James Rollins , Rebecca Cantrell Das Evangelium des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Das Evangelium des Blutes“ von James Rollins

Ein Erdbeben in Israel fordert Hunderte von Menschenleben – und ermöglicht den Zugang zu einem bislang unbekannten unterirdischen Tempel, der den mumifizierten Körper eines gekreuzigten Mädchens enthält. Im Sarkophag der Toten macht Archäologin Erin Granger eine brisante Entdeckung: ein Buch, geschrieben von Jesus eigener Hand, das ungeahnte Gefahren birgt und alles infrage stellt, was die Menschheit zu wissen glaubte. Erins Feinde schrecken vor nichts zurück, und eine gnadenlose Jagd nach dem Manuskript beginnt …

Leider nicht ganz das, was ich mir erhofft habe...

— Kaisu

Kann, muss aber nicht gefallen. Nur etwas für Fantasy - Fans.

— BerniGunther

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  • Hatte etwas anderes erwartet, ist aber trotzdem sehr gut

    Das Evangelium des Blutes

    Schneeflocke1

    12. August 2017 um 21:30

    https://buecherwurm0212.wordpress.com/2017/08/02/das-evangelium-des-blutes-james-rollings-rebecca-cantrell/#more-2194 Inhalt: Erin ist Archäologin. Sie wird von ihrer Ausgrabung nach Israel geschickt. Dort gab es erst vor wenigen Stunden ein Erdbeben, dieses hat hunderte von Menschen getötet. Nach diesem schrecklichen Ereignis entdeckte man allerdings eine Art Riss im Boden und in diesem Riss soll ein unterirdischer Tempel liegen. In dem Tempel hängt ein mumifiziertes Mädchen an einem Kreuz. Im Sarkophag findet Erin einen Hinweis auf ein Buch das Jesus mit seinen eigenen Händen geschrieben haben soll. Doch diese Entdeckung bringt Gefahren mit sich und stellt alles auf den Kopf. Und die Feinde von Erin sind genauso interessiert an diesem Buch und so beginnt dir Jagd… Cover: Die Farben sind, meiner Meinung nach, gut gewählt. Auch finde ich das Bild passt zur Geschichte. Auch diese Muster rund herum. Gefällt mir. Schreibstil: WOW! Die beiden Autoren schreiben echt gut. Auch etwas hektische Situationen wurden gut beschrieben, ich wusste immer wo ich mich befinde, was genau passiert, konnte mir vorstellen wie es um mich herum aussieht, aber ich bekam auch das Tempo des Geschehens mit. Also es war dann nicht so das etwas ganz schnell ging und ich erst mal 3 Seiten lesen musste um zu wissen wie was gerade abläuft. Aber auch Szenen in denen nicht sonderlich viel passiert waren wirklich gut. Ich habe mich nie wirklich gelangweilt. Die Geschehnisse wurden sehr gut geschildert und auch die Umgebung wurde gut mit eingearbeitet. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich echt begeistern können. Die Figuren waren allerdings ein Punkt der mich etwas gestört hat bzw. an denen mich etwas gestört hat. „Nebenfiguren“ sind oft nur sehr schwach beleuchtet. Man erfährt nicht wirklich etwas über sie und diese bleiben sehr Oberflächlich. Obwohl sie einen wichtigen Teil zur Handlung beitragen, aber wir verfolgen sie eben nicht wirklich lange oder oft. Charaktere die man immer mal wieder begleitet hat oder die ein wesentlicher Teil der Handlung waren hatten schon etwas mehr Hintergrund und Tiefe, aber meiner Meinung nach geht da noch mehr und ich würde es mir wünschen das dies in Teil 2 der Fall ist. Es gibt aber noch etwas das mich störte. Ich wusste nie so recht in welchem Jahrhundert ich mich befinde. Oder anders gesagt wie weit Technologie und so weiter ist. Denn Anfangs dachte ich das die Handlung irgendwann 18-19hundert spielt. Doch dann kamen einige Dinge ins Spiel und ich wusste das ist unmöglich ich muss mich so 2010 herum bewegen. Und das wurde mir nie erklärt. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl ich bin irgendwo in der Vergangenheit bis zu solchen Stellen wo es unmöglich wäre, aufgrund der Umstände. Doch 2 Seiten später habe ich sofort wieder das Gefühl nicht im Jetzt zu sein. Aber kommen wir mal zu wirklich guten Punkten. Wie oben schon erwähnt ist der Schreibstil echt Hammer. Also diesen werde ich jetzt nicht noch mal loben. Aber auch der Verlauf der Geschichte war sehr gut. Ich meine das Buch ist ja etwas dicker, aber ich habe mich nie gelangweilt. Es war immer Spannung vorhanden und ich konnte manchmal gar nicht mehr richtig aufhören mit dem Lesen. Allerdings behandelt das Buch ein Thema was oft etwas schwer zu lesen ist, obwohl die beiden Autoren das echt verständlich geschrieben haben. Aber manchmal gibt es Situationen da bekam ich soviel Info das ich das erst mal verarbeiten musste. dann hab ich das Buch zu gemacht, und es 2 Stunden sacken lassen. Ich werde hierzu auf jedenfall den zweiten Teil lesen!

