Jamie McGuire Beautiful Disaster

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Inhaltsangabe zu „Beautiful Disaster“ von Jamie McGuire

Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt …

Gute Geschichte, stellenweise etwas zu langatmig, aber trotzdem ein Pageturner!

— Finchen411
Finchen411

Klar ist die Liebesgeschichte schön, nur es ist halt so eine Hassliebe mit irrsinnig viel Drama! War jetzt nicht ganz so mein Fall ! ;-) 3/5

— divergent
divergent

Es war teilweise einfach zu viel Drama - weniger ist manchmal mehr!

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

Eine schöne Geschichte und Travis ist ein toller Charakter

— vanystef
vanystef

Gutes Buch :) Hype ggf. etwas groß, da die Charaktere doch zwischendurch genervt haben, aber gut zu lesen.

— Sienna92
Sienna92

Super Buch! :)

— meine_bueecherwelt
meine_bueecherwelt

Viel Lärm um nichts. Die Geschichte hätte man schneller erzählen können und Abby ging mir leider ziemlich auf die Nerven!

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Zu oberflächlich & der Funke wollte einfach nicht überspringen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schöner Sommer Lekture. Liest sich sehr schnell.

— MoniqueH
MoniqueH

Total langweilig.

— Sylinchen
Sylinchen

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    Beautiful Disaster
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    08. June 2017 um 13:40

    Travis ist genau der Typ Mann, von dem Abby sich so fern halten will wie nur möglich: Er raucht, trinkt, prügelt sich, ist arrogant und weiß es auszunutzen, dass die Mädchen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Und dennoch ist bald nichts mehr, wie es war. Eine unwiderstehliche Kraft zieht Abby zu Travis hin, doch im ersten Jahr auf dem College will sie vor allem eines: ihre Vergangenheit hinter sich lassen und noch einmal ganz von vorne beginnen. Als Abby sich auf eine verhängnisvolle Wette mit Travis einlässt, erkennt sie, dass hinter seiner abgebrühten Fassade weit mehr steckt, als sie für möglich gehalten hätte. Und schließlich kann sie nicht anders, als dieser Liebe gegen jede Vernunft nachzugeben. Doch Abby gerät in ein gefährliches Spiel aus Leidenschaft und Hingabe, Liebe und Selbstaufgabe, dem sie nur schwer wieder entkommen kann... •●• Die Idee des Buches klingt sehr klischeehaft – irgendwie kaufe ich in letzter Zeit vermehrt solche Bücher, aber es kann manchmal richtig gut werden und darauf spekuliere ich. Mir war außerdem nicht die Richtung klar, in die das Ganze gehen soll – es kündigt sich viel Dramatik an, soviel stand fest und ich bin nun mal eine absolute Drama-Queen. Aber erwartet mich eine Liebesgeschichte oder mehr ein Shades-of-Grey-Abklatsch? Die Umsetzung des Buches war ganz anders als erwartet. Glücklicherweise erwartete mich nichts, was SoG ähnelte. Dennoch war die Umsetzung überhaupt nicht gut. Eine Liebesgeschichte? Ja. Dramatisch? Ja. Aber dennoch viel zu überzogen und künstlich verlängert, immer und immer wieder. Eine On-Off-Beziehung hatte ich ganz sicherlich nicht erwartet. Dementsprechend genervt war ich auch irgendwann von dem ganzen Hin und Her. Mein Lesespaß war so mittelmäßig; also es gibt Teile des Buches, die ich wirklich geliebt habe und große Hoffnungen hatte, dass es richtig gut noch werden wird. Aber dann gab es auch Teile, die mich wahnsinnig machten, v.a. dieses Hin und Her und „Wir-erschaffen-neue-Probleme-um-noch-einmal-200-Seiten-zu-füllen“. Irgendwann sollte man wissen, wann Schluss sein muss. Auch mochte ich mal die Charaktere und mal nicht. Also war es insgesamt sehr durchwachsen. - Die Charaktere waren mir eine lange Zeit sehr fremd, weil man eine distanzierte Haltung zu ihnen hat. Im Verlauf konnte ich warm werden mit Abby und Travis, die aber nicht immer meine Sympathie hatten. Gerade Abby ist im Verlauf einfach zu blind und zu naiv; das Offensichtliche wird ihr einfach nicht klar. Ebenso erfolgt eine sehr einseitige Darstellung der Charaktere: Abby, die Gute und Travis, der Böse. Beide wirken relativ lang eindimensional, können irgendwann plastischer werden und sich langsam aber sicher in mein Herz schleichen.. Nebencharaktere sind zwar da, dennoch eher schmückendes Beiwerk und über diese erfährt man noch weniger; diese sind sogar recht klischeehaft, vor allem die besten Freunde der beiden. Aber Travis Familie machte mich neugierig... Die Beziehung der beiden ist herzlich, todtraurig und anstrengend. Zunächst gleichen sie eher Geschwistern, dann besten Freunden und dann einem sehr verkorksten Liebespaar. Gerade dieses On-Off ging mir mit der Zeit sehr auf die Nerven aber; ja, die Autorin kann gut Gefühle transportieren und ja, mir standen ab und an wirklich Tränen in den Augen. Abby und Travis sind wie Feuer und Wasser; sie lieben sich und stoßen sich doch oft ab. Dennoch dachte ich mir oftmals, dass das richtige Maß an Kommunikation ihnen vieles erleichtert hätte – so etwas hasse ich, mit wenigen Worten hätten viele Dinge schnell geklärt werden können. Generell war hier bei vieles überspitzt dargestellt und für mich unverständlich, v.a. der Fakt, wieso die beiden nicht zusammen sein sollten – aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Gut fand ich, dass hier nicht die sexuelle Anziehung im Vordergrund stand – ganz anders als erwartet! - und das überraschte mich sehr positiv. Es geht eben auch so! - Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht schwer; man wird total in das Geschehen geschmissen und bei mir breitete sich erst mal pure Verwirrung aus. Ich bekam nicht sehr viel mit und war schier erschlagen von der ganzen Storyline, die zu Beginn angeschnitten wurde. Dies war vor allem deswegen, weil alle Erklärungen recht knapp gefasst waren; alles wirkte gestellt und unvollständig. Im Verlauf der Handlung stellte ich fest, dass Abby und Travis im Umgang miteinander sehr amüsant sind und mich gut unterhalten können. Man kann beide zu Beginn nur sehr schwer kennenlernen, die Handlung und die Dialoge laufen einfach ab ohne großartige Erklärungen. Auch wenn alles auf das Gröbste reduziert zu sein schien, ich konnte langsam mit ihnen warm werden und fand mehr Tiefe und vor allem mehr Emotionen. Auch die Dramatik stieg rapide an, was mir sehr zusagte; ich liebe Herzschmerz und Verzweiflung. Aber nur, wenn es ein absehbares Happy-End gibt und gute Begründungen für das Tun und Handeln der Charaktere. Aber die gab es nicht immer und mir waren die beiden Hauptpersonen insgesamt zu wechselhaft; es gab keine Beständigkeit. Die Handlung dreht sich irgendwann im Kreis. Irgendwann war ich wirklich angenervt und las nur noch bestimmte Passagen. Das Ende war mir insgesamt dann doch eine Nummer zu groß. Manchmal ist weniger einfach mehr. •●• „Beautiful Distaster“ ist wahrlich ein halbes Desaster: es war einfach zu viel On-Off-Beziehung zwischen den Charakteren, die aber auf ihre Art und Weise überzeugen konnten. Nach einem schweren Einstieg kam ich in die Geschichte rein, verlor mein Herz und war emotional total involviert. Doch die Autorin überspitzt die Handlung immer mehr, bis diese sich im Kreis dreht und mich unzufrieden das Buch beenden lässt. Ich liebe Teile des Buches, während ich andere wirklich dankend ablehne. Familie Maddox interessiert mich dennoch sehr, mal sehen, ob das Potential dort besser genutzt wird.

