James Swallow

 4 Sterne bei 83 Bewertungen
Autorenbild von James Swallow (©Zaffre / Bonnier UK 2016)

Lebenslauf

Geheimagenten, Serienstars und jede Menge Action: James Swallow ist 1970 in London geboren. Er ist ehemaliger Journalist und hat sich inzwischen als Schriftsteller und Drehbuchautor einen Namen gemacht, war sogar bereits für einen BAFTA-Award nominiert. Seine Bücher standen auf den Bestsellerlisten der New York Times und der Sunday Times. Nicht nur seine eigenen Romane sind sehr erfolgreich, sondern auch die Bücher zu Serien wie beispielsweise „Doctor Who“, die er geschrieben hat. Zudem schreibt er die Texte für verschiedene Hörspielabenteuer und Videospiele. Unter seinen eigenen Geschichten ist besonders die „Marc Dane“-Reihe bekannt und erfolgreich. In der Action-Thriller-Reihe geht es um den gleichnamigen Geheimagenten des MI6, Marc Dane, der als einziger einen Anschlag auf sein Team überlebt und nun gemeinsam mit der Agentin Lucy Keyes nicht nur seine eigene Unschuld beweisen, sondern auch sein ganzes Land vor einer großen Gefahr retten muss. Die Reihe wurde auch ins Deutsche übersetzt und erscheint seit 2017 als „Rubicon“-Reihe.

Alle Bücher von James Swallow

Cover des Buches Star Trek - Titan 6 (ISBN: 9783941248670)

Star Trek - Titan 6

 (11)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Star Trek – Picard 2 (ISBN: 9783966586368)

Star Trek – Picard 2

 (6)
Erschienen am 08.12.2021
Cover des Buches Die Rubicon-Verschwörung (ISBN: 9783734103780)

Die Rubicon-Verschwörung

 (6)
Erschienen am 17.07.2017
Cover des Buches Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein (ISBN: 9781781931127)

Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein

 (5)
Erschienen am 07.05.2015
Cover des Buches Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher (ISBN: 9783864257810)

Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher

 (3)
Erschienen am 07.12.2015
Cover des Buches Deus Ex: Der Icarus-Effekt (ISBN: 9783833223235)

Deus Ex: Der Icarus-Effekt

 (3)
Erschienen am 19.07.2011
Cover des Buches Die Rubicon-Mission (ISBN: 9783734106262)

Die Rubicon-Mission

 (3)
Erschienen am 20.08.2018

Neue Rezensionen zu James Swallow

Cover des Buches Die Asche von morgen: Star Trek - Coda 2 (ISBN: B0C2QKD8LP)
Soerens avatar

Rezension zu "Die Asche von morgen: Star Trek - Coda 2" von James Swallow

Zu aufgebauschte Handlung und zu viele Protagonisten
Soerenvor 3 Monaten

Nachdem sie im ersten Band (geschrieben von Dayton Ward) herausgefunden haben, dass die „Zeit in Scherben“ liegt, unternehmen Captain Jean-Luc Picard und Wesley Crusher noch immer alles, um das Unaufhaltsame aufzuhalten. Als ihnen die Konföderation die Unterstützung im Kampf gegen die Devidianer verweigert, kapert Picard kurzerhand ein Flottenraumschiff und nimmt die Geschicke selbst in die Hand, auch wenn er dadurch noch weitere Kreise gegen sich aufbringt. Selbst sein früherer Unteroffizier William Riker, der inzwischen den Rang des Admirals erhalten hat, ist nicht mehr auf seiner Seite und wird mit seinem Schiff U.S.S. Titan losgeschickt, um ihn aufzuhalten.
Der zweite Band der Coda-Saga führt die Geschichte des Vorgängerbandes praktisch nahtlos fort. Leider wird die Handlung noch weiter aufgebauscht und aus zu vielen Perspektiven erzählt. Nicht nur aus der von Picard, sondern auch einem klingonischen Geistlichen, Worfs Sohn, Siskos Sohn, Data, Miles O‘Brien und sogar Mr. Spock. Das bremst die ohnehin nicht so spannende Geschichte weiter aus und sorgt dafür, dass die Handlung mehrmals auf der Stelle tritt. Weniger handelnde Charaktere und eine straffere Story wären eindeutig besser gewesen. Das Highlight des Romans war zweifellos der offene Bruch zwischen Will Riker und Jean-Luc Picard sowie Anspielungen auf frühere (Roman-)Ereignisse mit unter anderem Janeway, Odo und Quark.
Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von reichlich 15 Stunden und wird von Friedhelm Ptok gelesen.

Cover des Buches Star Trek - Coda: Die Asche von morgen (ISBN: 9783966589581)
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Coda: Die Asche von morgen" von James Swallow

James Swallow - Star Trek - Coda 2 – Die Asche von Morgen
einz1975vor einem Jahr

Was im ersten Teil schon für Schrecken und Entsetzen gesorgt hat, wird in Teil zwei noch einmal auf eine neue Ebene gehoben. Der Gegner ist bekannt und auch seine Taten, die Frage ist nur noch, wie kann man ihn aufhalten? Genau hier greift Jean-Luc Picard auf seine größte Hoffnung zurück und wendet sich an den Rat der Föderation. Bei diesem Namen und nachdem was alles passiert ist, sollte man meinen, dass es nur ein kurzes Gespräch wird, aber weit gefehlt. Die Sternenflotte wird sich nicht daran beteiligen, noch mehr Chaos zu entfachen. Sie wollen abwarten und maximal die möglichen neuen Ziele der Devidianer beschützen. Picard kann es nicht glauben und auch jeder Leser kann es nicht fassen, dass angesichts dieser Bedrohung die Regierung die Hände in den Schoß legt. Keine Frage, sie müssen handeln, egal welche Konsequenzen es haben wird.