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  • Blutdurst

    Das Evangelium des Blutes

    walli007

    04. May 2016 um 18:20

    Die Archäologin Dr. Erin Granger leitet eine Ausgrabung bei Caesarea, Israel. Sie und ihr Team haben gerade eine besondere Entdeckung gemacht, die sie genauer untersuchen wollen. Plötzlich werden die Wissenschaftler von einem herannahenden Helikopter aufgeschreckt. Von den israelischen Soldaten wird Dr. Granger gemeinsam mit einem seltsamen Priester und ein paar US-Militärs nach Masada gebracht. Dort hat ein Erdbeben zwar verheerende  Verwüstungen angerichtet und etliche Todesopfer gefordert, doch es ist auch eine Gruft freigelegt worden, die die eilig herbeigeschafften Forscher untersuchen sollen. Viel ist zunächst nicht zu finden, vermutlich haben Grabräuber das Versteck schon vor Jahren aufgestöbert. Umso unheimlicher sind die Gestalten, die Dr. Granger gefolgt sind und sich zum Angriff sammeln. Werden Dr. Granger, der Priester und ein Soldat die Suche nach dem Inhalt der Krypta erfolgreich beenden können? Was hat es überhaupt mit dem sogenannten Evangelium des Blutes auf sich? Nach langem Zögern können dem Geistlichen einige Informationen entlockt werden, die jedoch wie ein Mythos klingen, dem Erin nur wenig Glauben schenken mag. Schon nach dem allzu frühen Tod ihrer kleinen Schwester hat sie sich von Religion und Glauben abgewandt. Fakten sind das, was zählt, und Dinge, die man berühren kann.  Wer hier einen rasant spannenden Religions-Thriller á la „Illuminati“ erwartet, wird hier nur zum Teil zufrieden gestellt. Was wie ein Thriller mit schnellen Ortswechseln und verschiedenen Erzählperspektiven beginnt, bekommt schon nach kurzer Zeit eine nicht geringe Fantasy-Komponente. Dies tut zwar der Rasanz und der Spannung keinen Abbruch, könnte allerdings, wenn man letzteres Genre nicht mag, zu einer Enttäuschung führen. Fühlt man sich in vielen Romanwelten daheim, wird man hier ein atemberaubendes Abenteuer finden, das mit Religion, Geschichte und Fantasy gespickt ist. Zwar geht es manchmal sehr blutrünstig zu und manchmal fragt man sich, wieso einige handelnde Personen nach einem ausgesprochen langen Leben dann doch recht leicht zu töten sind, aber die sich nur über wenige Tage ausdehnende Story fesselt einen über diese Kleinigkeiten hinweg. Das es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, darf man gespannt sein, wie Dr. Granger weiter in den Lauf der Welt eingreifen wird. 3,5 Sterne

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  • Kein Muss...aber ganz nett

    Das Evangelium des Blutes

    InFo

    09. February 2015 um 21:55

    Ich war etwas hin- und hergerissen. Die ersten Seiten starten sprachlich etwas holprig, die Story hingegen nimmt einen mit. Eigentlich hat das Buch so viel Potenzial. Die Basis ist schlicht grandios, einmal etwas völlig anderes und damit der eigentliche Treiber der Geschichte. Die Charaktere sind durchwachsen. An einigen Stellen ist die Handlung der Hauptcharaktere nicht so ganz plausibel, die Einbindung geschichtlicher Personen bringt hingegen wieder die gewünschten Höhen. Insgesamt wird mir zu viel erzählt. Es hätte dem Roman nicht geschadet etwa 1/3 zu kürzen, ohne an Spannung zu verlieren. Das Ende ist dann leider ein völliger Flop. Die eine "Queen" vor der sogar die Bösen Kumpanen Angst haben, wird zwar intelligent, dafür aber völlig flach erledigt. Und dann folgt der Höhepunkt, der so gequetscht auf einen zweiten Teil drückt, das ich ehrlich gesagt gar keine Lust darauf verspüre. Genau wie der Inhalt schwebe ich zwischen richtig gut und das war nix. Also pendel ich mich bei der Mitte ein und treffe damit glaube ich ein solides Urteil.v

