Jamie Freveletti Flieh

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Inhaltsangabe zu „Flieh“ von Jamie Freveletti

Golf von Aden. Die Biochemikerin Emma Caldridge wird im Auftrag der amerikanischen Regierung auf ein Passagierschiff geschleust, das von schwerbewaffneten Piraten bedroht wird. An Bord: Einhundert Menschen, Special Agent Cameron Sumner – und eine geheimnisvolle chemische Waffe. Emma soll die Waffe entschärfen und mit Sumners Hilfe bergen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Piraten sind zu allem bereit.

Emma und ihr Team sind zurück und enttäuschen nicht! Spannender Action-Schmöker

— lui_1907

nicht ganz so gut wie die anderen aus der Reihe aber immer noch spannend geschrieben

— Valabe

Thema top - Buch so lala: Alles in allem kann man es ruhig lesen, aber der "Thriller-Effekt" lässt ein bisschen auf sich warten.

— Alondria

Die weibliche Antwort auf James Bond

— harakiri

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  • Flieh

    Flieh

    Ela1989

    27. November 2017 um 18:41

    Vorneweg möchte ich sagen, dass Geschichten über Piraten eigentlich eher nicht so mein Ding sind, wenn ich mir ein Buch zur Hand nehmen, aber ich muss sagen, dass ich von "Flieh" positiv überrascht war.Das Buch ist gut geschrieben und bis zum Schluss spannend. Es gibt verschiedene Hauptcharaktere in diesem Buch und im Laufe der Handlung verstrickt sich alles immer mehr zu einer großen Handlung. Zu Beginn ahnt man nicht, wie alles zusammenhängt, doch schon bald wird klar, dass all die Vorfälle eng miteinander verknüpft sind.Der Läuferin und Chemikerin Emma Caldridge wird bei einem Straßenrennen eine Droge verabreicht. Cameron Sumner wurde undercover auf ein Kreuzfahrtschiff geschleust. Und Banner erfährt schon bald, dass sich ein chemischer Kampfstoff auf diesem Kreuzfahrtschiff befindet. Zu allem Überfluss wird das Kreuzfahrtschiff auch noch von Piraten angegriffen, die versuchen es zu entern.Es gilt die Gefahr der chemischen Waffe zu beseitigen. Doch wie soll das geschehen? Auf dem Schiff befindet sich niemand, der sich mit dem chemischen Stoff auskennt. Auch gegen die Piraten sind sie wehrlos. Sie haben nur eine einzige Waffe an Bord, die illegal von Cameron Sumner an Bord mitgenommen wurde.Das Kreuzfahrtluxusschiff liegt bei Somalia. Somalia ist sehr gefährlich und man kann von Glück reden, wenn man dort lebend wieder heraus kommt. Immer wieder werden Schiffe von Piraten überfallen, Geiseln genommen und Menschen getötet.Nun will man die Chemikerin Emma unbemerkt an Bord des Luxusschiffes schleusen, damit sie die chemischen Mittel überprüfen kann, um festzustellen, wie groß die Gefahr ist. Doch schnell spricht es sich herum, dass eine Chemikerin auf dem Weg zum Schiff ist und ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Lest selbst, wie es weiter geht :)

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  • Emma und ihr Team sind zurück und enttäuschen nicht!

    Flieh

    lui_1907

    29. October 2017 um 15:26

    Inhalt Golf von Aden. Die Biochemikerin Emma Caldridge wird im Auftrag der amerikanischen Regierung auf ein Passagierschiff geschleust, dass von schwerbewaffneten Piraten bedroht wird. An Bord: Einhundert Menschen, Special Agent Cameron Sumner und eine geheimnisvolle chemische Waffe. Emma soll die Waffe entschärfen und mit Sumners Hilfe bergen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Piraten sind zu allem bereit.   Dies ist mein drittes Emma Caldridge Buch (in der Reihenfolge wäre es Band 2). Und auch diesmal muss ich sagen, dass mir der Stil von Jamie Freveletti gefällt. Die Seiten fliegen dahin – ähnlich wie wenn man einen spannenden Action-Film schaut. Die Geschichte handelt wieder einmal von einer chemischen Bedrohung, sonst würde es natürlich keinen Sinn machen. Die Protagonisten Emma, Sumner und Banner sind einfach sympathisch, keine Längen und auch eine kleine „Liebesstory“ – eine tolle Mischung eben und daher kann ich die Reihe nur empfehlen. Fazit: Natürlich kann man keine hohe Literatur erwarten, aber einen unterhaltsamen Action-Schmöker für zwischendurch. Tipp: Unbedingt die Band-Reihenfolge einhalten, ansonsten fehlen einem im nächsten Teil kleine Puzzlestücke.  

