James Robinson

 3.7 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von He-Man und die Masters of the Universe, Fantastic Four und weiteren Büchern.

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Trinity

Erscheint am 08.01.2019 als Taschenbuch bei Panini.

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He-Man und die Masters of the Universe

He-Man und die Masters of the Universe

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Erschienen am 28.07.2014
Fantastic Four

Fantastic Four

 (2)
Erschienen am 12.10.2015
Erde 2

Erde 2

 (1)
Erschienen am 15.04.2013
James Bond. Band 4

James Bond. Band 4

 (1)
Erschienen am 01.10.2017
Erde 2

Erde 2

 (1)
Erschienen am 12.08.2013
Trinity

Trinity

 (0)
Erschienen am 08.01.2019
James Bond. Band 4 (lim. Variant Edition)

James Bond. Band 4 (lim. Variant Edition)

 (0)
Erschienen am 01.10.2017
Fantastic Four

Fantastic Four

 (0)
Erschienen am 14.12.2015

Neue Rezensionen zu James Robinson

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Rezension zu "He-Man und die Masters of the Universe" von James Robinson

Masters oft he Universe are back
Buchgespenstvor 2 Jahren

Skeletor hat gesiegt. Schloss Grayskull ist erobert, die Sorceress gefangen genommen und die Masters of the Universe sind verflucht und über ganz Eternia verstreut, doch die Macht von Grayskull will nicht auf den Usurpator übergehen. Während Skeletor noch alles daran setzt, den Fehler zu finden, macht sich der junge Holzfäller Adam auf, um einer inneren Stimme zu folgen.

Eine neue Geschichte um He-Man und seine Mitstreiter. Bildgewaltig und völlig neu angesetzt. Schade ist, das die Zeichnungen oft kaum noch an He-Man erinnern. Da waren die Comichefte, die Anfang 2000 zur neuen Staffel erschienen, trotz einer andern Herangehensweise, authentischer. Hier erinnert oft nur die Kleidung noch an He-Man, wenn überhaupt. Auch die Brutalität ist ungewöhnlich für He-Man. Spritzendes Blut war nie ein Markenzeichen dieser Serie.

In vielen Zügen ist die Reihe also neu, nur ein leiser Hauch Nostalgie und sehr viel Action. Der Comicband besticht außerdem mit einer außergewöhnlichen Qualität. Hochwertiges Papier, sauberer Druck und tolle Farben sorgen neben der neuen Geschichte für ein schönes Leseerlebnis. Trotz meiner Kritikpunkte, die hauptsächlich auf einer wehmütigen Nostalgie beruhen, liegt hier ein Comicbuch vor, das ich jedem warm ans Herz legen kann. Alte Fans der Masters oft he Universe kommen hier genauso auf ihre Kosten wie neue Leser. An die neuen Züge gewöhnt man sich schnell und dann verschlingt man die Seiten nur noch. Endlich geht der Kampf um Eternia in eine neue Runde!

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Rezension zu "He-Man und die Masters of the Universe" von James Robinson

He-Mans Comeback
Originaldibblervor 4 Jahren

Seit mehr als 30 Jahren begeistern He-Man und seine Freunde jetzt junge und nicht mehr so junge Fans. Nachdem es die letzten Jahre still war um die Masters of the Universe. Doch nun sind sie mit einer neuen Comicserie zurück! Dieser deutsche Band enthält die komplette 6-teilige US-Miniserie aus 2012.

Die Story beginnt mit Prinz Adam der von einer Horde Savage Beast-Men verfolgt wird und - wenig überraschend - gerettet werden muss.Doch schon bald wird klar, dass der von Träumen geplagte Adam sich nicht erinnert ein Prinz oder gar He-Man zu sein. Noch bevor er seine Erinnerung wiedererlangt, begegnet er diversen Schergen Skeletors: Beast-Man, Mer-Man, Evil-Lyn,....

Die Story kann als Neuinterpretation der alten Serie aufgefasst werden. Der größte Unterschied besteht darin, das Prinz Adam kein schwächlicher Feigling ist. Er ist zwar kein Supermann wie He-Man aber er steht durchaus tapfer seinen Mann.

Der Comic ist nicht schlecht gemacht aber am Anfang sehr langatmig. Zum Beispiel gibt es eine Verfolgungsjagd mit anschließendem Kampf zwischen zwei Personen, die über volle 10 seiten geht und das, ohne dass viel passiert. Gegen Mitte des Bandes erhöht sich das Tempo dann aber. Der dritte und vierte US-Band haben schon ein erträglicheres Tempo und in den letzten beiden Bänden überschlägt sich die Geschichte dann fast.

Abgerundet wird der Band durch einige Charakterskizzen.

Fazit: Am Anfang war ich echt enttäuscht aber gegen Ende ist es so gut geworden, dass ich den nächsten Band auch lesen werde.