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  • "Das Evangelium des Blutes"

    Das Evangelium des Blutes

    Kaisu

    25. January 2015 um 14:34

    Inhalt:  Ein Erdbeben in Israel fordert Hunderte von Menschenleben – und ermöglicht den Zugang zu einem bislang unbekannten unterirdischen Tempel, der den mumifizierten Körper eines gekreuzigten Mädchens enthält. Im Sarkophag der Toten macht Archäologin Erin Granger eine brisante Entdeckung: ein Buch, geschrieben von Jesus eigener Hand, das ungeahnte Gefahren birgt und alles infrage stellt, was die Menschheit zu wissen glaubte. Erins Feinde schrecken vor nichts zurück, und eine gnadenlose Jagd nach dem Manuskript beginnt …[blanvalet] Meine Meinung:  Wenn man den Klappentext so liest, fühlt man sich direkt an Dan Brown  und seine Werke erinnert. Das war auch zunächst ein Grund, warum ich gezögert habe, dieses Buch zu ordern. Doch als ich die Leseprobe gelesen habe und gesehen habe, in welchem Genre sich der Autor James Rollins sonst so aufhält, musste ich zuschlagen.  Nach den ersten Kapiteln fühlte ich mich auch darin bestätigt eine Mischung aus religiösem Wahn, seltsamer Bestimmung und Science-Fiction-Elementen zu bekommen. Aber - ich hätte bei dem Kommentar vom Autor, für wen das Buch ist, schon stutzig werden müssen - dann kam die Wende und ich lernte die Sanguiner kennen. Zunächst dachte ich noch an übermenschliche Kräfte und Gottesbestimmung, immerhin geht es ja um das Evangelium. Allerdings kamen dann noch Werwölfe und Strigoi hinzu und meine Leselust schwand dahin.  Trotzdem musste ich das Buch zu Ende lesen. Neugierig war ich dennoch.  Positiv: + Die Idee, dass es ein echtes Evangelium gibt, welches mit Blut geschrieben wurde. + Dazu die Kombination aus drei Propheten. Es wird immer die Verbindung zur Bibel hergestellt und wie eine Konstante durchgezogen. + Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kann sich alles recht bildlich vorstellen, auch wenn es einem zunächst vollkommen fremd war. + Alle Gestalten werden in ihrem Ursprung irgendwann erklärt, sodass man in dieser Hinsicht nicht lange im Ungewissen gelassen wird. + Die Kampfszenen. Ich fand sie sehr gut umgesetzt und sie haben ein rasches Tempo. + Das Autorenteam bleibt seinem Vorbild Anne Rice treu und das fand ich sehr löblich. + Alle Figuren werden näher beleuchtet und dadurch lebendig.   Negativ: - Das Auftauchen von den Strigoi mit ihren Werwölfen und die Sanguiner. Natürlich muss es Mönche und religiös lebende Wesen geben, aber müssen die sich von Blut ernähren? Das was mir auf dem i ein Tüpfelchen zu viel. - Man merkte deutlich den weiblichen Einfluss von Rebecca Cantrell. Frau - Mann - Sanguiner, das geht nicht lange gut. Da half auch kein Hoffen und Bangen, als die ersten Andeutungen kamen, war zu spät. -  Die historischen Hintergründe sind unumgänglich, aber muss jedes Mal der zweite Weltkrieg dabei auftauchen? Erinnerte mich leicht an Indiana Jones und seine Suche nach dem heiligen Gral. - Ich konnte das Buch leider nicht immer ernst nehmen. Grund sind die obigen Punkte. - Die Vergangenheitsfetzen des einen Sanguiners namens Rhun waren irgendwann nicht mehr interessant und man neigt dazu sie zu überfliegen. - Das Buch ist sehr umfangreich. Es liest sich zwar sehr zügig, aber wenn die Lesemotivation nachlässt und einen nur noch das Ende interessiert, zieht es sich wie Kaugummi. Fazit:  Nach allem, was ich über James Rollins wusste, habe ich mit gewissen Elemten fern von jeder Realität gerechnet, aber nicht mit vampirähnlichen Wesen. Damit konnte ich mich im ganzen Buch nicht anfreunden. Es gibt das klassische Gut und Böse. Was nicht schlimm ist, aber sehr durchschaubar. Man weiß eigentlich direkt wie das Buch vorerst enden wird. Nur der Weg dorthin ist steinig gewesen und man war schon interessiert in welche Schlamassel das Trio noch so treten würde. Anfangs freundete ich mich mit der Forscherin Erin an. Sie wirkt ehrgeizig, intelligent und auf dem Boden geblieben. Als dann jedoch der Amerikaner Jordan hinzukommt, ahnt man seinen männlichen Einfluss und das Interesse an Erin verflog allmählich, da sie sich zur "typischen" Frau mauserte. Übrig blieb noch Rhun, der Sanguiner. Er ist sehr mysteriös und eigen, aber trotz seinen uninteressant werdenden Rückblenden, fand ich ihn letztlich am sympathischsten. Die anderen Figuren werde ich hier nicht näher beleuchten, da man sonst schon zu viel Vorwissen bekommt. Schade fand ich allerdings, dass der Junge, der mit seinen Eltern in der Ruine unterwegs ist zu selten zu Wort kommt. Hier schwimmt alles im Trüben und ich nehme an, dass der in den kommenden Bänden mehr zu Wort kommt. Ansonsten wäre er eine überflüssige Figur, was schade wäre. Das Ende gibt dem Leser zum einen, einen kleinen Abschluss, zum anderen bleiben zig Fragen offen, die im kommenden Band geklärt werden müssen. Ich bin allerdings nicht daran interessiert die Reihe fortzusetzen. Zu sehr bin ich enttäuscht worden. Wenn ich einen Vampir-Roman lesen möchte, greife ich gezielt zu einem und hier wollte ich definitiv keine Vampire und Werwölfe haben, auch wenn Rhun seine Rolle als Sanguiner gut gespielt hat. Ich werde aber jetzt mal zu einem Buch von James Rollins greifen. Denn wenn er in seinen Büchern aus dem Science-Fiction Genre auch so bildlich und flüssig schreibt, muss ich da einfach mal reinschnuppern! 6 von 10 Punkten

