James Rollins Im Dreieck des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Im Dreieck des Drachen“ von James Rollins

Unter der Meeresoberfläche lauert tödliche Gefahr! Ex-Navy-SEAL Jack Kirkland ist mitten in einer Unterwasser-Bergungsmission als plötzlich die Erde bebt und gewaltige Flutwellen den gesamten Planeten erschüttern. Die Air Force One mit dem amerikanischen Präsidenten an Bord stürzt ins Meer. Tiefseeexperte Kirkland erhält den Auftrag, die Black Box zu bergen, doch an der Absturzstelle macht er in den Tiefen des Ozeans eine verstörende Entdeckung: eine Kristallsäule mit unheimlichen Eigenschaften und einer rätselhaften Inschrift …

Liest sich wie ein Film! Etwas vorhersehbar aber dennoch 5 Sterne.

— Danny_Berlin

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  • Spannung & Mystik

    Im Dreieck des Drachen

    cvcoconut

    07. November 2014 um 12:52

    Das Flugzeug des Präsidenten überquert den Ozean und stürzt plötzlich ab, unerklärliche Wetterphänomene treten auf, die sich keiner erklären kann. Jack und sein Team tauchen durch Zufall in der Nähe der Absturzstelle nach einem Schiff und nehmen sich kurzerhand der Sache an. James Rollins hat sich hier einem alten Mysterium gewidmet, dem des Bermuda-Dreiecks. Er schafft es alte Völker, Wissenschaft und ein bisschen Mystik perfekt miteinander zu vermischen,  natürlich mit der nötigen Spannung. Leider sieht man hier auch, zu was Menschen fähig sind. Gerade in Regierungskreisen haben sie alle Macht. Wenn sie selbst vor einem Krieg nicht zurück schrecken, ist das schon sehr angsteinflößend. Ich finde im Ganzen, das Buch hat alles was eine spannende Lektüre ausmacht.

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  • viele technische Infos

    Im Dreieck des Drachen

    Lightkeeper

    04. October 2014 um 18:07

    Bis zur Hälfte des Buches fand ich es etwas langweilig. Zu viele technischen Infos über Tauchboote etc. Das hat mich net wirklich interessiert. Meiner Meinung nach hätte man die Story um die Säule viele spannender machen können ... Der Schluss des Buches hat mir aber dann doch ganz gut gefallen. Das war dann echt spannend. Außer die geologischen Infos waren mir etwas zu kompliziert. Das hab ich net wirklich verstanden. Alles im allen würd ich das Buch jedoch net unbedingt weiterempfehlen.

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  • Im Dreieck des Drachen

    Im Dreieck des Drachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die erste Sonnenfinsternis des neuen Jahrtausends wirft ihren Schatten auf die Erde. Plötzlich wird der gesamte Pazifik von einem gewaltigen Beben erschüttert und auf dem Weg von China nach Washington stürzt die Air Force One des amerikanischen Präsidenten vom Himmel – genau in der Mitte eines Gebietes, in dem seit Jahrhunderten Schiffe und Flugzeuge verschwinden: dem „Dreieck des Drachen”. Die Navy beauftragt den Tiefseespezialisten Jack Kirkland mit der Bergung der Black Box. Doch Kirkland macht auf dem Meeresgrund eine verstörende Entdeckung: eine Kristallsäule mit unheimlichen Eigenschaften und einer rätselhaften Inschrift …

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  • Rezension zu "Im Dreieck des Drachen" von James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

