James Riley Weltenspringer 1: Weltenspringer

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Inhaltsangabe zu „Weltenspringer 1: Weltenspringer“ von James Riley

Dieses Abenteuer ist total abgefahren. Besser als Dumbledore zu retten. Das Leben wäre totlangweilig, wenn es keine coolen Bücher gäbe. Noch besser wäre es allerdings, wenn man der Held aus seiner absoluten Lieblingsreihe sein könnte, über die wirklich jeder spricht. Das weiß niemand besser als Owen. Denn als er nach einem zum Gähnen langweiligen Schultag beobachtet, wie seine Mitschülerin Bethany aus einem Buch klettert – ja, richtig, AUS EINEM BUCH –, bringt er sie dazu, ihn auf ihre nächste Reise mitzunehmen. Dabei vergisst Owen allerdings die wichtigste Regel überhaupt: Greif nie in die Geschichte ein!

Fantasy, Abenteuer und Spannung pur.

— Naturchind

Eine fantastische und chaotische Reise in das Lieblingsbuch der Hauptfigur wird zu einem spannenden und unterhaltsamen Abenteuer.

— soahC

Technikbegeisterte Buchliebhaber werden das Buch genießen.

— leselockbuch

Zwar ein Kinderbuch, trotzdem unterhaltsam und spannend geschrieben. Freue mich schon auf den nächsten Teil

— laser_bier

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  • Weltenspringer

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:00

    Dieses Buch hatte mich letztens in der Buchhandlung zusammen mit Holmes & Ich angelächelt und war daher direkt mit in meine Tüte gewandert. Das Buch richtet sich eher an jüngere Leser, wahrscheinlich zwölf oder dreizehn, aber das hat mich am Lesen nicht gehindert. Ich finde den leichteren Erzählstil für zwischendurch ganz angenehm. Die Grundidee der Geschichte hat mir gefallen, jedoch gibt es einige Stellen im Buch, die mir absolut nicht zugesagt haben. Es gibt zwei Protagonisten. Bethany war mir äußerst sympathisch, aber Owen kam mir in dreivierte des Buches unheimlich dumm vor. Es gibt öfter Hauptcharakter, die nicht gerade mit viel Intelligenz gesegnet sind und kopfüber in die Gefahr springen. In einigen werden sie gut rüber gebracht, in einigen eher schlecht. Dies zählt eher zum letzteren. Außer kurz am Schluss hat er überhaupt keine sichtbare Angst, was mir sehr unrealistisch vorkam. Zum Glück macht er emotional im letzten Viertel noch eine Wendung, was ihn zumindest ein bisschen sympathischer werden lässt. Was mir auch nicht gefallen hat war das Ende vom Buch im Buch, die Kiel Gnomenfuß Reihe. Das Ende dort machte auf mich sehr wenig Sinn und war einfach nur komplett wirr. Wäre das ein echtes Buch würden Fans sicherlich sehr enttäuscht werden. Das Ende des tatsächlichen Buches dagegen war schon etwas runder auch wenn ein paar wichtige Sachen für den Leser komplett offen bleiben. Dies kam mir etwas abgehackt vor. Das Buch war insgesamt ganz nett aber mit zu vielen Details, die einen stören konnten.

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  • Weltenspringer

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Naturchind

    03. March 2017 um 08:53

    Das Buch ist auch für Kinder die Roboter mögen, nicht nur für Zauberer Fans. Owen liest gerne, am liebsten die Bücher von Kiel-Gnomenfuss. Als er in der gähnend, langweiligen MatheStunde plötzlich eine Mitschülerin, Bethany entdeckt, wie sie Schokolade aus einem Buch isst, verändert sich die Welt von Owen. Er hat nur ein Ziel, nämlich den Zauberer aus Kiel Gnomenfuss zu retten. Wie aber bringt er Bethany dazu ihn in das Buch mitzunehmen, und war das wirklich eine so tolle IDEE? ! Das Buch ist für Mädchen und Knaben ich würde sagen circa 10 oder älter