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  • Besser als der Vorgänger

    Flieh

    harakiri

    09. March 2016 um 09:12

    Besser als der Vorgänger weil irgendwie realistischer. Wenn auch einige Passagen etwas übertrieben sind, aber das machen andere Autoren auch um zu fesseln. Die Idee mit den Piraten ist ja sehr aktuell gerade und man kann sich gut vorstellen, wie die agieren. Bisschen James Bond mäßig mutet dann manche Szene an, aber das fand ich jetzt nicht besonders schlimm. Die Charaktere bleiben leider wieder etwas flach, da wünsche ich mir (beim evtl. nächsten Band) ein bisschen mehr von.

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  • besser als der Vorgänger

    Flieh

    harakiri

    01. December 2014 um 11:21

    besser als der erste Teil, weil irgendwie realistischer. Wenn auch einige Passagen etwas übertrieben sind, aber das machen andere Autoren auch um zu fesseln. Die Idee mit den Piraten ist ja sehr aktuell gerade und man kann sich gut vorstellen, wie die agieren. Bisschen James Bond mäßig mutet dann manche Szene an, aber das fand ich jetzt nicht besonders schlimm. Die Charaktere bleiben leider wieder etwas flach, da wünsche ich mir (beim evtl. nächsten Band) ein bisschen mehr von.

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  • Jamie Freveletti: Flieh

    Flieh

    Alondria

    03. May 2014 um 13:20

    "Flieh" behandelt ein aktuelles Thema, nämlich die Piraterie in somalischen Gewässern. Emma läuft einen Marathon, als neben ihr eine Bombe explodiert. Sie wird zu Boden geworfen und plötzlich spritzt ihr jemand etwas in den Arm. Sie hat Angst vergiftet worden zu sein, doch als sie aufsteht, hat sie unerwartete Kräfte, sie schafft es ohne Probleme bis zum Schluss zu laufen - keine Schmerzen, keine Atemprobleme. Sofort lässt sie sich auf Dope und Gift testen, doch es kommt nichts dabei heraus. Mit großer Sorge und vor allem Interesse daran, was ihr gespritzt wurde, macht sie sich auf die Suche nach der Antwort. Cameron, ein alter Bekannter Emmas, ist derweil auf einem Luxusschiff in der Nähe somalischer Gewässer. Angeblich soll auf dem Schiff eine neue chemische Waffe versteckt sein, und er muss herausfinden, wo sie sich befindet. Zum Ende des Buches hin kommt auch Emma auf das Schiff, um zu helfen. Sie werden von somalischen Piraten angegriffen und auch jemand aus der Schiffscrew scheint beteiligt zu sein. Ein aufregendes Buch, das angenehm zu lesen ist, allerdings hätte ich ein bisschen mehr Spannung erwartet.

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  • Somalische Piraten

    Flieh

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:52

    Im Golf von Aden wird ein Passagierschiff von somalischen Piraten angegriffen. An Bord soll sich eine chemische Wunderwaffe befinden. Die amerikanische Sicherheitsfirma Darkview hat mit Cameron Sumner einen Mann an Bord, der das Schiff schützen soll. Um die Wunderwaffe zu entschärfen, macht sich die Chemikerin Emma Caldridge auf den gefährlichen Weg nach Somalia. Wird sie Sumner helfen und die Chemikalie vor den Piraten retten können? Und was hat die Firma Price Pharmaceuticals mit den ganzen Vorgängen zu tun? Der Thriller ist flüssig und spannend geschrieben. Mit Emma Caldridge steht eine furchtlose, intelligente und starke Frau im Mittelpunkt der Geschichte. Wie ich aus dem Buch erfahren habe, ist dies bereits der zweite Band mit dem Team Caldridge, Sumner und Darkview. Das erste Buch heißt “Lauf” und spielt in Kolumbien. Momentan schreibt die Autorin an einem dritten Band. Fazit: Das Buch hat mich überzeugt und ich werde mir den ersten Band auch noch besorgen

