James Rollins Sandsturm

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Inhaltsangabe zu „Sandsturm“ von James Rollins

Tief Luft holen – dieser Thriller ist atemberaubend! James Bond war gestern – die Zukunft gehört Painter Crowe, dem unnachahmlich smarten und charismatischen Top-Agenten der Sigma Force!

Ein sehr interessantes Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe!

— LaRyYh

Der Auftakt zur besten Sci-Fi-Serie!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Wissenschaft trifft Geschichte

    Sandsturm

    cvcoconut

    18. October 2016 um 18:34

    Im Britsh Museum in London kommt es zu einer Explosion. Zunächst sieht alles nach einem verirrten Blitz aus, doch schon bald gerät der Fokus auf Antimaterie. Die Spur führt Painter Crow und sein Team in die Wüste. Ich bin immer wieder fasziniert, wie James Rollins es schafft, so viele wissenschaftliche Fakten in einem Roman zu verpacken und so zu erzählen, dass es ein Laie versteht. Gerade in dem Roman habe ich auch sehr viel über die geschichtlichen Hintergründe des Landes erfahren. Gut ist, dass am Schluss immer erzählt wird, was Fiktion ist und was real. Teilweise waren die Actionszenen ein wenig übertrieben, aber im Gesamtpaket des Buches fand ich es trotzdem alles sehr passend und spannend.

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  • Rezension zu "Sandsturm"

    Sandsturm

    Zsadista

    09. October 2016 um 15:49

    London, Britisches Museum, eine extreme Explosion. Safia al-Maaz, in ihrer nahen Wohnung erschreckt fast zu Tode. Als sie dann noch sieht, dass sich die Explosion gerade in ihrer Abteilung des Museums stattfand, gibt es kein Halten mehr. Anscheinend war es kein Anschlag mit Sprengstoff, sondern eine Energiekugel scheint explodiert zu sein. Doch, wie ist das möglich?Auf der anderen Seite der Welt ist Painter Crowe im Einsatz. Gerade seinen extrem gefährlichen Einsatz abgeschlossen wird er schon zum nächsten gerufen. Er soll nach England und eine geheimnisvolle Energiequelle an sich bringen. Doch nicht nur er ist hinter dem Phänomen her. Und dann beginnt das Rennen um Leben und Tod! Denn nicht nur die „Guten“ sind hinter dem Phänomen her, sondern auch ein skrupelloser Gegner hat es darauf abgesehen. „Sandsturm“ ist der erste Teil um die SIGMA-Force Reihe aus der Feder von James Rollins. Der Roman ist bereits aus dem Jahre 2004 und wurde 2016 neu aufgelegt. Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Die glänzende erhobene Schrift sieht einfach toll aus. Das Bild lässt auch schon einiges vom Inhalt vermuten. Auf den ersten Seiten sind mehrere Karten vom Aufbau einiger Gebäuden zu finden. Ich fand das sehr gelungen. Ich mag solche Karten sehr gerne. Das Buch ist mit seinen über 600 Seiten ein richtiger Wäscher. Den Preis von 9,99 Euro für das Werk fand ich daher sehr angemessen. Der Schreibstil des Autors war an sich sehr angenehm zu lesen. Ich fand, es gab keine schweren Erklärungen oder Ausführungen. Ich konnte der Story sehr gut folgen. Obwohl die Spannung erst langsam aufgekommen ist, hat mich der Hintergrund sehr interessiert. Ich muss aber auch sagen, dass ich das Buch wegen seiner Fülle und der erst langsam aufkommenden Spannung zum einen länger gelesen habe und zum anderen ab und an weg gelegt hatte. Gestehen muss ich allerdings, dass ich den Hauptprotagonisten Crowe nicht sehr gut leiden konnte. Er war für mich so eine Mischung aus James Bond und Superman. Beide Charaktere kann ich nicht ausstehen, was die Sache nicht einfacher machte. Crowe war für mich einfach zu übertrieben. Die Action war auch def. filmreif gewesen. Ich bin, ehrlich gesagt, nicht gerade ein Fan von solch übertriebenen Actionszenen. Außerdem hätte ich auch gut auf die Liebesgeschichte verzichten können. Die Idee und den Hintergrund des Buches fand ich richtig gut. Mit der Ausführung hatte ich allerdings so meine Probleme. Daher schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Da dies jedoch der erste Teil einer Reihe ist, möchte ich ihm mit drei Sternen eine Chance geben. Es gibt bestimmt auch eine Menge Fans solch übertriebener Action, heldenhaften Helden und bösartigen Bösewichten.

