James S. Trefil Fünf Gründe, warum es die Welt nicht geben kann

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Inhaltsangabe zu „Fünf Gründe, warum es die Welt nicht geben kann“ von James S. Trefil

40 Abb. 249 S. (Quelle:'Fester Einband/01.07.1993')

"Negativer Argumentationsansatz" - gut, um ins Thema zu kommen!

— paulsbooks

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    Fünf Gründe, warum es die Welt nicht geben kann

    paulsbooks

    04. October 2016 um 16:38

    Auch dieses Buch fällt für mich in den Bereich "gelungenes populärwissenschaftliches Werk der Kosmologie". Das Besondere daran ist: es beginnt bereits im Titel damit, den Zweifel am eigenen Verständnis der Dinge zur Triebfeder zu erheben, sogenannte Wahrheiten zu hinterfragen und dadurch zu einem tieferen Begreifen zu kommen. Eine grundlegende und sehr wirkungsvolle menschliche Vorgehensweise!Es gibt viele Gründe, warum es das Universum in unserer beobachtbaren Form eigentlich(!) nicht geben kann. Auf dieser argumentativen Basis beginnt der Autor seine Ausführungen, die belegen, wie unwahrscheinlich das, was wir sehen, eigentlich ist. Wenn man nur wenige Parameter (Naturkonstanten o.ä.) ändern würde, könnte das, was wir alle kennen und beobachten, in dieser Form nicht existieren.Hauptthema des Buches ist allerdings ein tiefer Exkurs in den Bereich des Wesens des Alls, den man mithilfe des Standardmodells der Physik nicht erklären kann. Es geht um dunkle Materie und dunkle Energie. Mittlerweile steht außer Frage, dass es sie geben muss, nur entziehen sie sich unseren Beobachtungen. Womöglich halten viele interessierte Menschen diese Ausdrucksformen des Universums auch aufgrund des Namens nur für Hypothesen oder Hirngespinste, jedoch handelt es sich um sicht- und berechenbare Phänomene (Beispiel: die Fliehkraft der Galaxien übertrifft die Eigengravitationskraft der beobachtbaren Masse bei weitem), die allerdings experimentell noch nicht bestätigt werden konnten und somit zunächst Hilfsgrößen sind. Was das wahre Wesen dieser Dinge ist - darüber wird der Leser nach Genuss dieses Buches sicher wesentlich fachkundiger nachdenken können als vorher.Das Buch ist in verständlicher Sprache geschrieben, dennoch ist ein Interesse an tieferen Zusammenhängen für eine freudvolle Lektüre zwingend vonnöten.Danke für dieses Buch!

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