James Rollins

 4.2 Sterne bei 758 Bewertungen
Autor von Operation Amazonas, Mission Arktis und weiteren Büchern.
James Rollins

Lebenslauf von James Rollins

Der Tierarzt, der die Bestsellerlisten erstürmt: James Rollins wurde 1961 in Chicago geboren und ist ein US-amerikanischer Veterinärmediziner und Bestsellerautor. International bekannt wurde er durch Abenteuer-Thriller wie „Subterranean“ (1999; dt.: „Sub Terra“, 2002), „Amazonia“ (2003; dt.: „Operation Amazonas“, 2004) oder „Ice Hunt“ (2003; dt.: „Mission Arktis“, 2006). Mit seiner „Sigma Force“-Serie oder den „Chroniken von Myrillia“ schrieb er sich zudem ins Herz einer weltweiten Fantasy-Fangemeinde. Weitere Romane veröffentlicht Rollins unter dem Pseudonym James Clemens. In seinen intelligenten und temporeichen Romanen erzählt er von unbekannten Welten, wissenschaftlichen Durchbrüchen und historischen Geheimnissen. Dabei ging Rollins beruflicher Weg zunächst in eine völlig andere Richtung. Nach einem Studium der Evolutionsbiologie an der University of Missouri promovierte er 1985 in Veterinärmedizin. Anschließend eröffnete er in Kalifornien eine Praxis. Schon als Kind hatten ihn Abenteuergeschichten fasziniert und so begann er in seiner Freizeit selbst solche zu schreiben. Über ein Jahrzehnt lang verfasste er parallel zu seiner Arbeit als Tierarzt ein Buch pro Jahr. Mit Aufstieg in die Bestsellerliste der New York Times 2009 verkaufte er jedoch seine Praxis, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. In seiner Freizeit ist Rollins ein passionierter Höhlentaucher. Er lebt im kalifornischen Sacramento.

Neue Bücher

Die siebte Plage

 (1)
Neu erschienen am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Die siebte Plage

Neu erschienen am 19.11.2018 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von James Rollins

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Operation Amazonas

Operation Amazonas

 (115)
Erschienen am 01.02.2004
Mission Arktis

Mission Arktis

 (80)
Erschienen am 01.06.2008
Sub Terra

Sub Terra

 (75)
Erschienen am 15.05.2012
Das Blut des Teufels

Das Blut des Teufels

 (71)
Erschienen am 19.05.2014
Im Dreieck des Drachen

Im Dreieck des Drachen

 (62)
Erschienen am 19.11.2012
Feuermönche

Feuermönche

 (63)
Erschienen am 08.05.2007
Sandsturm

Sandsturm

 (51)
Erschienen am 15.05.2009
Der Judas-Code

Der Judas-Code

 (39)
Erschienen am 08.02.2010

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Neue Rezensionen zu James Rollins

Neu

Rezension zu "Sub Terra" von James Rollins

Sehr spannend--- mein erstes Buch von James Rollins wird definitiv nicht mein letztes sein
PeWavor 11 Tagen

Eine Geschichte über Menschen in einem Höhlensystem und dann auch noch eine Bedrohung? Hmmm, das klingt nicht wirklich neu, aber zumindest interessant.
So waren meine Gedanken, als ich die Kurzbeschreibung zu diesem Buch lass. Da mich aber das Thema Höhle und Schrecken in gewisser Weise sehr interessiert, musste ich es aber einfach lesen und ich habe es nicht bereut.

Die Geschichte beginnt recht gemütlich mit der Vorstellung der verschiedenen Personen und dem Projekt in der Antarktis auf Höhlenexpedition zu gehen. Die Hintergründe dieser Expedition werden nur langsam aufgeklärt, dafür geht die Action in diesem Buch sehr schnell los.

Das Buch unterteilt sich in 5 große Abschnitte die zusätzlich in 37 Kapitel, plus Epilog unterteilen.
Der Leser kommt schnell in die Geschichte rein, da der Schreibstil recht einfach zu lesen ist. Die Personen sind, ich würde sagen aus unterhaltungstechnischen Gründen, einfach gestrickt, nicht zu tiefgründig, aber dennoch greifbar. Dafür hat es das Setting in sich. Der Autor beschreibt die Umgebung und das was die Protagonisten darin vorfinden wunderbar. Er hat sich wirklich einen Kopf über das 'Was', 'Wo' und 'Warum' gemacht. Die Höhlenumgebung ist zwar völlig fiktiv, aber sie macht, im Bereich der Geschichte einen authentischen Eindruck.
Die Geschichte selbst ist auch gut geschrieben. Die Spannung schießt recht schnell nach oben und ich habe mich zu diesem Zeitpunkt bereits gefragt was denn da noch kommen soll, wenn es bereits jetzt schon mit der Action anfängt und ich noch so viele Seiten vor mir habe. Aber der Autor macht nicht den Fehler einfach nur den Überlebenskampf und Flucht vor einer Gefahr zu behandeln. Nein, das Geschehen nimmt doch reichlich viele Wendungen und anderweitige Gefahren mit, dass einfach keine Langeweile aufkommen will.