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  • Weltenspringer

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Naturchind

    03. March 2017 um 08:46

    Das Buch ist auch für Kinder die Roboter mögen, nicht nur für Zauberer Fans. Owen liest gerne, am liebsten die Bücher von Kiel-Gnomenfuss. Als er in der gähnend, langweiligen MatheStunde plötzlich eine Mitschülerin, Bethany entdeckt, wie sie Schokolade aus einem Buch isst, verändert sich die Welt von Owen. Er hat nur ein Ziel, nämlich den Zauberer aus Kiel Gnomenfuss zu retten. Wie aber bringt er Bethany dazu ihn in das Buch mitzunehmen, und war das wirklich eine so tolle IDEE? ! Das Buch ist für Mädchen und Knaben ich würde sagen circa 10 oder älter

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  • Technikbegeisterte Buchliebhaber werden das Buch genießen

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    leselockbuch

    30. June 2016 um 06:35

    Bethany kann in Bücher springen und wird dabei leider von Owen beobachtet. Der Junge, dessen Mutter Bibliothekarin ist, liebt Bücher und überredet Bethany, ihn in seine Lieblingsserie mitzunehmen. Der Plan: Den Tod eines Protagonisten zu verhindern und zum Held zu werden. Allerdings hat sein Eingreifen katastrophale Folgen und er und Bethany müssen an unterschiedlichen Fronten die Geschichte und die reale Welt retten.Buchliebhaber werden es mögen, dass bekannte Geschichten erwähnt werden - das erwartet man von einem derartigen Buch. Was ich nicht erwartet hatte: der Handlungsstrang von Owen (die Perspektive von Bethany und Owen wechselt sich ab...) wird ziemlich sciencefictionmäßig. Wenn man bei der Grundidee an den kürzlich erschienenen Band "Die Buchspringer" denken muss, lässt sich sagen, dass "Weltenspringer" definitiv actionlastiger daherkommt und Jungs vermutlich mehr ansprechen wird.Alles in allem ein schöner Lesespaß für Bibliophile ab 12 und erwachsene Leseratten.

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  • Tolles Buch

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Veilchenduft

    08. May 2016 um 20:43

    Ich finde das Buch toll, weil es neben seiner eigenen spannenden Geschichte auch andere Bücher empfiehlt und einem zeigt, dass man Bücher auch  von einem anderen Blickwinkel sehen kann. Außerdem fühlt es sich als  wird man selbst zur Hauptperson und besteht all die Abenteuer.

  • anders als erwartet

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Flatter

    11. April 2016 um 20:09

    Über den Autor: James Riley, geboren in Connecticut, lebt heute in der Gegend um Washington. Sein Erstlingswerk, die "The Half Upon a Time"-Trilogie, wurde in den USA zum Bestseller.   Zum Inhalt: Klappentext Dieses Abenteuer ist total abgefahren. Besser als Dumbledore zu retten. Das Leben wäre totlangweilig, wenn es keine coolen Bücher gäbe. Noch besser wäre es allerdings, wenn man der Held aus seiner absoluten Lieblingsreihe sein könnte, über die wirklich jeder spricht. Das weiß niemand besser als Owen. Denn als er nach einem zum Gähnen langweiligen Schultag beobachtet, wie seine Mitschülerin Bethany aus einem Buch klettert – ja, richtig, AUS EINEM BUCH –, bringt er sie dazu, ihn auf ihre nächste Reise mitzunehmen. Dabei vergisst Owen allerdings die wichtigste Regel überhaupt: Greif nie in die Geschichte ein!   Meine Meinung: Ich war total neugierig auf das Buch, denn die Idee der Geschichte fand ich toll. Bethany fand ich sehr bezaubernd aber mit Owen wurde ich erst spät warm . Dieser ist eine Leseratte und sein Lieblingsheld ist Kiel Gnomenfuß. Da hat er das große Glück auf Bethany zu treffen und herauszufinden, dass sie eins sogenannter Weltenspringer ist. Das passt hervorragend, denn es tun sich ihm plötzlich großartige Möglichkeiten auf. Owen ist in meinem Augen, sehr egoistisch und komplett auf seinen Spaß aus. Und das ohne groß Rücksicht auf andere zu nehmen. Ich verstehe zwar seine Beweggründe, da Jungs in dem Alter halt so sind. Bethany hingegen sucht verzweifelt ihren Vaer. Die bildhafte Sprache des Autors lässt die Geschichte sehr lebendig werden, allerdings muß ich sagen, dass mir das Gewisse Etwas gefehlt hat. Es gab einige Szenen die sich etwas zogen. Die Story in der Story konnte mich leider nicht richtig packen. Da wird die magische mit Computerkauderwelsch vermischt. Ich hätte es spannender gefunden, wenn die beiden bei ihren Sprüngen auf richtige Buchcharaktere getroffen wären.  Die Szenen sind zum Teil sehr unübersichtlich und verwirrend und ich hatte manchmal echt zu kämpfen um das Buch zu Ende zu lesen. Cover: Das Cover ist toll, ein echter Eyecatcher und passt hervorragend zur Geschichte. Fazit: Eine schöne Geschichte über Bücher, bei der mir allerdings der Überraschungseffekt komplett fehlt.

