Jamie McGuire Beautiful Disaster

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Inhaltsangabe zu „Beautiful Disaster“ von Jamie McGuire

Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt …

Es war teilweise einfach zu viel Drama - weniger ist manchmal mehr!

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

Eine schöne Geschichte und Travis ist ein toller Charakter

— vanystef
vanystef

Gutes Buch :) Hype ggf. etwas groß, da die Charaktere doch zwischendurch genervt haben, aber gut zu lesen.

— Sienna92
Sienna92

Super Buch! :)

— meine_bueecherwelt
meine_bueecherwelt

Viel Lärm um nichts. Die Geschichte hätte man schneller erzählen können und Abby ging mir leider ziemlich auf die Nerven!

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Zu oberflächlich & der Funke wollte einfach nicht überspringen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schöner Sommer Lekture. Liest sich sehr schnell.

— MoniqueH
MoniqueH

Total langweilig.

— Sylinchen
Sylinchen

Das Buch hat mich wirklich gefesselt, obwohl mich Abby nach der Zeit wirklich genervt hat.

— Tayashs
Tayashs

Viel zu viel Tam Tam um nichts. Manchmal konnte ich Abby nicht verstehen und sie ging mir mega auf die Nerven. Aber der Schreibstil ist toll

— eulenauge
eulenauge

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    Chrisi3006

    Chrisi3006

    24. April 2017 um 16:48

    Ich habe mir das E-Book auf Empfehlung einer Freundin gekauft und habe es nie bereut. Abby und Travis sind so ein ungleiches Paar, das von Anfang an Probleme vorprogrammiert sind. Doch sie überraschen immer wieder und wachsen an ihren Aufgaben.

    Ich liebe Travis und finde seine Wandlung sehr gelungen.

  • Beautiful disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Zeilenxgefluester

    Zeilenxgefluester

    23. April 2017 um 17:05

    Mir wurde das Buch des Öfteren empfohlen. Von Jamie McGuire hatte ich schon zuvor „Bound to you“ gelesen, war aber davon nicht so begeistert. Trotzdem habe ich dieser Geschichte eine Chance gegeben und bin froh, es getan zu haben. Eigentlich war es das Beste, das ich tun konnte, mit niedrigen Erwartungen das Buch zu lesen. Es war kaum möglich aufzuhören zu lesen und so war ich relativ schnell fertig.  In „Beautiful disaster“ geht es um die zwei Studenten Amy und Travis, die sich auf eine Liebe einlassen mit sehr vielen Auf und Abs. Obwohl beide vollkommen unterschiedlich sind, sprühen die Funken nur so zwischen ihnen.  Amy ist eine starke junge Frau, die mir durch ihre schlagfertige Art, richtig gut gefallen hat. Obwohl die Beschreibung des Buches es fast so erscheinen lässt, als wäre Amy naiv und leichtsinnig, ist sie das absolut gar nicht! Ihre Vergangenheit hat sie fürs Leben geprägt und sie gezwungen, schnell erwachsen zu werden. Travis ist der typische Frauenschwarm, der jedes Herz höher schlagen lässt. Gleich am Anfang des Buches, ist er in einem illegalen Kampf verwickelt. So verdient er sich sein Geld und das nicht gerade wenig. Er ist ein Mann, vor dem Andere uns warnen würden und ein gebrochenes Herz ist vorhergesehen. Trotzdem kann man letzten Endes ihm nicht wiederstehen. Was ihn aber absolut interessant macht ist, dass hinter diesem ganzen Böser-Bube-Gehabe doch mehr steckt als es scheint. Amy macht es ihm auch nicht gerade leicht und da gab es einige Stellen, an denen ich auflachen musste! Generell hatte ich bei diesem Buch nicht das Gefühl, dass es nur um das Eine ging. Jamie McGuire hat sich mehr auf die Beziehung zwischen den beiden konzentriert – was mir wirklich gut gefallen hat! Oft wird in dem New Adult Genre kaum Story aufgebaut und es lebt von absoluten Klischees. Auf Dauer wird das einfach anstrengend und hier war es nicht der Fall. 

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  • Überraschend gut

    Beautiful Disaster
    Pebbles132

    Pebbles132

    08. April 2017 um 14:11

    Inhalt: Abby Abernathy ist eine Erstsemesterin an der Eastern University. Sie sieht nett und schüchtern aus, ist aber zurückhaltend und geheimnisvoll. Als sie mit ihrer Freundin America und ihrem Freund zu einem Kampf geht, begegnet sie Travis Meddox. Er ist so ziemlicher der größter Frauenheld der Schule und das genaue Gegenteil von einem Mann, den Abby will. Er trinkt, raucht, kämpft für Geld und bleibt mit einer Frau nie länger als eine Nacht zusammen. Dennoch scheint er ein Auge auf sie geworfen zu haben, doch Abby stellt von vornherein klar, dass sie nicht mit ihm schlafen möchte. So werden sie zu unzertrennlichen Freunden, oder doch mehr? Meine Meinung: Fälschlicherweise hatte ich zu anfangs angenommen, dass es in diesem Buch um Sci-fi geht und nicht um eine Liebesgeschichte. Ich hatte mir vorher nicht den Klappentext durchgelesen und war dementsprechend überrascht, als es um eine Lovestory zwischen Abby und Travis geht. Dennoch war ich schon nach den ersten paar Seiten wie gebannt von diesem Buch. Ich mag sowohl Travis als auch Abby sehr gerne. Es gibt bekanntlich viele Bücher, in denen es einen Bad-Boy gibt, der sich für das eine Mädchen seines Lebens total verändert und sie hat ihn auch von Anfang an gewollt und sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage... So etwas kann ich nicht mehr lesen.In diesem Buch verändern sich zwar Abby und Travis um 180°, aber es ist immer noch etwas los. Am Anfang sind sie nur Freunde und zwar richtig gute und selbst als sie nachher zusammen kommen, passiert meiner Meinung nach alles noch mit einem verständlichen Grund. Wenn man Bücher wie die Chroniken der Unterwelt- Reihe von Cassandra Clare von Cassandra Clare liest, gefällt es einem am Anfang noch sehr gut, doch spätestens im Vierten Band nervt ein das ständige Drama, das die beiden Protagonisten in jedem Band neu heraufbeschwören. Doch in diesem Roman wird das etwas anders angegangen. Zwar gibt es auch oftmals Streit-Szenen in diesem Roman, aber sie sind vollkommen begründe. Die Geschichte die sich zwischen den beiden abspielt, ist zwar nicht die typische College-Liebesgeschichte, dennoch könnte sie durchaus real sein. Außerdem sind die Charaktere menschlich rüber gebracht worden. Sowohl Travis als auch Abby haben Geheimnisse, machen Fehler und sind keine Mary Sue-Charaktere. Der Roman ist Jamie McGuire wirklich sehr gut gelungen und ich freue mich schon den nächsten zu lesen

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  • Sommerlekture, liest sich sehr schnell.

    Beautiful Disaster
    MoniqueH

    MoniqueH

    06. March 2017 um 14:08

    Abby ist zusammen mit ihre beste Freundin America zur Uni geflüchtet um zu Hause weg zu kommen. Während dieses Studium lernt sie Travis kennen. Travis ist aber genau so ein Typ den sie nicht als Freund haben möchte. Tattoos, Alkohol und Streitereien sind gerade das wofür sie zu Hause gegangen ist. Ausserdem gibt es Parker, ein gutaussehender, reicher Junge, der ihr mag. Wie wird sie entscheiden, werden Gefühl oder Vernünft gewinnen und in welche Situationen wird sie mit beide Jungs geraten.Ein schöner, schneller Roman über Liebe zwischen Teenager/Studenten.

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  • Ich habe mitgelacht, mitflucht, mitgefiebert und mitgeliebt

    Beautiful Disaster
    MadameLustig

    MadameLustig

    23. February 2017 um 10:42

    Ein toller, wenn auf Dauer auch kostspieliger Nebeneffekt meiner regelmäßigen Blogstreifzüge ist die Entdeckung neuer potentieller Buchregalkandidaten. So durften im letzten Jahr einige Bücher bei mir einziehen, denen ich normalerweise nur bedingt Beachtung geschenkt hätte und auch im Fall von Beautiful Disaster musste mich erst Tati von Bücherquatsch auf die Reihe aufmerksam machen und sie mir wärmsten empfehlen, damit dieses Buch bei mir einziehen durfte. Und ich bin glücklich darüber, denn Beautiful Distaster hat Suchtpotenzial. Aber worum geht es überhaupt? Als Abby und Travis zum ersten Mal aufeinander treffen, eilt Travis‘ Ruf ihm bereits voraus. Er ist der unberechenbare Weiberheld, der anderen Männern gefährlich wird und Frauen das Herz bricht, weswegen sich Abby vor ihm definitiv in Acht nehmen sollte. Doch sie braucht sich keine Sorgen zu machen, denn zum einen ist sie immun gegen seine Masche und zum anderen hat Travis kein Interesse daran sie ins Bett zu bekommen. Was gut ist, denn dadurch können sie einfach nur Freunde sein und Spaß miteinander haben und bis zu einem gewissen Punkt haut das auch bestens hin … Hier lässt sich keiner die Butter vom Brot klauen Ich habe eine Schwäche für Protagonisten, die Feuer, Stärke und Witz haben und zu meinem Glück haben Abby und Travis all das zu Genüge. Sie sind beide eigenständige Persönlichkeiten mit einer Vergangenheit, mit Angst, Geheimnissen und verletzten Gefühlen, was den Seiten Leben einhaucht. Sie füllen sie mit Leidenschaft, mit Kampfgeist, mit Wut, Lebensfreude und Liebe und wissen sich jeder für sich zu behaupten. Weder Abby und Travis noch einer der anderen im Zentrum stehenden Charaktere lässt sich die Butter vom Brot klauen, sondern weiß für das einzustehen, was er will und denkt, wodurch Beautiful Disaster durch den ein oder anderen unterhaltsamen Schlagabtausch oder hitzigem Wortgefecht eine gewisse Würze bekam. Einmal weichgespültes Schoßhündchen zum Mitnehmen, bitte. Der sonst so schlagfertige, unberechenbare und interessante Travis machte ab einem gewissen Punkt in der Geschichte eine 180 Grad Wende und mutierte zu einem Schoßhündchen. Er versuchte krampfhaft ein besserer Mensch zu sein, würdig zu sein und es seiner Liebe recht zu machen und ich hatte das Gefühl, dass er sich bei all der Anpasserei zeitweise selbst verlor. Das Feuer und das pure Leben, das er vorher ausgestrahlt hat, hat man auf einmal nur noch mit Mühe erkennen können, wodurch das Buch während dieser zum Glück nicht anhaltenden Phase leider auch nicht mehr so zu fesseln vermochte. Wenn es schmeckt, esse ich auch gerne immer wieder dasselbe Mit Beautiful Disaster hat Jamie McGuire das Rad nicht neu erfunden, sondern sich an Altbewährtem bedient. Und nettes Mädchen trifft Bad Boy, Bad Boy verliebt sich und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende ist wirklich sehr altbewährt. Aber es funktioniert und das liegt vor allem daran, dass Frau McGuire bei der Ausarbeitung all ihrer Charaktere ganze Arbeit geleistet hat und es mit ihnen trotz relativ unspektakulärem Drumherum niemals langweilig wurde. Im Gegenteil, eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist bei dem ständigen Auf und Ab, das wir gemeinsam mit den Charakteren durchlaufen vorprogrammiert. Zusammengefasst heißt das nun Hier haben sich zwei gesucht und gefunden. Hier das Mädchen mit einem dicken Geheimnis im Gepäck, da der unberechenbare Bad Boy, der seine Betthäschen wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche. Es ist klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt und doch weiß sie zu fesseln und gut zu unterhalten. Ich habe mitgelacht, mitflucht, mitgefiebert und mitgeliebt und ja, wenn ein Buch all das bei mir bewirkt, darf es auch gerne zum tausendsten Mal die gleiche Geschichte sein.