Fazit:
Sub Terra ist eine gelungene und spannende Erzählung, die sich hervorragend ließt, wahnsinnig gut unterhält und in der, wenn denn die eigentliche Expedition erst einmal los geht, keine Langeweile mehr aufkommt. Man wird von einer Bedrohung zur nächsten geworfen. Mich haben einige Stellen irgendwie an die 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' erinnert.
Vom Unterhaltuns- und Spannungswert, sowie was den Einfallsreichtum des Autors angeht ist es ein glattes fünf Sterne Buch für mich. Sicherlich ist es keine dramatisch tiefgründige Story, aber das wäre hier auch etwas fehl am Platz.

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Rezension zu "Ice Hunt" von James Rollins

Ice Hunt von James Rollins
Krimifee86vor 18 Tagen

Eine geheime Forschungsmission mitten im arktischen Eis, in der im zweiten Weltkrieg grausame Experimente durchgeführt wurden. Russische und amerikanische Eliteeinheiten, die mit aller Macht verhindern wollen, dass das, was dort geschehen ist, jemals ans Licht kommt. Dazwischen Amanda, Leiterin der heutigen Forschungsstation und das geschiedene Paar Matt und Jenny, die durch einen blöden Zufall ebenfalls vor Ort und bald mitten in den Geschehnissen sind. Und dann gehören noch die Grendel zu den Lebewesen vor Ort. Lebewesen, die es so eigentlich gar nicht geben dürfte und die alles andere als friedfertig sind.

 

Ice Hunt ist ein rasanter Verfolgungsroman, der als Film in die Kategorie Action Thriller passen würde. Es passiert unglaublich viel, sodass es einem als Leser sehr schwer fällt, den Überblick zu behalten. Wobei man auch gar nicht so richtig den Überblick behalten soll (so meine Vermutung), möchte der Autor doch, dass der Leser nicht weiß, wer vertrauenswürdig ist und wer nicht. Mir machen solche Bücher total viel Spaß, weil sie mich immer sehr in Atem halten. Die Seiten fliegen nur so dahin und immer passiert die nächste Unwägbarkeit und man ist wieder völlig überrascht und auf einer anderen Spur.

 

Ich mochte die zivilen Protagonisten Amanda, Jenny und Matt total gerne. Amanda ist ob ihrer Gehörlosigkeit natürlich ziemlich gehandicappt, gleichzeitig hat sie ihr Leben aber richtig gut im Blick und ist sehr selbständig. Jenny und Matt waren einst ein Paar, das einen schrecklichen Verlust durchstehen musste. Jetzt sind sie getrennt, aber gezwungen in der Arktis zusammenzuarbeiten, um nicht nur ihre eigenen Leben, sondern auch die der anderen zu retten. Ich fand es toll, dass die Charaktere nicht nur roboterhaft immer funktioniert haben, sondern auch Momente der Schwäche hatten. Das macht es realistischer.

 

Nicht so realistisch war natürlich die Geschichte an sich. Ich bezweifel nicht, dass alle Regierungen so einiges treiben an das wir Normalbürger nicht einmal im Traum denken wollen. Das meine ich auch nicht (nur) mit dem Unrealistischen, wobei ich die wissenschaftlichen Aspekte des Buches (Oh mein Gott ist das Ende gruselig!) trotzdem in Zweifel ziehen möchte.

Vor allem aber fand ich die ganzen Szenerien höchst unrealistisch. Ja, ich mag es, wenn viel passiert und viel Action ist. Aber... Niemand überlebt Messerattacken, Helikopterabsturz, zahlreiche Schüsse, Grendel-Attacken, Bombenexplosionen, einen Sprung ins Eiswasser, eine nukleare Explosion und alles, was ich sonst noch vergessen habe. Und das sind nur die Dinge, die Matt im Laufe der Geschichte, also im Verlauf von zwei Tagen, durchmacht. Dafür muss ich definitiv einen Punkt abziehen und somit gibt es von mir am Ende vier Punkte und eine Leseempfehlung für Ice Hunt.