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  • Würdest Du den Lauf einer Geschichte ändern, wenn Du die Gelegenheit dazu hättest?

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    Tanzmaus

    27. March 2016 um 15:30

    Owen ist eigentlich ein ganz normaler Junge. Wie viele andere Kinder, geht er in die Schule und findet auch nicht jede Unterrichtsstunde total spannend. Als er sich mal wieder extrem langweilt, beobachtet er zufällig Bethany, die hinter einem Buch regelrecht verschwunden zu sein scheint.Als sie wieder dahinter auftaucht, ist sie schokoladenverschmiert. Auch sonst verhält sich Bethany sehr merkwürdig. Schließlich findet Owen ein Buch, das Bethany wohl vergessen hat und bringt es zurück zur Bücherei, wo seine Mutter arbeitet und er immer wieder aushilft.Und da geschieht es. Ehe Owen das Buch an seinen Platz stellen kann, springt Bethany daraus hervor. Owen ist so perplex, dass er erst nicht glauben kann, was er da sieht. Aber dann packt ihn die Neugierde. Was, wenn man in Bücher springen kann? Wenn man an der Geschichte teilhaben kann? Wenn man vielleicht sogar den Lauf der Geschichte ändert?Doch Bethany weigert sich, Owen mit in die Bücher zu nehmen. Schließlich gibt es feste Regeln und eigentlich ist Bethany auf der Suche 'Die Grundidee konnte mich sofort begeistern. Wollen das nicht alle begeisterten Leser? Einmal den Lieblingsprotagonisten treffen? Die Handlungsorte besuchen? An der Geschichte teilhaben, sie vielleicht sogar ändern, weil man schon weiß, wie sie weiter gehen soll?Aber ist das wirklich gut?James Riley hat sich dieser Herausforderung gestellt und sie aus Kindessicht gut gelöst. Zwar ist nicht alles komplett in sich logisch und schlüssig, aber dafür wird die Fantasie kräftig angeregt. Das Buch richtet sich an Kinder ab 10 Jahren. Dementsprechend einfach ist es auf der einen Seite geschrieben, auf der anderen Seite ist die Geschichte dabei fesselnd und spannend. Mich interessierten vor allem auch die Bücher, in denen die beiden Kinder verschwinden und ich bin ihnen gerne gefolgt.Auf manchen mögen Bethany unreif, egoistisch oder überzogen wirken, aber das ist bei Kindern in diesem Alter durchaus normal. Sie sammeln noch ihre Erfahrungen, wobei ich sagen muss, dass Bethany gerade in Bezug auf das Buchspringen sich schon recht vernünftig zeigte.Fazit:Ich habe das Buch ' auch wenn ich kein Kind mehr bin, dafür zwei habe ' gerne gelesen. Meine beiden sind derzeit noch zu jung für die Geschichte, aber ich denke, es könnte sie ab einem bestimmten Alter durchaus begeistern und darauf warte ich schon jetzt gespannt.

