Jamie Doward Verrat

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Inhaltsangabe zu „Verrat“ von Jamie Doward

Am „Traitor’s Point“ wurden einst Verräter hingerichtet. Nun liegt dort ein toter Banker und ein perfides Spiel beginnt. Am „Traitor‘s Point“, einem trostlosen Strandabschnitt an der südenglischen Küste, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote hatte für die amerikanische Higgs Bank gearbeitet, die angeblich von der CIA gegründet wurde, um die Finanzströme von Terrornetzwerken zu überwachen. Daher wird Kate Pendragon, eine Finanzanalystin des MI5, dem vor Ort ermittelnden DCI Sorrenson zur Seite gestellt. Schon bald stoßen Kate und Sorrenson auf eine besorgniserregende Verbindung zwischen der Higgs Bank und einer islamistischen Terrorzelle. Als ihre Warnungen ungehört verhallen, ermitteln sie auf eigene Faust und verstricken sich immer enger in ein tödliches Netz aus Gier, Intrigen und Verrat.

Ich habe das Buch auf Seite 65 abgebrochen

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

Die Story erfordert viel Konzentration beim Lesen: viele beteiligte Parteien und Personen und komplexe Zusammenhänge. Aber spannend und gut!

— angi_stumpf
angi_stumpf

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    Verrat
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    19. August 2017 um 12:07

    Inhalt Am „Traitor‘s Point“, einem trostlosen Strandabschnitt an der südenglischen Küste, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote hatte für die amerikanische Higgs Bank gearbeitet, die angeblich von der CIA gegründet wurde, um die Finanzströme von Terrornetzwerken zu überwachen. Daher wird Kate Pendragon, eine Finanzanalystin des MI5, dem vor Ort ermittelnden DCI Sorrenson zur Seite gestellt. Schon bald stoßen Kate und Sorrenson auf eine besorgniserregende Verbindung zwischen der Higgs Bank und einer islamistischen Terrorzelle. Als ihre Warnungen ungehört verhallen, ermitteln sie auf eigene Faust und verstricken sich immer enger in ein tödliches Netz aus Gier, Intrigen und Verrat …(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Ich habe das Buch auf Seite 65 abgebrochen. Die ersten Kapiteln lernt man die Finanzanalystin Kate kennen, die im letzten Jahr die Ehe ihres Kollegen zerstört hat – nach einem One-Night-Stand, der ihr sehr viel Spaß gemacht hat. Ein schlechtes Gewissen hat sie nicht – sondern eher verspürt sie Bewunderung für die betrogene Ehefrau, die die Scheidung und die räumliche Trennung innerhalb von wenigen Tagen abgewickelt hat. In ihrer Freizeit ist sie gerne abends auf Männerfang unterwegs.Prinz Aldud Bin Talid Sin Abdullah wird im zweiten Kapitel vorgestellt und sein Leben bis ins kleinste Detail durchleuchtet – sein erkrankter Greifvogel ist endlich wieder gesund und ein Pony seiner Töchter gestorben. Er weiß nur nicht, welches es ist und welchem Kind es gehört. Sein ältester Sohn baut nur Mist und ein Mann muss stets hinter ihm aufräumen – doch ihm kümmert es nicht wirklich.Kurze Zeit später taucht Dick J. Reynolds auf, der eine Abteilung leitet, die nach dem 11. September erschaffen wurde – wirklich glücklich ist er nicht. Er mag seine Untergebenen nicht und wäre lieber in Polen angestellt, aber davon hält seine Frau nichts. Mich konnten die ersten Charaktere und die Geschichte bis jetzt nicht überzeugen. Die Seiten und Kapitel sind vollgestopft mit unnötig beschriebenen Details und Informationen, die die Geschichte unglaublich langatmig und langweilig machen. Der Tod des Mannes wird nicht mal eine handvoll Mal in der Zeit erwähnt und man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten. Die Charaktere empfand ich als farblos und oberflächlich – man kann keinen Einblick in ihre Gedankenwelt bekommen und möchte auch gar nicht mehr über sie wissen.Schade, das es nicht überzeugen kann – der Klappentext klang wirklich nach einem spannenden Thriller, den ich vergeblich gesucht habe. Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.  Stern

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  • Sehr komplex und spannend ...

    Verrat
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    14. May 2016 um 21:48

    Die Geschichte: Kate Pendragon ist eigentlich Spezialistin für Finanzen, aber hier gerät sie zwischen die Fronten diverser Geheimdienste, Banken und einflussreicher Menschen, die vor Mord und Terroranschlägen nicht zurückschrecken. Sie stößt bei ihrer Arbeit auf ungewöhnliche Transaktionen, die auf eine mögliche Katastrophe hindeuten. Dazu kommt noch ein toter Bänker, der seltsam verstümmelt an einem einsamen Strand gefunden wurde. Wußte er zu viel oder hat er die falschen Fragen gestellt? Zusammen mit DCI Sorrenson, der im Fall des Leichenfundes ermittelt, begibt sie sich immer tiefer in Gefahr, die am Ende für sie selbst ebenfalls tödlich enden könnte … Meine Meinung: Der Schreibstil von Jamie Doward forderte mir einiges an Konzentration ab. Zwar ist alles bestens und flüssig lesbar, aber der Autor lässt kaum Raum zum Durchatmen. Er hält sich nicht mit belanglosen Nebensächlichkeiten auf, sondern packt eine wichtige Information an die nächste. Es ist damit eher kein Buch, das man so nebenbei liest, sondern man muss wirklich aufpassen, damit man keinen Zusammenhang verpasst. Die Story ist sehr komplex durch die Verstrickung von vielen Parteien und den damit verbundenen Charakteren. Bis zuletzt musste ich immer wieder überlegen, wer nun zu wem gehört und wie alles zusammenhängt. Hier hätte ein kleines Personenverzeichnis vielleicht etwas Hilfestellung geben können. Es kommt wirklich selten vor, dass ich mir so etwas wünsche, aber hier hätte es das Verständnis erleichtert. Hauptperson des Buches und der folgenden Reihe ist Kate Pendragon, eine kluge Frau mit einer traurigen Vergangenheit: ihr Vater starb bei einem mysteriösen Autounfall, ihren Mann verlor sie vor wenigen Jahren und ihre Mutter liegt gerade im Hospiz. Der Tod scheint ihr ständiger Begleiter zu sein, sie schlägt sich ganz allein durchs Leben. Trotzdem wirkt sie nicht entmutigt, sondern trotzt allen Widrigkeiten und erledigt ihren Job mit großer Sorgfalt und übermäßigem Engagement. Im Verlauf der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer, während Sorrenson diesen Eindruck eigentlich gleich vom ersten Augenblick an vermittelt hat. Zusammen sind sie ein tolles Team, von dem ich gerne noch mehr lesen möchte. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich kann es jedem Thrillerfan empfehlen, der gern undurchsichtige, komplexe Geheimdienststories liest. Besonders schön fand ich auch die Landschaftsbeschreibungen, mit denen der Autor eine lebendige Atmosphäre erschafft: die Küste Englands oder das quirlige London. Ein gelungener Auftakt für eine Thrillerreihe, die ich künftig im Auge behalten werde. Der zweite Teil ist bereits in der Originalsprache erschienen und die Inhaltsangabe klingt vielversprechend. Fazit: Ein Thriller, den man aufmerksam lesen muss … spannend und komplex!

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