James W Bennetts Tricky

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Inhaltsangabe zu „Tricky“ von James W Bennetts

Einloggen – anzapfen – abmelden: Es ist ein einfacher Weg für Aldo Harrison, um an Geld zu kommen. Der smarte, gut aussehende Mann geht nämlich einer nicht alltäglichen Beschäftigung nach: Identity Sharing. Ein Spiel. Ein lukratives Einkommen. Bis eines Tages sein bester Freund erschossen und er selbst zur Zielscheibe von Polizei und Mafia wird. Doch wer ist Aldo Harrison?

Ganz gut geschrieben, aber vollständig überzeugen konnte es mich nicht.

— CWPunkt

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  • Gutes Buch für Zwischendurch

    Tricky

    CWPunkt

    14. July 2016 um 13:01

    Inhalt:Aldo Harrison fischt aus dem Müll von Privatpersonen achtlos weggeworfene Kontoauszüge um sich die Identität und damit das Vermögen dieser Menschen anzueignen. Damit lebt er eigentlich nicht schlecht, bis er die Identität eines Mannes stielt, der selbst im Zeugenschutz ist. Und plötzlich geht alles nicht mehr so glatt.Rezension:Der Schreibstil ist wirklich gut gelungen, teilweise sogar recht amüsant. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Obwohl Aldo ein Krimineller ist und der Polizei immer einen Schritt voraus und er durch seine Machenschaften viele Menschen in den Ruin treibt, ist man hin und her gerissen, ob man sich seine Verhaftung wünscht. Einerseits habe ich mit ihm mitgefiebert und gehofft, dass er entkommt, andererseits wurde auch die Polizistin Paige so sympathisch beschrieben, dass man auch ihr den Erfolg einer Verhaftung gönnt. Dieser Zwiespalt in den der Leser gebracht wird, macht für mich einen großen Teil des Lesespaß‘ aus. Dazu kommt ein interessanter Schluss, der Raum lässt für einen 2. Teil oder für eigene Gedanken.Fazit:Mich konnte dieser Roman nicht ganz überzeugen. Vielleicht lag es daran, dass die Spannung weniger im Vordergrund steht als der Unterhaltungseffekt. Der gewisse Thrill Effekt fehlte für mich und an einigen Stellen war für mich die Handlung zu flach und zu wenig mitreißend. Alles in allem ein gut geschriebenes Buch für zwischendurch, aber kein Must-Read.

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    simonfun

    15. May 2012 um 22:23

    Ausnahmsweise fange ich mit dem Schluss an. Der ist nämlich ziemlich blöd. Der Hauptprotagonist wird als smarter Gentleman-Dieb dargestellt; dabei ist er ein ziemlich mieser Gauner, der Identitäten stiehlt und die Opfer in den Abgrund treibt. Der Schreibstil ist dennoch gut und die Protagonisten gut beschrieben. Die Handlung hat gute Höhen und Tiefen und der Kopffilm verwackelt selten. Wenn nur dieser blöde Schluss nicht wäre... Wie auch immer - gute Geschichte mit schlechtem Ende!

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    abuelita

    23. March 2012 um 18:55

    Wenn jemand Ihr Auto stiehlt, so erhalten Sie wenigstens eine Entschädigung von der Versicherung. Wenn jemand Sie mit vorgehaltener Waffe ausraubt, ist es immerhin schnell vorbei. Sie werden erschossen oder nicht, Punkt. Und das bisschen Geld lässt sich ersetzen. Doch bei einem Identitätsdiebstahl raubt man Ihnen einer Teil Ihrer Persönlichkeit…eine Verbrechen, das Sie wieder und wieder zum Opfer macht.“ Einloggen - anzapfen - abmelden: Es ist ein einfacher Weg für Aldo Harrison, um an Geld zu kommen. Der smarte, gut aussehende Mann geht nämlich einer nicht alltäglichen Beschäftigung nach: Identity Sharing. Ein Spiel. Ein lukratives Einkommen. Bis eines Tages sein bester Freund erschossen und er selbst zur Zielscheibe von Polizei und Mafia wird. Einmal die falsche Identität geklaut…..Und : wer ist Aldo Harrison? Dieses Buch, das ich im Vorbeilaufen aus einer Kramkiste mitgenommen habe, war für mich sehr überraschend – überraschend gut nämlich. Wie der Autor das umsetzt – diese doch für einen selbst sehr erschreckende Vorstellung, Opfer eines Identitätsraub zu werden – das ist einfach gelungen und auch sehr spannend geschrieben. Ab sofort shreddere ich nicht nur superwichtige Unterlagen sondern alles….nicht, dass ich irgendwann mit Aldo meine Identität teilen muss….*g* Überraschende Wendungen, ein cooler sympathischer Protagonist, der immer ein bisschen schneller ist als seine Gegner, als Gegenpart eine junge ehrgeizige, ebenfalls gut vorstellbare Polizistin und eben: eine gelungen aufgebaute Handlung – was will man mehr? Einzig der Schluss – den fand ich nun doch stark übertrieben und nicht mehr sonderlich glaubwürdig. Hätte es dazu nun einen zweiten Band, also eine Art Fortsetzung gegeben, dann ja ! Aber so…..leider einen Punkt Abzug deshalb….….

