Jamie Freveletti Emmas Angst

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Inhaltsangabe zu „Emmas Angst“ von Jamie Freveletti

Biochemikerin Emma Caldridge gerät an der Südgrenze der USA in die Hände eines mexikanischen Drogenkartells. Als die Bosse hören, dass sie Chemikerin ist, lassen sie sie am Leben. Vorerst. Denn Emma soll ein Gegengift für eine Krankheit finden, die Menschen und Pflanzen innerhalb weniger Tage tötet. Währenddessen macht sich Agent Cameron Sumner selbst auf die Suche nach der Frau, die er liebt. Eine abenteuerliche Jagd beginnt.

gefiel mir wieder besser als der zweite Teil. Sehr spannend

— Valabe

Fängt gut an, lässt aber dann etwas nach - trotzdem spannend und man kann es ruhig mal lesen.

— Alondria

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  • Emmas Angst

    Emmas Angst

    harakiri

    06. December 2015 um 08:31

    Wieder einmal ist Emma Caldridge in Schwierigkeiten geraten. Diesmal im Grenzland von Mexiko. Sie gerät in die Hände skrupelloser Drogenbosse und muss für diese ein Heilmittel gegen eine tödliche Krankheit finden, die die Arbeiter und Einwohner der DRogenfarm befallen hat. Gleich vorab: von Emmas Angst wie der Titel verspricht hat man leider nicht viel gemerkt, sie ist genauso tough wie in den Vorgängerbüchern "Lauf" und "Flieh", nur angesichts mancher auf sie gerichteter Pistole verspürt sie mal kurz Angst. Das hätte man durchaus mehr herausarbeiten können. Die Handlung an sich ist unlogisch, aber trotzdem spannend geschrieben weil einen Frau Freveletti von einer Handlung in die nächste wirft und einem keine Zeit zu verschnaufen lässt. Das Ende ist auch ein bisschen schnell abgehandelt. Alles in allem hätte man aus dem Buch noch mehr herausholen können, aber weil es mich gefesselt hat und ich es in einem Rutsch durchlesen musste gibt es 4 Sterne

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  • Emmas Angst

    Emmas Angst

    Alondria

    01. December 2014 um 14:34

    Ein weiterer Fall von Jamie Freveletti um die Chemikerin Emma Caldridge. "Angst ist eine der wichtigsten Emotionen, die der Mensch mitbekommen hat." Thomas Huber Inhalt Emma ist nachts in der Wüste an der Grenze zu Mexiko auf der Suche nach nachtblühenden Pflanzen. Dabei gerät sie in die Fänge des mexikanischen Drogenbosses La Valle. Zuerst glaubt sie nicht daran, zu überleben, allerdings kommt es dann anders, als erwartet. Als er erfährt, dass sie Chemikerin ist, führt er sie zu seiner Plantage. Die Mariuhana-Pflanzen sind befallen von einer seltsamen Krankheit - sie haben rötlich-schwarze Geschwüre. Als Emma fragt, was mit den Arbeitern passiert ist, die sie berührt haben und La Valle sie zu diesen führt, ist sie geschockt. Die Arbeiter sind voll von Geschwüren, die teils aufgeplatzt sind und bluten - ein schrecklicher Anblick. Aber es kommt noch schlimmer - La Valles Geliebte, Serena, hat ebenfalls erste Geschwüre an der Hand und Emma hat nun sieben Tage Zeit, ein Heilmittel zu finden, sonst will er sie umbringen. Auf La Valles Anwesen lernt sie den Amerikaner Oz kennen, der für La Valle Drogen ausliefern soll, doch als er erfährt, dass der Drogenboss eine infizierte Ladung nach Amerika liefern lassen will, versuchen Emma und Oz einen Plan zu entwickeln, um es zu verhindern. Dann versucht Emma zu fliehen, allerdings ist sie gezwungen, wieder zurück zu La Valle zu gehen, da der nächste Ort angegriffen wird.  Als sie sich schließlich alle gemeinsam auf den Weg nach Amerika machen, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Zuerst wird Emma überall als vermisst gesucht, doch je mehr sie mit Oz kriminelle Dinge machen muss, um zu überleben (z.B. in ein Laber einbrechen usw.), desto weniger glauben die Behörden an eine Entführung - vielmehr denken sie nun, dass Emma mit La Valle unter einer Decke steckt und jetzt wird sie als Kriminelle gesucht.  Sie schafft es mit Oz zu fliehen und trifft einen alten Bekannten wieder - Wilson Vanderlock, der ihr schon in Somalia geholfen hatte. Die drei haben zwei Ziele: 1. wollen sie um jeden Preis verhindern, dass die verseuchte Ladung ausgeliefert wird und 2. muss Emma unbedingt herausfinden, um welche Krankheit es sich handelt und wie man sie heilen kann. Als Emma und Vanderlock sich schließlich infizieren beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.   Meine Meinung Wieder ein spannender Fall um Emma Caldridge. Sie gerät in eine scheinbar ausweglose Situation, doch schafft sie es immer wieder, zu überleben - und auch Sumner spielt hier wieder eine Rolle, denn was wäre eine Story über Emma ohne Sumner? Das Buch ist sehr spannend und ich habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen!   Fazit 8,99€, die auszugeben sich definitiv lohnen! Super spannend und kaum möglich, es aus der Hand zu legen! Man will unbedingt wissen, was es für eine Krankheit ist und ob Emma es schafft, sie zu heilen.

