James Rollins Mission Arktis

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Inhaltsangabe zu „Mission Arktis“ von James Rollins

Mitten im nördlichen Eismeer stößt ein amerikanisches UBoot auf eine verlassene russische Forschungsstation, offenbar aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, eingeschlossen in einem gigantischen Eisberg. Doch neben den Leichen der russischen Forscher finden sich dort noch Anzeichen von Leben. Die Crew der Polar Sentinel ahnt nichts von der grauenvollen Wahrheit, die sich hinter den meterdicken Wänden aus Stahl und Eis verbirgt. Eine Wahrheit, die die Zukunft der Menschheit für immer verändern könnte - oder sie zerstören? (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.2006')

Ein ziemlich schrilles Buch, das gut mit Stallone oder Stratham verfilmt werden könnte. Unrealistisch, überdreht aber recht unterhaltsam.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

das war wohl nix... vollkommen überzogene Handlung und haarsträubend von Anfang bis Ende.

— Marjuvin

Auf dem Umschlag steht: "Reine Action ... eine erstklassige Achterbahnfahrt" - Der Leser wird nicht enttäuscht werden!

— Wurmli

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    Mission Arktis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2014 um 18:22

    Der Klappentext eines Buches soll mit einer kurzen Inhaltsangabe darüber informieren, was den potenziellen Leser im Inneren erwartet. Auf den ersten Blick erfüllt die Beschreibung von „Mission Arktis“ diesen Zweck – und auch wieder nicht. Denn auf die ziemlich krude Geschichte, die sich dann zwischen den Buchdeckeln offenbart, wird man keineswegs vorbereitet. Und trotzdem: Unterhaltsam war es schon. Der Autor James Rollins ist eigentlich James Paul Czajkowski (geb. 1961 in Chicago, Illinois) und kommt aus Sacramento. Dort betrieb er als Veterinärmediziner eine Tierarztpraxis, die er aber 2009 zu Gunsten seiner schriftstellerischen Ambitionen aufgab. Der leidenschaftliche Höhlenforscher und Taucher widmet sich seit diesem Zeitpunkt ausschließlich dem Schreiben von Action- und - unter dem Namen James Clemens – Fantasy-Romanen. Ein Durcheinander von Genres im Action-Gewand Die Handlung des Buches in wenigen Worten zu beschreiben, ist ein recht schwieriges Unterfangen. Denn entweder wird man dem Inhalt nicht gerecht und man setzt den geneigten Leser auf die falsche Fährte oder läuft Gefahr zu viel zu verraten – und wer mag schon Spoiler. Ich will es dennoch versuchen, auch auf die Gefahr hin, dem einen oder anderen Risiko zu verfallen.  Ein amerikanisches Forschungs-U-Boot findet in der Arktis einen gigantischen Eisberg, in dem sich eine russische Forschungsstation verbirgt, vermutlich aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Dort entdecken sie neben toten Wissenschaftlern und dem offensichtlichen Forschungsziel der Station auch noch eine Bedrohung, die eine ganze Reihe wissenschaftlicher Thesen über den Haufen werfen könnte. Und dann ist da noch ein rachsüchtiger russischer Admiral, ein Reporter, der keiner ist, ein Trapper, der keiner war und ein Krieg den es nicht geben darf. Na, ist das verwirrend? Aber genau so ist zunächst auch die Geschichte. Die spontanen Einfälle des James Rollins Zu Beginn muss ich nun aber doch einer Spoilerwarnung ausgeben. Denn ohne die verschiedenen Handlungsstränge und ihre Protagonisten zu offenbaren, fällt es mir schwer, deutlich zu machen, warum mir das Buch trotz der hanebüchenen Story eigentlich recht gut gefallen hat. Nach dem Lesen das Klappentextes hatte ich eine ganz grobe Vorstellung, wo die Reise in „Mission Arktis“ hingehen könnte. Ich rechnete damit, dass es dauerkalt werden würde und dass es möglicherweise um einen Konflikt zwischen Geheimdiensten