    Bereth

    17. January 2013 um 12:42

    Erster Satz: Am Tag der Sonnenfinsternis verließ Doreen McCloud eilig das Starbucks. Nachdem ich James Rollins Buch Sub Terra gelesen habe, stand für mich fest das ich weitere Bücher des Autors lesen würde. Dabei kam es mir gerade recht, das Blanvalet Im Dreieck des Drachen neu auflegte, noch dazu mit so einem tollen Cover. Die ersten vierzig Seiten des Buches sind aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben Einmal aus Doreen's Sicht in San Francisco, die von Jimmy Pomautuk, der sich auf der Inselkette der Aleuten in Alaska aufhält und zu guter letzt aus der Sichtweise von Jeffrey Hessmire, der sich zusammen mit Präsident Bishop in Guan aufhält. Anfangs fand ich das sehr verwirrend. So viele Charaktere und so viele verschiedene Sichtweisen, doch schnell stellte sich heraus, das diese drei Charaktere dem Leser ein umfassenden Bild von der Katastrophe die mit der Sonnenfinsternis einherging liefern sollte. San Francisco wird von heftigen Erdbeben erschüttert, ebenso wie Guan und die Inselkette der Aleuten wird vom Meer verschluckt. Man ist hautnah dabei als diese drei Leben ausgelöscht werden, doch das entscheidende Ereigniss, ist der Absturz der Air Force One mit dem Präsidenten an Bord. Es dauert nicht lange da lernt man Karen, eine Anthropologin, ihre Freundin Miyuki - ebenfalls Wissenschaftlerin, sowie Jack und seine Crew der Deep Fathom kennen. Jack befindet sich mit seinem Tauchboot, der Nautilus, gerade auf einem Tauchgang um ein gesunkenes Schiff zu finden das mehrere Tonnen Gold an Bord gehabt haben soll als es unterging. James Rollins weiß wirklich wie er den Leser fesseln kann. Die Beschreibung der Unterwasserwelt und die Bedienung des Tauchbootes haben mich sofort faszinert und gefesselt. Dazu kommt noch, das Jack und seine Crew mir sofort sympathisch waren und ich die Geschehnisse um diese Gruppe mit allergrößter Freude beobachtet habe. Da die Deep Fathom als Bergungsschiff eingetragen ist, wird sie zu der Absturzstelle der Air Force One gerufen um dabei zu helfen die beiden Blackboxes des Flugzeuges zu bergen. Nur ungern nimmt sich Jack dieser Aufgabe an. Er hat die Brücke zu seinem alten Leben bei den Navy SEALS alle abgebrochen und ist nicht sehr erpicht darauf diese wieder aufzubauen. Jedoch bleibt ihm keine andere Wahl. Beim erkunden der Absturzstelle, entdeckt Jack eine geheimnissvolle Kristallsäule mit merkwürdigen Eigenschaften und eingeritzten Hieroglyphen. Während Jack im Zentralpazifischen Becken diesen unglaublichen Fund macht, haben die Beben in Japan etwas anderes zu Tage geführt. Vor der Küste von Yonaguni, in der unmittelbaren Nähe von Okiwana, hat das Meer zwei steinerne Pyramiden zusammen mit einer ganzen versunken Stadt an die Oberfläche gebracht. Karen, deren Urgroßvater die Theorie aufgestellt hatte, das es einen weiteren, verschollenen Kontinenten gegeben hat, zieht mit ihrere Freundin Miyuki los um die Ruinen zu erkunden und stößt dabei auf eine unglaubliche Entdeckung. Nachdem die beiden ins Innere der Pyramide geflohen sind, entdecken sie unterirdisch einen Raum an dessen Decke ein Sternensystem zu entdecken ist und an dessen Wänden die gleichen Hieroglyphen zu finden sind wie an Jacks Säule - zusammen mit einem weiteren Kristall der sein Gewicht zu verändern scheint. Mithilfe von Miyukis Wundercomputer der mich sehr an Kit aus der Nightrider Serie erinnert - Gabriel ist ebenso eine künstliche Intelligenz wie Kit es ist - machen die beiden Frauen sich daran die Zeichen langsam zu übersetzen. Doch so einfach ist das nicht. Irgendwann im Laufe des Buches stoßen die beiden Teams aufeiannder, doch das dauert eine ganze Weile. Allerdings geht es nicht nur um die historischen Entdeckungen. Nein, es geht auch um einen Krieg und um eine Einheit von skrupellosen Männern die alles daran setzen Jack auszuschalten. David Spangler ist einer von Jacks ehemaligen Teammitgliedern und wohl der Mensch auf Herzen, der Jack am meisten hasst. Jack bekam den Platz im Shuttle Atlantis der eigentlich David zugestanden hatte und zudem waren Jack und Davids Schwester Jennifer liiert. Jennifer starb beim Absturz der Atlantis und Davids Groll auf Jack schreckt vor nichts zurück. Als er also den Auftrag erhält, den Absturz der Air Force One so aussehen zu lassen als wäre es Sabotage der Chinesen gewesen, ergreift er die Möglichkeit und versucht im gleichen Atemzug Jack, der ja an der Bergung des Flugzeuges beteiligt ist, ein für allemal aus dem Weg zu räumen. Der neue Präsident hat Erfolg und schon wenig später sprechen die USA eine Kriegserklärung gegen China aus. Man bekommt diesen Krieg nur am Rande mit, aber es reicht um einen einen eiskalten Schauer zu verursachen. Die Crew um den neuen Präsidenten herum und Davids Teammitglieder... das waren die Sichtweisen auf die ich gerne hätte verzichten können. Wie kann ein Mensch nur derart skrupellos und widerwärtig sein? Wie kann man sich darauf freuen unschuldige Zivilisten zu töten, nur weil diese einem auf den Nerv gehen? David ist ein absolut widerwärtiger Mann und ich habe oftmals wirklich gezittert, vor Sorge er könnte Erfolg haben. In Im Dreieck des Drachen geht es also nicht nur um eine Entdeckung die die ganze Welt gefährden könnte, sondern auch um die großen Mächte die nichts besseres zutun haben als einen Krieg zu fechten und einer Truppe von Soldaten, die bereit sind den Rachedurst ihres Anführers zu stillen. Eine sehr spannende Mischung die mich nichtmehr losgelassen hat. Die 600 Seiten sind wie im Rausch an mir vorbei geflogen. Mit Charakteren die einem ans Herz wachsen und einem Plot der einen mitreißt und fesselt, hat James Rollins wieder ganze Arbeit geleistet. Auch an eine kleine Liebesgeschichte hat der Autor wieder gedacht, die sich jedoch sehr dezent im Hintergrund entfaltet und die Geschichte an sich nicht beeinflusst. Wie gut er so etwas einbauen kann, hat mich schon in Sub Terra beeindruckt. ------------------------------------------------------------------------------------------------ Fazit ------------------------------------------------------------------------------------------------ Ein absolut spannendes Buch das sowohl viele historische Geschichten, als auch wissenschaftliche Aspekte bietet. Ich liebe die Charaktere. Sie haben viele Facetten, sind interessant und liebenswürdig. Ja selbst Gabriel, der KI hat es mir angetan. Was ich an Büchern dieser Art liebe, ist die Tatsache das man beim lesen wahnsinnig viel lernt. Vor allem für jemanden wie mich - ich liebe Geschichten anderer alter Völker - hat James Rollins hier wieder einen richtigen Leckerbissen geboten. Obwohl das Buch doch viele mythische Aspekte hat, erscheinen diese durch die wissenschaftlichen Teile des Buches, vollkommen real und keineswegs an den Haaren herbegezogen. Man hat das Gefühl, als könnte es so etwas tatsächlich geben. Allein das ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Ich freue mich auf weitere Bücher des Autors. Eines habe ich noch hier liegen, ein anderes wird im Juli ebenfalls neuaufgelegt und ihr könnt euch sicher sein das dieses ebenfalls in meinem Regal landen wird ;-)