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  • Wiedersehen im Golf von Aden

    Flieh

    Nurija

    02. March 2014 um 13:01

    Golf von Aden. Die Biochemikerin Emma Caldridge wird im Auftrag der amerikanischen Regierung auf ein Passagierschiff geschleust, das von schwerbewaffneten Piraten bedroht wird. An Bord: Einhundert Menschen, Special Agent Cameron Sumner und eine geheimnisvolle chemische Waffe. Emma soll die Waffe entschärfen und mit Sumners Hilfe bergen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Piraten sind zu allem bereit. "Flieh" ist die Fortsetzing von "Lauf". Hier wird die Geschichte von Cameron summner und Emma Caldrige weitererzäht, die im ertenn Teil unter ähnlichen Bedingungen angefangen hat. Man kann Flieh aber prolemlos lesen, wenn ma den ersten Teil nicht kennt. Es fehlt mir in diesem Thriller allerdings an Glaubwürdigkeit. Emma wird als Zivilistin gebeten sich auf ein von Piraten umzingeltes Schiff zu begeben und durchkreuzt auf dem Weg dahin noch Kriegsgebiete und benutzt Drogenschmuggelpfade. Sie leidet immernoch unter den stressbedingten Erlebnissen aus Kolumbien, hat diese noch nicht richtig verarbeitet und begibt sich wieder in die selbe Situation? Das war dann auch für mich ein wenig zuviel des Guten. Dazu haben mich auch die extreme Stigmatisierung der Figuren und die mehrfache Unterstützung von Klischees durch die Autorin gestört. So erfährt der Leser, dass alle Leute aus Hamburg blond und blauäugig, sowie an ihrer kühlen Ausstrahlung zu erkennen sind. Interessant ist an "Flieh" aber dennoch das Thema. Piraten vor der Küste von Somalia sind durchaus keine Fiktion der Autorin.Das eigentliche Thema der Kreuzfahrtschiffkaperung ist daher beängstigend realistisch. Die Umsetzung ist jedoch überhaupt nicht realistisch, sondern eher in Richtung James Bond zu betrachten. Vieles an der Handlung ist absolut unglaubwürdig, zB dass sie von einem sportboot aus bei voller Fahrt an die Leiter der bordwand springtund unter Beschuss daran hochklettert. Und wie praktisch, dass die tödlichen Würfelquallen gerade da waren wo die Piraten ins Wasser fallen... Bis zum Ende habe ich mich auch gefragt, warum das Buch den Titel "Flieh" trägt. Keiner flieht von dem Schiff, alle wollen es nur haben und versuchen an Bord zu kommen....

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2012 um 20:32

    Golf von Aden. Die Biochemikerin Emma Caldridge wird im Auftrag der amerikanischen Regierung auf ein Passagierschiff geschleust, das von schwerbewaffneten Piraten bedroht wird. An Bord: Einhundert Menschen, Special Agent Cameron Sumner – und eine geheimnisvolle chemische Waffe. Emma soll die Waffe entschärfen und mit Sumners Hilfe bergen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Piraten sind zu allem bereit. Vom Cover und vom Titel her macht das Cover den Eindruck als ginge es um Kidnapping. Eine Frau, ein Kind, meinetwegen auch ein Mann, der in irgendeine Holzhütte verschleppt wird und fliehen muss. "Dummerweise", spielt die Geschichte allerdings fernab von Holz, auf einem Passagierschiff. Sinn? Dann hätte es ein Bullauge oder etwas ähnliches doch viel besser getan und wäre auch viel passender gewesen. Aber nunja. Offen gestanden hat mich die Geschichte ziemlich gelangweilt. Ich bin einfahc nicht für eine große Geiselnahme gemacht. In Filmen ist das etwas anderes, in Büchern aber langweile ich mich jedesmal zu tode. Zeitweise hab ich mich durch das Buch gequält und bin am Ende zu der Meinung gekommen, dass man wohl der Typ für diese Genre sein muss. Thriller an sich mag ich sehr gerne, aber nicht dieser Art.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    kassandra1010