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  • Eine krankhafte Liebe mit viel Drama

    Beautiful Disaster
    divergent

    divergent

    01. June 2017 um 14:18

    Titel: Beautiful DisasterOriginaltitel: Beautiful DiasasterAutor: Jamie McGuireSeitenanzahl: 459Teil: 1/8Genre: New Adult|Liebesroman| ContemporaryVerlag: PiperAbby ist 18, geht aufs College und wohnt mit ihrer besten Freundin im Studentenwohnheim. Sie ist glücklicher Single und möchte sich am liebsten einfach nur auf ihr Studium konzentrieren. Abbys Leben ändert sich schlagartig, als sie Travis begegnet, einen arroganten und unglaublich sexy Typen, der jede Nacht eine andere Frau hat. Abby und Travis schließen eine Wette ab und sehr bald schon kommen sich die beiden näher....Die Liebe von Abby und Travis ist eine gar nicht mal so einfache! Ich würde fast schon sagen, es ist eine Hassliebe!Sie können nicht miteinander und getrennt voneinander leben können sie auch nicht. Zwischendurch gibt's dann auch immer sehr viel Drama, was oft wirklich too much ist!Diesen großen Hype um dieses Buch kann ich durchaus nachvollziehen  - aber ich habe schon soo viele New Adult-Romane gelesen, weswegen die Geschichte für mich nichts Neues mehr ist! Klar die Geschichte wird ganz süß erzählt nur für meinen Geschmacks gab es einen Tick zu viel Drama, Herzschmerz und ja, auch Kitsch! Alleine schon, wenn Travis Abby die ganze Zeit "Täubchen" nennt, kam mir während des lesens beinahe schon die Galle hoch! Mal im Ernst, welcher Mann nennt seine Freundin "Täubchen"? Wenn das mein Freund zu mir sagen würde, dann würde ich ihm dies schnellsmöglichst abgewöhnen...Aber trotz dieser negativen Punkte ist "Beautiful Disaster" ein schöner Liebesroman geworden! Ich will jetzt auch nicht mehr mehr meckern! Der Schreibstil ist schön flüssig, die Geschichte zwar vorhersehbar aber es gibt keine Längen - sodass man das Buch in einem Rutsch durchlesen kann!  Ich hab's innerhalb von zwei Tagen gelesen und fühlte mich, trotz der genannten Punkte relativ gut unterhalten - auch wenn ich keine fünf Sterchen hergeben kann.Für diejenigen, die noch nicht so viele New Adult-Romane gelesen haben, ist dieser Roman sicherlich lesenswert. Ich fand "Beautiful Disaster" ja auch gar nicht mal so schlecht! Zwar ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar, Abby & Travis haben mich mit ihrer Beziehung oft genervt - aber insgesamt ist es dann doch ein ganz schöner Liebesroman mit sehr viel (ünnötigem) Drama geworden!3 von 5 Sternchen!

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    Chrisi3006

    Chrisi3006

    24. April 2017 um 16:48

    Ich habe mir das E-Book auf Empfehlung einer Freundin gekauft und habe es nie bereut. Abby und Travis sind so ein ungleiches Paar, das von Anfang an Probleme vorprogrammiert sind. Doch sie überraschen immer wieder und wachsen an ihren Aufgaben.

    Ich liebe Travis und finde seine Wandlung sehr gelungen.

  • Beautiful disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Zeilenxgefluester

    Zeilenxgefluester

    23. April 2017 um 17:05

    Mir wurde das Buch des Öfteren empfohlen. Von Jamie McGuire hatte ich schon zuvor „Bound to you“ gelesen, war aber davon nicht so begeistert. Trotzdem habe ich dieser Geschichte eine Chance gegeben und bin froh, es getan zu haben. Eigentlich war es das Beste, das ich tun konnte, mit niedrigen Erwartungen das Buch zu lesen. Es war kaum möglich aufzuhören zu lesen und so war ich relativ schnell fertig.  In „Beautiful disaster“ geht es um die zwei Studenten Amy und Travis, die sich auf eine Liebe einlassen mit sehr vielen Auf und Abs. Obwohl beide vollkommen unterschiedlich sind, sprühen die Funken nur so zwischen ihnen.  Amy ist eine starke junge Frau, die mir durch ihre schlagfertige Art, richtig gut gefallen hat. Obwohl die Beschreibung des Buches es fast so erscheinen lässt, als wäre Amy naiv und leichtsinnig, ist sie das absolut gar nicht! Ihre Vergangenheit hat sie fürs Leben geprägt und sie gezwungen, schnell erwachsen zu werden. Travis ist der typische Frauenschwarm, der jedes Herz höher schlagen lässt. Gleich am Anfang des Buches, ist er in einem illegalen Kampf verwickelt. So verdient er sich sein Geld und das nicht gerade wenig. Er ist ein Mann, vor dem Andere uns warnen würden und ein gebrochenes Herz ist vorhergesehen. Trotzdem kann man letzten Endes ihm nicht wiederstehen. Was ihn aber absolut interessant macht ist, dass hinter diesem ganzen Böser-Bube-Gehabe doch mehr steckt als es scheint. Amy macht es ihm auch nicht gerade leicht und da gab es einige Stellen, an denen ich auflachen musste! Generell hatte ich bei diesem Buch nicht das Gefühl, dass es nur um das Eine ging. Jamie McGuire hat sich mehr auf die Beziehung zwischen den beiden konzentriert – was mir wirklich gut gefallen hat! Oft wird in dem New Adult Genre kaum Story aufgebaut und es lebt von absoluten Klischees. Auf Dauer wird das einfach anstrengend und hier war es nicht der Fall. 