gehen könnte. Selbst Russland und die USA als Kontrahenten konnte ich mir noch vorstellen - also eine Art Spionageplot nach herkömmlichen Muster. Erst einmal nicht schlecht. So etwas liest sich meist recht locker herunter. Der Anfang bestätigte auch noch meine Vorstellungen. Die Forschungsstation wird von einem amerikanischen U-Boot auf wissenschaftlicher Mission entdeckt und zur Erkundung wird ein Team dorthin gebracht. In einem zweiten Handlungsstrang wird Matt Pike vorgestellt, ein Wildhüter in Alaska, der nach dem gewaltsamen Tod seines Sohnes und einigen Alkoholproblemen von seiner Frau, einer Inuit-Polizistin getrennt lebt. In dem Augenblick, wo sich die Handlung in den Eisberg begibt, läuft James Rollins die Geschichte allerdings ziemlich aus dem Ruder. Immer wieder kommt es zu Wendungen im Handlungsverlauf, die nicht nur den Leser überraschen, sondern vielfach spontanen Eingebungen des Autors entsprungen schienen. Über weite Strecken ist auch nicht klar, ob es hier nun um eine Auseinandersetzung zwischen Amerikanern und Russen oder zwischen Menschen und Monstern geht. Ja, genau, die Forscher im Eisberg entdecken urzeitliche Kreaturen, die allen Anwesen das Leben schwer machen. Kaum denkt man, dass jetzt doch alle gemeinsam gegen die Bedrohung aus den Eishöhlen kämpfen werden, stellt sich heraus, dass einer der Guten doch der Böse ist und die Russen doch nicht der Feind, wie Anfangs vermutet, und die ach so schreckliche Forschung eigentlich dem Guten diente und... genug der Verwirrung. Ich spare es mir, hier den Wankelmut des Autors weiter zu vertiefen. Doch trotz dieser offensichtlich verrückten und scheinbar verworrenen Story gehörte „Mission Arktis“ zu den Büchern, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Grund war die atemlose Action. Der Handlungsverlauf erstreckt sich über vier Tage, was durch Uhrzeitangaben über jedem Kapitel genauestens dokumentiert wird. Die Protagonisten kommen während dieser vier Tage keine Sekunde zur Ruhe. Eisige Kälte, Explosionen, Stürme, Beschuss abwechselnd durch russische und amerikanische Spezialeinheiten und dann noch die blutrünstigen Bestien - mit all diesen Widrigkeiten müssen sie sich herumschlagen. Als Leser stellt man sich nicht nur einmal die Frage, wie die Helden diese unmenschlichen Strapazen überhaupt aushalten können. Angesichts des Handlungswirrwarrs, der sich im letzten Drittel des Buches allerdings zunehmend entwirrt, habe ich es aber schnell gelernt, die völlig unrealistischen Details zwar als solche zu erkennen, aber geflissentlich darüber hinweg zu sehen. Denn zu oft landen die beiden Hauptakteure im arktischen Wasser ohne auch nur den Hauch einer Erfrierung davon zu tragen. Explosionen in direkter Nähe sorgen lediglich für eine zeitweise Taubheit und der Aufenthalt in einem Blizzard des Eismeeres entlockt den Helden lediglich ein Frösteln. James Rollins ist auf Kosten der Dramaturgie so manches mal deutlich übers Ziel des Erklärbaren hinaus geschossen. Mir als Leser hat diese Realitätsferne aber lediglich ein leichtes Schmunzeln entlockt, schmälerte es doch den Unterhaltungswert des Buches keineswegs. Fazit „Mission Arktis“ von James Rollins ist ein Action-Feuerwerk im Stile des großen Hollywood-Popcorn-Kinos. Die andauernde Spannung und zahlreiche überraschende Wendungen trösten über die dramaturgischen Ungereimtheiten hinweg. Leser, die Wert auf einen möglichst lebensnahe und realistische Handlungsverlauf legen, sollten dieses Buch ebenso links liegen lassen, wie solche, die schriftstellerischen Tiefgang erwarten. Hingegen werden Menschen, die sich auf die typischen Bausteine des Action-Genres einlassen können, voll auf ihre Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Mission Arktis" von James Rollins