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  • Weltenspringer

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    BeaSwissgirl

    01. March 2016 um 09:24

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Als begeisterte Leseratte ist mir dieses Buch hier bei den Neuerscheinungen sofort ins Auge gestochen so dass es bei mir einziehen durfte. Der Klappentext klang einfach so genial, entsprechend hoch waren meine Erwartungen....... Die ganze Aufmachen ist wirklich äusserst gelungen, von daher schon mal ein grosses Lob an den Verlag <3 Der Schreibstil des Autors ist der Zielgruppe angepasst und entsprechend einfach, und flüssig zu lesen. Gewählt wurde der personale Stil, zusätzlich ergibt sich nach einer gewissen Zeit von Kapitel zu Kapitel ein Perspektivenwechsel, da wir es mit zwei verschiedenen Handlungssträngen zu tun bekommen. Ich kann vorab hier schon sagen, dass mir leider die Abschnitte mit Owen überhaupt nicht gefallen haben. Darin ging es viel um Raumschiffe, Roboter, Computer und wurde für meinen Geschmack viel zu konfus und chaotisch rübergebracht, so dass ich teilweise quergelesen habe! James R. hat das Rad jetzt nicht neu erfunden, was mich auch überhaupt nicht störte, allerdings ist es ihm nicht gelungen seine Interpretation so darzustellen, dass sie mich begeistern konnte! Zum einen lag dies an den Protagonisten, die mir meistens einfach nicht sympathisch waren. Die weiblichen Charaktere verhielten sich doch recht zickenhaft und ich hatte den Eindruck, dass sie häufig nur rumbrüllten. Owen erschien mir recht egoistisch und Kiel war mir fast zu selbstbewusst. Es fehlte ihnen allen einfach der gewissen Charme. Hinzu kommt, dass sich die Geschichte ja grösstenteils um die" Kiel-Gnomenfuss-Bücherserie" ( eine fiktive Kinder/ Jugendbuchreihe) dreht und es mir als unwissender Leser sehr schwergefallen ist hierbei den Überblick zu behalten. Der Autor hat seine Idee/ Version  einfach zu verworren, abstrus, fahrig und schwer nachvollziehbar präsentiert! Aus all diesen Gründen vergebe ich hiermit 3 Sterne und werde mir die Fortsetzungen sicher nicht mehr zumuten, schade!

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  • "Es tut mir alles furchtbar leid"

