James Rollins , Rebecca Cantrell Die Apokalypse des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Die Apokalypse des Blutes“ von James Rollins

Der packende Abschluss der SPIEGEL-Bestsellertrilogie Das leibhaftige Böse treibt auf der Erde sein Unwesen, und die Archäologin Erin Granger ist die Einzige, die es aufhalten kann. Doch dafür muss sie ein uraltes Rätsel lösen, das im Evangelium des Blutes geschrieben steht: Was ist der Kelch des Luzifer und wie kann er neu geschmiedet werden? Und was hat es mit dem Rat des Unsterblichen Lazarus auf sich, dass sie Evas gebrochenes Versprechen an die Schlange im Paradies erfüllen soll? Erin läuft die Zeit davon, doch sie ist entschlossen, die Aufgabe zu lösen – auch wenn sie dafür im wahrsten Sinne des Wortes die Tore der Hölle durchschreiten muss …

Unabhängig von den ersten Büchern verständlich geschrieben. Spannend bis zur letzten Seite.

— Tamara_W
Tamara_W

Das beste der 3 Bücher. Ich war trairig, als ich alle drei gelesen hatte.

— Faymorgana
Faymorgana

Rasant, spannend, Nervenkitzel pur - Erin Granger in ihrer letzten Mission!

— Meritamun
Meritamun

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  • Gelungener Abschluß der Trilogie

    Die Apokalypse des Blutes
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    25. June 2016 um 08:36

    Wie auch die beiden Vorgängerbände "Das Evangelium des Blutes" und "Das Blut des Verräters" hält dieser letzte Band der Trilogie durchweg die Spannung. Die Figuren bleiben interessant und die Handlungen halten ein Tempo, das den Leser von Kapitel zu Kapitel mitreißt. Esoterische, biblische und wissenschaftliche Fakten treffen hier auf Fantasy und Fiction. Kurz, es macht Spaß, den Roman zu lesen. Allerdings konnte ich der Figur der Bathory weniger abgewinnen. So hätte ich mir die verruchte "Blutgräfin" nicht vorgestellt. Sie kam hier eher wie die gerissene Lady de Winter aus den Musketieren rüber.Kurz zum Inhalt: Der Archäologin Erin Granger und ihren beiden Mitstreitern muss es gelingen, den entkommenen Dämon Legion zu stoppen, der seinem Herrn Luzifer bei der Rückkehr aus der Hölle behilflich sein will. Dazu nutzt der Dämon die Strigoi und stattet sie mit zusätzlicher Kraft und Schnelligkeit aus. Deren Angriffe auf die Menschen und den kirchlichen Orden der Sanguinarier nehmen zu. Und dann müssen beide Parteien auch noch herausfinden, was es mit dem Kelch des Luzifer auf sich hat. Es gibt unzählige Rätsel und Geheimnisse zu lösen und die Zeit wird immer knapper. Alles in allem eine abgerundete Trilogie mit immer wieder überraschenden Wendungen. Von mir gibt es vier von fünf Punkten für diesen Band. Der erste hatte mir noch ein wenig besser gefallen.

