James Swallow

 4.1 Sterne bei 58 Bewertungen
James Swallow

Lebenslauf von James Swallow

Geheimagenten, Serienstars und jede Menge Action: James Swallow ist 1970 in London geboren. Er ist ehemaliger Journalist und hat sich inzwischen als Schriftsteller und Drehbuchautor einen Namen gemacht, war sogar bereits für einen BAFTA-Award nominiert. Seine Bücher standen auf den Bestsellerlisten der New York Times und der Sunday Times. Nicht nur seine eigenen Romane sind sehr erfolgreich, sondern auch die Bücher zu Serien wie beispielsweise „Doctor Who“, die er geschrieben hat. Zudem schreibt er die Texte für verschiedene Hörspielabenteuer und Videospiele. Unter seinen eigenen Geschichten ist besonders die „Marc Dane“-Reihe bekannt und erfolgreich. In der Action-Thriller-Reihe geht es um den gleichnamigen Geheimagenten des MI6, Marc Dane, der als einziger einen Anschlag auf sein Team überlebt und nun gemeinsam mit der Agentin Lucy Keyes nicht nur seine eigene Unschuld beweisen, sondern auch sein ganzes Land vor einer großen Gefahr retten muss. Die Reihe wurde auch ins Deutsche übersetzt und erscheint seit 2017 als „Rubicon“-Reihe.

Neue Bücher

Horus Heresy - Der versenkte Dolch

Erscheint am 07.03.2019 als Taschenbuch bei Black Library.

Alle Bücher von James Swallow

Sortieren:
Buchformat:
Star Trek - Titan 6

Star Trek - Titan 6

 (11)
Erschienen am 01.06.2011
Star Trek Discovery 3

Star Trek Discovery 3

 (4)
Erschienen am 11.07.2018
Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher

Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher

 (3)
Erschienen am 07.12.2015
Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein

Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein

 (3)
Erschienen am 07.05.2015
Deus Ex: Der Icarus-Effekt

Deus Ex: Der Icarus-Effekt

 (3)
Erschienen am 19.07.2011
Die Rubicon-Verschwörung

Die Rubicon-Verschwörung

 (3)
Erschienen am 17.07.2017
Star Trek - Titan: Aus der Dunkelheit

Star Trek - Titan: Aus der Dunkelheit

 (2)
Erschienen am 11.11.2017

Neue Rezensionen zu James Swallow

Neu
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek Discovery 3" von James Swallow

Star Trek – Discovery 3: Die Furcht an sich
einz1975vor 2 Monaten

Zeitlich gesehen springen wir etwa vier Jahre zurück, weit vor den Ereignissen der Serie. Lieutenant Saru dient auf der U.S.S. Shenzhou und auch hier gilt seine ganz große Herausforderung der Wettstreit mit Lieutenant Michael Burnham. Beide hoch engagiert, intelligent und motiviert, keine Frage, dass sie sich oft auch selbst im Weg stehen. Zu Beginn erleben wir, wie es ist ein Kelpianer zu sein. Dur Furcht zu überwinden, ständig mit der Angst zu leben von Feinden umringt zu sein und immer darauf trainiert, einen Ausweg zu finden. Saru ist einzigartig, nicht nur in der Serie selbst, auch in der Sternenflotte, was ihn auch isoliert von allen anderen Bordmitgliedern. Dieser Fakt war dem Autor besonders wichtig, denn später zeigt sich, dass jeder Rasse zu großen Taten fähig ist, egal für wie stark oder schwach man sie hält.

Eine zerstörte Kommunikationsboje wird gefunden und untersucht. Seltsame Anzeigen bringen keine eindeutigen Beweise und als ein fremdes Schiff in Not gerät und das sich in der Nähe der Grenzen zu den Tholianer, muss die Shenzhou helfen. Hier treffen sie auf ein Volk welches die Föderation zwar toleriert, aber ihr nicht beigetreten ist. Saru ist einer der Ersthelfer bei dieser Mission und entdeckt auf dem Schiff noch viel mehr, welches sein Handeln auf den kommenden Seiten bestimmt. Ein anderes Volk, welches umgesiedelt erden soll, befindet sich ebenfalls an Bord, doch irgendwie verheimlichen sie etwas. Genau das versucht Saru herauszubekommen und hintergeht dabei automatisch die Befehle seines Captains und die Protokolle der Sternenflotte.

Ohne viel nachzudenken ergibt dies mehr als ein Problem und die Situation spitzt sich immer mehr zu, denn die Tholianer scheinen in dieser Region ebenfalls anwesend zu sein. Ich bin mir nicht sicher was der Autor als Grundlage dem Leser sagen wollte, aber hin und wieder verstrickt er sich dabei in eine seltsame, für mich, nicht zwingend föderationsartige Herangehensweise. Hier wird schon mehr als einmal mit Kampf gedroht, Befehle missachtet und die Konsequenzen erscheinen eher schnell als Lappalie abgegolten zu werden. Dafür muss man Saru ein äußerst geschickten Umgang mit Taktik einräumen und sein Drang Hilfe zu leisten, kann man nicht mehr als nachvollziehen und loben.

