James Welch Mahpiya heißt Himmel

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Inhaltsangabe zu „Mahpiya heißt Himmel“ von James Welch

Verlorener hätte sich Robinson Crusoe nicht fühlen können: Charging Elk, ein Sioux-Indianer, strandet Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Zwei Jahrzehnte wird es dauern bis er es endlich geschafft hat, sich heimisch zu fühlen. James Welchs' neues Werk verdient schon jetzt einen Platz unter den Klassikern der amerikanischen Romanliteratur.Frankreich im Jahr 1889: Der junge Indianer Charging Elk tritt in einer Wildwest-Show auf, die in Europa gerade für Furore sorgt. In Marseille verletzt er sich und wird von seinen Stammesgenossen in einem Krankenhaus zurückgelassen. Von einem Tag auf den anderen muß er sich in der fremden Welt zurechtfinden, in einer Gesellschaft, die ihm nicht nur Wohlwollen sondern auch Misstrauen entgegenbringt. Als er sich in eine junge Französin verliebt, wird er urplötzlich in einen Mordfall verstrickt ...

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