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    ArcaNoe

    05. June 2011 um 20:16

    Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber die Handlung wirkt die ganze Zeit über eher flach. Es gab nicht viel Spannendes, nichts was einen gefesselt hätte, man möchte nicht unbedingt wissen, wie die Geschichte weiter geht. Dafür ist das Ende überraschend gut. Es ist nichts unrealistisches, hat zur Abwechslung nichts mit Sciencefiction zu tun und ist völlig logisch. Die Übersetzung ist allerdings teilweise nur mittelmäßig gelungen. Man bleibt z.B. an dem Satz "ich habe ihn knockout geschlagen" doch irgendwie hängen. ;) Alles in allem nicht unbedingt ein Buch, das auf meiner Liste der Empfehlungen auftauchen würde, aber es lässt sich trotzdem ganz gut lesen.

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    Penelope1

    23. September 2009 um 08:28

    Was passiert, wenn ein Identitätsräuber ausgerechnet die Identität von jemandem annimmt, der selbst verfolgt wird? Er gerät ebenfalls in die Schusslinie und muss sich damit auseinandersetzen, dass man sich beim nächsten Mal wohl vorher besser über das neue ICH informiert. Aldo Harrison verdient sein Geld, indem er die Identitäten von gut situierten Personen raubt und gleichzeitig ihre Konten leerräumt. Nun muss er feststellen, dass dieses Mal nicht alles so glatt läuft wie gewohnt... Ein Krimi um Identitätsraub, der detailliert beschrieben wird, Zeugenschutz, FBI-Verfolgung und Verrat aus den eigenen Reihen... Mir fehlte ein wenig die Spannung... Nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut. Immerhin weiss ich eines genau: ich werde sicher keine Kontoauszüge oder sonstige Dokumente in den Mülleimer werfen, ohne sie vorher zu zerschreddern !!

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    matti

    07. July 2009 um 13:21

    Gutes Buch, hätte ich nicht gedacht. Durchweg spannend und am Ende kommt doch alles anders als man denkt. Ich findes es sehr gut, dass sich die Anzahl der im Buch handelnden Personen auf einen engen Kreis begrenzt, da man so wunderbar den Überblick behält. Ich finde es nur ein wenig schade, dass man die Hauptfigur nie wirklich richtig kennenlernt. Ich hatte beim lesen, obwohl Aldo Harrison illegale Geschäfte betreibt und Menschen dabei zu Schaden kommen, immer eine gewisse Sympathie für ihn übrig.

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2008 um 00:09

    Ich muss gestehen, dass mich bei diesem Buch erst mal hauptsächlich das Cover anzog. Der Klappentext klang auch nett, also her damit. Insgesamt betrachtet, ist dieser Thriller eher im Mittelfeld des Genres anzusiedeln, aber es gibt einige Überraschungen, mit denen man nicht rechnet und besonders das Ende hat zwei, drei Wendungen, an die man vorher nicht gedacht hat. Aldo Harrison ist eine tolle Hauptfigur, die vor allem den Charme der Story ausmacht und das Buch somit wieder etwas besser als den Durchschnitt werden lässt. Auch das Thema Identitätsklau fand ich ganz interessant, es ist schon unglaublich, was sich mit guten PC-Kentnissen und einigen technischen Geräten so anstellen lässt... Ein Buch, das gut unterhält, auch wenn es einen nicht vom Hocker reisst.

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    Benni

    24. June 2008 um 19:33

    Serienkiller, kaputte Cops oder Verschwörungen im Vatikan - all das gibt es hier nicht! James W. Bennetts beschreibt in "Tricky" sehr unterhaltsam den Identitätenklau. Die Hauptfigur Aldo Harrison nutzt achtlos weggeworfene Kontoauszüge, um sich dann recht schnell dem Guthaben zu widmen und vor Kreditaufnahmen nicht Halt macht. Probleme bekommt er erst, als er einem Mann die Identität klaut, der im Zeugenschutzprogramm steckt... Über knapp 350 Seiten fühlte ich mich bestens unterhalten. Dies mag zum einen am interessanten Thema dieses Buches liegen, sicher aber auch an der sympathischen Hauptfigur, die der Polizei immer einen Schritt voraus ist. Sehr kurze Kapitel und Szenensprünge nach manchmal nur wenigen Zeilen bringen Tempo in die Geschichte. Zusammenfassend kann ich das Buch wirklich empfehlen. Es ist ein wunderbares Sommerbuch und ähnlich wie bei Filmen wie Ocean's 11 oder Die Thomas Crown Affäre steht hier weniger die Spannung als mehr die Unterhaltung im Vordergrund.

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  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    Ben_Green

    05. May 2008 um 08:00

    sehr nettes buch, hab es gern gelesen und werde es wohl auch nochmal lesen :)

  • Rezension zu "Tricky" von James W Bennetts

    Tricky

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2007 um 11:36

    Aldo Harrisson ein Anti-Held der auf seine Art sympathisch ist. Obwohl er, über x Ecken und Kombinationen Leute betrügt, bis er dann deines Tages die falsche Identität annimmt. So wird er zum Gejagten von Polizei und noch anderen Mysteriösen Erscheinungen. Eine junge Polizistin, Paige McGraw stellt sich als grösste und verbissenste Verfolgerin heraus. Ein unterhaltsames Buch, für Computer Kenner evtl. noch ein grösserer Genuss.

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