James Swallow

 4 Sterne bei 62 Bewertungen
Autorenbild von James Swallow (©Zaffre / Bonnier UK 2016)

Lebenslauf von James Swallow

Geheimagenten, Serienstars und jede Menge Action: James Swallow ist 1970 in London geboren. Er ist ehemaliger Journalist und hat sich inzwischen als Schriftsteller und Drehbuchautor einen Namen gemacht, war sogar bereits für einen BAFTA-Award nominiert. Seine Bücher standen auf den Bestsellerlisten der New York Times und der Sunday Times. Nicht nur seine eigenen Romane sind sehr erfolgreich, sondern auch die Bücher zu Serien wie beispielsweise „Doctor Who“, die er geschrieben hat. Zudem schreibt er die Texte für verschiedene Hörspielabenteuer und Videospiele. Unter seinen eigenen Geschichten ist besonders die „Marc Dane“-Reihe bekannt und erfolgreich. In der Action-Thriller-Reihe geht es um den gleichnamigen Geheimagenten des MI6, Marc Dane, der als einziger einen Anschlag auf sein Team überlebt und nun gemeinsam mit der Agentin Lucy Keyes nicht nur seine eigene Unschuld beweisen, sondern auch sein ganzes Land vor einer großen Gefahr retten muss. Die Reihe wurde auch ins Deutsche übersetzt und erscheint seit 2017 als „Rubicon“-Reihe.

Alle Bücher von James Swallow

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Cover des Buches Star Trek - Titan 69783941248670

Star Trek - Titan 6

 (11)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein9781781931127

Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein

 (5)
Erschienen am 07.05.2015
Cover des Buches Star Trek Discovery 39783959818650

Star Trek Discovery 3

 (4)
Erschienen am 11.07.2018
Cover des Buches Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher9783864257810

Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher

 (3)
Erschienen am 07.12.2015
Cover des Buches Deus Ex: Der Icarus-Effekt9783833223235

Deus Ex: Der Icarus-Effekt

 (3)
Erschienen am 19.07.2011
Cover des Buches Die Rubicon-Verschwörung9783734103780

Die Rubicon-Verschwörung

 (3)
Erschienen am 17.07.2017
Cover des Buches Star Trek - Titan: Aus der Dunkelheit9783959815017

Star Trek - Titan: Aus der Dunkelheit

 (2)
Erschienen am 11.11.2017

Neue Rezensionen zu James Swallow

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Rezension zu "Horus Heresy - Der Flug der Eisenstein" von James Swallow

stimmig, dramatisch und spannend
Kendavor einem Jahr

Ich bin mit der Vorstellung an das Hörbuch gegangen das es da anknüpft wo die „Eisenstein“ in der ersten Trilogie verschwindet aber es beginnt etwas früher, hier habe ich mich verwirren lassen und daher hat es eine Weile gedauert bis ich gänzlich in die Geschichte hinein finden konnte.
Auch das Captain Garro hier die Hauptrolle einnimmt war für mich ein etwas komisches Gefühl.
Nach den leichten Startschwierigkeiten trumpft die Geschichte um die Eisenstein aber wieder richtig auf. Es ist eine spannende Geschichte mit Machtspielchen und Überraschungen auch wenn ein Teil der Ereignisse bereits bekannt ist, war es doch klasse sie aus dieser Perspektive zu erleben.

Hier muss ich zugeben das ich ein wenig in Loken vernarrt war und es daher etwas komisch war einen Großteil der Geschichte mit Garro zu erleben aber auch er ist ein loyaler und beeindruckender Charakter der mich gänzlich überzeugen konnte. Er hat klare Gedanken und Vorstellungen und er bleibt sich selber treu auch wenn es nicht ganz einfach ist. Das gefällt mir sehr gut.
Auch die bekannten Charaktere die hier auftauchen stärken seine Position ungemein.

Die Geschichte ist gekonnt erzählt und die Beschreibungen der Szenen sind sehr bildgewaltig, ich mag die Dramatik und auch die Brutalität finde ich hier sehr passend und angemessen. Nach den Startschwierigkeiten konnte mich die Geschichte um die „Eisenstein“ absolut überzeugen und gefangen nehmen. Es ist spannend und ich finde die Entwicklung der Geschichte unglaublich gelungen. Mir machen diese Entwicklungen große Lust weiter in das Universum einzusteigen.

Ebenso überzeugend war Tom Jacobs der den Charakteren und der Geschichte mit einem Elan und Dramatik Leben eingehaucht hat, so dass ich richtig mitfiebern konnte. Ich finde seine Interpretationen der Charaktere absolut passend und könnte mir hier einen anderen Sprecher kaum vorstellen. Die Umsetzung der Geschichte ist ihm absolut gelungen und es wirkt alles so natürlich und klar.