    08. June 2012 um 21:11

    Emma und Sumner sind wieder am Start. Der Erste Teil dieser Story spielte in Kolumbien und war einfach spitze und so spannend, das man das Buch gleich auslesen musste. Nun läuft Emma einen Ultramarathon in Somalia und wird von einer Autobombe in einen Graben geschleudert. Dort injiziert ihr ein geheimnisvoller Mann etwas in den Arm. Gleichzeitig befindet sich Sumner auf einer Luxusjacht, bei der ein Medikamentenschmuggel vermutet wird, als somalische Piraten den Luxusdampfer angreifen. Emma versucht darauf hin quer durch das höllische Afrika auf das Schiff zu gelangen. In Amerika ist derzeit bei DarkView, dem Auftraggeber von Sumner, die Hölle los. Kontensperrungen, Anhörungen vor dem Finanzausschuss und mehrere Attentatsversuche auf Direktor Banner und Major Strohmeyer machen die Rettungsaktion auch nicht gerade einfacher. Spannend und einfach sehr informativ zu lesen. Ein bisschen Chemieunterricht an praktischen Beispielen und mit erstklassigen Charakteren ausgestattet, ist auch der Zweite von Freveletti in meine Bestenliga aufgerückt!

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    walli007

    02. June 2012 um 08:15

    Adrenalin-Junkies Als Emma Caldrigde während eines Ultra-Marathon mit einem neuentwickelten Medikament vergiftet wird, hat sie ein Leistungshoch, das ihr Angst macht. Zu ihrer Überraschung scheint jedoch nichts Schlimmeres passiert zu sein. Noch im Laufe der Untersuchungen ihres Blutes, die sie durchführt, um herauszufinden, was mit ihr geschehen ist, erfährt Emma, dass Cameron Sumner, der Freund, für den sie ihr Leben geben würde, vor der Küste Somalias in großer Gefahr schwebt. Im Auftrag der Sicherheitsfirma Darkview macht sich Emma sofort auf den Weg nach Afrika. Auch hier handelt es sich um einen Band der Reihe um Emma Caldrigde, wobei ich den ersten Band nicht gelesen habe. Bei der Lektüre dieses Buch hat das für das Verständnis nicht weiter gestört, es gibt zwar Anspielungen auf den vorherigen Teil, diese waren für das Verständnis dieses Bandes nicht hinderlich. Emma und Cameron kamen mir schon wie Adrenalin-Junkies vor. Zwar um der Sache des Guten zu dienen, nehmen sie doch bewusst jede Gefahr in Kauf und scheinen in heiklen Situationen eher aufzublühen. Überhaupt kommen in diesem Buch etliche Akteure vor, die angesichts des Todes über sich hinauswachsen, was die Story etwas verwegen macht. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Lektüre um einen ausgesprochen fesselnden gradlinigen Thriller, bei dem Gut und Böse eindeutig zu unterscheiden sind. Ein sehr guter Spannungsroman zur Entspannung, in dem das Thema der Piraterie aufgegriffen und bearbeitet wird. Da hat die Autorin ihre Phantasie spielen lassen und scheint doch der Realität mitunter recht nahe gekommen zu sein. Und natürlich ist die Story von Emma und Cameron noch nicht auserzählt.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    cvcoconut

    11. March 2012 um 16:59

    In der Geschichte sollte es sich um eine Chemiebombe handeln, die sich auf einem Kreuzfahrtschiff befand und die Menschen dort in Gefahr brachte. Die Chemikerin Emma war zuständig, diese unschädlich zu machen. Eh man allerdings so weit vordringt, muss man sich erst mal durch die Hälfte des Buches schleppen. Bis dahin fand ich es sehr langatmig und etwas öde. Die letzten hundert Seiten waren dann jedoch Spannung pur, und die habe ich dann auch in einem weg gelesen. Der Roman hat auch die schlimmen Zustände in Somalia und der Piraterie hervor gehoben. Ich fand es dann nur etwas schade, dass das Problem mit der Chemiebombe und der Angriff der Piraten am Schluss sehr kurz gehalten wurde.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    robbylesegern