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  • Top Buch

    Beautiful Disaster
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    24. January 2017 um 00:05

    Beautiful disaster Jamie mc guire Beautiful disaster Jamie mc guire Ist für mich ein Buch wieder der extra klasse. Die Autorin überzeugt einfach in jedem Buch was ich bis dato von ihr gelesen habe . Und ganz ehrlich wer kann bei dem Cover dran vorbeilaufen . Ich finde das in diesem Buch besonders viel geschehen ist, besonders viel Neues immer wieder rauskam und daraus resultierend sehr viel Action und auch eine liebe die nicht ganz so einfach gestrickt ist wie in einem Groschen Roman . Was ich sehr gut finde . Denn die Liebe ist nunmal nicht immer so klar und einfach wie sie manchmal beschrieben wird. Das wird bei dem paar besonders deutlich und finde ich sehr spannend , dieses auf und ab zu beobachten und abzuwarten was als nächstes mit den 2 passiert. Ob oder ob nicht :) Dieses Mal ist es eine klassische Story von erstmal unscheinbar wirkenden Mädchen das sich in einen bösen jungen verliebt der erstmal so garnicht in ihr Klischee passt. Aber irgendwie dann doch wieder. Seine Familie ist so ganz anders, als man es erwarten würde, wenn man so seine erste Beschreibung liest . Was ich auch gut finde. Die Story hat halt viele Wendungen . Viele Überraschungen . So solls sein und so macht es die Story für mich nie langweilig . Ich liebe die Story zu schön und zu romantisch und leicht düster angehaucht, damit die Spannung nicht darunter leidet . Das würde ich sagen, ist der Autorin klar gelungen . Aber ich habe nichts anderes erwartet, als ich sag wer die Autorin ist :)Ab da war mir eigentlich klar, das da keine böse Überraschung warten kann und ich nicht entäuscht werde. Weil ich finde, es gibt nichts schlimmeres als ein Buch zu lesen , was letzten Endes nur Zeitverschwendung war. Also umso schöner wenn man bei einer Autorin genau weiß das ich bei ihr nie entäuscht wurde.Und grade weil dieses Badboy good Girl Ding momentan so bekannt ist, fand ich es sehr gut das es bei dieser Story alles ein bisschen anders gedreht wurde als das Klischee und das alles erstmal anders ist, als es dort erstmal den Anschein macht auf den ersten Passagen .

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    Linda_

    Linda_

    23. November 2016 um 08:23

    Meine Meinung Also leider war ich echt froh, als ich dieses Buch endlich beendet hatte. Die Story an sich war eigentlich eine gute Idee, finde ich. Aber dennoch war mir das viel zu viel. Es sind so viele Sachen passiert und im Verhältnis dazu auf zu wenig Seiten. Vieles war einfach nur extrem übertrieben und unglaubwürdig, auch das ständige Hin und Her der beiden fand ich schrecklich. Zu dem habe ich ewig gebraucht, um einigermaßen reinzukommen, weil ich den Schreibstil so schlimm fand. Ich hatte das Gefühl, dass es viel zu hektisch und schnell geschrieben war. Auf den ersten paar Seiten haben sie sich anscheinend zum ersten Mal gesehen, kennen aber untereinander die Freunde. Und aufeinmal sitzen sie zusammen am Tisch mit allen und plötzlich sind sie Freunde. Und das alles auf ein paar Seiten. Das fand ich persönlich viel zu schnell und verwirrend. So verwirrend, dass ich bis jetzt immernoch nicht weiß, ob die sich wirklich noch nicht kannten oder doch oder keine Ahnung. Ich fand den Schreibstil wirklich schlecht- zu schnell, hektisch und dadurch dann auch verwirrend. Dann die Charaktere an sich- Manche, wie z.B. ihre beste Freundin America oder Americas Freund, haben so kindisch auf irgendwelche Sachen reagiert, wo ich nur dasaß und mir dachte 'WTF'. Das ewige Hin und Her von Travis und Abby fand ich persönlich total schlecht gemacht. Auch die Vergangenheit von Abby?! Total übertrieben und, für mich persönlich, lächerlich und der daraus resoltierende Streit und die Trennung? Wirklich alles sehr komisch. Was ich aber wirklich mochte, war die Familie von Travis. Alles sehr bodenständige und superliebe Menschen. Total familiär. Ich denke, dass es besser gewesen wäre ein dickeres Buch daraus zu machen und nicht ganz so schnell alles herbeizurufen oder halt noch einen Band dazu und die Story aufteilen. Außerdem waren es mir auch einfach viel zu viele Klischees in einer Geschichte, die auch noch total übertrieben sind. :-/ Wie auch immer, ich persönlich würde dieses Buch niemandem empfehlen. Schade, hatte mir wirklich mehr erhofft- immerhin haben das so viele Leser empfohlen.

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    • 3
  • Beautiful Disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Kerstin_Bohr

    Kerstin_Bohr

    19. November 2016 um 12:53

    Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt … Abby und Travis sind DAS Traumpaar schlechthin. Gleichzeitig ist ihre Beziehung aber ein absolutes Desaster! Travis ist ein impulsiver und jähzorniger "Bad-Boy". Er hat auf Abby eine unwahrscheinliche Anziehungskraft. Ein ziemliches Liebes- und Beziehungs Hin und Her. Ups and Downs in jeglicher weise. Ich habe das Buch durchgelesen, da es einfach zu spannend war und ich wissen wollte was passiert als nächstes. Schaffen sie es? Das einzige was mich etwas an dieser Geschichte nervte, war der Spitzname "Täubchen", der, gefühlt, in jedem zweiten Satz vorkam. Teilweise hab ich mich innerlich augenrollen gesehen :)

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  • Beautiful Disaster von Jamie McGuire

    Beautiful Disaster
    Heiress

    Heiress

    04. November 2016 um 22:27

    Wie sagte einst Dorothy aus Der Zauberer von Oz zu ihrem Hund Toto? "We´re not in Kansas anymore." (Wir sind nicht mehr in Kansas). Tja, selbiges gilt nun auch für Abby, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin America - ohne Wirbelwind - aus ihrer Heimatstadt Kansas an das College der Eastern University geweht wurde um dort ihr erstes Jahr zu absolvieren. Dort begegnet sie eines Tages Travis, ein junger Mann der nicht gerade der Typ ist, der in rosa Polohemd und neckisch über die Schultern geworfenen Pullover über das Unigelände stolziert - Nein! Travis ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht und dennoch - wie sollte es auch anders sein - fühlt Abby sich mit jeder Faser ihres Körpers - und rosa Strickjäckchen - zu ihm hingezogen. Da ist der Ärger schon vorprogrammiert, denn wie sollen zwei Menschen miteinander auskommen, wenn sie sich zum einen sehr zueinander hingezogen fühlen, aber auf der anderen Seite kurz davor sind, sich dabei zu zerstören? MEINE MEINUNG O.k. Bin ich jetzt im Figth Club gelandet, oder was?! Supi!!! Das war mein Gedanke, als ich die ersten Zeilen dieses Buches las. Ich wurde wie durch einen Wirbelwind in dieses Buch gezogen und - genau wie Abby und Travis - erlebte ich das reinste Disaster...ein schönes, wohlgemerkt... Aufmachung Da saß ich nun mit dem Taschenbuch in der Hand und fragte mich, wer auf die Idee gekommen ist auf dem Cover einen Schmetterling in ein Glas zu sperren. Ich meine klar, da steckt mit Sicherheit schon eine Berechnung hinter, welche jedoch wurde mir - natürlich - erst während des Lesens bewusst und ich sage nur: Toll! Dieser Schmetterling flattert einem bei jedem neuen Kapitel über die Seite und somit finde ich die Aufmachung dieses Buches gut gelungen. Idee der Geschichte Braves (?) Mädchen verliebt sich in bösen Jungen, der gern mal an Underground-Fights teilnimmt um damit sein Studium zu finanzieren. Ohne einander können sie nicht und miteinander geraten sie in einen regelrechten Sumpf der Co-Abhängigkeit. Obwohl, theoretisch gesehen hat Co-Abhängigkeit meines Wissens damit zu tun, dass jemand einen Suchtkranken, z. B. durch wegschauen, unterstützt, aber anders könnte ich die Beziehung dieser beiden ad hoc nicht beschreiben. Es ist eine "platonische Freundschaft" (wie sie immer wieder betonen) der ganz besonderen Art... Die Idee ist nichts neues und dennoch hat mich die Handlung dieser Geschichte vom ersten bis zum letzten Buchstaben überzeugt. Ich war so sehr in diesem Buch gefangen, dass ich fast meine Wäsche in der Maschine vergessen hätte - ehrlich. Wenn Anka nicht getwittert hätte, dass sie am Bügeln ist - Nicht auszudenken!!! Aber o.k. - Zurück zur Sache. Auch die Idee in diesem Buch Underground-Fights mit einzubauen fand ich persönlich toll. Gut, da gibt es bestimmt einige, die tadelnd den Finger heben, aber mal ehrlich: Wir haben in Sachen Büchern doch nun wirklich schon fast alles gehabt, das in Bezug auf die Themenwahl ein sehr schmaler Grat ist, oder? Die ganze Zeit hatte ich keinen blassen Schimmer, wohin dieses Buch führen wird und ich erlebte ein auf und ab, wie ich es lange nicht mehr in einem Buch erlebt habe. Es geht um Vergangenheitsbewältigung, Gerüchte, Liebe, Freundschaft - ein Wahnsinn, wieviele Themen die Autorin hier zu einer Geschichte verbunden hat! Als ich dann noch etwas über Abby´s Vergangenheit erfuhr, tja - ab dem Punkt hätte mich nichts mehr gewundert... Es geht in diesem Buch nicht nur um eine Liebe, die wächst. Man betet hier nicht die ganze Zeit dafür, dass die beiden sich bekommen sondern dafür, dass sie beieinander bleiben... Sprache Die Geschichte ist aus der "Ich-Perspektive" geschrieben: Super! Es war sehr flüssig, leicht und umgangssprachlich geschrieben, das hat mir gut gefallen. Es gab von der Autorin ein paar wundervolle Sätze die ich glatt mehrmals lesen musste. Aber nun muss ich einige Dinge sagen, die weniger erfreulich sind. Ich möchte hier auch niemanden kritisieren, definitiv nicht, es sind halt nur Dinge, die mir aufgefallen sind. Ob sie nun richtig oder falsch sind, darüber lässt sich streiten, aber schließlich ist es ja auch nur meine persönliche Meinung und jeder sollte die nun folgende Bewertung des Schreibstils für sich selbst ausmachen. Die Originalsprache dieses Buches ist Englisch, ich habe es auf Deutsch gelesen und kann somit - theoretisch gesehen - nur das bewerten, was ich auf Deutsch gelesen habe. Es ist ein Jugendbuch. Jugendliche benutzen oft umgangssprachliche Floskeln, was hier auch der Fall ist. Das war zum einen gut, da es sehr authentisch war, aber bei einigen Sachen haben sich mir echt die Nackenhaare aufgestellt. Ich bin hier ganz schön hart in Bezug auf meine Bewertung gewesen. Der Schreibstil war für mich befriedigend. Warum? Wenn ich sehe, dass man das englische Wort "Sorority" (Studenten-Verbindung, Verbindung) nimmt, kann ich das nicht so ganz verstehen. Ich selbst bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und scheinbar ist das eine "Berufskrankheit", daher nehme ich mir auch die Freiheit heraus, darüber zu urteilen. Im Englischen gibt es eine Art Sprichwort, das mir oft begegnet: "It´s kind of a bonding-thing" - soll soviel heißen wie "Das ist so eine Art Verbindungs-Ding" (Es soll zwei Menschen einander näher bringen). Ich frage mich jedoch, warum man hierfür das Wort "Bonding" benutzt hat. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass dies jeder versteht, oder? Darüber hinaus besuchen die Studenten in diesem Buch keine VORLESUNG sondern VERANSTALTUNGEN ----- ?????? Ist das so wirklich korrekt? Auch Sätze wie "Kann ich WAS ausrichten"..... HÄ?! Es heißt meiner Meinung nach "Kann ich ETWAS ausrichten." Auch Ausdrücke wie "Das gibt´s" oder "Wegen meines Kleids". Hat man da das "e" auf der Tastatur nicht mehr gefunden, oder was? Bitte, ich möchte hier wirklich nicht so negativ klingen und keinen Ärger provozieren, aber meiner Meinung nach ist das ein echtes NO-GO. Ja, ich weiß. Es ist ein Jugendbuch und Jugendliche haben ihre eigene Sprache, aber meiner Meinung nach gehört so etwas nicht in ein Buch. Ich weiß, dass ich mich in meinen Rezensionen auch sehr umgangssprachlich Ausdrücke, und mir im Eifer des Gefechts auch viele Fehler unterlaufen aber ich finde bei einem Buch sollte so etwas nicht passieren. Bevor ich jetzt gleich zum nächsten Punkt komme, hoffe ich man verzeiht mir die eben angemerkten Punkte, aber wenn ich schon ein Buch rezensiere, dann bin ich dabei auch ehrlich und hebe nicht nur die Dinge hervor, die mir positiv aufgefallen sind. Ich musste in meiner beruflichen Laufbahn schon so einige Übersetzungen machen und ich weiß, dass es ein sehr hartes Brot ist, aber ich persönlich hätte hier ein paar Sachen anders umgesetzt. Ja ich weiß, mir liegt das Original nicht vor und somit dürfte ich ja eigentlich nicht solch eine Aussage treffen, aber dennoch habe ich mich auch bei dieser Rezension darauf besinnt, alle Eindrücke zum Buch in meiner Rezension zu erwähnen. Jetzt aber mal weiter zum Lesetempo Notiert hatte ich dazu: Fix. Dann: Sehr fix, und anschließend: VERDAMMT FIX! Ich habe bei diesem Buch 152 Seiten am Stück gelesen, was für mich an und für sich ein Ding der Unmöglichkeit ist, denn man hat ja irgendwo auch noch andere Dinge zu tun, als seine Nase in ein Buch zu stecken. Ich hätte an diesem Abend vermutlich noch mehr gelesen, wenn meine Nachttischlampe nicht den Geist aufgegeben hätte und habe mich an den darauffolgenden Abenden immer verflucht, wenn ich auf einmal müde wurde und das Buch beiseite legen musste. Der Unterhaltungswert hat bei mir eine glatte eins bekommen. Abby und Travis haben mich gut unterhalten. Sie waren humorvoll, haben mich traurig gemacht, zum Lachen gebracht und was weiß ich noch. Es wurde immer spannender, regte zum Nachdenken an und demnach kann ich hier nicht mehr viel zu sagen, als dass ich total zufrieden damit bin. Die Charaktere waren mir durch die Bank alle sympathisch. Jeder auf seine Art. Es blieb die ganze Zeit schön übersichtlich und man konnte auch zu dem simpelsten Charakter eine Bindung aufbauen. Man blickt nicht bei jedem von Anfang an hinter die Fassade, sondern kann nur erahnen, was sich dahinter verbirgt. Genial. Abby ist ein Freshman, und ist somit ihr erstes Jahr auf dem College. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen und dort noch einmal von vorn beginnen. Aber ist sie wirklich nur das nette Mädchen im rosa Strickjäcken und den Perlenohrrigen oder hat sie eine Vergangenheit, die weniger zu dem ersten Eindruck passt, den man von ihr hat? Sie steht auf Travis und es war ein Fest ihr dabei zuzusehen, wie sie versucht, sich das Gegenteil einzureden. Sie ist anfangs hin- und hergerissen zwischen dem Bad Boy Travis und Parker, der eher der "Rosa-Polohemd-Fraktion" angehört, ergo ein kleiner Snob ist. Ab und an hat sie mich echt an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie nie so richtig wusste, was sie wollte. Ich meine klar sie wusste es schon, aber Verstand und Gefühl haben noch nie aufeinander gehört. Ich fand sie dennoch sehr sympathisch, genauso wie Travis. Der Bad Boy in dieser Geschichte. Zumindest wird das von seinem Umfeld an den Leser kommuniziert. Aber hat er eine andere Wahl? Die Persönlichkeit eines Menschen setzt sich nun einmal aus dem Erlebten zusammen und nicht jeder hat das Glück von Daddy sein Studium finanziert zu bekommen. Die Mädchen auf dem Campus umkreisen Travis, wie die Motten das Licht. Jede will ihn - keine kriegt ihn. Oder vielleicht doch? Wenn im Duden Bilder wären, hätte man neben dem Wort "Selbstzerstörung" auch ein Bild von ihm einfügen können. Mal so daher gesagt. Er hat mich manchmal enttäuscht, und dann im nächsten Moment wieder überrascht. Viel kann ich zu ihm leider nicht mehr sagen, da ich befürchte zu viel von der Handlung zu verraten. Auch America, Shepley und Finch sind mir ans Herz gewachsen, genauso wie die restlichen Nebencharaktere. Setting Ich war an der Eastern University, konnte aber anhand des Buches nicht ausfindig machen in welchem Teil der Vereinigten Staaten diese Universität ansässig ist, meine aber sie ist in Philadelphia. Das ist aber auch nicht so wichtig. Das Setting fand ich sehr schön und als ich dann auf einmal mit den Charakteren in Las Vegas gelandet bin - Toll! Es war gut gewählt und beschrieben und demnach sind wir in Bezug auf meine Rezension auch schon bei den Überraschungen Tolle Momente, heiße Momente, spannende Momente, traurige Momente - hier gab es mehr Überraschungen, als auf einer Euro-Platte Überraschungseier! Es war nur einen Hauch vorhersehbar und der Rest wurde mir beim Lesen gnadenlos entgegen geschmettert. Die Umsetzung war super! Ich war umgeben von einer tollen Atmosphäre, es baute sich alles super auf, bekam einen gerechten Abschluss und ich habe nichts daran auszusetzen. Nachdenklichkeit - Warum redet Abby nicht so gerne über ihre Vergangenheit? - Wie sehr können sich zwei Menschen lieben und gleichzeitig zerstören? - Wie sehr kann ein Mensch seinem Leben im Weg stehen? - Hat Travis´ Verhalten Abby gegenüber gar schon pathologische Züge? Soll ich wirklich ALLES erwähnen?! Meine Gedanken liefen auf Hochtouren. Das FÜR und WIDER, das die Handlung der Charaktere begleitet - ich war ständig am Überlegen, was richtig und falsch, gut oder schlecht ist. Sehr gut! Der Bildungswert dieses Buches war befriedigend. Man sollte sich nie in fremde Angelegenheiten einmischen, seine Vergangenheit nie ganz aus dem Auge verlieren, immer offen und ehrlich zueinander sein um das Disaster zu vermeiden... Zeit für mein FAZIT Obwohl ich nur vier von fünf Sternen vergeben habe, ist "Beautiful Disaster" ein Buch, dass mir sehr viel Freude bereitet hat. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil "Walking Disaster" der, soweit ich richtig informiert bin, am 13. August 2013 erscheint und aus der Sicht von Travis geschrieben wurde. Eine Rezension mit positiven und negativen Anmerkung meinerseits, die sicherlich nicht nur positiven Anklang finden wird. An dieser Stelle entschuldige ich mich gerne noch einmal für meine negativen Anmerkungen bezüglich des Schreibstils. Letztendlich war dieses Buch "Beautiful" aber auf keinen Fall ein "Disaster".

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  • Beautiful Disaster

    Beautiful Disaster
    saika84

    saika84

    12. September 2016 um 15:42

    Nachdem Abby gemeinsam mit ihrer besten Freundin America ihre Heimatstadt verlässt, um ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, trifft sie auf Travis Maddox. Travis ist der Cousin von Americas Freund und bekannt dafür, das er mit so ziemlich jeder Frau der Uni im Bett war. Zwischen Abby und Travis entwickelt sich eine Freundschaft, was niemand für möglich gehalten hätte. Als Abby dann bei einem seiner Untergrundkämpfe eine Wette gegen ihn verliert, beginnen ihre Gefühle Achterbahn zu fahren. Sie weiß sie darf sich nicht auf ihn einlassen weil das nur in Schmerz enden kann, aber ist sie Stark genug ihm zu wiederstehen? Dies ist der erste Band der Beautiful Reihe und wie ich finde ein großartiger Auftakt. Die Geschichte wird aus Abbys Sicht erzählt. Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Man ist direkt mitten in der Geschichte drin und fühlt mit den beiden Protagonisten Abby und Travis mit. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere waren gut beschrieben. Abby läuft vor ihrer Vergangenheit davon und will noch mal neu Anfangen. Sie wirkt unsicher und dennoch selbstbewusst. Travis verdient sein Geld nebenbei mit Kämpfen. Er sieht gut aus und weiß das auch. Zu Recht hat er das Image eines Bad Boys denn bislang hat er mit sämtlichen Frauen der Uni geschlafen. Freundschaften zu  Frauen oder eine Beziehung standen für ihn nie zur Debatte. Es war toll die gemeinsame Entwicklung der beiden zu beobachten, wie sie sich eine Freundschaft aufbauten. Nicht selten wollte man die beiden einfach schütteln und ins Geschehen eingreifen um ihnen zu ihrem Glück zu verhelfen. Dieses Buch hat mich einige Nerven gekostet und mein Herz dazu gebracht schneller zu schlagen. Ich bin begeistert und freue mich auf den zweiten Band. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und gebe volle 5 Sterne.

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  • SCHLECHT

    Beautiful Disaster
    Evin2001

    Evin2001

    07. June 2016 um 19:32

    Ich fand das Buch einfach nur schrecklich. Es ist eine vor Klischee tröpfelnde Geschichte, da ich eigentlich ein paar Klischees mag wär ,dass nicht schlimm aber das geht echt über meinen Verstand. Es war schlimmer als diese 08/15 Bücher. Die Situationen bzw. die Momente waren allesamt unrealistisch. Deswegen kann ich auch nicht den Hype verstehen der mal da war. Eine Leseempfehlung ist das Buch auf jedenfalls nicht.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Was zum...?

    Beautiful Disaster
    JokersLaugh

    JokersLaugh

    Achtung, Achtung! Diese Rezension steckt voller Ironie und Sarkasmus. Was, ihr haltet das aus? Na dann bitte sofort weiterlesen. :) Okay, was ist hier eigentlich los? Diese Art "Bücher" boomt ja grade so richtig (wie man am anhaltenden Erfolg des furchtbaren "Shades of Grey Grauens" und der schrecklichen After-Reihe sehen kann). Auch Beautiful Disaster scheint (auf unerklärliche Weise) vielen Lesern gefallen zu haben. Mir nicht. Wenn ich alle Gründe dafür aufzählen müsste, würde ich nächste Woche noch hier sitzen und tippen. Darum versuche ich, mich kurz zu fassen. (Nachtrag: hat nicht geklappt) 1. Der Typ, Travis. Was wird der wohl für einer sein? a) Ein netter Junge, der Frauen wertschätzt, sich und sein Verhalten ab und zu mal hinterfragt und auch ansonsten ein echt liebenswerter Kerl ist? Nö, daneben. b) Ein grusliger, gewaltbereiter, cholerischer und frauenverachtender Stalker, der auch ansonsten nicht alle Latten am Zaun hat? Jep, Volltreffer. Wie oft liest man Dinge, wie "Travis ist so toll, ich will ihn auch"... Nein, willst du nicht. Denn hättest du ihn, wäre das romantische Traummärchen bald zu ende und du würdest dich in Das Opfer von John Katzenbach wiederfinden. 2. Die "Dame des Hauses", Abby, gelegentlich (höhö, "gelegentlich") auch Pidge genannt <- ich hab die englische Version gelesen (ich glaube, in der Übersetzung ist es "Täubchen"... ohne Worte :D). Trotz aller Bedenken und schrillenden Alarmglocken, lässt sie sich immer wieder auf unseren "unverschämt gutaussehenden" Bad-Boy ein (der nebenbei bemerkt auch noch Superheld ist: er muss nämlich keinen Sport für sein Six-Pack treiben und für die guten Noten nie die Nase in ein Buch stecken). Was die süße Abby besonders gut kann: Slut-Shaming. Alle Frauen, die sich auf Travis einlassen, sind Schlampen und selber Schuld, dass er sie danach wie Dreck behandelt. Denn hallo? Die ziehen sich total freizügig an! Und überhaupt, die haben Sex. Einfach nur so, zum Spaß! Pfui. Schämen sollten die sich. Keine ist so rein, unschuldig und pur wie Abby. Ihr merkt schon, hier wird ein ganz tolles Frauenbild vermittelt. Manchmal kann (oder will) ich gar nicht glauben, dass diese Bücher fast ausschließlich von Frauen (!) geschrieben werden. In Wirklichkeit ist Abby natürlich entweder eine hohle Nuss oder hat genau so einen an der Waffel wie Psycho-Travis. (Wenn ich es recht bedenke, passen die eigentlich sogar gut zusammen.) 3. Die Beziehung. Es entsteht ganz schnell eine krankhafte Bindung zwischen den beiden. Sie können ohne einander nicht mehr leben. Das nennt man Co-Abhängigkeit und bedarf eigentlich psychologischer Behandlung, aber hey, was weiß ich schon. Hab ja nur ein Herz aus Eis ;) Was ich auch sehr "realistisch" fand: Travis wirft EINEN Blick auf Abby und BOOM! Seine ganze Weltanschauung ändert sich. Plötzlich ist Abby die einzige auf der Welt. Nur sie weckt Gefühle in ihm. Nur mit ihr hat Sex Bedeutung. Nur mit ihr macht das Leben Sinn. Nur sie hat die Schönheit und Unschuld, die Travis' geschundene Seele heilen. Nur sie glitzert in der Sonne (halt... falsche Story). Super ist auch das (Spitz-)Namens-Tattoo, das er sich stechen lässt, der "harte Gangster". Wirkt auch nicht unheimlich oder so. Sondern romantisch. Und der Hund, den er ganz bestimmt nicht kauft, um sie emotional noch weiter an sich zu binden. Romantisch, das ist ROMANTISCH! 4. Die Nebencharaktere. Gab es welche? Öhm... ach ja, da war dieses Pärchen, Shepley und America (ja, sie heißt wirklich so!). Die sind so tolle Freunde, dass sie Abby immer wieder dazu drängen, Travis noch eine Chance zu geben, wenn der sich mal wieder wie ein Irrer aufgeführt hat (also immer). Hach, ich wünschte ich hätte auch solche Freunde! (Nicht.) An den Namen des Typen, mit dem Abby zwischenzeitlich mal zusammen ist, kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Ich weiß nur, dass er ein durchaus netter Kerl zu sein schien. Allerdings hatte er wohl nicht den richtigen Creepiness-Faktor für die holde Abby. So'n Langweiler. 5. Bestimmte Szenen, die einen mit besonderem Unwohlsein zurücklassen. Mein persönlicher Favorit: Travis bringt nachts zwei Frauen mit nach hause, um lautstark einen flotten Dreier auf dem Sofa zu schieben, während die arme, unschuldige Abby nebenan liegt und alles mit anhören muss. Auch schön: Travis brüllt und randaliert, nachdem Abby sich klammheimlich aus dem Staub gemacht hat. Traummann, oder? Den möchte man doch seinen Eltern vorstellen. 6. Plot und Schreibstil. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es überhaupt einen richtigen Plot gab. Klar, da kam irgendwann die Spielenummer in Las Vegas, die mit Abbys "ultrakrasser" Vergangenheit zu tun hatte (spätestens da wäre ich fast vor lachen aus dem Bett gefallen, so albern und lächerlich ist das Ganze), aber ansonsten passiert ja groß nichts. Der Schreibstil ist unterer Durchschnitt. 7. Das Verhalten der Autorin im Jahr 2012. Dort begannen nämlich, schlechte Rezensionen die Oberhand zu gewinnen und Kritik wurde lauter. Jamie McGuire reagierte wie jede normale, kritikfähige und professionelle Erwachsene: Sie jammerte, beleidigte, beschimpfte und forderte ihre Fans und Freunde dazu auf, schlechte Bewertungen runterzudrücken. Meinungsfreiheit? Pah! Ihren Schund von einem Buch haben gefälligst alle zu mögen. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich Geschichten über psychisch Kranke und deren Beziehungen sehr gerne lese. Es muss nicht immer alles Regenbogen und Sonnenschein sein (bin ich auch gar nicht der Typ für). Diese "Beziehung" hier wird jedoch nicht nur als normal, nein sogar als erstrebenswert dargestellt. Ganz abgesehen von den Werten, die hier vermittelt werden. Viele Leser/innen (grade die Jüngeren), nehmen das vielleicht Ernst und lassen sich davon beeinflussen. Ich hoffe nicht.

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    • 16
  • Beautiful Disaster .... ein Desaster auf ganzer Linie

    Beautiful Disaster
    michelle_loves_books

    michelle_loves_books

    Beautiful Diasater ist der Auftakt der Reihe rund um Abby und Travis aus der Feder der Erfolgsautorin Jamie McGuire. Das Buch lässt sich zu dem New adult Genre einordnen. Es geht zwischen Travis und Abby hoch her, dass kann ich schon mal versprechen! Klappentext Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt … Meinung Von dem Buch habe ich viel erwartet, da es doch ganz schön sehr gehypt wurde. Schon lange bin ich im Laden um das Buch herum geschlichen, konnte mich aber nicht richtig entscheiden, ob ich es wirklich lesen soll. Jetzt habe ich das Buch vom Piper Verlag bekommen und es sofort angefangen zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Die Gefühle werden gut dargestellt und eigentlich könnte man nur so durch die Seiten fliegen. Das Geschehen wird sehr gut geschildert und der Leser hat die Szene praktisch vor Augen, wie als wäre man selber dabei. Die heißen Szenen werden auch gut dargestellt, auch wenn sie nicht sehr ausführlich beschrieben werden. Den Schreibstil würde ich also als soliden Durchschnitt bezeichnen. Das Cover gefällt mir wirklich gut. Der Schmetterling im Glas in den tollen Blautönen ist bezaubernd. Der Titel Beautiful Disaster ist mehr als passend gewählt, wenn man bedenkt, wie chaotisch es zwischen Travis und Abby hergeht. Eigentlich mag ich ja New Adult-Bücher sehr gerne. Die After-Reihe fand ich wirklich super. Die Beautiful Disaster-Reihe würde mir auch sehr gut gefallen, dachte ich jedenfalls. Ich möchte nichts gegen die Autorin oder Liebhaber dieser Geschichte sagen, aber ich hab mir wirklich gewünscht, ich könnte dieses Buch aus dem Fenster werfen. Gott, war es manchmal schrecklich. An sich mag ich ja ein gewisses Hin und Her in Geschichten, aber hier war es einfach nur affig. Travis ist ein cholerischer, jähzorniger, rumhurender und saufender Schläger, auf den scheinbar alle Mädels stehen. Er benutzt sie jedoch nur und macht ihnen keine Versprechen. Soweit so gut und auch nichts neues. Ach ja, seine super heißen Tattoos müssen auch noch angebracht werden. Abby scheint eine artige und brave Studentin zu sein. Das denkt man jedenfalls auf der ersten Seite noch. Dieser Anschein verfliegt sehr schnell. Ganz ohne Witz, Abby ist eine unglaublich nervige Persönlichkeit! Sie ging mir so sehr auf die Nerven, wie selten ein Buchcharakter. Ihr ständiges rumgeheule ist so anstrengend. Und dann ihre superkrasse Vergangenheit. Also ganz ehrlich Leute? Das war ja wohl ein voller Griff ins Klo. Die Beziehung zwischen Travis und Abby ist ein wenig krankhaft. Abby kann nicht ohne Travis leben, will aber auch nicht mit ihm leben. Ein ständiges Hin und Her. Abby haut ab, Travis rastet aus und schlägt alles klein. Abby ist bei ihm und er legt ein zwanghaft kontrollierendes Verhalten an den Tag. Was will eine Frau mehr, als ständig von ihrem Freund kontrolliert zu werden und das Blut wegzuwischen, wenn er mal wieder einen neuen potentiellen Verehrer vermöbelt hat? Wirklich klasse. Und als wäre die Beziehung nicht schon komisch genug, und die Vergangenheit nicht so peinlich komisch, bringt die Autorin auch noch die Mafia, oder was auch immer für eine kriminelle Organisation mit ins Spiel. Wunderbar! Nach der superkrassen Pokervergangenheit hab ich mir schon an den Kopf gegriffen, aber damit hat die Autorin den Vogel abgeschossen. Die ganzen Kämpfe von Travis „The Mad Dog“ Maddox dürfen natürlich nicht vergessen werden. Dabei verliert er natürlich nie, weil er ja der King ist. Alles einfach nur verwirrend. Seine Wut lässt er natürlich nicht nur im Ring aus, sondern auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Am liebsten bei Personen, die mit Abby flirten oder die mal einen dummen Spruch drücken. Dann bekommt Abby sogar mal ein bisschen Angst oder sie unterstützt ihn dabei. Total logisch! Am besten hat mir die Szenen mit Travis Familie gefallen. Dort war es wirklich toll, auch wenn das Haus scheinbar ordentlich runtergekommen ist, aber dort hat man die Liebe förmlich gespürt. Das war schön in dem ganzen Chaos. Seine Brüder waren mir auf Anhieb sympathisch. Thomas, Taylor & Tyler sowie Trenton sind noch die besten Charaktere, auch wenn man nicht so viel von ihnen erfährt. Ich weiß nicht, wieso das Buch so gehypt wurde. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an die Geschichte und dann kam das dabei raus. Einfach nur enttäuschend. Abby ist so eine hohle Nuss, ich weiß schon gar nicht wie ich es richtig beschreiben soll. Die Story ist so platt und oberflächlich, wie schon lange keine mehr. Ein komischer Schlägertyp, der mit allem schläft, was bei drei nicht auf dem Baum ist (außer hässlichen Frauen, die sind vor ihm sicher) und eine sehr naive und wenig charakterstarke Studentin mit einer superkrassen Pokervergangenheit, führen eine chaotische Beziehung die von Alkohol, Schlägereien, Trennungen und Blut geprägt ist. Der Buchtitel trifft es auf den Punkt: Beautiful Disaster, zu Deutsch: wunderschönes Desaster. Ein Desaster war es, aber ob man es als schön oder eher als grausam beschreiben soll, ist fraglich. Wie es bei jeden Buch so ist, hat jeder einen anderen Geschmack. Manche mögen es vielleicht, ich jedoch nicht wirklich. Meine Erwartungen wurden nicht bestätigt, aber ich kann sagen, dass ich oft lachen musste, weil es einfach nur idiotisch war. Wenigstens etwas! Fazit Der schlechteste New Adult-Roman, den ich bis jetzt gelesen habe. Ich möchte niemanden auf den Schlips treten, aber das ist meine Meinung dazu. Es hat wenig Spaß gemacht zu lesen und ich kann es auch nicht weiterempfehlen. Ich vergebe aufgrund der Familie Maddox und einer manchmal sogar interessanten Handlung zwei Sterne. Es gibt wenig positives an dem Buch. Das war mal ein absoluter Griff ins Klo! Mein Dank geht an den Piper Verlag, dass ich das Buch lesen durfte. Vielen Dank! P.S.: Ich habe mir jetzt den zweiten Band besorgt, weil ich unbedingt wissen wollte, ob die Autorin hier sich verbessert oder es genauso schlimm bleibt. Walking disaster ist bis jetzt jedoch nur der erste Band aus der Sicht von Travis. Ich weiß noch nicht, was ich darüber denken soll oder ob ich die Reihe beenden werde. Mal sehen. Bestimmt werde ich aber ein Buch aus der Maddox-Brüder-Reihe lesen, da mich Travis Brüder doch schon etwas interessieren. 

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    • 3
  • Eine etwas andere Liebesgeschichte ... ;-)