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  • Emmas Angst

    Emmas Angst

    harakiri

    04. November 2014 um 07:24

    Wieder einmal ist Emma Caldridge in Schwierigkeiten geraten. Diesmal im Grenzland von Mexiko. Sie gerät in die Hände skrupelloser Drogenbosse und muss für diese ein Heilmittel gegen eine tödliche Krankheit finden, die die Arbeiter und Einwohner der DRogenfarm befallen hat. Gleich vorab: von Emmas Angst wie der Titel verspricht hat man leider nicht viel gemerkt, sie ist genauso tough wie in den Vorgängerbüchern "Lauf" und "Flieh", nur angesichts mancher auf sie gerichteter Pistole verspürt sie mal kurz Angst. Das hätte man durchaus mehr herausarbeiten können. Die Handlung an sich ist unlogisch, aber trotzdem spannend geschrieben weil einen Frau Freveletti von einer Handlung in die nächste wirft und einem keine Zeit zu verschnaufen lässt. Das Ende ist auch ein bisschen schnell abgehandelt. Alles in allem hätte man aus dem Buch noch mehr herausholen können, aber weil es mich gefesselt hat und ich es in einem Rutsch durchlesen musste gibt es 4 Sterne

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  • Jamie Freveletti - Emmas Angst

    Emmas Angst

    miss_mesmerized

    30. December 2013 um 06:47

    Bei einer nächtlichen Tour gerät Emma in die Hände mexikanischer Drogenkartelle. Als Chemikerin soll sie ihnen helfen und eine unerklärliche Erkrankung der Arbeiter behandeln. Sie ist zunächst ratlos, aber die schnell voranschreitende Seuche wird immer mehr zum Problem. In einem US Labor - via Drogentransport - soll sie forschen und gerät somit vollends zwischen die Fronten. Doch die größte Gefahr steckt in dem mutierten Erreger. Frevelettis Thriller ist recht rasant mit vielen Wendungen, aber leider völlig unglaubwürdig. Auch wenn ich den Drogenbossen einiges zutraue, die Macht hat doch Grenzen und die übermenschlichen Fähigkeiten und das schier grenzenlose Wissen der Protagonistin verleiten auch eher zum Kopf schütteln. Verfilmt sicher reich an Stunt- und Schießereiszenen, als Buch eher flach.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    beedy