 

Kurzmeinung: Eine spannende Verfolgungsjagd durch die Arktis, bei der man nicht weiß, wem man vertrauen kann und wem nicht.

 

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/


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Rezension zu "Die siebte Plage" von James Rollins

Ein bisschen Indiana Jones geht einfach immer …
martina_turbanischvor einem Monat

Harold McCabe ist ein renommierter Archäologe und  erforscht unter anderem die zehn biblischen Plagen. Doch plötzlich verschwinden er und sein Team in der Wüste des Sudan. Zwei Jahre später taucht McCabe urplötzlich wieder auf, mehr tot als lebendig. Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun, machen aber eine mehr als erstaunliche Entdeckung, las sie seinen Leichnam untersuchen. Diese Entdeckung ruft eine Menge Typen auf den Plan, die nicht lange fackeln und für die ein Menschenleben keinen Wert hat.

Aus diesem Land war Sabahs Volk vor über hundert Jahren geflohen, hatte die Zeit der Plagen, des Hungers und des Todes hinter sich gelassen, gejagt von einem längst verstorbenen Pharao. Die siebte Plage, S. 16

Mein Eindruck:

Ein bisschen Indiana Jones geht einfach immer …

Vergangenheit

Die siebte Plage ist eine Mischung aus Thriller, Abenteuerroman und Science Fiction - eine Mischung, die ich wirklich mag. Zum Einstieg gibt es zwei Rückblicke in die Vergangenheit. Einmal ins Jahr 1324 v. Chr., dort treffen wir auf eine Frau, die offenbar für irgendetwas oder irgendwen geopfert wird, was sie tatsächlich wirklich gut findet. Danach reisen wir ins Jahr 1895 und werden Zeuge eines Gespräches zwischen Mark Twain und Nikola Tesla mit einem Dritten, in dem es um die Plagen geht, die aufgehalten werden müssen.

Hier und Jetzt

Nach diesen Ausflügen in vergangene Zeiten widmet sich das Buch den Widrigkeiten der heutigen Zeit und hier besonder dem rätselhaften Tod von Harold McCabe. Die SIGMA-Force wurde darauf angesetzt die Umstände zu klären und - wie es in solchen Reihen üblich ist - gegebenenfalls die Welt zu retten. Mit viel Elan, Waffenkraft und Wissen machen sich die Experten ans Werk und das ist keine leichte Aufgabe.

Wilder Mix

Zwischendurch mag ich diese Art von Büchern - das hatte ich bestimmt schon mal erwähnt, oder? Wenn wissenschaftlich belegbare Fakten auf Vermutungen und Verschwörungstheorien treffen und sich gemeinsam auf religiöse Themen stürzen und man als Leser dann darüber nachdenken kann, muss oder sollte, was davon denn nun wohl wahr, was Fiktion und was einfach erfunden wurde, dann macht mir so ein Buch Spaß :-) Dazu kommt reichlich Action und Tempo, so sollte eine guter Abenteuerroman sein.

Superflüssig

James Rollins Schreibstil ist superflüssig zu lesen, kein Wunder hat er doch das Buch zu Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel verfasst, neben einer wirklich sehenswerten Liste anderer Bücher.  Die siebte Plage wird immer wieder aufgehübscht durch diverse Zeichnungen von Tieren oder ägyptischen Hieroglyphen, wissenschaftlichen Fotos und Landkarten - viel Tempo kommt durch häufige Perspektivwechsel und kleinere Cliffhanger am Ende der Kapitel, sowie die Sorge um die überwiegend sympathischen Protagonisten.

Film in Buchform

Alle in allem war Die siebte Plage für mich so etwas wie ein Film in Buchform. Spannend, super erzählt, eine unglaubliche Hintergrundstory, sympathische Protagonisten, exotische Settings, schwer bewaffnete Jungs und Mädels, eine zu rettende Jungfrau und jede Menge böse Jungs :-) Das ist vielleicht nicht die hohe Kunst der Literatur, aber es ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam und sehr intelligent gemacht. Ich werde bestimmt noch weiter Teile dieser Serie genießen, die aber wohl eher als Audio-Books.

Mein Fazit:

Die siebte Plage ist ein intelligent ausgedachter Abenteuerroman mit viel Tempo und Action, der mich gut unterhalten hat.  Wer Dan Brown oder z.B. Douglas Preston & Lincoln Child mag, wird James Rollins und seine Bücher sicher auch lieben.

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