Das Cover ist passend gewählt und ebenso wie der Klappentext bildet es eine gelungene Verpackung für eine dramatische und spannende Geschichte.


Fazit:
Es handelt sich hier um „The Horus Heresy 04“ und anders als erwartet knüpft es nicht nahtlos an sondern erzählt den „Flug der Eisenstein“ und wie Garro dort hin gelangt. Auch wenn ich leichte Einstiegsschwierigkeiten hatte so konnte mich die Reise gänzlich überzeugen. Die Geschichte ist stimmig, dramatisch und spannend. Sie Sprecherleistung ist absolut gelungen und ich bin unglaublich neugierig wohin mich „Horus Heresy“ weiter führt. Ich kann „Der Flug der Eisenstein“ absolut empfehlen.

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Rezension zu "Star Trek Discovery 3" von James Swallow

Star Trek – Discovery 3: Die Furcht an sich
einz1975vor 2 Jahren

Zeitlich gesehen springen wir etwa vier Jahre zurück, weit vor den Ereignissen der Serie. Lieutenant Saru dient auf der U.S.S. Shenzhou und auch hier gilt seine ganz große Herausforderung der Wettstreit mit Lieutenant Michael Burnham. Beide hoch engagiert, intelligent und motiviert, keine Frage, dass sie sich oft auch selbst im Weg stehen. Zu Beginn erleben wir, wie es ist ein Kelpianer zu sein. Dur Furcht zu überwinden, ständig mit der Angst zu leben von Feinden umringt zu sein und immer darauf trainiert, einen Ausweg zu finden. Saru ist einzigartig, nicht nur in der Serie selbst, auch in der Sternenflotte, was ihn auch isoliert von allen anderen Bordmitgliedern. Dieser Fakt war dem Autor besonders wichtig, denn später zeigt sich, dass jeder Rasse zu großen Taten fähig ist, egal für wie stark oder schwach man sie hält.

Eine zerstörte Kommunikationsboje wird gefunden und untersucht. Seltsame Anzeigen bringen keine eindeutigen Beweise und als ein fremdes Schiff in Not gerät und das sich in der Nähe der Grenzen zu den Tholianer, muss die Shenzhou helfen. Hier treffen sie auf ein Volk welches die Föderation zwar toleriert, aber ihr nicht beigetreten ist. Saru ist einer der Ersthelfer bei dieser Mission und entdeckt auf dem Schiff noch viel mehr, welches sein Handeln auf den kommenden Seiten bestimmt. Ein anderes Volk, welches umgesiedelt erden soll, befindet sich ebenfalls an Bord, doch irgendwie verheimlichen sie etwas. Genau das versucht Saru herauszubekommen und hintergeht dabei automatisch die Befehle seines Captains und die Protokolle der Sternenflotte.

Ohne viel nachzudenken ergibt dies mehr als ein Problem und die Situation spitzt sich immer mehr zu, denn die Tholianer scheinen in dieser Region ebenfalls anwesend zu sein. Ich bin mir nicht sicher was der Autor als Grundlage dem Leser sagen wollte, aber hin und wieder verstrickt er sich dabei in eine seltsame, für mich, nicht zwingend föderationsartige Herangehensweise. Hier wird schon mehr als einmal mit Kampf gedroht, Befehle missachtet und die Konsequenzen erscheinen eher schnell als Lappalie abgegolten zu werden. Dafür muss man Saru ein äußerst geschickten Umgang mit Taktik einräumen und sein Drang Hilfe zu leisten, kann man nicht mehr als nachvollziehen und loben.

Dennoch zieht sich die Geschichte in Teilen doch unnötig in die Länge und der heftige Kampf am Ende klingt anhand der Übermacht der Feinde doch eher unglaubwürdig. Der schnelle Umschwung der jeweiligen Parteien immer wieder Einheit zu finden wird auch viel zu kurz erörtert. Saru als neugeschaffene Lebensform im Star Trek Universum willkommen zu heißen funktioniert dennoch gut, nur seine Eifersucht gegenüber Michael Burnham ist nicht nur in der Serie, auch hier etwas zu übertrieben, denn am Ende zeigt sich, dass das Kongruenten untereinander sich oft besser kennen als andere es außen können.

Fazit:
Den starken Auftakt der ersten beiden Romane, kann Teil drei leider nicht mehr erfüllen. Saru als Held funktioniert moralisch gesehen gut und die Kelpianer als Volk kennenzulernen, bringt ein ungeahntes Hintergrundwissen für die Serie. Dieses Abenteuer hingegen verbirgt einige unnötige Elemente, welche in Summe nicht alle das moralische Ziel erreichen. In der Tat steckt massenhaft Star Trek in diesem Buch und lehrreich ist nicht nur für Saru...