    16. April 2012 um 15:38

    Angst vor einer guten Erzählung? Inhalt: ********** Emma ist Biochemikerin und sucht in Mexiko nach neuen Pflanzen. Nebenbei soll sie aber auch noch Schmuggler auskundschaften, die Drogen nach Amerika bringen. Emma gerät dabei in die Fänge eines Drogenkartells. Auf dem Anwesen trifft sie auf Oz, der Drogen schmuggeln soll. Jedoch gibt es ein Problem. Die Pflanzen und die Arbeiter auf der Plantage sind mit einer unbekannten Krankheit infiziert, die Geschwüre auf der Haut verursacht. Einmal angesteckt, stirbt man innerhalb von wenigen Tagen. Da trifft es sich also gut, dass Emma Chemikerin ist, sie soll die Krankheit heilen und Oz soll das infizierte Marihuana nach Amerika bringen. Ein Militärangriff auf das Anwesen zwingt die Mitglieder des Kartells zu verschwinden. Emma und Oz werden kurzerhand mitgenommen und man bringt Emma zu einem Labor, um ein Gegenmittel für die Krankheit zu finden. Auf der Reise geht aber einiges schief und Emma muss sich zu kriminellen Handlungen hinreißen lassen, um ihr Leben zu schützen, vor allem aber auch, da Oz nun auch an der Krankheit leidet. Die Zeit drängt! Meine Meinung: ****************** Obwohl es sich um das dritte Buch einer Reihe handelt, kann man es als eigenständiges Buch lesen. Es ist nicht zwingend notwendig, die anderen zu kennen und bezüglich den Personen hat es bei mir keine Fragen aufgeworfen. Die Personen sind durch die Bank sehr blass und ihre Charaktere wirken auf mich uninteressant. Ob dies daran liegt, dass sich die Autorin mit dem Charakteraufbau schon ausführlicher in den Vorgängerbänden beschäftigt hat, kann ich nicht sagen, bin aber nicht so der Meinung, dass sie dies getan hätte. Es bleiben nämlich die Personen, die neu im dritten Band dazukommen, sehr blass und wirken sehr monoton. Blasse Charaktere verleiten auch nicht gerade dazu, ein Buch interessanter zu machen, kann aber durch die Handlung wieder wettgemacht werden. Doch leider ist die Handlung für mich auch Käse. Die Autorin setzt auf zuviel Effekthascherei und baut eine actionreiche Szene nach der anderen ein. Damit bringt sie mich fast zur Verzweiflung. Ich kauf ihr die einzelnen Handlungen nämlich nicht ab. Die Autorin schafft es für mich nicht eine Spannung aufzubauen und manches ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Für mich wurstelt sich Emma von einer stumpfsinnigen Situation in die nächste. Mir ist es eher so vorgekommen, als wäre der Autorin immer nur stückweise etwas eingefallen und hat dies dann aneinandergereiht. Für mich wirkte das Buch auch künstlich in die Länge gezogen. Hätte es wenigstens etwas Spannung gehabt, so hätte man über so manchen Einfall hinwegsehen können, aber es blieb für mich einfach nur platt und unausgereift und dies leider schon von Beginn an. Anfangs hatte man noch den Wunsch sich einzulassen und hat sich auf die Geschichte gefreut, aber zu schnell wurde klar, dass die Autorin an ihrer eigenen Geschichte scheitern wird. Für mich wird es keine weitere Begegnung mit Emma geben, dafür habe ich schon viel bessere actionreiche Thriller gelesen. Bei denen stimmen die Handlung, die Spannung und die Charaktere. Bei Emmas Angst gibt es von allem nur ein bisschen. Ein Buch, dass man schon nach einem Tag wieder vergisst!

