James Twining

 3.8 Sterne bei 125 Bewertungen
Autor von Der letzte Coup, Die schwarze Sonne und weiteren Büchern.

Alle Bücher von James Twining

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Der letzte Coup

Der letzte Coup

 (49)
Erschienen am 20.02.2007
Die schwarze Sonne

Die schwarze Sonne

 (34)
Erschienen am 12.02.2008
Das geheime Siegel

Das geheime Siegel

 (22)
Erschienen am 29.11.2008
Die Elfenbeinmaske

Die Elfenbeinmaske

 (13)
Erschienen am 20.03.2010
Das geheime Siegel

Das geheime Siegel

 (3)
Erschienen am 29.11.2008
Der letzte Coup

Der letzte Coup

 (2)
Erschienen am 20.02.2007
Die schwarze Sonne

Die schwarze Sonne

 (0)
Erschienen am 11.03.2008
Die schwarze Sonne

Die schwarze Sonne

 (0)
Erschienen am 12.02.2008

Neue Rezensionen zu James Twining

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Zane2604s avatar

Rezension zu "Die Elfenbeinmaske" von James Twining

Eine heiße Spur nach Rom - zu einem teuflischen Bündnis, das über Leichen geht.
Zane2604vor 3 Jahren


"Die Elfenbeinmaske" ist ein Thriller von James Twining und 2010 beim Bastei Lübbe Verlag erschienen

In Rom wird die Polizeibeamtin Allegra Damico gebeten bei der Klärung von drei Morden zu helfen, da sie sich auf antike Kunst spezialisiert hat und die Morde inszeniert wirken. Sie weisen Parallelen zu Gemälden des Barockmalers Caravaggio auf. Zeitgleich unterstützt Tom Kirk in Las Vegas die FBI-Agentin Jennifer Browne bei einer Gemälde-Übergabe. Sie soll ein gestohlenes Bild in Empfang nehmen, hierbei handelt es sich um ein seit 40 Jahren vermisstes Gemälde von Caravaggio. Die Übergabe missglückt und die FBI-Agentin wird erschossen. Tom Kirk ermittelt auf eigene Faust weiter und stößt in Rom mit der Polizeibeamtin Allegra Damico zusammen. Beide stellen fest, dass der missglückte Austausch und die Morde in Rom zusammenhängen und kommen so auf einen Kunsthändler-Ring der für die italienische Mafia arbeitet.

Es ist der vierte Thriller um den Protagonisten Tom Kirk. Die Handlungen finden in verschiedenen Städten rund um den Erdball statt und wird in wechselnden Handlungssträngen erzählt.

Die Story ist ganz gut durchdacht, zog sich aber für mich an den Stellen der Gemälde- und Personenbeschreibung etwas in die Länge. Die kunsthistorischen Informationen zu einigen Werken findet man nochmal im Nachwort und dort wären sie meines Erachtens auch ausreichend. Bei der Personenbeschreibung war ich zwischendurch richtig genervt von den Labelerwähnungen bei der jeweiligen Klamotte der Protagonisten. Ganz schlimm wurde es, wenn der Charakter die Marken kombiniert hat. Mir persönlich ist es egal, ob der Gürtel von Gucci, die Tasche von Prada oder sonst wem ist...

Ansonsten wurden die Charaktere gut beschrieben. Auch wenn es bereits der vierte Teil ist, und ich die anderen nicht gelesen habe, wird klar, dass Tom Kirk eine besondere Beziehung zur Agentin Jennifer Browne hatte. Es ist nachvollziehbar, dass er auf eigene Faust weiter ermittelt und dass er sich auch nicht zum ersten Mal in eine gefährliche Situation begibt.

Das Buch liest sich schnell und flüssig und durch die wechselnden Handlungsstränge wird die Spannung gut gehalten.

James Twining ist ein guter Thriller gelungen. An manchen Stellen zu viel Information, aber wer auf Details wert legt wird es mögen. Das gute an diesem Thriller ist, dass man die vorherigen drei Teile nicht gelesen haben muss.

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MamaBuecherschranks avatar

Rezension zu "Die schwarze Sonne" von James Twining

Jäger des verlorenen Schatzes
MamaBuecherschrankvor 5 Jahren

In London wird ein Mann ermordet, in den USA stiehlt jemand die Enigma-Codemschine und in Prag wird ein scheinbar wertloses Bild aus eine Synagoge entwendet. Gibt es einen Zusammenhang? Der ehemalige Kunstdieb und Sicherheitsexperte Tom wird auf den Fall angesetzt und stößt schon bald auf eine Geheimgesellschaft aus dem 2. Weltkrieg und einem sagenumwobenen Schatz, der in den letzten Kriegstagen spurlos verschwunden ist. Hierbei handelt es sich um einen sehr rasanten Thriller. Vielleicht ein wenig zu rasant, weil man bei den ständigen Ortswechseln quer durch die ganze Welt schnell mal den Überblick verliert. Die Handlung an sich wirkt auf mich reichlich hölzern und konstruiert. Allerdings ist der Leser gleich mitten im Geschehen. Es fiel mir leicht, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Aber etwas besonderes war es leider auch nicht.

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silbereules avatar

Rezension zu "Die schwarze Sonne" von James Twining

Rezension zu "Die schwarze Sonne" von James Twining
silbereulevor 6 Jahren

Ein ehemaliger Kunstdieb wechselt die Seiten und gehört nun zu den Guten. Als es zu merkwürdigen Vorfällen kommt, bei denen es um das Bild eines fast vergessenen Malers geht, fängt Tom Kirk an, zu recherchieren und gerät in lebensbedrohliche Situationen, denn das Bild ist nur der Auftakt für eine Aktion eines Geheimbundes, dem es in Wahrheit um etwas ganz anderes geht.
Bald weiß er nicht mehr, wer Freund oder Feind ist, da es sich herausstellt, dass Menschen, denen er jahrelang vertraut hat, ihn benutzt und reingelegt haben.

Nette Story, aber ich konnte damit nicht warm werden. Es war für mich auch oft viel zu brutal und viele Aktionen sinnlos.

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