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  • Überraschend gut

    Beautiful Disaster
    Pebbles132

    Pebbles132

    08. April 2017 um 14:11

    Inhalt: Abby Abernathy ist eine Erstsemesterin an der Eastern University. Sie sieht nett und schüchtern aus, ist aber zurückhaltend und geheimnisvoll. Als sie mit ihrer Freundin America und ihrem Freund zu einem Kampf geht, begegnet sie Travis Meddox. Er ist so ziemlicher der größter Frauenheld der Schule und das genaue Gegenteil von einem Mann, den Abby will. Er trinkt, raucht, kämpft für Geld und bleibt mit einer Frau nie länger als eine Nacht zusammen. Dennoch scheint er ein Auge auf sie geworfen zu haben, doch Abby stellt von vornherein klar, dass sie nicht mit ihm schlafen möchte. So werden sie zu unzertrennlichen Freunden, oder doch mehr? Meine Meinung: Fälschlicherweise hatte ich zu anfangs angenommen, dass es in diesem Buch um Sci-fi geht und nicht um eine Liebesgeschichte. Ich hatte mir vorher nicht den Klappentext durchgelesen und war dementsprechend überrascht, als es um eine Lovestory zwischen Abby und Travis geht. Dennoch war ich schon nach den ersten paar Seiten wie gebannt von diesem Buch. Ich mag sowohl Travis als auch Abby sehr gerne. Es gibt bekanntlich viele Bücher, in denen es einen Bad-Boy gibt, der sich für das eine Mädchen seines Lebens total verändert und sie hat ihn auch von Anfang an gewollt und sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage... So etwas kann ich nicht mehr lesen.In diesem Buch verändern sich zwar Abby und Travis um 180°, aber es ist immer noch etwas los. Am Anfang sind sie nur Freunde und zwar richtig gute und selbst als sie nachher zusammen kommen, passiert meiner Meinung nach alles noch mit einem verständlichen Grund. Wenn man Bücher wie die Chroniken der Unterwelt- Reihe von Cassandra Clare von Cassandra Clare liest, gefällt es einem am Anfang noch sehr gut, doch spätestens im Vierten Band nervt ein das ständige Drama, das die beiden Protagonisten in jedem Band neu heraufbeschwören. Doch in diesem Roman wird das etwas anders angegangen. Zwar gibt es auch oftmals Streit-Szenen in diesem Roman, aber sie sind vollkommen begründe. Die Geschichte die sich zwischen den beiden abspielt, ist zwar nicht die typische College-Liebesgeschichte, dennoch könnte sie durchaus real sein. Außerdem sind die Charaktere menschlich rüber gebracht worden. Sowohl Travis als auch Abby haben Geheimnisse, machen Fehler und sind keine Mary Sue-Charaktere. Der Roman ist Jamie McGuire wirklich sehr gut gelungen und ich freue mich schon den nächsten zu lesen

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  • Sommerlekture, liest sich sehr schnell.

    Beautiful Disaster
    MoniqueH

    MoniqueH

    06. March 2017 um 14:08

    Abby ist zusammen mit ihre beste Freundin America zur Uni geflüchtet um zu Hause weg zu kommen. Während dieses Studium lernt sie Travis kennen. Travis ist aber genau so ein Typ den sie nicht als Freund haben möchte. Tattoos, Alkohol und Streitereien sind gerade das wofür sie zu Hause gegangen ist. Ausserdem gibt es Parker, ein gutaussehender, reicher Junge, der ihr mag. Wie wird sie entscheiden, werden Gefühl oder Vernünft gewinnen und in welche Situationen wird sie mit beide Jungs geraten.Ein schöner, schneller Roman über Liebe zwischen Teenager/Studenten.

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  • Ich habe mitgelacht, mitflucht, mitgefiebert und mitgeliebt