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Rezension zu "Starman Omnibus 1" von James Robinson

Auch für Comic Gelegenheitsleser
sabistebvor 5 Jahren

Starman ist einer der vielen DC Superhelden, die ich alle irgendwie nicht wirklich auseinadnerhalten kann, weil ich nicht mit ihnen aufgewachsen bin und nur gelegentlich mal Kontakt zu Comics habe, wenn sie mir in die Hände fallen. Star man scheint auch generell eher eine komplizierte Historie zu haben, weil es seit den 1940ern anscheinen viele gab, die in sein peinliches Kostüm geschlüpft sind.

Zunächst war da 1941 der Astronom Ted Knight, der einen Gravitatsionsstab erfand, mit dem er fliegen und kämpfen konnte. Er war somit eigentlich kein Superheld, er hatte halt eine Superwaffe und ein peinliches Kostüm. Später in den 1950ern haben sich ein paar andere das rot grüne Kostum wohl ab und an ausgeliehen, wie z. Bsp. auch irgendein blauer Außerirdischer.

 

Irgendwann Mitte der 1990er Jahre nahm sich der Autor James Robinson seinen Lieblingskindheitshelden Starman wieder vor und wollte Ordnung in dessen Stammbaum bringen. Mit dem Zeichner Tony Harris began er also die neue Starman Generation, indem er die beiden Söhne des ersten Starman in die Fußstapfen des Vaters treten lies. Sohn 1 geht gleichim ersten Heft Ex, also muss der Antiquitätenhändler Jack Knight ran, der darauf sowas von keine Lust hat.

Ich bin ja eigentlich reiner Buchleser, Comics sind für mich eine recht fremde Welt. Hier gibt es nicht einen Autor, hier gibt es immer ein Team, das die Geschichten erschafft und jeder bringe sich da ein. Comics schwanken für mich daher meist zwischen tollen Geschichten und schrecklichen Bildern oder tollen Bildern und mehr als dümmlicher Geschichte. Starman hat eine recht gute Geschichte und akzeptable, wenn auch nicht wirklich künstlerisch anspruchsvolle Illustrationen.

Witzig wird die Geschichte eher dadurch, dass der Held/Autor, die alten Comics und das Superheldengenre selber eher skeptisch sieht, besonders die lächerlichen Kostüme (bei denen die Unterhosen über dem Kostüm getragen werden) und mit teilweise auch mit solchen Dialogen aus der Seele spricht „ Is it me, then, growing old? Or do all the costumed dogooder’s beginn to blur into one annoying mess after a while.“ Genauso geht es mir meist. Irgendwie setzen die meisten Comics voraus, dass man alle Superhelden seit 1920 kenn und alle ihre Abenteuer und Beziehungen untereinander. Nicht in Starman, das ist echt erholsam.

Die Kämpfe sind,… Speziell. Starman kämpft und denkt über Antiquitäten nach, über alte Bücher, Möbel, die er demnächst vertauschen will… Auch steht er so gar nicht auf diese peinlichen Kostüme, er zieht ne Brille auf und eine Lederjacke und gut, das nimmt der Handlung diese Bierernstigkeit, die die Klassiker oft haben. Seine Bösewichte unterhalten sich beim Verpacken von Drogen über Musicals und bedrohen sich, weil jemand das falsche Musical toll findet.

Die Erzählweise ist ansprechend, modern und experimentell. Es gibt die klassische (Anti-) Heldengeschichte, aber auch Exkursionen in die Geschichte von Opal City, die in ganz anderem Stil gezeichnet sind, bzw. Einige Arcs werden mehrfach aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, bis sich zum Schluss ein großes Ganzes ergibt. Daneben noch ein wenig Niveau für Leute mit klassischer Bildung, wie Gastauftritte von Oscar Wilde und ein wenig Aufklärung über amerikanische Kunstobjekte, die man so sammeln kann wie, Fenton Glas, View-masters, Wakefield Möbel, Jake Lowell, Saarinen womb chairs, Norman Rockwell.

Einige alte Superhelden aus dem DC Universum tauchen auch hier auf, aber eher als Pflegefälle, die sich bei Starman1, dem Pappa des aktuellen Starman ansammeln. Da gibt es eben diesen blauen Außerirdischen, der mal kurz Starman war, nun aber eher debil ist und Solomon Grundy, wohl ehemals ein echter Fiesling, der aber nun auch nur spielen will und Schmetterlingen zuschaut. Beides echte Pflegefälle für die Klapse.

Spachlich recht unterschiedlich, gibt es doch einige Passagen, die richtig gelungen sind, wie „Spring is dying ist hair a rosy blonde and swapping ist clothes for lighter ans brighter. Soon it will change its name to summer and put on a pair of sunnglasses.“

 

Fazit: Unterhaltsam, selbtironisch und ohne allzu große Vorkenntnisse in Sachen amerikanische Comicsuperhelden lesbar. Die Zeichnungen sind Geschmackssache, ich finde sie OK, aber keine wirklichen Hingucker. Gebrauchskunst, mehr auch nicht.

 

 

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