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  • Rezension zu "Im Dreieck des Drachen" von James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

    Bellexr

    22. January 2010 um 09:00

    Eine Sonnenfinsternis verursacht eine Naturkatastrophe im pazifischen Raum. Ganze Inselgruppen verschwinden im Pazifik, San Francisco erlebt ein schweres Erdbeben und auch die japanischen Inseln wie auch die Aleuten bleiben von den Naturgewalten nicht verschont. Und mitten in diesem Chaos befindet sich der amerikanische Präsident, der sich auf der Insel Guam befand, um die chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern. Überstürzt begeben sich Präsident Bishop und sein Stab auf die Rückreise. Doch schon kurz nach dem Start bricht die Funkverbindung ab, die Air Force One ist abgestürzt, genau in einem Gebiet, dass als das "Dreieck des Drachen" bekannt ist. Der Ex-Seal und heutige Tiefseetaucher Jack Kirkland wird mit seiner Mannschaft beauftragt, die Black Box der Air Force One zu bergen. Bei dem Tauchgang in 600 m Tiefe entdeckt Jack eine merkwürdig leuchtende Kristallsäule. Ist sie für den Absturz der Air Force One verantwortlich und was bedeuten die seltsamen Symbole auf ihr? Jack und seine Crew versuchen, diese Fragen zu beantworten und lernen bei ihren Nachforschungen Dr. Susan Grace kennen, die sich auf Hieroglyphen spezialisiert hat. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die Kristallsäule zu entschlüsseln und geraten dabei zwischen die Fronten der amerikanischen Regierung und der CIA. . Ehe man es sich versieht, steckt man mitten in der Story, ohne Chance, vor Ende des Action-Thrillers hier wieder herauszukommen. James Rollins legt in seinem vorliegenden Buch ein rasantes Tempo an den Tag mit einer Geschichte, die extrem spannend ist. Und diese Spannung hält sich mühelos bis zum Schluss. Auch wenn der Thriller eigentlich von Anfang an vorhersehbar ist, überrascht der Autor doch mit einigen interessanten Wendungen, die stimmig umgesetzt sind. Allerdings hat mir der Schluss doch das eine oder andere ungläubige Kopfschütteln abgerungen, wenn man jedoch die gesamte Geschichte betrachtet, ist er durchaus logisch umgesetzt. . Auch wenn der Thriller natürlich reinste Fiktion ist, hat James Rollins ein nach wie vor absolut brisantes und vor allem aktuelles Thema schlüssig in eine mitreißende Story verpackt. Die anfangs vielfachen Handlungsstränge lässt der Autor nach und nach geschickt zusammen laufen, sodass bald nur noch die beiden Erzählstränge rund um Susan, Jack und seiner Crew sowie der amerikanischen Regierung bzw. dem CIA erzählt werden. Seine bildhafte Sprache sorgt mühelos dafür, dass man sich zu jeder Zeit hervorragend unterhalten fühlt. . Einzig die Charaktere sind etwas eindimensional gezeichnet. So ist schnell klar, wer die Guten und die Bösen sind und die beiden Protagonisten Jack und Susan überraschen einen in ihren Handlungen nie und sind immer sehr vorhersehbar. Allerdings ist dies nicht unbedingt negativ zu sehen, da hier einfach die Story überwiegt.