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    Chrissie007

    21. March 2012 um 14:49

    Zum Inhalt: Biochemikerin Emma Caldridge gerät an der Südgrenze der USA in die Hände eines mexikanischen Drogenkartells. Als die Bosse hören, dass sie Chemikerin ist, lassen sie sie am Leben. Vorerst. Denn Emma soll ein Gegengift für eine Krankheit finden, die Menschen und Pflanzen innerhalb weniger Tage tötet. Währenddessen macht sich Agent Cameron Sumner selbst auf die Suche nach der Frau, die er liebt. Eine abenteuerliche Jagd beginnt. Die Inhaltsangabe lässt eigentlich auf einen spannenden und packenden Thriller hoffen. Diese Hoffnung erfüllt sich leider nicht so ganz. Worin Emmas Angst bestehen soll, weiß ich nicht. Entführt zu werden? Als Geisel genommen zu werden? Infiziert zu werden? Erschossen zu werden? Tja, da kann ich mir eigentlich etwas aussuchen und hoffen, dass ich mir das Richtige ausgesucht habe. Die Geschichte spielt meiner Meinung nach doch sehr weit weg von der Realität. Die Protagonistin kommt von "einer Hölle in die nächste", aber wirklich glaubhaft finde ich das alles nicht. Alles in allem ist das Buch zwar spannend geschrieben, allerdings hat mich der Inhalt manchmal echt geärgert. Ich bin etwas enttäuscht von diesem Buch und ob ich ein weiteres Buch dieser Reihe lesen werde, ist ungewiss.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    Ivonnsche

    04. March 2012 um 14:06

    Teil 3 der Serie um die Chemikerin und Ultramarathonläuferin Emma. Diesmal ist sie an der mexikanischen Grenze unterwegs, als sie von einem Drogenkartell als Geisel genommen wird. Doch statt Lösegeld zu fordern, wollen sie, dass Emma eine mysteriöse Krankheit heilt, die Mitglieder befallen hat. Die Grundidee ist zwar ganz gut, aber schlecht ausgebadet. Die Story ist viel zu seicht, am Ende überleben die Guten und die Bösen sind alle tot. Trotz der tödlichen Krankheit ein sehr inkonsequenter Ausgang. Auch sind so eine Logikfehlern zu verzeichnen. Fast könnte man sagen, typisch, wurde ja auch von einer Frau geschrieben. Obwohl es sich flüssig liest, kommt erst der Drive in die Handlung, als auch ihre alten Freunde Banner und Sumner vom ATD und einer Sicherheitsfirma sich mit einbringen. Den deutschen Titel finde ich wie schon bei Teil 2 schlecht gewählt. Die Originaltitel sind da viel passender. Emmas Angst bezieht sich nicht auf eine persönliche ureigene Angst Emmas sondern auf die tödliche Krankheit, die allen innerhalb von 9 Tagen den Garaus macht. Deswegen der englische Titel „Der neunte Tag“. Außerdem ist das Cover schlecht gewählt, es passt so gar nicht zu den beiden Vorgängern, obwohl vom selben Verlag – dass es sich um eine Buchserie handelt ist nicht mehr erkennbar. Man kann der Handlung auch folgen ohne die beiden Vorgänger gelesen zu haben, trotzdem bleibt es eher ein mittelmäßiges Buch.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    Themistokeles