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  • Sanktuarium

    Die Apokalypse des Blutes
    walli007

    walli007

    19. June 2016 um 11:06

    Und wieder gibt es lediglich eine kurze Phase des Innehaltens für die Archäologin Dr. Erin Granger und ihre Mitstreiter. Die Strigoi scheinen stärker zu werden und es ist unklar wieso. Erin schleicht sich in die geheime Bibliothek des Sanguinarierordens, um nach Hinweisen zu suchen. Die Prophezeiung, die sie den Priester Rhun Korza und den Soldaten Jordan Stone betrifft, hat sich noch nicht gänzlich erfüllt. Noch einen gemeinsamen Kampf haben sie auszufechten. Und so wie sie manchmal Hilfe von unerwarteter Seite bekommen, drohen auch Gefahren, wo sie nicht zu vermuten sind.  In diesen dritten und letzten Teil der Reihe um den Sanguinarier geht es um nichts Geringeres als die Rettung der Welt. Das Böse und die Dunkelheit durchdringt die Welt und scheint die Übermacht zu gewinnen. Man könnte sich an die heutige Gegenwart erinnert fühlen und würde sich ein solches Dreigestirn wünschen, dass die angestammte Ordnung wieder herstellt. Ein Wunsch, der wohl kaum erfüllt wird, die Menschheit ist für sich selbst verantwortlich und kann sich demzufolge auch nur selbst Einhalt gebieten. In der Geschichte dieser Trilogie machen sich jedoch Erin, Rhun und Jordan auf, das Bestand der Erde zu erhalten. Dabei entschlüsselt Erin kleinste Hinweise, während Rhun mit seiner übermenschlichen Kraft so manche Gefahr ausräumt. Jordan vom Engel berührt trotzt selbst den größten Feinden.  Nur gemeinsam können sie die Rätsel lösen und ihrem Ruf folgen. Zwar durchaus blutrünstig sind die Schilderungen, mit denen das Autorengespann die Leser vielleicht bannt vielleicht auch erschöpft. Doch die Konstruktion der Handlung, die die Grundlage für alle Kämpfe bildet, ist sehr fesselnd. Alles hängt zusammen, Wissenschaft, Religion, Glaube. Das Gefüge der Welt. Die Neugier der Menschen, ihr Wille in die natürliche Ordnung einzugreifen. Sich mit dem Gedanken, Gutes zu wollen, zu rechtfertigen, um jede unsägliche Tat auszuführen. Kann es unter diesen Voraussetzungen überhaupt gelingen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die aufgerührten Wogen zu glätten. Gepackt verfolgt man den Weg der Protagonisten zur Antwort.

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  • Leider nicht so ganz das Meine

    Die Apokalypse des Blutes
    Sternlein

    Sternlein

    09. May 2016 um 11:03

    Als ich das Buch angefangen habe wusste ich noch nicht, das es wieder der dritte und abschließende Teil einer Trilogie ist. Trotzdem habe ich dem Buch eine Chance gegeben und mich daran gewagt, es trotzdem zu lesen.Der Anfang ist ziemlich spannend geschrieben und man möchte immer weiter lesen. Ich fand die beschriebene Szene toll und bevor ich mich versehen hatte, war ich mitten in der Handlung. Nach und nach wurden die Charaktere eingeführt, ich kannte sie zwar leider nicht aus den Vorbändern, aber konnte mir bereits nach kurzer Zeit schon kleine Urteile über sie bilden.Hauptcharakter Erin, mochte ich gleich auf Anhieb. Auch Tommy konnte mich begeistern. Das Setting das zum großen Teil im Kirchenmillieu spielt hat mir gut gefallen. Die beiden Autoren haben ihre Szenen spannend und eindringlich beschrieben.Das einzige womit ich mich leider überhaupt nicht anfreunden konnte war Elisabeta Bathory de Ecsed. Sie kam mir viel zu verweichlicht rüber. Wir sprechen hier immerhin von einer Dame die als "Blutgräfin" in die Geschichte einging. Das hat mir einfach nicht gefallen und deshalb auch 2 Sterne weniger. Sie war mir einfach leider viel zu unglaubwürdig.Der Schreibstil der beiden Autoren ist jedoch klasse. Sehr spannend, bildhaft und auch die anderen Charaktere konnten mich für sich begeistern. wie schon erwähnt zum Beispiel der kleine Tommy. mehr erzähle ich aber nicht, da ich nicht spoilern werde.Solide geschriebener Krimi/Thriller der einen gut unterhält. Leider hatte ich die beiden Vorbände nicht gelesen, was mir sicher geholfen hätte die Charaktere noch besser kennen zulernen. Für Fans von kirchlich angehauchten Thrillern eine gute Wahl.

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