James Swallow Star Trek - Titan 6

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Titan 6“ von James Swallow

Als die Titan auf eine Raumverzerrung trifft, wird sie aus dem Warp geworfen. Sie findet sich in einem Schlachtfeld wieder, in dem die zerstörten Überreste eines Schiffes treiben. Das, wie sich herausstellt, niemals eine Mannschaft hatte. Auf der Suche nach Antworten entfernt das Außenteam den Computerkern. Nachdem das Gerät wieder hergestellt ist, wird klar, dass es sich nicht bloß um einen Computer handelt, sondern um eine Künstliche Intelligenz. Sie gibt sich als SecondGen White-Blue zu erkennen und entstammt einer Zivilisation, die sich aus empfindungsfähigen Computern zusammensetzt. Vor geraumer Zeit waren diese Künstlichen Intelligenzen damit beauftragt worden, die erste Verteidigungslinie gegen eine zerstörerische Macht zu stellen, die so allverzehrend ist, dass Generationen um Generationen unaufhörlich Krieg geführt haben, um diesen Schrecken zurückzuschlagen. Captain Riker bietet ihnen Hilfe an, aber die Jahre des Krieges haben die KI argwöhnisch und misstrauisch werden lassen, besonders gegenüber organischen Wesen. Aber das Blatt wendet sich. Die Macht gewinnt die Oberhand. Wenn sie freikommt, wird sie alles in diesem System zerstören. Und anschließend seine sinnlose Zerstörung ins Herz der Föderation tragen.

Und auch das wird bei Riker wieder zu einer Frauengeschichte!

— bookya
bookya

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  • Star Trek: Titan #6: Synthese / Synthesis

    Star Trek - Titan 6
    bookya

    bookya

    03. November 2014 um 12:30

    Und auch das wird bei Riker wieder zu einer Frauengeschichte!

  • Rezension zu "Star Trek - Titan 6" von James Swallow

    Star Trek - Titan 6
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2012 um 14:53

    Die Titan unter dem Kommando von Captain Riker setzt ihre Forschungsmission in den Tiefen des Weltraums fort. Plötzlich begegnet sie etwas sehr Außergewöhnlichem und Einzigartigem: Das mit Abstand schlechteste und peinlichste Cover aller Star Trek-Romane! Lieber Cross Cult-Verlag, ich bin Euch so dankbar für Eure ST-Veröffentlichungen, die hochwertig und liebevoll gestaltet sind. Aber dieses Motiv, bei dem ich beim ersten Anblick an einen russischen Schmachtfetzen denken musste war ein mutiger, aber letztendlich misslungener Griff ins Klo! So, das musste erstmal raus. In Wahrheit begegnet die Titan einer Gemeinschaft von intelligenten Maschinen, die teils so groß wie Monde, teils klein wie Sonden sind. Diese sogenannten Wächter führen einen seit Jahrhunderten andauernden Krieg gegen ein interdimensionales Phänomen, das sie „Die Null“ nennen. Während Captain Riker und seine Crew versuchen wollen, gemeinsam mit den Wächtern diese Bedrohung abzuwenden müssen sie sich noch einem anderen Problem stellen: Ihr Schiff, die Titan, hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt... Am besten an der vorliegenden Story finde ich, dass sich die Reihe mit diesem sechsten Band endgültig emanzipiert und eigenständig wird. Er ist nämlich der erste, in dem Findungsprozesse, Beziehungskisten und Charakterentwicklungen innerhalb der Crew nur eine kleine Nebensache sind. So kann das Hauptaugenmerk auf der durchdachten Geschichte liegen, was der Spannung gut tut. Die Idee mit den Wächterdrohnen, den vernetzten Bewusstseinsebenen und der ausufernden Bedrohung aus einer anderen Dimension ist nicht wahnsinnig originell. Andererseits tut dieser Reihe etwas Bodenständigkeit aber auch gut, wie ich finde, denn noch immer wird versucht, sie über den Aspekt „gaaaaanz viele, total exotische Rassen an Bord“ zu definieren, was ich zeitweise einfach ein bisschen albern finde. Die Figuren der Seniormannschaft sind mittlerweile gut entwickelt worden, sodass man die Figuren schon ganz gut kennt und man sie gern wiedersieht. Die Handlung schreitet meist flott voran, es gibt ein paar Abzweigungen, aber nicht zu viele. Es mangelt weder an Action noch an ein paar humoristischen Einlagen. Mir hat der Roman von vorne bis hinten Spaß gemacht. Leider fand ich das Ende ein bisschen zu sehr offensichtlich, als dass wirklich lesenswert wäre. Hier darf keine Überraschung erwartet werden. Abgesehen vom urgrässlichen Cover ist das der einzige dicke Minuspunkt, sodass ich gern vier Sterne vergebe.

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  • Rezension zu "Star Trek - Titan 6" von James Swallow

    Star Trek - Titan 6
    charlotte

    charlotte

    24. November 2011 um 12:23

    Weiter geht es mit der Mission der Titan. Dieses Mal trifft sie auf eine Zivilisation künstlicher Intelligenzen, die äußerst fremdenfeindlich auf den Kontakt mit dem Föderationsraumschiff reagieren. Von den von ihnen so genannten "Feuchthirnen" halten die Maschinen mit Bewusstsein nicht viel. Doch dann taucht eine Bedrohung auf, die beide, Maschinen wie "Organische" gefährdet. Und als ob das nicht schon genug wäre, hilft eine der KIs dem Computer der Titan zu einem eigenen Bewusstsein, mit der sich Captain Riker auseinandersetzen muss. Der sechste Band der Titan-Reihe ist ein guter, fast klassischer SF-Roman, der dem Leser eine gute Geschichte bietet. Für meinem Geschmack ein paar zu viele Weltraumschlachten, die mich nicht besonders begeistern, aber davon abgesehen ein spannendes Abenteuer für die Titan-Crew. Das Cover hat mich zunächst etwas verwirrt, weil ich die Figur Minuet aus einer der alten ST-Folgen erkannt habe. Und auch das Bild von Riker in einer merkwürdigen Uniform konnte nicht zu Klarheit beitragen. Das finde ich nicht besonders gelungen. Insgesamt geb ich aber gerne 4 Sterne!

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