Das Blut des Teufels

von James Rollins 
4,1 Sterne bei71 Bewertungen
Das Blut des Teufels
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Spannend bis zum Schluss

Tichiros avatar

Wahnsinnig spannend!

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Inhaltsangabe zu "Das Blut des Teufels"

Indiana Jones meets Lara Croft - mehr Action geht nicht!
Fast fünfhundert Jahre alt ist die Mumie, die der Archäologe Henry Conklin in einer Höhle hoch oben in den peruanischen Anden gefunden hat. Rasch stellt sich heraus, dass es sich bei seinem sensationellen Fund nicht um einen Inka, sondern um die Überreste eines spanischen Priesters handelt. Und die Mumie ist seltsam präpariert: Ihr Schädel wurde mit einer Substanz gefüllt, die aussieht wie reines, flüssiges Gold und verheerende Eigenschaften besitzt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442378234
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.05.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.05.2014 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    pbrnervor 6 Minuten
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss
    Bas Buch gibt einen Einblick in eine andere Welt

    Ich war von Anfang begeistert. Das Buch fängt spannend an und hört spannend auf, weil Rollins es immer wieder versteht die Spannung von neuen wieder ansteigen zu lassen. Die Symbiose von wissenschaftlichem Hintergrund und ideenreicher Fiktion ist sehr gut gelungen. Die Charaktere der Akteure sind gut herausgearbeitet, sodass man gut mit ihnen mit fiebern kann. Zudem sind die faszinierenden Umgebungen, sehr gut beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte mittendrin zu sein.


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    °bluemoon°s avatar
    °bluemoon°vor 2 Jahren
    Spannend

    Das Buch Das Blut des Teufels erzählt die Geschichte von einem Archäologen-Team um Professor Conklin und seinen Neffen Sam.
    Sie halten sich bei ehemaligen Inkastätten auf, die sie entdeckt haben. Henry Conklin geht davon aus, dass alle Inkastädte ursprünglich von einem anderen Volk gebaut wurden, die später vom Volk der Inka getötet und ausgerottet wurden. 

    Während ihrer Forschungen finden sie eine Mumie, die Henry für weitere Forschungen ins Labor in Baltimore mitbringt. Bei diesen Untersuchungen jedoch explodiert die Mumie und es wird eine merkwürdige goldene Substanz entdeckt, die mit nichts bereits Bekanntem zu vergleichen ist. Sie scheint sogar ihre Form nach menschlichen Gedanken ändern zu können. Oder hat sich Henry das nur eingebildet?

    Währenddessen sind Sam und die anderen jungen Studenten weiterhin an der Ausgrabungsstätte und forschen weiter. Dabei werden sie jedoch eines Nachts überrascht und Grabräuber wollen sich mit den gefundenen Schätzen aus dem Staub machen. Dabei betreten sie jedoch eine alte Kammer, die all ihre Fallen auspackt und nur einen der Grabräuber lebendig, wenn auch verletzt, zurücklässt. Dieser ist enttäuscht über diesen unerwarteten Ausgang und wirft eine Granate in den ausgetragenen Schacht.


    Dummerweise sind drei der vier Studenten ebenfalls in diesen Schacht geklettert, da sie merkwürdige Geräusche gehört hatten. Und nun stecken sie im Schacht eines alten Tempels fest, der jede Minute weiter einzustürzen droht...

    Werden sie es lebendig aus dem ehemaligen Tempel herausschaffen? Oder wird der Tempel auch sie umbringen? Und was hat es mit dieser merkwürdigen Substanz an sich, auf die auf einmal auch seltsame Mönche ganz scharf sind? 

    Es handelt sich wirklich um eine spannende Geschichte mit historischen Ansätzen und schwierigen Entscheidungen für die Protagonisten. Verdiente fünf Sterne. 

