser Thriller nichts für zartbesaitete Leser, denn einige Szenen die hier geschildert werden, sind so glaubhaft und realitätsnah, dass selbst ich dieses Buch ab und an aus der hand legen musste. 
    Doch genau dieser Punkt, ist wahrscheinlich gerade eine der Stärken des Schriftstellers, er orientiert sich sehr stark an dem aktuellen politischen bzw. weltlichen Geschehen und spannt hierum eine fiktive Geschichte, die voller Gewaltszenen ist und dadurch wird Spannung erzeugt, die auf die ganz großen Szenen, im Stil Hollywoods, baut. Mir war dies an einigen Stellen schlicht zu viel, zu grausam. Dennoch sind die Charaktere sehr eindringlich beschrieben und der Schreibstil ist wirklich vom Feinsten. 

    Fazit: 
    Ein sehr brutaler Thriller, der seinen Plot so nah an der Realität legt, dass es dem Leser vielleicht gerade deshalb besonders an die Nieren geht. Von mir 4 Sterne, da mich der Schreibstil sehr überzeugen konnte, allerdings waren mir die großen Szenen... Zu viel

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    Lexi_Garlicvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch
    Sehr gutes Buch

    Bei diesem Thriller vergisst man leicht, dass es sich hier um Fiktion handelt. Zu stark wird man an das aktuelle Weltgeschehen erinnert. Es finden sich erschreckend viele Parallelen, die der Autor geschickt in sein Werk eingebunden hat. Bei alledem bleibt das Buch spannend und überrascht den Leser an der ein oder anderen Stelle mit einer Wendung. Die Charaktere sind gut beschrieben und wirken sehr glaubhaft. Auch der Schreibstil an sich, hat mir gut gefallen. Über die genauen Ausführungen zu diversen Grausamkeiten kann man geteilter Meinung sein. Mich hat es nicht gestört und ich bin mir sicher, bei vielen Lesern konnte der Autor so gezielt und sehr bewusst schockieren. Die volle Punktzahl kann ich nicht vergeben, da mir an einigen Stellen etwas Raffinesse gefehlt hat. Die Story und die Art der Erzählung könnte an manchen Stellen ausgefeilter sein und so den Lesefluss steigern. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, rund um Macht, Manipulation und menschliche Abgründe.

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    A
    AKRDvor 3 Monaten
    Weltrettung

    Mir kam der Schreibstil irgendwie so bekannt vor...


    Nun ist es bei mir so, dass ich gar nicht viel über den Autor wissen möchte und auch die Klappentexte oft nur überfliege, weil ich das Buch so „unvoreingenommen“ wie möglich lesen möchte.


    Mittlerweile weiß ich, dass James Rayburn identisch mit Roger Smith ist, von dem ich schon vorher Einiges gelesen habe. Daher auch der „bekannte“ Schreibstil.


    352 Seiten, die mich so gefesselt haben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Wahnsinn !


    Rayburn schafft es, dass man ganz in das Buch abtaucht.


    Zugegeben: das Buch ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Meine Frau konnte zum Beispiel mit dem Schreibstil gar nichts anfangen, ihr war er zu langatmig und leider auch zu langweilig; ich empfand das ja ganz anders. Vielleicht eher ein Buch, das männlichen Lesern zusagt, keine Ahnung...


    Das Thema ist ja auch ein ernstes:


    Ein Drohnenangriff in Syrien gefährdet die Friedensverhandlungen mit dem Nahen Osten. Als bekannt wird, dass sich auch eine amerikanische Geisel unter den Opfern befindet, wird CIA-Agent Pete Town mit einer geheimen Vertuschungsaktion betraut. Doch dann gerät er ins Visier eines skrupellosen Feindes ...

    Während im Nahen Osten Friedensverhandlungen laufen, wird in Syrien ein hochrangiger IS-Kämpfer per Drohnenangriff ausgeschaltet. Als bekannt wird, dass auch die ISGeisel Catherine Finch zu den Opfern des Anschlags gehört, beginnt für die US-Regierung ein Wettlauf gegen die Zeit. Für eine geheime Vertuschungsaktion wird CIA-Agent Pete Town zurück ins Agentengeschäft beordert. Sein Auftrag: Catherine Finch in den Medien so lange am Leben zu erhalten, bis die Friedensverhandlungen abgeschlossen sind. Ein nahezu unmögliches Unterfangen. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Berüchtigte Warlords, die vom Krieg in Syrien profitieren, wollen Catherine Finch tot sehen. Und Town steht ihnen dabei im Weg ...