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    R_Manthey

    21. February 2016 um 16:27

    Diesen Spruch stellt der Autor seinem Buch voran. Er ist den Figuren aus seiner Geschichte gewidmet. In gewissem Sinne tut mir meine nachfolgende Rezension auch leid, weil ich mich auf dieses Buch nach seiner Ankündigung gefreut hatte. Leider hat es meine vielleicht zu hohen Erwartungen nicht erfüllt. Es kommt selten vor, aber diesmal musste ich mich fast dazu zwingen, ein Kinderbuch zu Ende zu lesen. Irgendwann nach dem ersten Drittel dieses relativ langen Romans zeigte sich die Geschichte zunehmend wirrer, unübersichtlicher und damit auch immer langweiliger. Owen sitzt gerade im Matheunterricht und wird mit Bruchrechnung gequält. Irgendwann kommt auch Bethany an die Reihe. Doch die antwortet nicht auf die Frage ihres Paukers. Stattdessen ist sie in "Charlie und die Schokoladenfabrik" vertieft. Als Owen dieses Buch später verlassen vorfindet, klebt Schokolade an ihm. Später wird ihm Bethany gestehen, dass ihr Vater eine Phantasiegestalt ist und sie in die Handlungen von Büchern springen kann. Sie sucht verzweifelt ihren Vater. Owen will ihr helfen und mit ihr in die Pahnatsiewelten tauchen. Allerdings hat er einen Hintergedanken: Er möchte zu gerne in die Saga seiner Lieblingsserie "Kiel Gnomenfuß" springen und dort mitmischen. Natürlich ist so etwas beim Buchspringen strengstens verboten. Und so erklärt es ihm auch Bethany. Das jedoch kümmert Owen nicht, und so beginnt eine katastrophale Kettenreaktion. Die Kiel-Gnomenfuss-Serie ist leider die Achillesferse dieses Buches. In ihr verläuft aber die ganze Geschichte: Zwei Planeten führen Krieg gegeneinander. Auf der einen Seite Quanterium, auf der anderen Magisteria, der von Flüchtigen aus Quanterium "gebildet" wurde, weil sie die Magie erfunden hatten. Nun ist Dr. Verity, der derzeitige Herrscher von Quanterium, dabei, "Magisterium mit einer Armee aus Paralleldimensionen zu vernichten". Kiel Gnomenfuss ist auf der Suche nach Hilfe, "um das Gewölbe der Bewahrung zu öffnen, damit der Quell der Magie gegen Dr. Venity eingesetzt werden kann". Das klingt schon mal sehr komisch und mysteriös. Und im Grunde ist es ein einziger Blödsinn. Nun kommt auch noch Owen in die Geschichte und erklärt dem Magister, dass er eine Phantasiefigur ist, was den restlos sauer werden lässt. Schließlich hat er keine Lust fremdbestimmt zu sein und fordert extreme Konsequenzen. Zwischen diesen Polen tobt nun die Geschichte hin und her. Leider habe ich irgendwann den Überblick verloren, was sicher an meinem dummen Drang liegt, den Sinn einer Geschichte verstehen zu wollen. Unzweifelhaft gibt es einen solchen, denn immerhin werden grundsätzliche und fast philosophische Fragen gestellt. Doch leider erstickt der Autor das alles mit seiner hyperventilierenden Phantasie zwischen Magie und Computerkauderwelsch. Für Kinder, insbesondere Jungen, mag das vielleicht interessant sein, vor allem, wenn sie auch Comics mögen. Dass grundsätzliche Ideen aus diesem Buch nicht vom Autor stammen, mag man akzeptieren oder nicht. Ihre Neuinterpretation aus seiner Feder kann jedoch mit den Originalen nicht mithalten.

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  • Zwischendrin etwas wirr und langatmig

    Weltenspringer 1: Weltenspringer

    connychaos

    12. February 2016 um 17:35

    Owen liebt es, zu lesen und in die Geschichten einzutauchen. Er liest sehr viel und sitzt zum Glück an der Quelle, denn seine Mutter leitet die Stadtbibliothek. Nach einem langweiligen Schultag wird er Zeuge, wie seine Mitschülerin Beth aus einem Buch herausklettert. Sie kann in die Bücher hineinspringen und die Geschichten miterleben. Owen überredet Beth, ihn einmal mitzunehmen. Zusammen springen sie in Owens Lieblingsbuch von Kiel Gnomenfuß. Doch Owen missachtet die oberste Regel: Greif niemals in die Geschichte ein! Meine Tochter (fast 11) war von der Buchbeschreibung begeistert. Sie liest ebenso gerne und würde auch liebend gern in ihre Bücher hineinspringen und die Geschichten live miterleben können. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Die offensichtliche Ähnlichkeit mit Tintenherz fiel meiner Tochter auf, störte sie aber nicht. Auch auf andere Kinder- und Jugendliteratur wurde Bezug genommen, das gefiel meiner Tochter auch sehr gut. Leider wurde der Handlungsstrang um Owen im Laufe der Geschichte etwas wirr und langatmig. Es ging um Magier, Computerviren, Roboter und Raumschiffe, das ist gar nichts für meine Tochter. Ihr gefiel der Handlungsstrang mit Beth deutlich besser. Da sich beide Handlungsstränge abwechselten, hat meine Tochter durchgehalten und die Geschichte ausgelesen. Wäre es nur um Owen mit Robotern, Raumschiff und Co gegangen, hätte sie vermutlich aufgegeben. Am Ende des Buches wird ein weiteres Abenteuer angedeutet, welches sich sehr nach unserem Geschmack anhört. Eine Fortsetzung würden wir deshalb sehr gerne lesen.

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