Matthias Göbel

Autor: James Swallow
Übersetzer: Helga Parmiter
Taschenbuch: 350 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 09.07.2018
ISBN: 978-3-959-81665-0

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Rezension zu "Die Rubicon-Mission" von James Swallow

Die Rubicon-Mission
fraeulein_lovingbooksvor 2 Jahren

Inhalt

Eine skrupellose serbische Gang, die Geld mit gefälschten Atomwaffen macht. Ein in Ungnade gefallener russischer General, dem eine echte in die Hände fällt. Ein rachsüchtiger somalischer Warlord mit einer Mission, für die er die Welt in Schutt und Asche legen würde. Eine überforderte geheime Regierungsorganisation ohne die Mittel, ihn zu stoppen. Nur ein Mann sieht vorher, was auf die Welt zukommt: der britische Agent Marc Dane. Doch wird er in der Lage sein, die Katastrophe zu verhindern?
(Quelle: Klappentext)

 

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Band 2 der „Marc Dane“ – Reihe.

Marc Dane ist nun über Europol in Kroatien und macht sich dort gleich wieder unbeliebt. Niemand hält viel von ihm, aber das hält Dane nicht davon ab im Dreck zu wühlen und es mit einer Gruppierung aufzunehmen. Nur scheint der Gegner dieses Mal noch übermächtiger zu sein und Dane bekommt keine Unterstützung. Also muss er sich an seine einzige Hoffnung wenden: Rubicon.
Während mir Dane im ersten Teil noch sympathisch war, fand ich ihn hier sehr schwierig. Er will nach seinen Regeln spielen, die Bösen erwischen und geht dabei über Leichen. Er setzt andere Leute, die ihm am Herzen liegen (den Polizisten und den Kollegen), bewusst der Gefahr aus bzw. weiß genau, dass das Handeln Konsequenzen haben wird. Seine Karriere ist ja schon ruiniert, aber warum zieht er andere mit in die Sache rein? Er denkt nur an sich und seinen Erfolg. Nicht sehr sympathisch.

Lucy traut ihren Augen kaum als Dane wieder bei Rubicon auftaucht – das Jobangebot hat er schließlich abgelehnt. Und nun kommt er wieder angekrochen, weil ihm niemand glaubt. Lucy ist skeptisch, aber schnell wird klar, das Dane vielleicht doch einer heißen Spur folgt und sich Rubicon dem Problem annehmen sollte.
Lucy ist immer im Kampfmodus und lässt sich immer noch von nichts aufhalten. Und leider erfährt man nichts weiteres über ihre Vergangenheit, sodass sie langsam immer farbloser und oberflächlicher wird. Schade um diesen interessanten Charakter.

Amarah ist ein alter Bekannter aus dem Vorgänger und rückt hier wieder in den Fokus. Sie brauchen seine Hilfe und befreien ihn. Lucy findet das überhaupt nicht gut.
Saito ist ein japanischer Söldner und trifft durch Zufall auf Dane und Lucy. Kurze Zeit machen sie gemeinsame Sache. Ich wurde mit ihm nie warm.
Ramas spielt mit den großen Mächten ein Spiel – wo wird die Bombe wohl hochgehen? In mehreren Ländern sind Hinweise zu finden, aber was stimmt wirklich? Was steckt hinter dieser Aktion? Ramas ist ein kluges Köpfchen und scheint alles ganz genau geplant zu haben. Wenn man seine Hintergründe kennt, macht es aber auch alles ein wenig Sinn, das er so reagiert.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, was einen umfassenden Rundumblick über alle Beteiligten gibt.

Während mir im ersten Band die Thematik des Buches gefallen hat, fand ich die in der Fortsetzung eher langweilig. Man konnte zwar alles gut nachvollziehen, aber wegen der andauernden Detailverliebtheit des Autors wird alles viel und zu ausschweifend erzählt.
Für mich hätte man bestimmt ein Drittel der Handlung streichen können und es hätte mir nicht gefehlt. Natürlich sind mehr Informationen nicht immer schlecht, aber hier gingen sie eben leider auf Kosten der Spannung.
„Die britische Antwort  Jason Bourne.“ (Zitat: Daily Mail) – so kann man Dane ansehen, aber ich konnte ihm hier vieles nicht abkaufen. Es passte einfach nicht zu seinem Charakter und damit tat ich mich schwer – aber das ist ein schwieriges Thema, denn den Polizisten für den Dane steht, ist nicht kaputt zubekommen und so soll es auch sein. Sonst wäre es ja langweilig, aber ein wenig menschlicher bzw. verletzlicher könnte Dane ruhig werden.
Alles in allem ist „Die Rubicon Mission“ eine interessante Geschichte über einen Mann, Ramas, der ein Spielt spielt und alle Welt verrückt macht – und Dane rettet am Ende die Welt.


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Zusätzliche Informationen

James Swallow wurde am 01. Januar 1970 in London (Großbritannien) geboren.

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