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    KatharinaJs avatar
    KatharinaJvor 4 Jahren
    Eine Menge Indianer-Jones-Feeling

    Bei Ausgrabungen findet der Archäologe Henry Conklin eine fast 500 Jahre alte Mumie. Doch es stellt sich heraus, dass es sich nicht wie erhofft um einen Eingeborenen handelt sondern um einen spanischen Priester. Aber die Mumie ist trotzdem besonders denn sie ist mit einer Substanz gefüllt die wie flüssiges Gold aussieht aber teuflische Eigenschaften besitzt.
    Das Forschungsteam um Henry Conklin stößt in den Anden auf eine unglaubliche und gefährliche Entdeckung.

    James Rollins schrieb mit „Das Blut des Teufels“ einen spannenden Roman mit jeder Menge Indianer-Jones-Feeling.
    Gut beschrieben und mit sympathischen Protagonisten liest sich das Buch schnell weg.
    Nur das Ende ist etwas überraschend und gewöhnungsbedürftig aber trotzdem nicht schlecht.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: eine perfekte Verknüpfung von Geschichte und Technologie, die den Leser einfach in Spannung hält
    hält den Leser in Spannung

    In Peru  wird eine Mumie gefunden. Bei der Untersuchung stellt  Professor Conklin fest, dass der Schädel mit einer goldenen Substanz gefüllt ist. Das Geheimnis des Ganzen löst eine wilde Jagd aus. James Rollins hat es wieder mal geschafft eine Technologie und eine alte Kultur miteinander zu verknüpfen. Das Buch ist nicht nur ein Abenteuer auf den Spuren der Inka, sondern hält auch eine Menge Wissenswertes über dieses Volk bereit. Der Roman zeigt zwei Handlungsstränge, die erst am Schluss zusammen führen. Dadurch bleibt man als Leser ständig in Spannung und kann kaum aufhören. Ich bin immer mehr ein Fan des Schreibstils von James Rollins und kann auch seine anderen Bücher sehr empfehlen.

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    Webbees avatar
    Webbeevor 5 Jahren
    spannend

    Der Archäologe Henry Conklin findet in einer Höhle in den peruanischen Anden eine 500 Jahre alte Mumie. In der Hoffnung, endlich einen Beweis dafür gefunden zu haben, dass es bereits vor den Inkas ein hochzivilisiertes Volk gab, dass für solche Monumente wie Machu Picchu verantwortlich sein könnte, fliegt er mit der Mumie zurück in die USA, um sie dort zu untersuchen.
    Doch schnell stellen er und seine Kollegin fest, dass es sich nicht um einen Eingeborenen handelt, sondern um einen spanischen Geistlichen des Dominikaner Ordens. In seinem Schädel finden sie eine goldähnliche Substanz, die verstörende Eigenschaften aufweist und nicht von dieser Welt zu sein scheint.
    Zur gleichen Zeit versucht der Rest von Conklins Team an der Ausgrabungsstelle in Peru , alte Ruinen und eine darin vermutete Grabkammer freizulegen. Das Team besteht aus ehrgeizigen Archäologie-Studenten und einem Reporter – angeführt von Conklins Neffen Sam.
    Das Team wird von Grabräubern im Inneren der unterirdischen Ruinen eingeschlossen und da sämtliche Ebenen über ihnen nach und nach einbrechen bleibt nur ein Ausweg – durch die goldene und reich gefüllte, jedoch mit tödlichen Fallen gespickte Grabkammer in ein völlig unbekannte Höhlensystem zu fliehen. Doch die Höhlen wurden offenbar bereits hunderte von Jahren zuvor von den Moche – einem älteren Volk als es die Inka waren – ausgebaut und genutzt. Sie beherbergen nicht nur eine Totenstadt und stellen die in den überlieferten Mythen beschriebene Unterwelt der Völker dar – dort leben auch Wesen, die es nicht geben sollte und die schon bald für Schrecken und Tod unter den Forschern sorgen.
    Diejenigen, die es aus der Höhle hinaus schaffen, sollen bald erfahren, was es mit der goldenen Substanz auf sich hat, die Prof. Conklin bereits bei der Mumie entdeckt hat. Denn sie heißt nicht umsonst “Das Blut des Teufels”. Im Garten Eden lauert eine Gefahr, die die ganze Welt befallen könnte.
    Henry Conklin reist indess unfreiwillig zurück nach Peru, wo er Bekanntschaft mit einem eigentlich nicht mehr existierenden Zweig des katholischen Dominikaner-Ordens macht. Das Blut des Teufels ist für diese Leute von größtem Interesse. Und so treffen sich die Wege der Archäologen wieder – im Garten Eden, dessen Zerstörung die einzige Rettung für die Menschheit ist. Doch wird der katholische Orden es soweit kommen lassen? Für das Blut des Teufels sind diese Leute schon über sehr viele Leichen gegangen.