Damit geht dieser Band los und es folgt eine Jagd, obwohl sie selbst auf der Jagd sind. Riker verfolgt Picard und will ihn und seine Abtrünnigen zur Strecke bringen. Dabei ist er beeinflusst von Geistern längst verlorener Zeitlinien. Ein Zustand, den auch Worf sehr gut kennt und damit auch alle Star Trek Zeitlinien einen kurzen Auftritt haben, gibt es ein Wiedersehen mit dem wohl bekanntesten Vulkanier der Geschichte. Picard und Wesley Crusher sind sich schnell einig, dass sie ohne weitere Hilfe nicht weiterkommen. Genau hier flechtet der Autor noch weitere Charaktere mit ein, welche für viele bereits Geschichte sind. Es kommen Data und Lal hinzu. Der Androide hat sich im Lauf seines neuen Lebens viel Wissen angeeignet und weiß bereits um den Zustand der Vernichtung der Zeiten. Bisher hatte er nicht das Bedürfnis sich einzumischen, doch jetzt...

Eine weitere Crew wartet bereits auf ihren Auftritt, auch wenn dieser etwas kürzer ist. Deep Space Nine darf sich noch einmal zeigen und wir erleben all ihr Charaktere wieder. Einige davon werden noch in Teil drei eine Rolle spielen, andere werden hier ihr Ende finden. Da das Wurmloch um Bajor ebenfalls ein Zeitphänomen ist, war es nur eine Frage wann die Devidianer hier auftauchen. Schlussendlich passiert es und ein erbarmungsloser Kampf nimmt seinen Lauf. Die taktischen und technischen Ideen, mit den hier hantiert wird, klingen wie immer typisch für das Franchise, jedoch gibt es diesmal auch Niederlagen ohne zweite Chancen. So etwas liest man nicht dann doch nicht allzu oft bei Star Trek. James Swallow hat versucht, jeder Figur ein klein wenig Raum zu lassen. Er berichtet, was in den letzten Jahren passiert ist und treibt damit die Hintergrundinformationen voran, für alle, die nicht alle Ausgaben der neuen Bücher gelesen haben.

Vielleicht an manchen Stellen etwas zu viel, aber wer sich auskennt, der weiß sofort, wann und wovon die Rede ist. Sehr gefühlvoll und gelungen fand ich den Einstieg und die Verabschiedung gefallener Mitglieder, welche in Band eins ihr Leben lassen mussten. Genau das hat mir manchmal gefehlt, wenn es bei großen Kämpfen oder Krisen Opfer gab. Beeindruckend fad ich auch zu sehen, dass all die Charaktere aus den verschiedenen Serien von Star Trek so gut miteinander harmoniert und funktioniert haben. Classic, Next Generation, Voyager, DS9 und selbst die Serie mit Archer findet eine kleine Erwähnung. Durch die ständige Gefahr entweder aufgehalten zu werden durch Riker oder durch die Devidianer getötet zu werden, liest sich diesmal alles etwas hektischer. Wie schon zuvor empfehle ich auch hier das Nachwort zu lesen, denn es zeigt noch einmal, wie innig die drei Autoren mit Star Trek verbunden sind und wie eng Freude und Schmerz beim Schreiben beieinanderlagen.

Fazit:
Keine Zukunft ohne Vergangenheit! Es ist immer schwer sich von etwas liebgewonnen zu verabschieden, besonders wenn man weiß, dass man es nicht verhindern kann. Genau hier greift der Autor seinen Figuren unter die Arme und lässt sie das machen, was sie man besten können – unterhalten. Star Trek glänzte damals in den Serien und Filmen durch gut ausbalancierte Charaktere. Das wurde in den Büchern nach Star Trek: Nemesis fortgeführt und endet nun in der Coda-Trilogie. James Swallow führt dabei ein unglaubliches Ensemble an Figuren an, welche Fans kennen und lieben. Ihre Taten sind die Grundlage für ihre Legendenbildung und dieses Abenteuer der Höhepunkt von allem, was sie je erlebt haben. Es wird traurig, spannend und beängstigend zugleich. Eine der besten Star-Trek-Roman-Triologien, die ich bisher gelesen habe.

Matthias Göbel

Autor:
James Swallow
Übersetzung:
Katrin Aust
Taschenbuch: 442
Seiten
Verlag: Cross Cult
Verlag
Veröffentlichung: 07.11.2022
ISBN: 9783966589581

Cover des Buches Star Trek – Picard 2 (ISBN: 9783966586368)
D

Rezension zu "Star Trek – Picard 2" von James Swallow

Picard 2
Deaf_Leserattevor 2 Jahren

Naja. Das 1. Buch hat mir besser gefallen. Das Buch hat 2 schwere Fehler. Erstens war Picard selbst nur in einem einzigen Kapitel zu lesen. Den Rest geht es nur um den Raumschiff USS Titan von William T. Riker, seine Frau Troi und sein Sohn. Und zweitens hat ein Satz mich gewundert und habe zuerst gedacht, endlich gibt es unter Romulaner auch ein schwules Paar. Erst ein paar Absätze weiter stand es anders und somit steht es fest, dass es richtig großer Fehler vom Autor oder Übersetzer. Das Buch hat aber ansonsten gute Spannung und eine interessante Handlung. Da sind Föderation und Romulaner gewungen in einer Allianz, um das Volk Jabari zu helfen, bis die Romulaner was herausgefunden haben…


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Zusätzliche Informationen

James Swallow wurde am 01. Januar 1970 in London (Großbritannien) geboren.

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auf 10 Merkzettel

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