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  • Hat mich überrascht

    Das Evangelium des Blutes

    Carol-Grayson

    17. September 2014 um 21:19

    Eines vorab: Dieses Buch hat mich überrascht. Ich habe es aufgrund des interessanten Klappentextes gekauft. Aber genau der täuscht eigentlich, denn hier erwartet Euch ein absolutes Dark Fantasy Abenteuer. Es spielt in Israel, Deutschland, Russland und Rom. All diese Länder sind geschichtlich miteinander verbunden.  Aber nicht nur das: Wir treffen auf alte biblische Legenden, klassische Vampirmythen, historische Figuren und Überlieferungen.  James Rollins und Rebecca Cantrell gelingt es, all das genial miteinander zu einem mitreißenden Roman zu verquicken, bei dem es um die rasante Jagd nach einem geheimnisvollen Manuskript geht, von Jesus persönlich verfasst. Zuviel will ich auch gar nicht erst verraten. Die Figuren darin sind oft genug nicht das, was sie zu sein scheinen. Das offene Ende allerdings lässt mich vermuten, dass es irgendwann mal eine Fortsetzung geben wird oder soll. Die würde ich ebenfalls gerne wieder lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Fünf von fünf Punkten. 

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  • Auf den Spuren der Geschichte

    Das Evangelium des Blutes

    cvcoconut

    02. September 2014 um 09:10

    In Masada stürzt ein Berg einer heiligen Stätte ein und legt Dinge frei, die lange verborgen waren.  Das Geheimnis dieses Ortes war ein Buch, was nun verschwunden ist. Ein Pater, ein Seargant und eine Professorin machen sich auf die Suche danach – ein Evangelium, geschrieben von Christi Blut. Es ist auch schon sehr schnell klar, dass es mit dem Blut noch mehr an sich hat.  Die Geschichte ist sehr packend und fesselnd geschrieben, auch die Schauplätze sehr detailliert. Es zeigt eine Menge an geschichtlichen Aspekten, zur Zeit des zweiten Weltkrieges von Deutschland her, aber auch von Russland. Außerdem befasst sich der Roman noch mit einer ganz anderen Geschichte, der der Vampire. Dies ist nun überhaupt nicht meins, deshalb gibt es einen Punkt Abzug. Ansonsten ist das Buch wirklich sehr lesenswert.

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