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  • James Bond trifft auf Indiana Jones

    Sandsturm

    LaRyYh

    17. August 2016 um 12:13

    Cover: Das Cover ist vielleicht nicht ganz so unglaublich, aber es passt ganz gut und mir gefällt es. Besonders, dass im O von Rollins das Sigma steht. Handlung: Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz alles verstanden habe, was in diesem Buch passiert ist. Ich fürchte, ich bin einfach zu schlecht in Naturwissenschaften. Es wurde zwar alles gut erklärt, aber begriffen habe ich es dennoch nicht immer. Gut, vielleicht hätte ich dieses Buch auch nicht um 2 Uhr morgens lesen sollen ^^. Aber das ist eigentlich auch ganz egal, denn das Buch ist auch so toll! Es ist unglaublich spannend. Es passieren so viele Dinge, mit denen zumindest ich nie gerechnet hätte. Es ist wirklich sehr wissenschaftlich, was aber auch sehr interessant ist. Und wie gesagt, ich habe nicht alles verstanden, aber das hat nicht gestört, denn ich konnte der Handlung dennoch ohne Probleme folgen. Ausserdem ist das nicht die Schuld des Autors, wenn ich nichts kapiere. Ich habe mich manchmal in die Schule zurückversetzt gefühlt. Es ist mit 600 Seiten ein ganz schön dickes Buch, dementsprechend viel passiert auch. Dennoch ist die Handlung immer spannend und wird nie langweilig. Ich habe für meine Verhältnisse ziemlich lange an dem Buch gebraucht, aber nicht, weil es schlecht war, sondern einfach, weil ich sonst noch einiges zu tun hatte. Dafür habe ich dann über die Hälfte an nur einem Tag verschlungen. Ich wollte endlich wissen, was es mit all den merkwürdigen Dingen auf sich hat. Der Klappentext hat mich vielleicht ein wenig verwirrt, weil ich nie damit gerechnet hätte, was dann tatsächlich in diesem Buch passiert. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Mich hat es jetzt nicht übermässig gestört. Charaktere: James Bond trifft auf Indiana Jones, und das eigentlich wörtlich. Denn Painter Crowe trifft auf Omaha Dunn. Es gibt so einige Charaktere in diesem Buch, und jeder einzelne ist perfekt herausgearbeitet. Ganz egal, was jemand tut, man kann diese Handlungen wirklich nachvollziehen, weil man sehr viele Hintergrundinfos bekommt. Die Charaktere, die man mögen soll, die mag man auch auf Anhieb. Und die, die man nicht wirklich mögen soll, die mag man dann auch nicht. Alles ist also so, wie es sein sollte. Besonders Omaha fand ich echt toll. Irgendwie fand ich ihn witzig, weil er doch immer einen guten Spruch auf Lager hatte. Aber bei Painter war es auch so. Die beiden sind irgendwie so gegensätzlich, und dennoch haben sie oft dieselbe Motivation, etwas zu tun. Aufbau: Was mir auch gut gefallen hat, war die Art, wie dieses Buch aufgebaut ist. Denn anstatt dass es ständig irgendwelche Kapitel gibt, ist es eher in Zeiten unterteil. Es steht immer eine Zeitangabe, sodass man auch gut einschätzen kann, in welchem Zeitrahmen das Buch spielt. Zudem besteht das Buch aus mehreren Teilen, was ich auch immer interessant finde. Schreibstil: Das Buch ist toll geschrieben, da gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Es folgt immer wieder einem anderen Charakter, und deshalb bekommt man auch von allen so viel mit. Das hat mir gut gefallen und war für das Buch auch genau richtig. Nachbemerkung des Autors: Eigentlich interessieren mich Nachbemerkungen nicht so ganz und ich würde sie hier an dieser Stelle auch nie erwähnen, aber da mir diese Nachbemerkung bestimmt im Gedächtnis bleiben wird, muss ich sie kurz ansprechen, denn sie ist wirklich toll. Es geht um Fakt und Fiktion des Buches, und das fand ich echt interessant und auch irgendwie witzig. Wirklich gut gemacht! Fazit: Es ist seit langem das erste Buch, das ich von einem Autor lese. Auch lese ich ja sonst nur Fantasy. Aber ich wollte mal wieder etwas Neues ausprobieren, und da habe ich mich für dieses Buch entschieden. Und ich kann nur sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war. Ich kenne mich zwar nicht so gut mit solchen Büchern aus und kann auch keine Vergleiche anstellen – was vielleicht ganz gut ist – aber ich kann sagen, dass ich das Buch wirklich gemocht habe. Ich könnte höchsten einen Abzug dafür geben, dass ich nicht alles verstanden habe, aber das liegt ja an mir und nicht am Buch, denn es ist wirklich alles gut erklärt. Ansonsten habe ich überhaupt nichts daran auszusetzen, und deshalb bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sternchen.

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  • Stürmische Zeiten in Arabien

    Sandsturm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2016 um 20:10

    Das British Museum wird in einer gewitterreichen Nacht von einem Kugelblitz heimgesucht. So selten dieses Ereignis auch ist, so glimpflich sollte es eigentlich auch ablaufen. Doch dieser Blitz ist anders: er dringt in die Sammlung seltener Artefakte aus Arabien ein und zerstört diese durch eine Explosion. Tote sind zu beklagen, die Sammlung ist fast vollständig zerstört. Doch in den Trümmern entdeckt die Kuratorin Safia etwas, was nicht sein kann: ein eisernes Herz. Und es erregt nicht nur ihre Aufmerksamkeit...„Sandsturm“ ist der Auftakt zur Sigma-Force-Reihe von James Rollins und hat mir gut gefallen. Ich kenne die Männer und Frauen von Sigma Force schon durch die anderen Bände der Reihe und war sehr neugierig, wie alles mal seinen Anfang nahm. Der Autor baut mit Band 1 eine tolle Grundlage, die sich jedoch an einigen Stellen fast in den Details verliert.Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man nicht nur der Kuratorin Safia und deren Chefin Kara, sondern lernt auch direkt Painter Crowe, eines der ersten Mitglieder von Sigma Force, kennen und schätzen. James Rollins legt sein Hauptaugenmerk jedoch klar auf die beiden Frauen, deren Leben sich voll und ganz um die Erforschung der arabischen Halbinsel dreht. Dabei wird man als Leser tief in die Forschung mit hineingezogen, erfährt wissenschaftliche Hintergründe zur versunkenen Stadt Ubar und wird im Laufe des Buches sogar über Antimaterie aufgeklärt. Dies ist auch der Grund, warum Painter und seine Partnerin auf die Mission gesandt werden: bei der Untersuchung der Explosion wurden Rückstände eben jener Antimaterie festgestellt. Bekäme man die Quelle, hätte man unbegrenzt Energie für die gesamte Welt. Im Guten wie im Bösen. Klar, dass sich nicht nur die Sigma Force dafür interessiert. Und diese Mischung aus Wissenschaft, Action und auch humorigen Stellen hat es mir von Beginn an angetan.Die Figuren, die James Rollins hier einführt, sind durch die Bank genial und detailreich beschrieben. Und das Schöne: man lernt jeden Charakter in seinem liebsten Umfeld kennen. Kara und Safia begegnet man im Museum, während man Painter zunächst auf einer anderen Mission begleitet und Omaha, ein Teilnehmer der späteren Expedition, sogar bei der Grabräuberei erwischt. Das hat mir super gefallen, denn so wirkten die Figuren auf mich realitätsnah und geradezu normal, so als ob ich als stiller Beobachter an ihrem Alltag teilhaben darf. Kapitel für Kapitel kommen dann immer mehr Charakterzüge ans Licht, die Verbindungen werden deutlicher und ich hatte beim Lesen immer mehr das Gefühl, dass ich Teil dieser Gruppe bin. Toll!Die Story selbst ist spannend und fesselnd erzählt. Der Autor verlangt von seinen Lesern gerade zu Beginn und auch im späteren Teil des Buches ein gewisses Maß an wissenschaftlichem Verständnis, da er sich nicht scheut, sehr tief in die Details zu gehen. Für mich war das kein Problem, da James Rollins alles sehr genau und zu gleich plastisch erklärt. Jedoch hat genau diese Detailverliebtheit einen Haken: ich hatte an manchen Stellen das Gefühl, er verliert sich darin und die Story geriet dadurch ins Stocken. Hier hätte die ein oder andere Straffung gut getan.Die Actionsznen hingegen ließen mein Herz für Technik und Schießereien höher schlagen. Das Tolle dabei: es war kein hirnloses Herumgeballere, jede Aktion der Rivalen war militärisch durchdacht und sinnvoll. So mag ich das. Das Finale war dann ein großer Knall, wissenschaftlich unterfüttert, für mich jedoch mit einem leicht faden Beigeschmack. Irgendwie hatte ich etwas größeres erwartet. Ingesamt passte jedoch das Ende sehr gut zum gesamten Werk und ich freue mich schon auf Band 2.Der Stil von James Rollins ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist direkt, ohne Schnörkel und weist an den richtigen Stellen Detailtiefe auf. Klasse!Fazit: Sigma Force zum Ersten, aber sicher nicht zum Letzten. Lesen!

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  • Rezension zu "Sandsturm" von James Rollins

    Sandsturm

    Leonie93

    09. January 2010 um 13:11

    Kurzbeschreibung Tief Luft holen - dieser Thriller ist atemberaubend! Eine mysteriöse Lichtkugel erscheint im Britischen Museum in London - und explodiert mit unfassbarer Gewalt. Bestand sie tatsächlich aus reiner Antimaterie? Für Painter Crowe von der wissenschaftlichen Spezialeinheit SIGMA Force beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit: Denn wer immer diese unerschöpfliche Energiequelle zuerst beherrscht, entscheidet über Leben und Tod der gesamten Menschheit! Doch Painter Crowes Gegner sind skrupellos und scheinen ihm immer einen Schritt voraus zu sein ...James Bond war gestern - die Zukunft gehört Painter Crowe, dem unnachahmlich smarten und charismatischen Top-Agenten der Sigma Force! Meinung James Rollins hat mit "Sandsturm" wieder einen wirklich fesselnden Actionthriller geschrieben. 600 Seiten voller atemberaubender Spannung und Action ohne Längen und ohne Schwächen. Archäologische Geheimnisse, mystische Kräfte und die arabische Wüste bilden die Basis für die mitreissende Handlung. Die Hauptpersonen sind plastisch beschrieben, die "Guten" sind sympatisch, edel und heldenhaft und kämpfen mit letztem Einsatz gegen die grausamen Bösewichter. Für Thrillerfreunde, die Action und Abenteuer mögen, ist dieses Buch ein absolutes Highlight.

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