Dennoch zieht sich die Geschichte in Teilen doch unnötig in die Länge und der heftige Kampf am Ende klingt anhand der Übermacht der Feinde doch eher unglaubwürdig. Der schnelle Umschwung der jeweiligen Parteien immer wieder Einheit zu finden wird auch viel zu kurz erörtert. Saru als neugeschaffene Lebensform im Star Trek Universum willkommen zu heißen funktioniert dennoch gut, nur seine Eifersucht gegenüber Michael Burnham ist nicht nur in der Serie, auch hier etwas zu übertrieben, denn am Ende zeigt sich, dass das Kongruenten untereinander sich oft besser kennen als andere es außen können.

Fazit:
Den starken Auftakt der ersten beiden Romane, kann Teil drei leider nicht mehr erfüllen. Saru als Held funktioniert moralisch gesehen gut und die Kelpianer als Volk kennenzulernen, bringt ein ungeahntes Hintergrundwissen für die Serie. Dieses Abenteuer hingegen verbirgt einige unnötige Elemente, welche in Summe nicht alle das moralische Ziel erreichen. In der Tat steckt massenhaft Star Trek in diesem Buch und lehrreich ist nicht nur für Saru...

Matthias Göbel

Autor: James Swallow
Übersetzer: Helga Parmiter
Taschenbuch: 350 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 09.07.2018
ISBN: 978-3-959-81665-0

Kommentieren0
1
Teilen
fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Die Rubicon-Mission" von James Swallow

Die Rubicon-Mission
fraeulein_lovingbooksvor 3 Monaten

Inhalt

Eine skrupellose serbische Gang, die Geld mit gefälschten Atomwaffen macht. Ein in Ungnade gefallener russischer General, dem eine echte in die Hände fällt. Ein rachsüchtiger somalischer Warlord mit einer Mission, für die er die Welt in Schutt und Asche legen würde. Eine überforderte geheime Regierungsorganisation ohne die Mittel, ihn zu stoppen. Nur ein Mann sieht vorher, was auf die Welt zukommt: der britische Agent Marc Dane. Doch wird er in der Lage sein, die Katastrophe zu verhindern?
(Quelle: Klappentext)

 

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Band 2 der „Marc Dane“ – Reihe.

Marc Dane ist nun über Europol in Kroatien und macht sich dort gleich wieder unbeliebt. Niemand hält viel von ihm, aber das hält Dane nicht davon ab im Dreck zu wühlen und es mit einer Gruppierung aufzunehmen. Nur scheint der Gegner dieses Mal noch übermächtiger zu sein und Dane bekommt keine Unterstützung. Also muss er sich an seine einzige Hoffnung wenden: Rubicon.
Während mir Dane im ersten Teil noch sympathisch war, fand ich ihn hier sehr schwierig. Er will nach seinen Regeln spielen, die Bösen erwischen und geht dabei über Leichen. Er setzt andere Leute, die ihm am Herzen liegen (den Polizisten und den Kollegen), bewusst der Gefahr aus bzw. weiß genau, dass das Handeln Konsequenzen haben wird. Seine Karriere ist ja schon ruiniert, aber warum zieht er andere mit in die Sache rein? Er denkt nur an sich und seinen Erfolg. Nicht sehr sympathisch.

Lucy traut ihren Augen kaum als Dane wieder bei Rubicon auftaucht – das Jobangebot hat er schließlich abgelehnt. Und nun kommt er wieder angekrochen, weil ihm niemand glaubt. Lucy ist skeptisch, aber schnell wird klar, das Dane vielleicht doch einer heißen Spur folgt und sich Rubicon dem Problem annehmen sollte.
Lucy ist immer im Kampfmodus und lässt sich immer noch von nichts aufhalten. Und leider erfährt man nichts weiteres über ihre Vergangenheit, sodass sie langsam immer farbloser und oberflächlicher wird. Schade um diesen interessanten Charakter.

Amarah ist ein alter Bekannter aus dem Vorgänger und rückt hier wieder in den Fokus. Sie brauchen seine Hilfe und befreien ihn. Lucy findet das überhaupt nicht gut.
Saito ist ein japanischer Söldner und trifft durch Zufall auf Dane und Lucy. Kurze Zeit machen sie gemeinsame Sache. Ich wurde mit ihm nie warm.
Ramas spielt mit den großen Mächten ein Spiel – wo wird die Bombe wohl hochgehen? In mehreren Ländern sind Hinweise zu finden, aber was stimmt wirklich? Was steckt hinter dieser Aktion? Ramas ist ein kluges Köpfchen und scheint alles ganz genau geplant zu haben. Wenn man seine Hintergründe kennt, macht es aber auch alles ein wenig Sinn, das er so reagiert.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, was einen umfassenden Rundumblick über alle Beteiligten gibt.