    18. December 2011 um 18:04

    spannende Unterhaltung Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten hat mir dieses Buch einige unterhaltsame Stunden bereitet, allerdings hatte ich auch keinen anspruchsvoller Thriller erwartet. Der Leser steigt von Anfang an in eine rasante und spannende Geschichte ein, die es auch bis zum Ende bleibt. Die Themen,die behandelt werden,waren für mich relativ neu, jedenfalls das Thema Piraterie, das ja auch aktueller denn je ist.Immer wieder liest man in der Zeitung und sieht im Fernsehen, dass ein Frachtschiff der Piraterie zum Opfer gefallen ist, in einer Mengenordnung, die mittlerweile zum Problem wird. Dass Dritte Weltländer wie Somalia da weltweit führend sind,war mir nicht bewußt, spricht aber für sich und sollte ein Nachdenken über unsere Entwicklungshilfe zur Folge haben.Vielleicht brauchen diese Länder ja doch mehr Unterstützung. Aber auch Themen wie Waffenhandel, oder das Testen neuer Medikamente sind Inhalt dieses Romans. Sicherlich sind einige Charaktere stereotyp, mich hat es an dieser Geschichte nicht gestört. Die einzige Frage, die bei mir offen bleibt ist:Wer ist der Geier? Ich denke , dass dieser Punkt offenblieb und die Verweise auf den ersten Band dieser Serie "Lauf" machen deutlich, dass noch andere Bücher folgen werden. Ich würde mich freuen.Zur entspannenden Unterhaltung war dieses Buch genau das Richtige.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2011 um 11:36

    Ein sehr zu empfehlendes Buch. Will hier nicht zu viel verraten und halte mich deshalb sehr bedeckt, aber ich kann für mich behaupten, das in diesem Buch die absolute Spannung herscht. Kriminelle Machenschaften durch Pharmaterie und Piraterie und ihren gut recherchierten Hintergründen sind hier so spannend dargestellt, das sich das Buch für mich zu einem absoluten Pageturner hergab. Nur schwer kann man das Buch aus der Hand legen. Das Ende kommt hier zwar nicht absolut überraschend und unerwartet, doch bleibt bis zur letzten Seite die Spannung erhalten. Flieh bedeutet 393 Seiten durchweg Spannung in einem sehr flüssigen Schreibstil. Ich denke das Jamie Freveletti es mit Flieh in die oberen Ränge der Vekaufcharts schaffen wird. Ich für meinen Teil werde mir natürlich jetzt auch den Titel "Lauf" auf meinen Wunschzettel setzen und das Buch auf jeden Fall lesen. Ich hoffe es wird noch mehr von diesem Autor geben.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    Bücherwurm

    26. September 2011 um 21:37

    Nach "Lauf" hier das 2. Abenteuer der Biochemikerin Emma Caldridge! So, ich muss allerdings sagen, dass ich zum Zeitpunkt des Lesens von "Flieh" nicht wusste, dass es ein 1. Buch gibt! Die Idee kam mir, als ich beim Lesen immer häufiger über dementsprechende Andeutungen stolperte, es hat mich aber nicht weiter gestört und hat dem Actionthriller nicht geschadet, sprich: man muss nicht das 1. Buch gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen! Allerdings, und davor warne ich: Mit zunehmender Seitenzahl wurde mir klar, dass ich das Buch "Flieh" -war ja als Wanderbuch unterwegs- unbedingt selbst besitzen muss und, bei der Gelegenheit natürlich auch "Lauf" kaufen werde... in der Hoffnung auf weitere Bücher, die da noch folgen! Wo fange ich an? Im Buch "Flieh" wird Emma Caldridge nach Anschlag während ienes Ultramarathons und umständlicher Reise durch Afrika auf ein Passagierschiff gebracht, das von Piraten belagert und ernsthaft bedroht wird! Cameron Summer befindet sich bereits als gedeckter Special Agent auf dem Schiff, das offensichtlich eine brisante Ladung an Bord hat und eben nicht- wie ursprünglich angenommen, nur harmlos mit wenigen Passagieren an Bord im Golf von Aden getestet wird. Beide Protagonisten kennen sich bereits aus einem Abenteuer in Kolumbien, siehe "Lauf". Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Sehr gute Recherche, über Drogenhandel in Afrika, über Piraterie -was ja derzeit kein unaktuelles Thema ist-, über biologische Waffen, Medizin, Sport und v.a. sehr interessante Protagonisten: Speziell ausgebildete, hoch intelligente Leute, mit Extremhobbies und Extremleben: Ich hatte bisher keine Ahnung von Ultramarathons, finde das aber sehr interessant, auch die Geschichte an sich logisch und temporeich! Für alle Leute, die gerne Actionthriller lesen, die gerne schnelle, informationsreiche und intelligente Thriller lesen, ist dieses Buch auf alle Fälle ein guter Tip! Jamie Freveletti ist eigentlich Anwältin, ist selbst Langstreckenläuferin und kennt sich mit vielen Kampfsportarten sehr gut aus. Sie lebt in Chicago.