    Beautiful Disaster
    MadameLustig

    MadameLustig

    23. February 2017 um 10:42

    Ein toller, wenn auf Dauer auch kostspieliger Nebeneffekt meiner regelmäßigen Blogstreifzüge ist die Entdeckung neuer potentieller Buchregalkandidaten. So durften im letzten Jahr einige Bücher bei mir einziehen, denen ich normalerweise nur bedingt Beachtung geschenkt hätte und auch im Fall von Beautiful Disaster musste mich erst Tati von Bücherquatsch auf die Reihe aufmerksam machen und sie mir wärmsten empfehlen, damit dieses Buch bei mir einziehen durfte. Und ich bin glücklich darüber, denn Beautiful Distaster hat Suchtpotenzial. Aber worum geht es überhaupt? Als Abby und Travis zum ersten Mal aufeinander treffen, eilt Travis‘ Ruf ihm bereits voraus. Er ist der unberechenbare Weiberheld, der anderen Männern gefährlich wird und Frauen das Herz bricht, weswegen sich Abby vor ihm definitiv in Acht nehmen sollte. Doch sie braucht sich keine Sorgen zu machen, denn zum einen ist sie immun gegen seine Masche und zum anderen hat Travis kein Interesse daran sie ins Bett zu bekommen. Was gut ist, denn dadurch können sie einfach nur Freunde sein und Spaß miteinander haben und bis zu einem gewissen Punkt haut das auch bestens hin … Hier lässt sich keiner die Butter vom Brot klauen Ich habe eine Schwäche für Protagonisten, die Feuer, Stärke und Witz haben und zu meinem Glück haben Abby und Travis all das zu Genüge. Sie sind beide eigenständige Persönlichkeiten mit einer Vergangenheit, mit Angst, Geheimnissen und verletzten Gefühlen, was den Seiten Leben einhaucht. Sie füllen sie mit Leidenschaft, mit Kampfgeist, mit Wut, Lebensfreude und Liebe und wissen sich jeder für sich zu behaupten. Weder Abby und Travis noch einer der anderen im Zentrum stehenden Charaktere lässt sich die Butter vom Brot klauen, sondern weiß für das einzustehen, was er will und denkt, wodurch Beautiful Disaster durch den ein oder anderen unterhaltsamen Schlagabtausch oder hitzigem Wortgefecht eine gewisse Würze bekam. Einmal weichgespültes Schoßhündchen zum Mitnehmen, bitte. Der sonst so schlagfertige, unberechenbare und interessante Travis machte ab einem gewissen Punkt in der Geschichte eine 180 Grad Wende und mutierte zu einem Schoßhündchen. Er versuchte krampfhaft ein besserer Mensch zu sein, würdig zu sein und es seiner Liebe recht zu machen und ich hatte das Gefühl, dass er sich bei all der Anpasserei zeitweise selbst verlor. Das Feuer und das pure Leben, das er vorher ausgestrahlt hat, hat man auf einmal nur noch mit Mühe erkennen können, wodurch das Buch während dieser zum Glück nicht anhaltenden Phase leider auch nicht mehr so zu fesseln vermochte. Wenn es schmeckt, esse ich auch gerne immer wieder dasselbe Mit Beautiful Disaster hat Jamie McGuire das Rad nicht neu erfunden, sondern sich an Altbewährtem bedient. Und nettes Mädchen trifft Bad Boy, Bad Boy verliebt sich und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende ist wirklich sehr altbewährt. Aber es funktioniert und das liegt vor allem daran, dass Frau McGuire bei der Ausarbeitung all ihrer Charaktere ganze Arbeit geleistet hat und es mit ihnen trotz relativ unspektakulärem Drumherum niemals langweilig wurde. Im Gegenteil, eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist bei dem ständigen Auf und Ab, das wir gemeinsam mit den Charakteren durchlaufen vorprogrammiert. Zusammengefasst heißt das nun Hier haben sich zwei gesucht und gefunden. Hier das Mädchen mit einem dicken Geheimnis im Gepäck, da der unberechenbare Bad Boy, der seine Betthäschen wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche. Es ist klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt und doch weiß sie zu fesseln und gut zu unterhalten. Ich habe mitgelacht, mitflucht, mitgefiebert und mitgeliebt und ja, wenn ein Buch all das bei mir bewirkt, darf es auch gerne zum tausendsten Mal die gleiche Geschichte sein.

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  • Top Buch

    Beautiful Disaster
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    24. January 2017 um 00:05

    Beautiful disaster Jamie mc guire Beautiful disaster Jamie mc guire Ist für mich ein Buch wieder der extra klasse. Die Autorin überzeugt einfach in jedem Buch was ich bis dato von ihr gelesen habe . Und ganz ehrlich wer kann bei dem Cover dran vorbeilaufen . Ich finde das in diesem Buch besonders viel geschehen ist, besonders viel Neues immer wieder rauskam und daraus resultierend sehr viel Action und auch eine liebe die nicht ganz so einfach gestrickt ist wie in einem Groschen Roman . Was ich sehr gut finde . Denn die Liebe ist nunmal nicht immer so klar und einfach wie sie manchmal beschrieben wird. Das wird bei dem paar besonders deutlich und finde ich sehr spannend , dieses auf und ab zu beobachten und abzuwarten was als nächstes mit den 2 passiert. Ob oder ob nicht :) Dieses Mal ist es eine klassische Story von erstmal unscheinbar wirkenden Mädchen das sich in einen bösen jungen verliebt der erstmal so garnicht in ihr Klischee passt. Aber irgendwie dann doch wieder. Seine Familie ist so ganz anders, als man es erwarten würde, wenn man so seine erste Beschreibung liest . Was ich auch gut finde. Die Story hat halt viele Wendungen . Viele Überraschungen . So solls sein und so macht es die Story für mich nie langweilig . Ich liebe die Story zu schön und zu romantisch und leicht düster angehaucht, damit die Spannung nicht darunter leidet . Das würde ich sagen, ist der Autorin klar gelungen . Aber ich habe nichts anderes erwartet, als ich sag wer die Autorin ist :)Ab da war mir eigentlich klar, das da keine böse Überraschung warten kann und ich nicht entäuscht werde. Weil ich finde, es gibt nichts schlimmeres als ein Buch zu lesen , was letzten Endes nur Zeitverschwendung war. Also umso schöner wenn man bei einer Autorin genau weiß das ich bei ihr nie entäuscht wurde.Und grade weil dieses Badboy good Girl Ding momentan so bekannt ist, fand ich es sehr gut das es bei dieser Story alles ein bisschen anders gedreht wurde als das Klischee und das alles erstmal anders ist, als es dort erstmal den Anschein macht auf den ersten Passagen .

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    Linda_

    Linda_

    23. November 2016 um 08:23

    Meine Meinung Also leider war ich echt froh, als ich dieses Buch endlich beendet hatte. Die Story an sich war eigentlich eine gute Idee, finde ich. Aber dennoch war mir das viel zu viel. Es sind so viele Sachen passiert und im Verhältnis dazu auf zu wenig Seiten. Vieles war einfach nur extrem übertrieben und unglaubwürdig, auch das ständige Hin und Her der beiden fand ich schrecklich. Zu dem habe ich ewig gebraucht, um einigermaßen reinzukommen, weil ich den Schreibstil so schlimm fand. Ich hatte das Gefühl, dass es viel zu hektisch und schnell geschrieben war. Auf den ersten paar Seiten haben sie sich anscheinend zum ersten Mal gesehen, kennen aber untereinander die Freunde. Und aufeinmal sitzen sie zusammen am Tisch mit allen und plötzlich sind sie Freunde. Und das alles auf ein paar Seiten. Das fand ich persönlich viel zu schnell und verwirrend. So verwirrend, dass ich bis jetzt immernoch nicht weiß, ob die sich wirklich noch nicht kannten oder doch oder keine Ahnung. Ich fand den Schreibstil wirklich schlecht- zu schnell, hektisch und dadurch dann auch verwirrend. Dann die Charaktere an sich- Manche, wie z.B. ihre beste Freundin America oder Americas Freund, haben so kindisch auf irgendwelche Sachen reagiert, wo ich nur dasaß und mir dachte 'WTF'. Das ewige Hin und Her von Travis und Abby fand ich persönlich total schlecht gemacht. Auch die Vergangenheit von Abby?! Total übertrieben und, für mich persönlich, lächerlich und der daraus resoltierende Streit und die Trennung? Wirklich alles sehr komisch. Was ich aber wirklich mochte, war die Familie von Travis. Alles sehr bodenständige und superliebe Menschen. Total familiär. Ich denke, dass es besser gewesen wäre ein dickeres Buch daraus zu machen und nicht ganz so schnell alles herbeizurufen oder halt noch einen Band dazu und die Story aufteilen. Außerdem waren es mir auch einfach viel zu viele Klischees in einer Geschichte, die auch noch total übertrieben sind. :-/ Wie auch immer, ich persönlich würde dieses Buch niemandem empfehlen. Schade, hatte mir wirklich mehr erhofft- immerhin haben das so viele Leser empfohlen.