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  • Rezension zu "Im Dreieck des Drachen" von James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

    Leonie93

    06. January 2010 um 11:36

    Spannend wie man es von Rollins gewohnt ist! Kurzbeschreibung: Die erste Sonnenfinsternis des neuen Jahrtausends wirft ihren Schatten auf die Erde. Plötzlich wird der gesamte Pazifik von einem gewaltigen Beben erschüttert und von Alaska über China und Japan bis Neuseeland versinken Küstenregionen und Inselgruppen unter gigantischen Flutwellen. Und auf dem Weg von China nach Washington stürzt die Air Force One des amerikanischen Präsidenten vom Himmel – genau in der Mitte eines Gebiets, in dem seit Jahrhunderten Schiffe und Flugzeuge verschwinden: dem »Dreieck des Drachen«. Die Navy beauftragt den Tiefseespezialisten Jack Kirkland mit der Bergung der Black Box. Doch Kirkland macht auf dem Meeresgrund eine verstörende Entdeckung: eine Kristallsäule mit unheimlichen Eigenschaften und einer rätselhaften Inschrift … Meinung: James Rollins' "Im Dreieck des Drachen" beginnt vielversprechend mit einer Sonnenfinsternis und anderen düsteren Vorzeichen, denen schnell Naturkatastrophen folgen. Zunächst ist es schwierig in dem ganzen den roten Faden zu finden, doch die Lektüre bleibt stets spannend und nach und nach wird klar, worum es eigentlich geht. Held des Buches ist Jack Kirkland, ehemals Astronaut, jetzt Kapitän eines Bergungsschiffes und auf der Suche nach versunkenen Schätzen. Gerade einem unterseeischen Vulkanausbruch entkommen, wird er ins "Dreieck des Drachen" beordert, um bei der Suche nach den Überresten der Air Force One zu suchen. Dort trifft er nicht nur auf eine mysteriöse Kristallsäule auf dem Meeresboden, sondern auch auf David Spangler, seinen alten Widersacher, der Jack für den Tod seiner Schwester verantwortlich macht, die bei einem Raumfahrtunglück starb. Gleichzeitig untersucht die Archäologin Karen Grace vor der Küste Japans die Ruinen einer untergegangenen Zivilisation und entdeckt dabei einen Kristall mit verblüffenden Eigenschaften.

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  • Rezension zu "Im Dreieck des Drachen" von James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

    Lepantho

    01. February 2008 um 12:38

    Spannend, wie man es eben von Rollins gewohnt ist! :-)

  • Rezension zu "Im Dreieck des Drachen" von James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

    Buchfreak

    02. March 2007 um 22:18

    Kurzbeschreibung Die erste Sonnenfinsternis des neuen Jahrtausends wirft ihren Schatten auf die Erde. Plötzlich wird der gesamte Pazifik von einem gewaltigen Beben erschüttert und von Alaska über China und Japan bis Neuseeland versinken Küstenregionen und Inselgruppen unter gigantischen Flutwellen. Und auf dem Weg von China nach Washington stürzt die Air Force One des amerikanischen Präsidenten vom Himmel – genau in der Mitte eines Gebiets, in dem seit Jahrhunderten Schiffe und Flugzeuge verschwinden: dem »Dreieck des Drachen«. Die Navy beauftragt den Tiefseespezialisten Jack Kirkland mit der Bergung der Black Box. Doch Kirkland macht auf dem Meeresgrund eine verstörende Entdeckung: eine Kristallsäule mit unheimlichen Eigenschaften und einer rätselhaften Inschrift … Meine Meinung: Eine äusserst spannend geschriebene Geschichte. Der sympathische (und durchaus mehr als erwartet detailliert beschriebene) Protagonist und der typisch fies und böse überzeichnete Antagonist sind vorhanden. Ausgesprochen kurzweilig und leicht lesbar geschrieben. Wechselnde und interessante Handlungsorte und eine eher in einem Science Fiction Roman erwartete Hintergrundhandlung geben dem ganzen gerade die richtige Würze. Sehr lesenswert.

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