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  • Rezension zu "Flieh" von Jamie Freveletti

    Flieh

    Themistokeles

    07. August 2011 um 19:23

    Inhalt: Zu Beginn des Romans befindet sich Emma Caldridge in Südafrika und macht beim Comrades, einem Ultramarathon mit. Der größte Teil der Strecke ist schon überstanden und Emma sowie die anderen Läufer werden immer erschöpfter. Als Emma an einem am Straßenrand geparkten Auto vorbei läuft, explodiert dieses und Emma wird von der Wucht der Explosion weggeschleudert. Als sie noch bewegungsunfähig am Boden liegt, kommt ein ihr unbekannter Afrikaner und verpasst ihr eine Injektion mit einem EpiPen. Nach dieser erholt sie sie plötzlich und kann schneller und ausdauernder weiter laufen. Zudem hat sie jedoch noch Angszustände und leidet plötzlich an Verfolgungswahn. Angetreten ist sie im Team von Price Pharmaceuticals und in deren Lager angekommen lässt sie sofort ihr Blut testen. Zur gleichen Zeit befindet sich Cameron Sumner auf der Kaiser Franz einem deutschen Kreutzfahrschiff, welche sich grade in der Nähe somalischer Gewässer befindet. Da der Verdacht bestand, dass sich Drogen bzw. Drogendeal und Konsumenten an Bord der Kaiser Franz befinden, wurde Sumner an Bord geschickt. Während Sumner sich grade an Deck befindet, wird die Kaiser Franz von somalischen Piraten angegriffen. Außerdem erhält man einen Einblick in eine Verhadlung zwischen einem Europäer, welcher nur unter dem Namen "Der Geier" bekannt ist und einem Somalier namens Mungabe. Diese handeln aus, zu welchem Preis die Piraten Mungabes die Kaiser Franz und ihre gesamt Besatzung sowie Ladung in ihren Besitz bringen. Interessanter Weise scheint der Geier jedoch nur an auf dem Schiff befindlichen Medikamenten interessiert zu sein. Darkview hat zur selben Zeit mit Anfeindungen und Verfahren in Bezug auf die Geschehnisse in Kolumbien zu kämpfen und wird zudem auch noch abgehört. Dies alles bringt Banner und Strohmeyer in große Bedrängnis. Zudem wissen sie, dass sich auf der Kaiser Franz gefährliche Kampfstoffe befinden sollen und suchen nach jemandem, den sie mit diesem Auftrag betreuen können, da sich die Kaiser Franz unter Attacke der Piraten befindet. Als sich Emma bei ihnen wegen des Vorfalls mit dem EpiPen meldet, nimmt sie sich dieser Aufgabe an, da sie Sumner unbedingt helfen möchte und macht sich auf den Weg ins gefährliche Somalia. Stil: Der Schreibstil des Romans gefällt mir, genauso wie bei seinem Vorgänger sehr gut. Er ist sehr leicht zu lesen, schön fließend und beschreibt viele der Situationen sehr detailliert und bildhaft. Alles in allem finde ich es auch sehr gut, wie Freveletti die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Charakteren, insbesondere zwischen Banner und Strohmeyer sowie zwischen Caldridge und Sumner, beschreibt. Auch die Darstellungen der Kämpfe auf offenem Meer und die vielen chemischen Gegebenheiten, die sie erläutert sind sehr interessant. Zudem vermittelt sie auf eine sehr angenehme Weise ein so aktuelles Thema, wie die somalischen Piratenangriffe und stellt auch sehr gut die landestypischen Gegebenheiten in und um Somalia dar. An dem Aufbau des Romans finde ich unter anderm auch sehr gut, dass es so viele parallele Hnadlungen gibt, die nach und nach immer mehr miteinander verwoben werden, bis sie zum Schluss auf einen einzelnen Handlungsstrang zusammenlaufen. Denn durch dieses stilistische Mittel werden Romane im allgemeinen immer spannender und auch Freveletti gelingt es sehr gut, durch dieses Mittel eine große Spannung aufzubauen. Alles in allem finde ich den Roman noch ein kleines bisschen besser als seinen Vorgänger und würde ihn als einen sehr gelungenen Roman mit einem sehr aktuellen Thema bezeichnen.

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