    21. February 2012 um 10:22

    Möchte man unterhalten werden und mag actionreiche Bücher und Filme in Richtung "Transporter" oder ähnlichem gern und erwartet nicht zwingend, dass alles vollkommen logisch und realistisch ist, dann hat man mit "Emmas Angst" einen Roman erwischt, der einem sehr gut gefallen kann. Inhaltlich fehlt es nämlich an vielen Stellen an Glaubwürdigkeit, passieren doch viele Dinge wie zufällig, da sie so gebraucht werden, um die Geschichte spannend fortzuführen. Auch Emmas Wissen wirkt in diesem Roman etwas zu weit gestreut, um noch wirklich glaubhaft zu sein, ist aber der Spannung in vielen Situationen relativ zuträglich, auch wenn ich mich lange Zeit fragte, warum ihr gewisse Dinge immer noch nicht klar waren, die für mich einfach extrem logisch waren. Gefangengenommen von einem mexikanischen Drogenkartell soll Emma für dieses die Ursachen einer mysteriösen Krankheit, die Pflanzen sowie Menschen befällt, finden und wird dabei nicht gerade zimperlich von den Kartellmitgliedern behandelt. Trotz dieser Behandlung und ihrer ungünstigen Situation behält Emma jedoch durchweg einen klaren Kopf und zeigt kaum Angst, wodurch der deutsche Titel des Romans ein wenig wie ein Fehlgriff wirkt, insbesondere, wenn man ihn mit dem sehr passenden englischen vergleicht. Da es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, wird auf einige der Charaktereigenschaften der schon bekannten Charaktere nicht mehr eingegangen, wodurch diese ohne Kenntnis der Vorgänger sehr flach wirken. Einzig die neuen Charaktere haben daher etwas mehr Tiefgang und Wirkung auf den Leser. Verglichen mit den Vorgängern hat die Reihe eindeutig an Qualität eingebüßt, wirken die Geschehnisse doch immer unglaubwürdiger und unrealistischer. Jedoch handelt es sich immer noch um eine spannende und actionreiche Geschichte, die einen gut unterhält, wenn man nicht zu anspruchsvoll hinsichtlich großartiger Begründungen ist, jedoch in meinen Augen eher ein Actionfilm im Buchformat, denn ein Thriller ist.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    jess020

    20. February 2012 um 13:44

    Emma Caldridges drittes Abenteuer beginnt gleich mit einer Verfolgung im Dschungel Mexikos durch einen coyote, einem Eintreiber von LaValle, dem größten Kartell-Boss Mexikos. LaValles Ware - Hanfpflanzen - sind schwer verseucht, Dutzende seiner Männer sind bereits einen schmerzvollen Tod gestorben, die nächsten Dutzen sind bereits auf dem Weg hin. Da auch LaValles Freundin nun Geschwüre an Händen aufweist, soll Emma nun herausfinden, um was für eine Infektion es sich auf LaValles Anwesen handelt. Verschiedene Medizinmänner und Ärzte sind bereits gescheitert; Medizinmann Octavio glaubt an einen Fluch. Doch Emma glaubt an die Wissenschaft und obwohl ihr so etwas schreckliches noch nie untergekommen ist, hat sie sieben Tage Zeit, eine Diagnose zu stellen und ein Heilmittel zu finden. Sonst wird auch sie, wie Hunderte anderer vor ihr, erst zu grausam gefoltert und dann schließlich getötet. Hinzu kommt, dass das verseuchte Marihuana an verschiedene Standorte in den USA ausgeliefert werden soll, um das Verteidigungssystem und ein konkurrierendes Drogenkartell auszuschalten. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da sich immer mehr Menschen mit dem unbekannten Virus infizieren. Schließlich wird Emma nicht nur von LaValles Männern gejagt, sondern auch von der mexikanischen Armee, aber auch von Banner und Sumner. Ein wahnsinnig fesselnder Thriller und wie immer auch ein sehr detailierte und interessante Handlung. Ein bisschen schade nur, dass es wieder mal um Drogen geht. Dafür ist aber vor allem der Hintergrund der Infektion genau recherchiert und der Schreibstil Jamie Frevelettis fesselt den Leser Seite für Seite - trotz wahnsinniger Müdigkeit konnte ich das Buch nicht weglegen, sondern musste es in 3h nachts durchlesen. Und das sagt meiner Meinung nach schon alles.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    sports

    14. February 2012 um 20:27

    Emmas Angst ist der leider nicht wirklich gelungene 3.teil der emma caldridge reihe. als erstes buch sicher okay, mit den zwei vorgängergeschichten im kopf ein na ja, mittelmäßiger 3. aufguss. diesmal keine kolumbianer sondern mexikaner, kein koks sonder marihuana, aber emma rennt wieder und rettet die welt nebenbei noch vor einer lepraepedemie. mir persönlich etwas zu konstruiert und zu wenig zwischentöne. es gibt nur ganz böse, oder ganz ägstlich. oder eben richtig gut und mutig. und noch besser und mutiger - also emma. caldridge.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    anyways