Während mir im ersten Band die Thematik des Buches gefallen hat, fand ich die in der Fortsetzung eher langweilig. Man konnte zwar alles gut nachvollziehen, aber wegen der andauernden Detailverliebtheit des Autors wird alles viel und zu ausschweifend erzählt.
Für mich hätte man bestimmt ein Drittel der Handlung streichen können und es hätte mir nicht gefehlt. Natürlich sind mehr Informationen nicht immer schlecht, aber hier gingen sie eben leider auf Kosten der Spannung.
„Die britische Antwort  Jason Bourne.“ (Zitat: Daily Mail) – so kann man Dane ansehen, aber ich konnte ihm hier vieles nicht abkaufen. Es passte einfach nicht zu seinem Charakter und damit tat ich mich schwer – aber das ist ein schwieriges Thema, denn den Polizisten für den Dane steht, ist nicht kaputt zubekommen und so soll es auch sein. Sonst wäre es ja langweilig, aber ein wenig menschlicher bzw. verletzlicher könnte Dane ruhig werden.
Alles in allem ist „Die Rubicon Mission“ eine interessante Geschichte über einen Mann, Ramas, der ein Spielt spielt und alle Welt verrückt macht – und Dane rettet am Ende die Welt.


Kommentieren0
1
Teilen
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Titan: Aus der Dunkelheit" von James Swallow

Star Trek – Titan: Aus der Dunkelheit
einz1975vor 10 Monaten

Die U.S.S. Titan konnte schon unter Captain William T. Riker so manches Abenteuer durchstehen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Riker ist mittlerweile zum Admiral ernannt worden, er und Diana sind Eltern einer kleinen Tochter und einige Besatzungsmitglieder der Titan sind neu oder bekommen neue Herausforderungen. Captain Vale hat jetzt das Sagen an Bord, auch wenn der Admiral immer noch Anwesend ist. Riker wird ebenfalls befördert und ist nun auch noch Sektor-Kommandant. Doch er will nicht in einem starren Büro versauern, lieber auf einem Schiff seinen Dienst verrichten. Ein Hilferuf ist der Anstoß der ersten gemeinsamen Mission.

Zwei Schiffe sind verschwunden. Eines gehört den Dinac, eine fuchsähnliche Rasse und eines der Sternenflotte. Zusammen sollte ein Manöver abgehalten werden, als sich plötzlich ein Riss im Weltall öffnete. Das klingt nicht nur spannend, sondern liest sich auch so. Nach der üblichen Vorgehensweise der Föderation, werden die Sensoren auf die Suche nach den beiden Schiffen geschickt. Gefunden wird allerdings nur eins. Schon bei der Ankunft erkennen die Ingenieure, dass hier etwas Furchtbares passiert sein muss. Nach nicht allzu langer Zeit öffnet sich wieder das Weltall und diesmal steht die U.S.S. Titan unter Beschuss.

Die gefundenen Spuren deuten zudem auf eine Rasse hin, welche schon vor vielen Jahren mit den Menschen Kontakt hatte – Die Solanae. Sie besitzen ein eher insektoides Aussehen und können nur im Subraum existieren. Fans sollten sich an die Folge von Star Trek: The Next Generation erinnern, als William Riker, Worf und Geordi La Forge entführt wurden und schlimmste Experimente überleben mussten. Jetzt geht die Geschichte erst richtig los. Eine Krise jagt die nächste und jeder an Bord der U.S.S. Titan weiß was er zu tun hat.

Es gibt an keiner Stelle das Gefühl, dass man nicht bei Star Trek wäre. Die Erforschung neuer Technologien, die Beschreibungen neuer Rassen und ihre Eigenarten, die Reise ins Unbekannte und eine Crew, die sich zu helfen weiß. William Riker kommt mir diesmal zwar ein wenig Kleinlaut vor, was an sich gar nicht seine Art ist, dafür haben eben andere Charaktere mehr Zeit um sich zu entfalten. Spannend ist die Entwicklung von Captain Vale, welche endlich zeigen kann was in ihr steckt und selbst gegenüber einem Admiral weiß, was sie zu sagen hat, um ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen.

Fazit:
Die U.S.S. Titan kommt endlich wieder da an wo sie hingehört. Ein wunderbar klassisches Star Trek Abenteurer wartet hier auf euch. Die Wiederkehr von einem alten Feind ist schön mit einigen neuen Rassen verknüpft und die intelligenten Lösungen der Sternenflottenangehörigen lassen keinen Wunsch offen. Die Spannung ist immer gegenwärtig und die Charaktere bekommen genug Zeit und Platz um sich vorzustellen. Im Endeffekt ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Matthias Göbel

Autor: James Swallow
Taschenbuch: 425 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 06.11.2017
ISBN: 978-3-95981-501-7

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

James Swallow wurde am 01. Januar 1970 in London (Großbritannien) geboren.

James Swallow im Netz:

Community-Statistik

in 79 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks