James Runcie Der Schatten des Todes

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Inhaltsangabe zu „Der Schatten des Todes“ von James Runcie

England, 1953. Als Pfarrer des kleinen Städtchens Grantchester hat Sidney Chambers mit seinen Schäfchen alle Hände voll zu tun. Und als wäre das nicht genug, betätigt er sich noch als Privatdetektiv - widerwillig allerdings. Gemeinsam mit seinem Freund Inspector Keating stößt er auf eine Reihe mysteriöser Kriminalfälle: den vermeintlichen Selbstmord eines Anwalts, einen Juwelenraub und einen Kunstfälscherskandal, der Sidneys beste Freundin in Lebensgefahr bringt … Sidney ermittelt notgedrungen: mit viel Einfühlungsvermögen, Charme und großem Verständnis für das Allzumenschliche.

Wundervoll geschrieben, feine Wortwahl, intensive Bilder, gut eingefangene Stimmungen

— MiriamR
MiriamR

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    Der Schatten des Todes
    MiriamR

    MiriamR

    08. January 2017 um 15:29

    Mehr Bücher wie dieses, und ich kann mit dem Schreiben aufhören. Der Schatten des Todes ist eine runde Sache: England in den fünfziger Jahren, ein Dorfpfarrer und seine Kriminalfälle. Mal heiter, mal nachdenklich und gelegentlich auch ein bisschen fies sind die Abenteuer Sidneys, die ihn im Laufe eines einzigen Jahres heimsuchen. Der Erzählstil ist einfach und flüssig und lässt sich auch im Halbschlaf noch verfolgen. Der Sprecher des Hörbuches hat eine gute und solide Arbeit abgeliefert. Seltene fünf Sterne für diese Gute Unterhaltung.

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