    Beautiful Disaster
    Trami

    Trami

    14. April 2016 um 21:39

    Persönliche Vorgeschichte Vor wenigen Wochen ist mir das Buch das erste Mal aufgefallen, weil es ziemlich beliebt war unter den Liebesromanen auf »LovelyBooks«. Da war ich natürlich neugierig, ob die positiven Bewertungen sich auch als richtig herausstellen … Es ist ja schließlich immer die Rede von einer hochexplosiven Liebesgeschichte – also genau das Richtige für mich. :D Zeitraum: 30. März – 04. April 2016 Zur optischen Gestaltung … Das Cover sieht sehr ansprechend aus mit dem Schmetterling – gefällt mir sehr gut. Trotz der Tatsache, dass ich keine direkte Verbindung zu der Geschichte herstellen kann. ^_^ In aller Kürze … In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Abigail Abernathy (das »Abernathy“ hat mich zwangsläufig an den Mentor von »Panem« erinnert, dessen Vorname mir gerade nicht einfallen möchte^^‘), genannt »Abby« oder »Täubchen«. Sie scheint ein unscheinbares Mädchen zu sein, welches in einer anderen Stadt an einer Uni offensichtlich ein neues Leben anfangen und ihrem alten Leben den Rücken kehren möchte. An einem Wettkampf trifft sie auf Travis Maddox, dem unbesiegbaren Star dieser zwielichtigen Branche. Und obwohl sie sich nie auf ihn einlassen wollte, weil er mit Alkoholexzessen, Schlägereien und hohem Frauenverschleiß nicht gerade der Traumschwiegersohn ist, nimmt eine »desaströse« Liebesgeschichte ihren Lauf. Eindrücke, Meinungen, Emotionen, … Das Buch habe ich relativ schnell durchgelesen, innerhalb von sechs Tagen. Das hätte es nicht geschafft, wenn die Handlung nicht doch fesselnd gewesen wäre. Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, spannend und auch interessant, aber auf der anderen Seite konnte mich die Story nicht auf ganzer Linie überzeugen, sodass ich auch hier sicher keine fünf Sterne vergeben kann. Ob ich den Hype nachvollziehen kann? Teilweise. Warum? Es handelt sich durchaus um eine originelle Liebesgeschichte; die Idee dahinter fand ich wirklich nicht schlecht. Im Gegensatz zu den Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist in diesem Fall nicht nur der Typ ein echter Bad Boy, sondern auch die Hauptprotagonistin hat es mit ihrer Vergangenheit faustdick hinter den Ohren. :D Allein das war mal etwas erfrischend Anderes: Dass eine Geschichte aus der Sicht einer Frau geschrieben worden ist, aber man dennoch erst sehr viel später mehr über sie erfährt. Am Anfang gab es Andeutungen und man war gezwungen, weiterzulesen, um hinter der wahren Identität von Abby Abernathy zu kommen. Als es dann rauskam, war ich wirklich … überrascht. Ich hätte etwas Anderes erwartet. :) Abby konnte ich teilweise verstehen, teilweise nur den Kopf über sie schütteln. Größtenteils war sie mir schon sympathisch; ich konnte ihre Denkweise aber oft nicht nachvollziehen. Auf jeden Fall ging sie mir nicht so sehr auf die Nerven wie die Emely aus »Kirschroter Sommer« bzw. »Türkisgrüner Winter« (so einfach wird das wohl auch wohl länger keine mehr schaffen – Emely war einfach phasenweise kaum auszuhalten^^‘). Für Travis habe ich eine Schwäche entwickelt – wie eigentlich für jeden männlichen Hauptprotagonisten.^^‘ Zwar war sein Verhalten teilweise wirklich krankhaft und hätte mir im wahren Leben Angst eingejagt, aber für ein Buch war es mir nicht zu viel – ihn habe ich sehr gemocht; vor allem seine Entwicklung von einem echten Bad Boy zu einem sanften Lamm. Zugegebenermaßen ging das echt schnell und war daher ein wenig unrealistisch, wie man bei so einem Typen so rasch einen Schalter umlegen kann, aber nun gut. Trotzdem hat mir diese Entwicklung gut gefallen und er hat sich durch seine romantische, verträumte Art in mein Herz eingeschlichen. :) Shepley und America (ja, so heißt sie wirklich – da habe ich mich anfangs auch schwer darüber gewundert^^) waren ein ganz niedliches Pärchen, waren aber, wie es sich für ein Nebenpairing eben gehört, eher im Hintergrund gehalten, war so ganz in Ordnung war. Finch fand ich super – schwule Freunde sind doch die besten. :D Ich mag ihn aber auch vor allem aufgrund Aktion, auf die ich in meiner Spoilerecke näher eingehen werde, denn zuvor habe ich mich kaum noch an seinen allerersten Eindruck erinnern können. Es hat mich so sehr beschäftigt, dass ich nochmal nachgeschaut habe, um mir wieder ein Bild von ihm machen zu können.^^ Spoilerecke: Nun kommen wir endlich wieder zu meiner geliebten Spoilerecke, wo ich mich so richtig austoben kann. :D Travis ist und bleibt mir ein Rätsel. Warum ist er so auf die schiefe Bahn geraten? Weil er ohne Mutterliebe heranwachsen musste? Weil er mit vier älteren Brüdern aufgewachsen ist und der Vater ihn etwas vernachlässigt hat? Das verstehe, wer will. Andererseits war es auch mal erfrischend, dass man keine triftigen Gründe braucht, um einfach so zu sein, wie man ist. Es ist einfach so … normal. Nicht jeder Möchtegerngangster hat eine harte Vergangenheit hinter sich – mal abgesehen davon, dass es einfach so erzwungen rüberkommt und gekünstelt, war das hier einfach … realistisch. Aus dem realen Leben. Ein stinknormaler Typ, der an Straßenkämpfen teilnimmt und unbesiegbar ist. Es muss ja nicht immer so ein heftiges Trauma dahinterstecken, wie es bei Christian Grey aus »Fifty Shades Of Grey« der Fall ist. :D Das wäre vielleicht mal ein Grund, sich auch das zweite Band »Walking Disaster« zuzulegen, das ja aus Travis‘ Sicht geschrieben worden ist. Momentan hörte ich mir gerade »Grey« als Hörbuch an und muss sagen, dass es mich nicht sooo sehr packt, weil ich die Story ja schon kenne. Deswegen schreckt mich das noch etwas ab, aber ich denke, dass ich bei nächster Gelegenheit wohl schon schaue, dass ich Travis’ auch eine Chance gebe, weil ich merke, dass ja nun bei mir doch einige Fragen offen bleiben. Bei Christian war es anders, weil man ja nach drei Büchern doch hinter seine Fassade blicken konnte und es deswegen kaum etwas Neues gibt. Mal sehen, mal sehen. :) Nun zu einigen Punkten, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind, ob positiv oder negativ … Natürlich wäre es sterbenslangweilig, wenn alles auf Anhieb harmonisch über Bühne gebracht werden würde – dann bräuchte man dazu gar kein Buch, weil eine Geschichte schließlich von Konflikten jeglicher Art lebt.^^ Was mich aber stört, ist, wenn eine Sache künstlich und zwanghaft in die Länge gezogen wird, obwohl offensichtlich ist, dass es auch viel einfacher gegangen wäre. Ein richtig guter Konflikt entsteht erst dann, wenn mal selbst als Leser keine andere Alternative sieht, meiner Meinung nach … Das Paradebeispiel in diesem Buch war für mich, als Abby einfach abgehauen ist und damit wortlos Schluss gemacht hat, nachdem sich Travis dazu entschlossen hat, für Benny zu arbeiten. Er hätte es nie und nimmer getan, wenn sie ihm das Ultimatum gestellt hätte: »Sie oder das Geld«. Aber dafür war sie sich offensichtlich zu schade. Das war schlicht und einfach unnötig; das hätte es nicht gebraucht. Daher fand ich auch Abbys voreilige Entscheidung viel zu übertrieben. Spätestens, als er sie auf Knien angefleht hat, ihn nicht zu verlassen und er das Angebot Bennys abgeschlagen hat, hätte sie es doch gut sein lassen können (das war doch schließlich der Grund, warum sie Schluss gemacht hat – sie kann froh sein, dass er überhaupt von selbst darauf gekommen ist -.-), aber nein: Sie braucht natürlich das ganze Buch lang, um endlich einzusehen, dass sie zusammengehören. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Dieses ganze Drama war einfach überflüssig. Außerdem habe ich seitdem auch keine hohe Meinung mehr von ihr, weil sie für mich ziemlich egoistisch ist. Statt alles zu tun, um ihm zu retten, rennt sie davon, um ihre eigene Haut zu retten. Wahrscheinlich hat sie diesen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb aufgrund ihrer düsteren Vergangenheit, aber trotzdem … Deswegen kann auch ihre Liebe zu ihm nicht besonders groß sein. Dass er sie eindeutig viel mehr liebt, war für jeden erkennbar. Auch sonst fand ich Abby ziemlich … emotionslos (abgesehen von der Tatsache, dass sie die Wette ja absichtlich verloren hat, weil sie ja gerne zu ihm gezogen ist^^). Es ist mir schwergefallen, mich richtig in sie hineinzuversetzen. Vor allem als sie dabei war, etwas mit Parker anzufangen und mit ihm rumgemacht hat, während sie auch mit Travis angebahnt hat … Oh man. Ihre Sorge, dass man sie für die Schlampe der Universität halten könnte, war durchaus berechtigt. Selbst ich als Leser bin um diesen Gedanken nicht drumherum gekommen, obwohl ich ja an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt auch leibhaftig teilgenommen habe. Man hat gemerkt, dass sie selbst keinen blassen Schimmer von gar nichts hatte. Der absolute Gipfel war ja, als sie sich dazu entschlossen hat, mit ihm zu schlafen, damit sein Interesse für sie flöten geht. So stellt man sich doch das erste Mal vor, nicht wahr? Während das für andere Leute der Beginn ist, ist es für Abby das unausweichliche Ende. *hust* Selbstverständlich geht dieser Versuch nach hinten los, denn seit Travis mit ihr die Nacht verbracht hat, hat für ihn Sex eine Bedeutung. Das wiederum fand ich total romantisch – welche Frau wünscht sich denn nicht, etwas Besonderes zu sein und das Weltbild eines waschechten Bad Boys mit einem Schlag zu ändern? ^__^ Gut, das Tattoo war schon sehr … gewagt. Sehr manipulativ. Und dann auch noch die übertriebenen Eifersuchtsszenen. Obwohl ich dem eigentlich noch feindlicher gesinnt sein möchte aufgrund von eigenen Erfahrungen, fand ich es bei Travis noch im Bereich des Erträglichen. Wahrscheinlich wohl auch nur, weil er eine Buchfigur ist. Im wahren Leben hätte ich wahrscheinlich auch schon längst das Weite gesucht. Wie gesagt: Schlechte Erfahrungen …^^‘ Das Ende war süß – vor allem als rausgekommen ist, dass er ihr schon längst einen Ring besorgt hat. *___* Das verleitet dann doch zum Träumen und schmachten … <3 Was mir auch besonders gut gefallen hat, war die große Auflösung; als rausgekommen ist, dass Abby die Tochter eine der besten Pokerspieler aller Zeiten ist: »Lucky Thirteen« - das fand ich echt genial, und die Gesichter der Brüder konnte ich mir leibhaftig vorstellen und wäre nur zu gerne dabei gewesen! ^_^ Im Gegensatz zu den anderen fand ich ihre Vergangenheit keineswegs lächerlich oder zu weit hergeholt. Ich kaufe ihr schon ab, dass sie einfach ein unschlagbares Ass ist, was das Glücksspiel betrifft. Obwohl es vielleicht ein wenig too much war, als sie sich in Vegas befanden und sie Benny beteuert hatte, dass er doch wissen solle, dass sie dazu in der Lage war, an einem Wochenende den Jackpot abzuräumen. Sie ist gerade mal 19; außerdem: Wie kann man nur so eine Glückssträhne haben? xD Aber nun gut, es handelt sich hier um eine fiktive Geschichte, also sei das verziehen. Ich sehe großzügig darüber hinweg, weil ich sie als Mafiatochter einfach klasse finde; die Idee hat etwas, was ich bisher in der Form noch nie gesehen habe … :) Außerdem sehr inspirierend – das muss richtig cool sein, ein Nachfahre von einer echten Berühmtheit zu sein, und wenn das auch noch ans Tageslicht kommt. Da ist durchaus Stoff für weitere Geschichten drin! ^_^ Aus den Augen eines Lektors: Der Schreibstil Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten – eher im unteren Durchschnitt. Es gab jetzt keine Formulierung, die mich richtig in ihren Bann gezogen hätte. Was mir besonders aufgefallen ist, ist eher etwas Negatives: Es gab kaum Absätze. So war es ziemlich verwirrend, weil die Autorin mitten in der Zeile von einem Ort zum anderen springt. Zeilen, die einem in Erinnerung bleiben … »Du schläfst weder auf der Couch noch im Sessel. Du schläfst in meinem Bett.« »Das wahrscheinlich noch unhygienischer ist, würde ich wetten.« »Darin hat außer mir noch nie jemand gelegen.« Ich verdrehte die Augen. »Erzähl mir doch keine Märchen!« »Das ist mein absoluter Ernst. Ich knalle sie nur auf der Couch. Ich lasse sie nicht mal in mein Zimmer.« »Und warum lässt du mich dann in dein Bett?« Er verzog einen Mundwinkel zu einem süffisanten Grinsen. »Hast du vor, heute Nacht mit mir zu schlafen?« »Nein!« »Darum. Und jetzt bring mal denen faulen Hintern hoch, nimm eine heiße Dusche, und dann lass uns noch ein bisschen Bio lernen.« (Seite 41 – Kapitel 2: Schwein) »Darauf, dass ich das einzige Mädchen bin, mit dem ein Typ ohne Grundsätze nicht schlafen will!« Ich nahm noch einen Schluck. »Meinst du das ernst?«, fragte er und zog mir die Flasche vom Mund. Als ich das nicht bestritt, beugte er sich näher zu mir. »Also erstens … ich habe Grundsätze. Ich war nie mit einer hässlichen Frau zusammen. Niemals. Zweitens will ich sehr wohl mit dir schlafen. Ich habe mir schon fünfzig verschiedene Varianten überlegt, wie ich dich auf meine Couch werfen würde, aber ich hab es nicht getan, weil ich dich inzwischen anders sehe. Es bedeutet nicht, dass ich mich nicht zu dir hingezogen fühle. Ich denke nur, dass du besser bist.« Ich konnte ein hämisches Grinsen nicht unterdrücken. »Du hältst mich also für zu gut für dich.« Er schnaubte nur über diese zweite Beleidigung. »Mir fällt kein einziger Typ ein, der gut genug für dich wäre.« (Seite 55 – Kapitel 3: Unfair) »Travis Maddox«, sagte er und starrte auf Ethans Hand, als wollte er sie ihm abreißen. Ethans graue Augen weiteten sich, dann zog er seine Hand vorsichtig zurück. »Travis Maddox? Der Travis Maddox von der Eastern?« (Seite 59 – Kapitel 3: Unfair) »Du möchtest, dass ich dich nur so halte, bis du eingeschlafen bist?« […] »Ich sollte Nein sagen, um es dir heimzuzahlen. Aber ich würde mich später dafür hassen, wenn ich jetzt Nein sagte und du mich nie mehr darum bitten würdest.« (Seite 63 – Kapitel 3: Unfair) »Lass das Täubchen ich schlafe noch«, murmelte er und drückte mich an sich. (Seite 71 – Kapitel 4: Die Wette) »Travis fiel die Kinnlade runter. »Ach du Scheiße, nein. Willst du mich umbringen? Du musst was Anderes anziehen, Täubchen.« […] »Zieh dir ein T-Shirt an und irgendwelche Turnschuhe. Was Bequemes.« »Was? Warum das« »Weil ich mir sonst mehr Sorgen darüber mache, wer dir in diesem Teil auf die Brüste starrt, als um Hoffman», sagte er und blieb vor seiner Zimmertür stehen. »Ich dachte, dir wäre scheißegal, was irgendjemand denkt?« »Das hier ist ein ganz anderes Szenario, Täubchen.« Travis schaute auf meinen Busen und dann wieder in mein Gesicht. »Du kannst das zum Kampf nicht anziehen, also bitte … zieh doch ... zieh doch einfach was andere an«, stotterte er, schob mich ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir. (Seite 72 – Kapitel 4: Die Wette) »Wenn Täubchen aufwacht, sagt mir Bescheid, okay? Ich habe Spaghetti und Pfannkuchen und Erdbeeren und diese Scheißhaferflocken mit den Schokostückchen, und sie mag doch Fruit Loops zum Frühstück, oder, Mare?«, fragte er und drehte sich um. Als er mich entdeckte, erstarrte er. Nach einer verlegenen Pause hatte er seine Mimik wieder im Griff und sprach in sanften, süßem Ton: »Hey, Taube.« Ich hätte nicht verwirrter sein können, wenn ich in einem fremden Land aufgewacht wäre. (Seite 87 – Kapitel 4: Die Wette) Über mir wurde leise an der Tür geklopft. »Täubchen?« »Jaa?« Ich versuchte, normal zu klingen. »Dann bleibst du?« »Ich kann auch gehen, aber eine Wette ist eine Wette.« Die Tür vibrierte leicht, als Travis mit der Stirn dagegen stieß. »Ich möchte nicht, dass du gehst. Aber ich würde dir keinen Vorwurf machen, wenn du es tun würdest.« »Willst du damit sagen, ich bin von meiner Wettschuld befreit?« Es gab eine Pause. »Wenn ich jetzt Ja sage, gehst du dann?« »Na klar. Ich wohne schließlich nicht hier., Dummkopf.« Ich rang mir ein kleines Lachen ab. »Dann nein, die Wette gilt noch.« (Seite 89 – Kapitel 4: Die Wette) »Lass mich raten, sie ist die Liebe deines Lebens?«, fragte ich und zitierte Travis’ Statement über sein Motorrad. »Nein, das ist ein Auto. Die Liebe meines Lebens wird eine Frau sein, die meinen Nachnamen trägt.« (Seite 97 – Kapitel 5: Parker Hayes) »Ich muss sagen, es hat mich ein bisschen nervös gemacht, die Frau abzuholen, in die Travis Maddox verliebt ist … noch dazu aus seiner Wohnung. Du glaubst nicht, wie viele Leute mir heute den Verstand abgesprochen haben.« (Seite 104 – Kapitel 5: Parker Hayes) »Abs? Was bist du, ein Absatz? Ein Absender?«, höhnte er. »Täubchen?«, erwiderte ich im gleichen verächtlichen Ton. »Ein lästiger Vogel, der alle Bürgersteige vollscheißt.« »Du magst ›Taube‹«, sagte er defensiv. »Das kann eine Turteltaube, ein Symbol für Frieden, für Hoffnung, für den Heiligen Gral oder ein hübsches Mädchen sein, such dir was aus. Du bist jedenfalls meine Taube.« (Seite 107 – Kapitel 5: Parker Hayes) »Siehst du jemals weniger gut als umwerfend aus?«, fragte Parker. »Wenn ich daran denke, wie sie zum ersten Mal hier aufgekreuzt ist, muss ich sagen, Ja«, mischte sich Travis hinter mir ein. (Seite 114 – Kapitel 6: Wendepunkt) »Trav? Bist du okay?«, fragte ich. Es gab eine lange Pause, bis er endlich flüsterte: »Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so wenig okay.« (Seite 171 – Kapitel 9: Versprechen) »Das Päckchen knisterte zwischen seinen Fingern, und wenige Augenblicke später spürte ich ihn zwischen meinen Schenkeln. Ich schloss die Augen. »Sieh mich an, Täubchen.« […] »Ich will dich schon so lange, Abby. Du bist alles, was ich will«, keuchte er an meinem Ohr. (Seite 173 – Kapitel 9: Versprochen) »Dein letzter erster Kuss.« […] Hatte ich doch geglaubt, Travis‘ Neugier würde befriedigt sein, wenn er erst mit mir geschlafen hätte, aber stattdessen hatte er für immer im Sinn. (Seite 174 – Kapitel 9: Versprochen) »Ich weiß, dass wir in der Klemme stecken, okay? Ich bin impulsiv und jähzornig, und du gehst mir unter die Haut wie niemand sonst. Im einen Moment benimmst du dich, als würdest du mich hassen, und im nächsten brauchst du mich. Ich mache nie was richtig, und ich verdiene dich nicht … Aber ich liebe dich verdammt noch mal, Abby. Ich liebe dich mehr, als ich je irgendjemand oder irgendetwas geliebt habe. Wenn du da bist, brauche ich keinen Alk, kein Geld, keine Kämpfe oder One-Night-Stands … Ich brauche nur dich. Ich denke nur noch an dich. Ich träume nur noch von dir. Ich will nur dich.« (Seite 196 – Kapitel 10: Pokerface) »Ich … bin mir ziemlich sicher, dass ich Travis liebe«, sagte ich und wappnete mich gegen seine Reaktion. […] »Du liebst mich?