    08. February 2012 um 21:53

    Emmas drittes eher ungewolltes Abenteuer führt sie in die Tiefen des mexikanischen Dschungels. Als Biochemikerin für die Firma Pure Chemistry sucht sie nach nachtblühenden Pflanzen, die man in der Kosmetikbranche einsetzen könnte nebenbei hält sie für die private Sicherheitsfirma Darkview Ausschau nach aller Art von Drogenschmuggel im Grenzgebiet. Trotz ihres umfangreichen Erfahrungsschatzes mit zwielichtigen Gestalten, gelingt es ihr diesmal nicht, rechtzeitig in der Schlepperbande der sie sich angeschlossen hat, den coyote auszumachen. Von diesem wird sie gefangengenommen und auch ihr Flutversuch misslingt. Sie wird entführt und gelangt in die Fänge des berüchtigten und äußerst brutalen Drogenboss La Valle. Vor der nun folgenden Hinrichtung durch diesen Massenmörder schützt sie nur ihr Beruf. Auf der Hanfplantage ist eine todbringende Krankheit ausgebrochen, die nicht nur bei den Pflanzen zu einem deformierten Aussehen führt, sondern schlimmer weise genauso todbringend für alle Menschen in deren Umgebung ist. Zusammen mit dem jungen , und in seiner ersten Mission als Drogenkurier engagierten Amerikaner Oswald Kroger beginnt sie die Seuche zu untersuchen, immer darauf bedacht, bei der erstbesten Gelegenheit zu fliehen… Jamie Frevelettis Serie um die toughe Ultramarathonläuferin Emma Caldrige wird von Buch zu Buch besser. Der dritte Band ist im wahrsten Sinne hochexplosiv. Das Buch ist diesmal in meinen Augen besser strukturiert, weil die Autorin längere Zeit bei einem Handlungsstrang verweilt und so der Lesefluss ungestörter ist. Die Geschichte dahinter ist zwar ebenso spektakulär und kaum vorstellbar aber unmöglich nicht. Der pharmazeutische Hintergrund enthält eine Menge Detailwissen das durchaus belegbar ist mit einer kleinen Ausnahme. Eine Firma die sich ausschließlich mit der Entwicklung von Orphan-Drugs (Medikamente die Erkrankungen die weniger als 5 pro 10.000 Einwohner betreffen, heilen bzw. lindern sollen) gibt es so wie im Buch dargestellt nicht , diese Forschung ist integriert in die großen pharmazeutischen Unternehmen, eventuell noch unterstützt durch die Hochschulforschung, da diese Art der Entwicklung enorme Kosten verschlingt, die nicht durch die Zulassung und Vermarktung wieder gedeckt werden kann. Das aber nur am Rande. Der neueste Thriller macht seinem Namen alle Ehre wert, es ist spannungsgeladen, gut recherchiert, bindet die vorherigen Bücher mit ein und hat einen diesmal gut gewählten Titel.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    pippilotta

    05. February 2012 um 21:39

    Emmas Angst von Jamie Freveletti. Emma Caldridge ist Chemikerin und sucht in Mexiko nach nachblühenden Pflanzen, die für Heilmittel verwendet werden können. Gleichzeitig schaut sie sich für ihren zweiten Arbeitgeber nach Drogenbanden um, die dort ihre Geschäfte treiben. Promt gerät Emma in ihre Fänge, wird gefangen gehalten und muss nun für den Drogenboss arbeiten. Gemeinsam mit Oz der nicht wusste auf was er sich einließ, als er vereinbarte ein Paar Drogen über die Grenze von Mexico zu schmuggeln, um sich etwas Geld zu verdienen. Die Drogen die er schmuggeln soll sind mit einem unbekannten Virus verseucht und schon viele Arbeiter mussten ihr Leben lassen. Der Virus breitet sich immer weiter aus. Schnell wird klar in welcher Gefahr die beiden schweben.Sie sind in das Geschehen der Drogenmafia verwickelt und müssen um ihr Leben kämpfen. Das Buch ist sehr rasant geschrieben. Es bleibt kaum eine Sekunde in der nichts spannendes geschiet. Die Beiden Charaktere geraten praktisch von einer atemraubenden Situation in die nächste. Man hat das Gefühl einen Actionfilm mit sehr viel Schießereien und Explosionen zu sehen. Das Buch ist spannend und war auch sehr unterhaltsam, dennoch war es mir an vielen Stellen einfach "too much" der Autor hat immer noch einen drauf gesetzt, in Situationen, an denen das meiner Meinung nach nicht notwendig gewesen wäre. Dadurch bekam das Buch für mich zeitweise den Touch eines billigen Actionfilm und war mir auch zu unralistisch. Eine auswegslos erscheinende Situation jagte die nächste, dafür war mir das Ende dann irgendwie zu aprupt. Dennoch hatte ich Spaß beim lesen, auch wenn ich das Geschehen zeitweise nicht mehr ganz ernst nehmen konnte. Man möchte einfach wissen wie es weiter geht. Mir persönlich kam die ausgestaltung der Hauptcharaktere etwas zu kurz. Es kann aber auch sein, dass das daran lag, dass ich die vorherigen Teile des Buches nicht gelesen habe, was ansich beim Lesen dieses Buches absolut nicht problematisch war. Fazit: Ein Buch für diejenigen, die auf jede Menge spannung und Action stehen. Seeehr viel Action :)

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    thoralb

    02. February 2012 um 19:57

    Jamie Freveletti beginnt ihren Thriller „Emmas Angst“ temporeich. In flüssigem Schreibstil wirft die Autorin den Leser in die Geschichte. Die mit Emma Caldridge eine ungewöhnliche Protagonistin hat – eine Chemikerin, die auch für ein Sicherheitsunternehmen arbeitet. Schon nach wenigen Worten kommt Spannung auf. Das Beste: Freveletti kann Tempo und Spannung bis zum Schluss halten. Endlich einmal wieder ein Thriller, der sich in Windeseile liest und am Ende ein zwiespältiges Gefühl hinterlässt: Die Freude, ein gutes Buch gelesen zu haben und das Bedauern, dass es nun zuende ist. Die Handlung ist originell aber nicht abgefahren. Rätsel gibt die mysteriöse Krankheit auf, die Freund und Feind mal schneller, mal langsamer befällt. Und bis hin zum Tod führt. Zu Beginn der Geschichte gerät Emma in die Hände einer Drogenbande. Sie gerät in das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Flucht und dem Ehrgeiz, den Hintergrund der Krankheit aufzuklären - und Menschen zu retten. Sie trifft auf Oswald Kroger, einer Intelligenzbestie auf Abwegen. Der hofft, mit einem Marihuana-Transport über die mexikanische Grenze schnelles Geld zu machen. Emma stellt fest, dass er keiner der Bösen ist. Es folgt eine Geschichte mit knallharter Action, abenteuerlichen Entwicklungen und farbigen Charakteren. In kurzen Sätzen bringt Freveletti die Handlung auf den Punkt und entwickelt so eine Dynamik, die den Leser mit sich reißt. Sie verbindet ungewöhnliche Charaktere mit einer zwielichtigen Welt der mexikanischen Drogenbanden und einem flotten Schreibstil. Das macht Spaß! Das Ergebnis: Feinste Thriller Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    Jetztkochtsie