    Dieses Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit geradezu verschlungen. Indiana-Jones-mäßige Action, Spannung und Tempo und das alles in der beeindruckenden und geheimnisvollen Welt der alten Inka – so etwas nenne ich einen Pageturner. Natürlich gibt es hier und da noch eine Prise Romantik und viel Tragik. James Rollins hat viele gute Zutaten genommen und ein handwerklich solides Werk daraus geschaffen.
    Der Eindruck, dass es sich dabei aber um eine auf möglichst großen kommerziellen Erfolg angelegte Arbeit handelt, lässt sich nicht ganz vermeiden. So gut recherchiert und fundiert die historischen und geographischen Fakten auch sein mögen – für die Auflösung der Geschichte hat sich der Autor nicht ganz soviel Zeit genommen, wie es erforderlich gewesen wäre, um sie abzurunden. Fragen nach dem Woher, Was und Warum bleiben ungelöst bzw. werden nur sehr oberflächlich angerissen.

    Fazit: Sehr spannender und temporeicher Mystery- und Wissensschafts-Thriller, den ich gerne weiterempfehle.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Blut des Teufels" von James Rollins

    Einfach nur: Oberklasse! In diesem Roman stimmt einfach alles. Spannend, interessant, gut recherchiert und nie übertrieben heldenhaft. Der Kopffilm hat DVD-Qualität, die Protagonisten sind gut erfasst und die Umgebung ist gut, aber nicht zu langatmig beschrieben. Also alles, was das Leserherz begehrt. Im letzten Drittel wird's fantasylastig, was die Story allerdings nicht runterzieht. Der Buchtitel ist etwas unglücklich gewählt und sollte den Leser nicht vom Zugreifen abhalten. Wie auch immer - superlesenswert!

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    Leonie93s avatar
    Leonie93vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Blut des Teufels" von James Rollins

    Kurzbeschreibung
    Fast fünfhundert Jahre alt ist die Mumie, die der Archäologe Henry Conklin in einer Höhle hoch oben in den Anden gefunden hat. Doch schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Eingeborenen handelt, sondern um einen spanischen Priester. Und die Mumie ist auf seltsame Weise präpariert: Ihr Schädel wurde mit einer Substanz gefüllt, die aussieht wie reines, flüssiges Gold - jedoch teuflische Eigenschaften besitzt ...

    Gleichzeitig entdeckt eine Gruppe junger Archäologen, darunter Conklins Neffe Sam, bei Ausgrabungen im peruanischen Dschungel eine verborgene Schatzkammer der Inkas, gefüllt mit unermesslichen Reichtümern. Ein sensationeller Fund - und eine tödliche Falle ...
    Meinung:
    Alles übrige hat mir an dem Buch gefallen, auch wenn die Handlung insgesamt mehr als unrealisitsch ist - aber das macht ja im Grunde nichts. Die Charaktere sind sympathisch, haben interessante Vergangenheiten und würden bei einer Verfilmung wohl durch ziemlich gutaussehende Schauspieler repräsentiert werden (der Autor beschreibt seine Protagonisten ziemlich detailliert :-)

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    buch_rattes avatar
    buch_rattevor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Blut des Teufels" von James Rollins

    Mein erster Rollins. Und ganz bestimmt nicht mein letzter! Fand das Buch sehr gut. Geschichte hat mir sehr gefallen. Die Charaktere waren sehr interessant und gut beschrieben.

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    Lepanthovor 11 Jahren
    Rezension zu "Das Blut des Teufels" von James Rollins

    Spannend und einfach genial!

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    Tichiros avatar
    Tichirovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wahnsinnig spannend!
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