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    • 3
  • Beautiful Disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Kerstin_Bohr

    Kerstin_Bohr

    19. November 2016 um 12:53

    Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt … Abby und Travis sind DAS Traumpaar schlechthin. Gleichzeitig ist ihre Beziehung aber ein absolutes Desaster! Travis ist ein impulsiver und jähzorniger "Bad-Boy". Er hat auf Abby eine unwahrscheinliche Anziehungskraft. Ein ziemliches Liebes- und Beziehungs Hin und Her. Ups and Downs in jeglicher weise. Ich habe das Buch durchgelesen, da es einfach zu spannend war und ich wissen wollte was passiert als nächstes. Schaffen sie es? Das einzige was mich etwas an dieser Geschichte nervte, war der Spitzname "Täubchen", der, gefühlt, in jedem zweiten Satz vorkam. Teilweise hab ich mich innerlich augenrollen gesehen :)

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  • Beautiful Disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Heiress

    Heiress

    04. November 2016 um 22:27

    Wie sagte einst Dorothy aus Der Zauberer von Oz zu ihrem Hund Toto? "We´re not in Kansas anymore." (Wir sind nicht mehr in Kansas). Tja, selbiges gilt nun auch für Abby, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin America - ohne Wirbelwind - aus ihrer Heimatstadt Kansas an das College der Eastern University geweht wurde um dort ihr erstes Jahr zu absolvieren. Dort begegnet sie eines Tages Travis, ein junger Mann der nicht gerade der Typ ist, der in rosa Polohemd und neckisch über die Schultern geworfenen Pullover über das Unigelände stolziert - Nein! Travis ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht und dennoch - wie sollte es auch anders sein - fühlt Abby sich mit jeder Faser ihres Körpers - und rosa Strickjäckchen - zu ihm hingezogen. Da ist der Ärger schon vorprogrammiert, denn wie sollen zwei Menschen miteinander auskommen, wenn sie sich zum einen sehr zueinander hingezogen fühlen, aber auf der anderen Seite kurz davor sind, sich dabei zu zerstören? MEINE MEINUNG O.k. Bin ich jetzt im Figth Club gelandet, oder was?! Supi!!! Das war mein Gedanke, als ich die ersten Zeilen dieses Buches las. Ich wurde wie durch einen Wirbelwind in dieses Buch gezogen und - genau wie Abby und Travis - erlebte ich das reinste Disaster...ein schönes, wohlgemerkt... Aufmachung Da saß ich nun mit dem Taschenbuch in der Hand und fragte mich, wer auf die Idee gekommen ist auf dem Cover einen Schmetterling in ein Glas zu sperren. Ich meine klar, da steckt mit Sicherheit schon eine Berechnung hinter, welche jedoch wurde mir - natürlich - erst während des Lesens bewusst und ich sage nur: Toll! Dieser Schmetterling flattert einem bei jedem neuen Kapitel über die Seite und somit finde ich die Aufmachung dieses Buches gut gelungen. Idee der Geschichte Braves (?) Mädchen verliebt sich in bösen Jungen, der gern mal an Underground-Fights teilnimmt um damit sein Studium zu finanzieren. Ohne einander können sie nicht und miteinander geraten sie in einen regelrechten Sumpf der Co-Abhängigkeit. Obwohl, theoretisch gesehen hat Co-Abhängigkeit meines Wissens damit zu tun, dass jemand einen Suchtkranken, z. B. durch wegschauen, unterstützt, aber anders könnte ich die Beziehung dieser beiden ad hoc nicht beschreiben. Es ist eine "platonische Freundschaft" (wie sie immer wieder betonen) der ganz besonderen Art... Die Idee ist nichts neues und dennoch hat mich die Handlung dieser Geschichte vom ersten bis zum letzten Buchstaben überzeugt. Ich war so sehr in diesem Buch gefangen, dass ich fast meine Wäsche in der Maschine vergessen hätte - ehrlich. Wenn Anka nicht getwittert hätte, dass sie am Bügeln ist - Nicht auszudenken!!! Aber o.k. - Zurück zur Sache. Auch die Idee in diesem Buch Underground-Fights mit einzubauen fand ich persönlich toll. Gut, da gibt es bestimmt einige, die tadelnd den Finger heben, aber mal ehrlich: Wir haben in Sachen Büchern doch nun wirklich schon fast alles gehabt, das in Bezug auf die Themenwahl ein sehr schmaler Grat ist, oder? Die ganze Zeit hatte ich keinen blassen Schimmer, wohin dieses Buch führen wird und ich erlebte ein auf und ab, wie ich es lange nicht mehr in einem Buch erlebt habe. Es geht um Vergangenheitsbewältigung, Gerüchte, Liebe, Freundschaft - ein Wahnsinn, wieviele Themen die Autorin hier zu einer Geschichte verbunden hat! Als ich dann noch etwas über Abby´s Vergangenheit erfuhr, tja - ab dem Punkt hätte mich nichts mehr gewundert... Es geht in diesem Buch nicht nur um eine Liebe, die wächst. Man betet hier nicht die ganze Zeit dafür, dass die beiden sich bekommen sondern dafür, dass sie beieinander bleiben... Sprache Die Geschichte ist aus der "Ich-Perspektive" geschrieben: Super! Es war sehr flüssig, leicht und umgangssprachlich geschrieben, das hat mir gut gefallen. Es gab von der Autorin ein paar wundervolle Sätze die ich glatt mehrmals lesen musste. Aber nun muss ich einige Dinge sagen, die weniger erfreulich sind. Ich möchte hier auch niemanden kritisieren, definitiv nicht, es sind halt nur Dinge, die mir aufgefallen sind. Ob sie nun richtig oder falsch sind, darüber lässt sich streiten, aber schließlich ist es ja auch nur meine persönliche Meinung und jeder sollte die nun folgende Bewertung des Schreibstils für sich selbst ausmachen. Die Originalsprache dieses Buches ist Englisch, ich habe es auf Deutsch gelesen und kann somit - theoretisch gesehen - nur das bewerten, was ich auf Deutsch gelesen habe. Es ist ein Jugendbuch. Jugendliche benutzen oft umgangssprachliche Floskeln, was hier auch der Fall ist. Das war zum einen gut, da es sehr authentisch war, aber bei einigen Sachen haben sich mir echt die Nackenhaare aufgestellt. Ich bin hier ganz schön hart in Bezug auf meine Bewertung gewesen. Der Schreibstil war für mich befriedigend. Warum? Wenn ich sehe, dass man das englische Wort "Sorority" (Studenten-Verbindung, Verbindung) nimmt, kann ich das nicht so ganz verstehen. Ich selbst bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und scheinbar ist das eine "Berufskrankheit", daher nehme ich mir auch die Freiheit heraus, darüber zu urteilen. Im Englischen gibt es eine Art Sprichwort, das mir oft begegnet: "It´s kind of a bonding-thing" - soll soviel heißen wie "Das ist so eine Art Verbindungs-Ding" (Es soll zwei Menschen einander näher bringen). Ich frage mich jedoch, warum man hierfür das Wort "Bonding" benutzt hat. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass dies jeder versteht, oder? Darüber hinaus besuchen die Studenten in diesem Buch keine VORLESUNG sondern VERANSTALTUNGEN ----- ?????? Ist das so wirklich korrekt? Auch Sätze wie "Kann ich WAS ausrichten"..... HÄ?! Es heißt meiner Meinung nach "Kann ich ETWAS ausrichten." Auch Ausdrücke wie "Das gibt´s" oder "Wegen meines Kleids". Hat man da das "e" auf der Tastatur nicht mehr gefunden, oder was? Bitte, ich möchte hier wirklich nicht so negativ klingen und keinen Ärger provozieren, aber meiner Meinung nach ist das ein echtes NO-GO. Ja, ich weiß. Es ist ein Jugendbuch und Jugendliche haben ihre eigene Sprache, aber meiner Meinung nach gehört so etwas nicht in ein Buch. Ich weiß, dass ich mich in meinen Rezensionen auch sehr umgangssprachlich Ausdrücke, und mir im Eifer des Gefechts auch viele Fehler unterlaufen aber ich finde bei einem Buch sollte so etwas nicht passieren. Bevor ich jetzt gleich zum nächsten Punkt komme, hoffe ich man verzeiht mir die eben angemerkten Punkte, aber wenn ich schon ein Buch rezensiere, dann bin ich dabei auch ehrlich und hebe nicht nur die Dinge hervor, die mir positiv aufgefallen sind. Ich musste in meiner beruflichen Laufbahn schon so einige Übersetzungen machen und ich weiß, dass es ein sehr hartes Brot ist, aber ich persönlich hätte hier ein paar Sachen anders umgesetzt. Ja ich weiß, mir liegt das Original nicht vor und somit dürfte ich ja eigentlich nicht solch eine Aussage treffen, aber dennoch habe ich mich auch bei dieser Rezension darauf besinnt, alle Eindrücke zum Buch in meiner Rezension zu erwähnen. Jetzt aber mal weiter zum Lesetempo Notiert hatte ich dazu: Fix. Dann: Sehr fix, und anschließend: VERDAMMT FIX! Ich habe bei diesem Buch 152 Seiten am Stück gelesen, was für mich an und für sich ein Ding der Unmöglichkeit ist, denn man hat ja irgendwo auch noch andere Dinge zu tun, als seine Nase in ein Buch zu stecken. Ich hätte an diesem Abend vermutlich noch mehr gelesen, wenn meine Nachttischlampe nicht den Geist aufgegeben hätte und habe mich an den darauffolgenden Abenden immer verflucht, wenn ich auf einmal müde wurde und das Buch beiseite legen musste. Der Unterhaltungswert hat bei mir eine glatte eins bekommen. Abby und Travis haben mich gut unterhalten. Sie waren humorvoll, haben mich traurig gemacht, zum Lachen gebracht und was weiß ich noch. Es wurde immer spannender, regte zum Nachdenken an und demnach kann ich hier nicht mehr viel zu sagen, als dass ich total zufrieden damit bin. Die Charaktere waren mir durch die Bank alle sympathisch. Jeder auf seine Art. Es blieb die ganze Zeit schön übersichtlich und man konnte auch zu dem simpelsten Charakter eine Bindung aufbauen. Man blickt nicht bei jedem von Anfang an hinter die Fassade, sondern kann nur erahnen, was sich dahinter verbirgt. Genial. Abby ist ein Freshman, und ist somit ihr erstes Jahr auf dem College. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen und dort noch einmal von vorn beginnen. Aber ist sie wirklich nur das nette Mädchen im rosa Strickjäcken und den Perlenohrrigen oder hat sie eine Vergangenheit, die weniger zu dem ersten Eindruck passt, den man von ihr hat? Sie steht auf Travis und es war ein Fest ihr dabei zuzusehen, wie sie versucht, sich das Gegenteil einzureden. Sie ist anfangs hin- und hergerissen zwischen dem Bad Boy Travis und Parker, der eher der "Rosa-Polohemd-Fraktion" angehört, ergo ein kleiner Snob ist. Ab und an hat sie mich echt an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie nie so richtig wusste, was sie wollte. Ich meine klar sie wusste es schon, aber Verstand und Gefühl haben noch nie aufeinander gehört. Ich fand sie dennoch sehr sympathisch, genauso wie Travis. Der Bad Boy in dieser Geschichte. Zumindest wird das von seinem Umfeld an den Leser kommuniziert. Aber hat er eine andere Wahl? Die Persönlichkeit eines Menschen setzt sich nun einmal aus dem Erlebten zusammen und nicht jeder hat das Glück von Daddy sein Studium finanziert zu bekommen. Die Mädchen auf dem Campus umkreisen Travis, wie die Motten das Licht. Jede will ihn - keine kriegt ihn. Oder vielleicht doch? Wenn im Duden Bilder wären, hätte man neben dem Wort "Selbstzerstörung" auch ein Bild von ihm einfügen können. Mal so daher gesagt. Er hat mich manchmal enttäuscht, und dann im nächsten Moment wieder überrascht. Viel kann ich zu ihm leider nicht mehr sagen, da ich befürchte zu viel von der Handlung zu verraten. Auch America, Shepley und Finch sind mir ans Herz gewachsen, genauso wie die restlichen Nebencharaktere. Setting Ich war an der Eastern University, konnte aber anhand des Buches nicht ausfindig machen in welchem Teil der Vereinigten Staaten diese Universität ansässig ist, meine aber sie ist in Philadelphia. Das ist aber auch nicht so wichtig. Das Setting fand ich sehr schön und als ich dann auf einmal mit den Charakteren in Las Vegas gelandet bin - Toll! Es war gut gewählt und beschrieben und demnach sind wir in Bezug auf meine Rezension auch schon bei den Überraschungen Tolle Momente, heiße Momente, spannende Momente, traurige Momente - hier gab es mehr Überraschungen, als auf einer Euro-Platte Überraschungseier! Es war nur einen Hauch vorhersehbar und der Rest wurde mir beim Lesen gnadenlos entgegen geschmettert. Die Umsetzung war super! Ich war umgeben von einer tollen Atmosphäre, es baute sich alles super auf, bekam einen gerechten Abschluss und ich habe nichts daran auszusetzen. Nachdenklichkeit - Warum redet Abby nicht so gerne über ihre Vergangenheit? - Wie sehr können sich zwei Menschen lieben und gleichzeitig zerstören? - Wie sehr kann ein Mensch seinem Leben im Weg stehen? - Hat Travis´ Verhalten Abby gegenüber gar schon pathologische Züge? Soll ich wirklich ALLES erwähnen?! Meine Gedanken liefen auf Hochtouren. Das FÜR und WIDER, das die Handlung der Charaktere begleitet - ich war ständig am Überlegen, was richtig und falsch, gut oder schlecht ist. Sehr gut! Der Bildungswert dieses Buches war befriedigend. Man sollte sich nie in fremde Angelegenheiten einmischen, seine Vergangenheit nie ganz aus dem Auge verlieren, immer offen und ehrlich zueinander sein um das Disaster zu vermeiden... Zeit für mein FAZIT Obwohl ich nur vier von fünf Sternen vergeben habe, ist "Beautiful Disaster" ein Buch, dass mir sehr viel Freude bereitet hat. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil "Walking Disaster" der, soweit ich richtig informiert bin, am 13. August 2013 erscheint und aus der Sicht von Travis geschrieben wurde. Eine Rezension mit positiven und negativen Anmerkung meinerseits, die sicherlich nicht nur positiven Anklang finden wird. An dieser Stelle entschuldige ich mich gerne noch einmal für meine negativen Anmerkungen bezüglich des Schreibstils. Letztendlich war dieses Buch "Beautiful" aber auf keinen Fall ein "Disaster".

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    saika84

    saika84

    12. September 2016 um 15:42

    Nachdem Abby gemeinsam mit ihrer besten Freundin America ihre Heimatstadt verlässt, um ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, trifft sie auf Travis Maddox. Travis ist der Cousin von Americas Freund und bekannt dafür, das er mit so ziemlich jeder Frau der Uni im Bett war. Zwischen Abby und Travis entwickelt sich eine Freundschaft, was niemand für möglich gehalten hätte. Als Abby dann bei einem seiner Untergrundkämpfe eine Wette gegen ihn verliert, beginnen ihre Gefühle Achterbahn zu fahren. Sie weiß sie darf sich nicht auf ihn einlassen weil das nur in Schmerz enden kann, aber ist sie Stark genug ihm zu wiederstehen? Dies ist der erste Band der Beautiful Reihe und wie ich finde ein großartiger Auftakt. Die Geschichte wird aus Abbys Sicht erzählt. Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Man ist direkt mitten in der Geschichte drin und fühlt mit den beiden Protagonisten Abby und Travis mit. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere waren gut beschrieben. Abby läuft vor ihrer Vergangenheit davon und will noch mal neu Anfangen. Sie wirkt unsicher und dennoch selbstbewusst. Travis verdient sein Geld nebenbei mit Kämpfen. Er sieht gut aus und weiß das auch. Zu Recht hat er das Image eines Bad Boys denn bislang hat er mit sämtlichen Frauen der Uni geschlafen. Freundschaften zu  Frauen oder eine Beziehung standen für ihn nie zur Debatte. Es war toll die gemeinsame Entwicklung der beiden zu beobachten, wie sie sich eine Freundschaft aufbauten. Nicht selten wollte man die beiden einfach schütteln und ins Geschehen eingreifen um ihnen zu ihrem Glück zu verhelfen. Dieses Buch hat mich einige Nerven gekostet und mein Herz dazu gebracht schneller zu schlagen. Ich bin begeistert und freue mich auf den zweiten Band. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und gebe volle 5 Sterne.

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  • SCHLECHT

    Beautiful Disaster
    Evin2001

    Evin2001

    07. June 2016 um 19:32

    Ich fand das Buch einfach nur schrecklich. Es ist eine vor Klischee tröpfelnde Geschichte, da ich eigentlich ein paar Klischees mag wär ,dass nicht schlimm aber das geht echt über meinen Verstand. Es war schlimmer als diese 08/15 Bücher. Die Situationen bzw. die Momente waren allesamt unrealistisch. Deswegen kann ich auch nicht den Hype verstehen der mal da war. Eine Leseempfehlung ist das Buch auf jedenfalls nicht.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Was zum...?

