James S. A. Corey Caliban's War

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Inhaltsangabe zu „Caliban's War“ von James S. A. Corey

We are not alone.

On Ganymede, breadbasket of the outer planets, a Martian marine watches as her platoon is slaughtered by a monstrous supersoldier. On Earth, a high-level politician struggles to prevent interplanetary war from reigniting. And on Venus, an alien protomolecule has overrun the planet, wreaking massive, mysterious changes and threatening to spread out into the solar system.

In the vast wilderness of space, James Holden and the crew of the Rocinante have been keeping the peace for the Outer Planets Alliance. When they agree to help a scientist search war-torn Ganymede for a missing child, the future of humanity rests on whether a single ship can prevent an alien invasion that may have already begun . . .

Mich hat bereits Leviathan wakes voll und ganz begeistert, Caliban’s war fand ich in einiger Hinsicht noch besser.

— EsthersBuecher

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  • Vielleicht noch besser, als der erste Band

    Caliban's War

    EsthersBuecher

    10. April 2018 um 07:29

    Caliban’s war (in der deutschen Übersetzung Calibans Krieg) ist bereits der zweite Band in der The Expanse Reihe. The Expanse ist für manche als Fernsehserie bei Netflix ein Begriff – ich zumindest habe ich meine erste Begegnung mit der Serie dort gehabt. The Expanse ist eine Science-Fiction-Serie erster Klasse (mit einer Bewertung von 8,3 auf imdb), mich hat sie auch sofort begeistert. Sie spielt in einer fernen Zukunft, in der die Menscheit nicht nur den Mond und den Mars besiedelt hat, sondern auch in die äußeren Regionen des Sonnensystems vorgedrungen ist und auf mehreren Monden Stationen errichtet hat, um von dort aus nach wertvollen Ressourcen zu suchen und diese an die inneren Planeten zu liefern. Diese Expansion der Menschheit hat zu schwerwiegenden Brüchen geführt, drei Parteien stehen sich gegenüber: die Bewohner der Erde, die Bewohner der Mars und die sogenannten Gürtler. Viele haben die Erde noch nie betreten und könnten die Gravitation auf der Erde gar nicht mehr ertragen. In all dieser Zeit haben die Menschen keine außerirdische Zivilisation angetroffen, und sind kurz davor, sich untereinander zu bekriegen. In diese Situation führt uns der erste Band der Reihe, Leviathan wakes. Die Geschichte lernen wir aus der Perspektive zweier Figuren kennen, die zunächst jeweils unterschiedliche Puzzleteile kennenlernen, bis sie sich dann endlich auch persönlich treffen. Es stellt sich heraus, dass eine außerirdische Zivilisation irgendwo existiert und vor langer Zeit eine Art Virus ins Sonnensystem geschickt hat. Nun wollen unbekannte Kräfte mithilfe dieses mysteriösen Materials (dessen volle Ausmaße und Ziele auch sie nicht kennen) die Machtverhältnisse im Sonnensystem verändern und nur eine Handvoll guter Menschen stehen ihnen im Weg. Die Autoren Daniel Abraham und Ty Franck schreiben unter dem Pseudonym James S.A. Corey diese fantastische Space Opera und sind inzwischen bei sieben Bändern (Band 8 erscheint noch in diesem Jahr) und einigen ergänzenden Geschichten. Auch in die Fernsehserie sind die beiden involviert, die dadurch sehr nahe an den Büchern ist. Mich hat bereits Leviathan wakes voll und ganz begeistert, Caliban’s war fand ich in einiger Hinsicht noch besser. Im ersten Band haben wir zwei Personen besser kennengelernt, neben ihnen waren alle anderen nur Statisten. In Caliban’s war haben wir vier Erzählstränge, die sich langsam nähern und wir bekommen auch mehr Einsicht in das Leben in dieser Welt. Wir erfahren mehr über die Erde, über die Träume der Marsianer und die Versorgung der Gürtler. Über die Außerirdischen wissen wir jetzt auch mehr, aber immer noch viel zu wenig, wahrscheinlich werden wir aber immer mehr auch über sie erfahren. Es ist eine spannende und interessante Science-Fiction-Lektüre, mit gerade so viel wissenschaftlichem Anteil, dass alles plausibel erscheint, die Geschichte davon aber nicht erdrückt wird. Was mir daran besonders gefällt, ist das Setting im Sonnensystem, in einer zukünftigen menschlichen Zivilisation. Wir haben zwar auch hier nur Aliens, aber in erster Linie geht es hier um die Menschheit, wie sie sich entwickelt hat und wie sie mit einer neuen Situation umgeht. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat, dem würde ich es nicht empfehlen, gleich mit Caliban’s war zu starten, auch wenn die Autoren versucht haben, das Buch so zu schreiben, dass es auch ohne Vorkenntnisse verständlich ist. Es fehlt dann trotzdem sehr viel Information beim Lesen und macht bestimmt weniger Spaß. Den nächsten Band werde ich bestimmt auch wieder lesen, allerdings steht aktuell so viel anderes an (so viele andere Bücher), dass dahin sicherlich noch einige Monate vergehen werden.

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  • Rezension zu "Caliban's War" von James S. A. Corey

    Caliban's War

    Velverin

    08. September 2012 um 10:51

    Caliban's War ist die Fortsetzung zu Leviathan Wakes. Es spielt jedoch nicht gleich im Anschluss sondern es ist ein wenig Zeit vergangen. Wie auch schon im ersten Teil, werden wir gleich in die Handlung gezogen, als ein paar Mars und Erdmarines gegen ein Mr. Hide ähnliches Wesen kämpfen müssen. Da jedoch die Daten des Kampf falsch gedeutet werden, beginnt lautstarke Säbelrasseln zwischen Mars und Erde und mal wieder genau zwischendrin die Crew der Rosinate, die anfänglich von der OPA ausgesandt wurde, später wieder ihr eigenes Ding drehen. Diesmal sehen wir die Handlung nicht aus zwei Perspektiven, sondern aus vieren. Einmal einer Sekretärin der UN, einer Marine vom Mars, einem besorgten Vater und natürlich Holden. Wie auch schon in Teil 1 ist nicht unbedingt sofort klar, wer eigentlich hinter was steckt und wer eigentlich die Fäden zieht. Was gut ist, man braucht in meinen Augen nicht unbedingt zwingend, den ersten Band gelesen zu haben. Die Dinge welche aus Teil 1 benötigt werden, werden entsprechend gut eingebunden. Ich hatte das Gefühl, dass sich hier alles etwas langsamer entwickelt als im Vorgänger, aber das ist gar nicht schlecht. Was auch der zweite Teil schafft, ist eine Filmatmosspähre zu erzeugen. Jedoch hatte ich hier nur ein bisschen das Gefühl, das ganze könnte auch im Robotech Universum spielen und es fehlte irgendwie nur Minmays Gesang im großen Finale.

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