    Aber eben immer noch brandaktuell und so gut präsentiert, dass man immer weiterlesen möchte bis zum Ende.


    Spannend, sehr guter Schreibstil, authentische Personen – für mich perfekt und daher 5 Sterne, ganz klar.


    We

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 3 Monaten
    Spannend und brutal

    Die ganze Welt verspricht sich viel von den Friedensverhandlungen, die endlich Ruhe in den Nahen Osten bringen sollen. Doch dann gibt es einen Drohnenangriff und CIA-Agent Pete Town bekommt die Aufgabe zu vertuschen, dass auch die Amerikanerin Catherine Finch dabei ums Leben kam. Für ihn eine „Mission impossible“ und dann wird er selbst in Visier genommen.

    Der Schreibstil von James Rayburn ist angenehm zu lesen. Allerdings braucht es eine Weile, bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt.

    Die Amerikanerin Catherine Finch geriet in Syrien in die Fänge des IS und war einige Jahre deren Geisel. Welch ein furchtbares Schicksal! Im Rahmen der Friedensverhandlungen wäre das für sie die Chance gewesen freizukommen. Pete Town soll dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit nichts vom Tod Finchs erfährt. Dafür wird er extra in den Dienst zurückgeholt. Aber es gibt vielfältige Interessen in der Gegend und die decken sich nicht unbedingt mit denen der Amerikaner, denn Frieden ist noch lange nicht von allen gewünscht.

    Die Charaktere sind alle sehr gut gezeichnet. Aber es gibt aus eine Reihe Personen, die schwer zu durchschauen sind und ihre eigenen Interessen verfolgen. Was ist in dem ganzen Schlamassel also Realität?

    Eine Geschichte, die sehr realistisch rüberkommt, dass der Konflikt in Syrien immer wieder in den Medien ist und keine ende nimmt. Es erscheint mir auch realistisch, dass da jeder sein eigenes Süppchen kocht und ganz gut damit leben kann, wenn es keinen Frieden gibt. Was sind schon ein paar Menschenleben, wenn da die eigene Gier nach Macht und Geld so wichtig ist.

    Es gibt immer wieder Wendungen, die das Geschehen in einem neuen Licht erscheinen lassen. Dabei geht es oft ziemlich brutal zu. Wer schwache Nerven hat, sei also gewarnt.

    Ein action- und spannungsreicher Thriller.

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    Maddinliests avatar
    Maddinliestvor 3 Monaten
    Guter Thriller mit aktuellem Thema

    Die Friedensverhandlungen zwischen Amerika und dem Nahen Osten sind ins Stocken geraten. Die anerkannte und sehr beliebte Aktivistin Catherine Finch befindet sich als Geisel in den Händen skrupelloser Entführer. Bei dem Versuch Catherine als Symbol-Figur der Friedensverhandlungen frei zu kaufen, wird sie Opfer eines Drohnen-Angriffs. Um die Verhandlungen nicht zu gefährden wird der renommierte CIA-Agent Pete Town hinzugezogen, um den ver-meintlichen Tod Catherine Finchs zu vertuschen. Pete Town gerät dabei zwischen die Fronten und es entwickelt sich für alle Beteiligten ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.

    Der sehr erfahrene und erfolgreiche Autor James Rayburn ist auch noch als Drehbuchautor und Regisseur tätig, was seinem vorliegen-den Thriller "Fake" auch sehr gut anzumerken ist. Er erzählt die Geschichte in einem sehr bildreichen und äußerst temporeichen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und mich schnell in der Geschichte fesselte. Sein Hauptprotagonist Pete Town ist als ein erfahrener und mit allen Wassern gewaschener CIA-Agent interessant gezeichnet und verleiht dem Thriller seinen besonderen Charme. Der Spannungsbogen wird gekonnt mit dem Attentat auf Catherine Finch aufgebaut und durch die das Netz der Verstrick-ungen und überraschenden Verbindungen auf einem hohen Niveau gehalten. Interessant war dabei für mich, den Überlegungen und Handlungen der unterschiedlichen Seiten zu folgen, welche James Rayburn gut in Szene gesetzt hat. Auch das fulminante Finale konnte mich streckenweise überraschen und eine nachvollziehbare und zufriedenstellende Auflösung liefern.

    "Fake" ist für mich ein spannungsgeladener und temporeicher Polit-Thriller, der mich überzeugen konnte, so dass ich das Buch mit guten vier von fünf Sternen bewerte und gerne weiterempfehle.

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