    Mission Arktis

    Seidenhauch

    04. May 2011 um 17:41

    Bevor der Leser in den packenden Thriller eintaucht, erhält er einen groben Überblick über den Orts des Geschehens, die Personen und liest einen, für den späteren Verlauf, wichtigen Artikel von 1937 über ein Eskimodorf, dessen Einwohner spurlos verschwunden sind. Jetzt erst beginnt der eigentliche Roman mit dem Prolog und damit die Entdeckung und Erforschung der Eisstation Grendel durch die Amerikaner, zur gleichen Zeit macht sich ein russisches U-Boot auf den Weg zur alten Station Grendel - ein geheimer Krieg zwischen den beiden Mächten ist unvermeidbar... Der Roman ist in 3 Akte unterteilt - Schneeflucht, Feuer und Eis und Blutrausch. Mit dem Beginn des ersten Aktes begibt sich der Leser auf eine spannende Reise durch Alaska und hinein in die Arktis. Rollins Schreibstil fesselt den Leser rasch und lässt ihn einfach nicht mehr los. Die Spannung steigt hier stetig an, ohne dabei langweilig oder träge zu wirken. Das faszinierende ist, dass man keine andere Wahl hat, als mitzufiebern - der Vorteil an einem Buch: Man erschrickt nicht wenn plötzlich etwas auftaucht! Personen, Handlungen und Schauplätze werden grandios beschrieben. Wissenschaftliche, politische und militärische Begriffe und Abkürzungen werden umgehend erklärt, wenn nötig auch leicht verständlich erläutert. In zeitlich korrekter Abfolge erfährt der Leser, was gerade wo, wie und durch wen geschieht. Und selbst wer glaubt das Geheimnis ist gelüftet, der irrt... Fazit: Ein grausamer Thriller mit einem angenehmen und wohltuenden Ende, der Fakten und Fiktion gekonnt vermischt. Sehr zu empfehlen und mörderisch spannend.

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  • Rezension zu "Mission Arktis" von James Rollins

    Mission Arktis

    simonfun

    04. March 2011 um 18:48

    Die Geschichte baut sich langsam und logisch auf bis sie sich auf fünf Teilfäden zergliedert. Das macht es ab und zu schwierig, dem Haupthandlungsfaden zu folgen, zumal viele Namen im Buch herumschwirren. Der Schreibstil ist einfach, aber gut, der Kopffilm verwackelt manchmal wegen abruptem Szenenwechsel, aber insgesamt ein solider und durchaus guter Thriller mit einem interessanten Ende. Wie auch immer - lesenswert!

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  • Rezension zu "Mission Arktis" von James Rollins

    Mission Arktis

    Leonie93

    09. January 2010 um 16:43

    Kurzbeschreibung Mitten im nördlichen Eismeer stößt ein amerikanisches UBoot auf eine verlassene russische Forschungsstation, offenbar aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, eingeschlossen in einem gigantischen Eisberg. Doch neben den Leichen der russischen Forscher finden sich dort noch Anzeichen von Leben. Die Crew der Polar Sentinel ahnt nichts von der grauenvollen Wahrheit, die sich hinter den meterdicken Wänden aus Stahl und Eis verbirgt. Eine Wahrheit, die die Zukunft der Menschheit für immer verändern könnte - oder sie zerstören... Meinung Sehr spannendes Buch mit viel Action. Die Story ist linear und es passiert so gut wie immer etwas. Durch das zeitweise wechseln der Kapitel zwischen den Russen und den Amerikanern wird die Spannung noch gesteigert. Man könnte meinen das hier ein Roman von Matthew Reilly vor liegt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Super!!!

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  • Rezension zu "Mission Arktis" von James Rollins

    Mission Arktis

    Jens65

    02. July 2008 um 22:15

    Der Autor erzählt sehr flüssig und spannend die Geschichte um eine verschollene Eisstation, der es ein grausiges Geheimnis zu entlocken gilt. Das Buch ist eine gelungenen Mischung aus Spionage, Abenteuer,Action gewürzt mit ein wenig Horror und einem sehr überraschenden Ende.

  • Rezension zu "Mission Arktis" von James Rollins

    Mission Arktis

    Lepantho

    16. February 2008 um 14:55

    Spannend geschrieben.

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