    31. January 2012 um 23:00

    Ich kann mich der Begeisterung überhaupt nicht anschließen. Leider. Auch ich hatte mich unheimlich auf Emmas Angst gefreut, weil mir Emma Caldriges vorherige Abenteuer so gut gefallen hatten und das erste Drittel des Buches ist auch genauso, wie ich es erwartet habe. Rasant, brutal, schnell, actionreich, aber dann, naja, es bleibt rasant schnell und actionreich, aber es wird von Seite zu Seite abstruser, um nicht zu sagen sinnfreier. Emmas Begründungen, warum sie so handelt und nicht anders, werden von Mal zu Mal weniger nachvollziehbar, die Druckmittel des Drogenbarons schienen mir eher Mittel zum Zweck, Hauptsache die Jagd geht weiter. Das war zwar immer noch gut zu lesen und schnell zu lesen, aber für mich einfach nicht nachvollziehbar, warum sie zum Beispiel bei dieser Hatz, die Zeit hat sich einmal komplett mit neuen Klamotten einzudecken, aber nicht die Zeit mal eben bei ihren Freunden anzurufen, um zu berichten, was da grad passiert und wie man es verhindern kann. Kurz, 2/3 des Buches sind grober Unfug. Gut lesbarer und spannender Unfug, aber das ändert an der Tatsache des Unfugs nichts. Die Auflösung für die Erkrankungen kam mir auch zu simple daher, an diese Krankheit hatte ich aufgrund der Beschreibung schon beim ersten Auftreten gedacht. Ne, tiefenttäuscht bin ich von diesem Emma Abenteuer, das bestenfalls als Strandlektüre taugt, aber eben auch nur dann, wenn man nicht nach dem Warum und vor was läuft sie da eigentlich weg fragt. Nicht eigentlich schlecht, aber eben auch nicht so gut, wie der Vorgänger, bei weitem nicht so gut.

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  • Rezension zu "Emmas Angst" von Jamie Freveletti

    Emmas Angst

    IjonTichy

    31. January 2012 um 19:37

    Emma hat keine Angst .... Emma Caldridge ist in der Wüste zur Grenze Mexikos unterwegs und sucht nach Pflanzen für pharmazeutische Anwendungen während sie gleichzeitig für eine Organisation namens "Darkview" Ausschau nach illegalen Grenzübertretern hält. Dabei wird sie von Schergen eines Drogenbosses geschnappt und zu dessem Anwesen verschleppt. Allerdings ist sie nicht die Einzige,die dort einen unfreiweilligen Aufenthalt geniesst,auch Oz,ein abgebrochener MIT-Student,der sich durch eine kleine Kuriertour wieder konsolidieren wollte,muss feststellen dass einfach "Aussteigen" dort ein Fremdwort ist. Vor die Wahl gestellt zu sterben,oder dem Drogenboss bei einer Seuche zu helfen,die nicht nur seine kostbaren Pflanzen befallen sondern auch etliche seiner Erntesklaven hinweggerafft hat,entscheidet sich Emma für die einzig lohnenswerte Alternative,nicht ohne dabei an Flucht zu denken. Aber es kommt natürlich alles anders,als von ihr erwartet ... Von hier an entspinnt sich eine Handlung,die in sich viele Wendungen und teilweise unlogische "Zufälle" hat... Der Buchtitel "Emmas Angst" ist meiner Meinung nach ein Fehlgriff,denn obwohl die Autorin ab und zu versucht ihrer Protagonistin solche Züge zu verleihen,ist sie doch Augenblicke später wieder die coole,selbstbeherrschte Wissenschaftlerin,die wie MacGyver stehts einen Ausweg zu finden scheint und auch wissenschaftlich interdisziplinär auftrumpfen kann. Die Charakterisierung Emmas,sowie der anderen Charaktere bleibt dabei meist oberflächlich und zweidimensional,einzig der Beschreibung des Studentens Oz verleiht sie etwas mehr Tiefe. Dieser Charakter ist der,der mir in diesem Buch am meisten gefällt. Wen aber der Mangel an Kausalität und relativ einfache Typisierung der Charaktere nach dem Schema Gut/Böse nicht stört, den erwartet ein durchaus kurzweiliger und lesenswerter Thriller, der in einem Genre-üblichen Showdown endet...

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