    Beautiful Disaster
    JokersLaugh

    JokersLaugh

    Achtung, Achtung! Diese Rezension steckt voller Ironie und Sarkasmus. Was, ihr haltet das aus? Na dann bitte sofort weiterlesen. :)   Okay, was ist hier eigentlich los? Diese Art "Bücher" boomt ja grade so richtig (wie man am anhaltenden Erfolg des furchtbaren "Shades of Grey Grauens" und der schrecklichen After-Reihe sehen kann). Auch Beautiful Disaster scheint (auf unerklärliche Weise) vielen Lesern gefallen zu haben. Mir nicht. Wenn ich alle Gründe dafür aufzählen müsste, würde ich nächste Woche noch hier sitzen und tippen. Darum versuche ich, mich kurz zu fassen. (Nachtrag: hat nicht geklappt)   1. Der Typ, Travis. Was wird der wohl für einer sein? a) Ein netter Junge, der Frauen wertschätzt, sich und sein Verhalten ab und zu mal hinterfragt und auch ansonsten ein echt liebenswerter Kerl ist? Nö, daneben. b) Ein grusliger, gewaltbereiter, cholerischer und frauenverachtender Stalker, der auch ansonsten nicht alle Latten am Zaun hat? Jep, Volltreffer. Wie oft liest man Dinge, wie "Travis ist so toll, ich will ihn auch"... Nein, willst du nicht. Denn hättest du ihn, wäre das romantische Traummärchen bald zu ende und du würdest dich in Das Opfer von John Katzenbach wiederfinden.   2. Die "Dame des Hauses", Abby, gelegentlich (höhö, "gelegentlich") auch Pidge genannt <- ich hab die englische Version gelesen (ich glaube, in der Übersetzung ist es "Täubchen"... ohne Worte :D). Trotz aller Bedenken und schrillenden Alarmglocken, lässt sie sich immer wieder auf unseren "unverschämt gutaussehenden" Bad-Boy ein (der nebenbei bemerkt auch noch Superheld ist: er muss nämlich keinen Sport für sein Six-Pack treiben und für die guten Noten nie die Nase in ein Buch stecken). Was die süße Abby besonders gut kann: Slut-Shaming. Alle Frauen, die sich auf Travis einlassen, sind Schlampen und selber Schuld, dass er sie danach wie Dreck behandelt. Denn hallo? Die ziehen sich total freizügig an! Und überhaupt, die haben Sex. Einfach nur so, zum Spaß! Pfui. Schämen sollten die sich. Keine ist so rein, unschuldig und pur wie Abby. Ihr merkt schon, hier wird ein ganz tolles Frauenbild vermittelt. Manchmal kann (oder will) ich gar nicht glauben, dass diese Bücher fast ausschließlich von Frauen (!) geschrieben werden. In Wirklichkeit ist Abby natürlich entweder eine hohle Nuss oder hat genau so einen an der Waffel wie Psycho-Travis. (Wenn ich es recht bedenke, passen die eigentlich sogar gut zusammen.)   3. Die Beziehung. Es entsteht ganz schnell eine krankhafte Bindung zwischen den beiden. Sie können ohne einander nicht mehr leben. Das nennt man Co-Abhängigkeit und bedarf eigentlich psychologischer Behandlung, aber hey, was weiß ich schon. Hab ja nur ein Herz aus Eis ;) Was ich auch sehr "realistisch" fand: Travis wirft EINEN Blick auf Abby und BOOM! Seine ganze Weltanschauung ändert sich. Plötzlich ist Abby die einzige auf der Welt. Nur sie weckt Gefühle in ihm. Nur mit ihr hat Sex Bedeutung. Nur mit ihr macht das Leben Sinn. Nur sie hat die Schönheit und Unschuld, die Travis' geschundene Seele heilen. Nur sie glitzert in der Sonne (halt... falsche Story). Super ist auch das (Spitz-)Namens-Tattoo, das er sich stechen lässt, der "harte Gangster". Wirkt auch nicht unheimlich oder so. Sondern romantisch. Und der Hund, den er ganz bestimmt nicht kauft, um sie emotional noch weiter an sich zu binden. Romantisch, das ist ROMANTISCH!   4. Die Nebencharaktere. Gab es welche? Öhm... ach ja, da war dieses Pärchen, Shepley und America (ja, sie heißt wirklich so!). Die sind so tolle Freunde, dass sie Abby immer wieder dazu drängen, Travis noch eine Chance zu geben, wenn der sich mal wieder wie ein Irrer aufgeführt hat (also immer). Hach, ich wünschte ich hätte auch solche Freunde! (Nicht.) An den Namen des Typen, mit dem Abby zwischenzeitlich mal zusammen ist, kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Ich weiß nur, dass er ein durchaus netter Kerl zu sein schien. Allerdings hatte er wohl nicht den richtigen Creepiness-Faktor für die holde Abby. So'n Langweiler.   5. Bestimmte Szenen, die einen mit besonderem Unwohlsein zurücklassen. Mein persönlicher Favorit: Travis bringt nachts zwei Frauen mit nach hause, um lautstark einen flotten Dreier auf dem Sofa zu schieben, während die arme, unschuldige Abby nebenan liegt und alles mit anhören muss. Auch schön: Travis brüllt und randaliert (und zwar so richtig!), nachdem Abby sich ohne Tschüss zu sagen aus dem Staub gemacht hat. Oder: Travis, zu diesem Zeitpunkt offenbar Abbys Herr und Gebieter, ist der Meinung, ihr Outfit sei viel zu freizügig. Er verlangt, dass sie sich umzieht - was sie auch tut (ich meine, WTF?). Traummann, oder? Den möchte man doch seinen Eltern vorstellen.   6. Plot und Schreibstil. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es überhaupt einen richtigen Plot gab. Klar, da kam irgendwann die Spielenummer in Las Vegas, die mit Abbys "ultrakrasser" Vergangenheit zu tun hatte (spätestens da wäre ich fast vor lachen aus dem Bett gefallen, so albern und lächerlich ist das Ganze), aber ansonsten passiert ja groß nichts. Der Schreibstil ist unterer Durchschnitt.   7. Das Verhalten der Autorin im Jahr 2012. Dort begannen nämlich, schlechte Rezensionen die Oberhand zu gewinnen und Kritik wurde lauter. Jamie McGuire reagierte wie jede normale, kritikfähige und professionelle Erwachsene: Sie jammerte, beleidigte, beschimpfte und forderte ihre Fans und Freunde dazu auf, schlechte Bewertungen runterzudrücken. Meinungsfreiheit? Pah! Ihren Schund von einem Buch haben gefälligst alle zu mögen.   Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich Geschichten über psychisch Kranke und deren Beziehungen auch mal lese. Es muss nicht immer alles Regenbogen und Sonnenschein sein (bin ich auch gar nicht der Typ für). Diese "Beziehung" hier wird jedoch nicht nur als normal, nein sogar als erstrebenswert dargestellt. Ganz abgesehen von den Werten, die hier vermittelt werden. Viele Leser/innen (grade die Jüngeren), nehmen das vielleicht Ernst und lassen sich davon beeinflussen. Ich hoffe nicht.  

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