« »Das machen die Tattoos«, erwiderte ich schulterzuckend. (Seite 198 – Kapitel 10: Pokerface) Seine Tür flog auf, und er blinzelte ins Licht. »Nein, zum Teufel, Trav, du fängst nicht wieder mit demselben Mist an! Du liebst Ab…« Seine Augen hatten sich ans Licht gewöhnt, und er erkannte seinen Irrtum. »…by. Hey … Abby.« (Seite 199 – Kapitel 10: Pokerface) »Ich habe eine neue Superpower.« Er lachte. »Und was soll das sein? Schlimme Wörter vielleicht?« Ich beugte mich herab, küsste ihn auf den Hals und strich mit meiner Zunge bis zu seinem Ohr, wo ich sein Ohrläppchen küsste. Er verharrte wie erstarrt. »Ablenkung«, hauchte ich in sein Ohr. (Seite 204 – Kapitel 11: Eifersucht) Als ich spürte, wie sein Zorn dahinschmolz, löste ich meine Lippen von seinen. (Seite 209 – Kapitel 11: Eifersucht) »Wenn du noch einmal auch nur in ihre Richtung atmest, dann sorge ich dafür, dass du durch dein gesamtes Medizinstudium humpelst.« (Seite 211 – Kapitel 11: Eifersucht) »Ich werde es versauen. Ich werde es noch oft versauen, Täubchen, aber du musst mir verzeihen.« (Seite 218 – Kapitel 11: Eifersucht) »Das werde ich. Ich habe noch nie vorher eine Freundin gewollt, Täubchen. Ich bin e nicht gewohnt, für jemanden so zu empfinden … für irgendjemanden. Wenn du Geduld mit mir hast, schwöre ich dir, dass ich es hinkriegen werde. […] »Ich tue alles, was du willst. Wenn … wenn du mir nur sagst, dass du mich liebst.« (Seite 221 – Kapitel 11: Eifersucht) »Es passierte, als du dann zu mir hochgeschaut hast. Das war der entscheidende Moment. Du hattest diesen unschuldigen Blick aus großen Augen … kein Gelaber. Du hast mich nicht angesehen, als wäre ich Travis Maddox«, sagte er und verdrehte die Augen über seine eigenen Worte. »Du hast mich angesehen, als wäre ich … ich weiß nicht, einfach ein Mensch, schätze ich mal.« »Eilmeldung, Trav. Du bist ein Mensch.« (Seite 225 – Kapitel 12: Zweimalig) »Wie heißt du noch mal mit Nachnamen?«, fragte Thomas. Ich trat nervös von einem Bein aufs andere. Meine Gedanken rasten, um irgendwas Witziges oder Sarkastisches zu erwidern, das von der Frage ablenken konnte. Ich zupfte an meinen Nägeln und fluchte im Stillen über mich selbst. Ich hätte es besser wissen und nicht alles gewinnen sollen. Thomas wusste Bescheid. Ich konnte es in seinem Blick sehen. Travis bemerkte mein Unbehagen, drehte sich zu seinem Bruder um und legte einen Arm um meine Taille. Ich war mir nicht sicher, ob es eine beschützende Reaktion war oder ob er sich nur selbst gegen das wappnen wollte, was sein Bruder gleich sagen würde. »Sie heißt Abernathy. Warum?« »Ich kann verstehen, wenn du es vor heute Abend noch nicht überrissen hast, Trav, aber jetzt gibt es dafür keine Entschuldigung mehr«, sagte Thomas süffisant. »Wovon zum Teufel redest du überhaupt?«, fragte Travis. »Bist du vielleicht zufällig mit Mick Abernathy verwandt?«, fragte Thomas. Alle Köpfe drehten sich zu mir. Nervös fuhr ich mir mit den Fingern durch die Haare. »Woher kennst du Mick?« Travis drehte sich zu mir um. »Er ist nur zufällig einer der besten Pokerspieler aller Zeiten. Kennst du ihn denn?« Ich zuckte zusammen, weil mir klar war, dass es jetzt kein Entrinnen mehr gab und ich die Wahrheit sagen musste. »Er ist mein Vater.« Das Zimmer schien zu explodieren. »VERDAMMTE KACKE, DAS GIBT’S DOCH NICHT!« »ICH WUSSTE ES!« »WIR HABEN GERADE MIT MICK ABERNATHYS TOCHTER GESPIELT!« »MICK ABERNATHY? MEINE FRESSE!« Thomas, Jim und Travis waren die Einzigen, die nicht herumschrien. »Jungs, ich hab euch doch gesagt, dass ich lieber nicht mitspielen sollte«, meinte ich. »Ich glaube, wenn du erwähnt hättest, dass du Mick Abernathys Tochter bist, hätten wir die ganze Sache ernster genommen«, stellte Thomas klar. Ich schielte zu Travis hin, der mich ehrfürchtig anstarrte. »Du bist Lucky Thirteen?«, fragte er mit leicht verschleiertem Blick. Trenton stand auf und zeigte mit weit geöffnetem Mund auf mich. »Lucky Thirteen in unserem Haus! Das gibt’s nicht! Das kann ich, verdammt noch mal, nicht glauben!« »Das war der Spitzname, den die Zeitungen mir gegeben haben. Und die Story stimmte auch nicht so wirklich«, wehrte ich ab. »Ich muss Abby nach Hause bringen, Jungs«, sagte Travis, der mich immer noch anstarrte. Jim musterte mich über den Rand seiner Brillengläser hinweg. »Inwiefern stimmte die Story nicht?« »Ich habe meinem Dad nicht sein Glück geklaut. Ich meine, das ist doch lächerlich.« Nervös kichernd wickelte ich mir eine Haarsträhne um den Finger. Thomas schüttelte den Kopf. »Nein, Mick hat dieses Interview gegeben. Darin hieß es, um Mitternacht an deinem dreizehnten Geburtstag habe ihn sein Glück verlassen.« »Und deins hat begonnen«, fügte Travis hinzu. »Du wurdest von Gangstern aufgezogen!«, grinste Trenton. »Äh … nein.« Ich lachte kurz auf. »Die haben mich nicht aufgezogen. Sie waren nur … viel da.« »Das war eine verdammte Schande, dass Mick deinen Namen in allen Zeitungen so durch den Dreck gezogen hat. Du warst schließlich noch ein Kind«, sagte Jim düster. »Es war höchstens Anfängerglück«, entgegnete ich und versuchte verzweifelt, meine Beschämung zu verbergen. »Mick Abernathy hat dich spielen gelehrt«, sagte Jim ehrfürchtig. »Du hast Profispiele gemacht und gewonnen, mit dreizehn, du meine Güte.« Er sah Travis an und lächelte. »Wette niemals gegen sie, mein Sohn. Sie verliert nicht.« Travis sah mich an, nach wie vor wie vom Donner gerührt. »Äh … wir müssen dann mal los, Dad. Bye, Jungs.« (Seite 233 – Kapitel 12: Zweimalig) »Sauer auf dich?«, fragte er. »Ich bin so aufgekratzt, dass ich kaum geradeaus gucken kann. Du hast gerade meinen Scheißkerlen von Brüdern ihr Geld geraubt, ohne mit der Wimper zu zucken, bist für meinen Vater zur Legende geworden, und ich weiß mit Sicherheit, dass du unsere Wette vor meinem Kampf absichtlich verloren hast.« »Das würde ich so nicht sagen …« Er hob das Kinn. »Hast du etwa gedacht, du würdest gewinnen?« »Also … nein, nicht unbedingt«, sagte ich und schlüpfte aus meinen hochhackigen Schuhen. Travis lächelte. »Dann wolltest du also hier bei mir sein. Ich glaube, ich habe mich gerade noch mal neu in dich verliebt.« […] »Es ist, als hätte sich der Himmel geöffnet … jetzt ergibt alles einen Sinn.« (Seite 236 – Kapitel 12: Zweimalig) »Mr. Maddox, meinen Sie, Sie könnten bis nach der Vorlesung an sich halten?«, sagte Professor Chaney als Reaktion auf mein Kichern, nachdem Travis an meinem Nacken geschnüffelt hatte. Ich räusperte mich und merkte, wie ich vor Verlegenheit rot wurde. »Ich glaube nicht, Dr. Chaney. Haben Sie sich mein Mädchen mal genau angesehen?« Travis deutete auf mich. (Seite 237 – Kapitel 12: Zweimalig) Ungläubig schüttelte ich den Kopf, während ich das Wort las. Täubchen »Gefällt es dir?«, fragte er. (Seite 244 – Kapitel 13: 14. Full House) »Das ist Hebräisch«, sagte Travis mit einem nervösen Grinsen. »Und was bedeutet es?« »Es heißt: »Ich gehöre meiner Liebsten, und meine Liebste ist mein.« (Seite 245 – Kapitel 13: 14. Full House) »Du bist so verdammt scharf, wenn du wütend bist«, flüsterte er an meinem Mund. »Okay«, keuchte ich, »dann bin ich jetzt ganz ruhig.« Er lächelte und schien zufrieden, dass seine Ablenkung funktioniert hatte. (Seite 247 – Kapitel 13: 14. Full House) »Weißt du, warum ich dich so sehr will? Mir war nicht klar, wie verloren ich war, bevor du mich gefunden hast. Mir war nicht klar, wie einsam ich war, bevor du die erste Nacht in meinem Bett verbracht hast. Du bist das Einzige, was ich jemals richtig gemacht habe. Du bist, worauf ich immer gewartet habe, Täubchen.« (Seite 252 – Kapitel 13: 14. Full House) »Ich habe Benny abgesagt. Ich habe ihn am Mittwoch angerufen und Nein gesagt.« »Ich weiß nicht, was du jetzt erwartest, Travis.« »Sag, dass du mir verzeihst. Sag, dass du mich zurücknimmst.« (Seite 292 – Kapitel 16: Zu Hause) »Kara hat dich reingehen sehen, und dann hat sie mich geholt. Lass mich rein«, sagte er sanft. Ich schüttelte den Kopf. Ich war einfach nicht imstande, ein Wort zu sagen. Er seufzte, und dann hörte ich ihn auf dem Boden herumrutschen, während er in die Kabine kroch. »Ich kann nicht glauben, dass du mich dazu zwingst«, stöhnte er und stemmte sich auf die Unterarme. »Es wird dir noch leidtun, dass du die Tür nicht geöffnet hast, denn jetzt musste ich über diesen üblen Boden kriechen. Und nun werde ich dich in den Arm nehmen.« Ich lachte einmal auf und verzog danach gleich wieder todunglücklich das Gesicht, während Finch mich in seine Arme zog. »Schsch«, machte er und wiegte mich auf seinem Schoß. Er seufzte. »Verdammt, Mädchen. Was soll ich bloß mit dir machen?« (Seite 294 – Kapitel 16: Zu Hause) Wie ich so neben seinem nackten Körper lag und die bedingungslose Liebe in seinen Augen sah, überwand ich meine Enttäuschung, meine Wut und meine sture Entschlossenheit. Ich liebte ihn, was für Gründe es auch geben mochte, nicht mit ihm zusammen zu sein. (Seite 310 – Kapitel 17: Nein danke) Er ließ mich ziehen, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als ich das nicht mehr wollte. […] »Das ist eine leicht zu gewinnende Wette. Die einzige Frau, die ich je heiraten wollte, hat mir gerade das Herz gebrochen.« (Seite 314 – Kapitel 17: Nein danke) Ich musste mein Handy in tausend Teile zertrümmern, um mich davon abzuhalten, dich in jeder Minute des verdammten Tages anzurufen – in der Schule musste ich so tun, als sei alles ganz okay, nur damit du glücklich sein kannst … und jetzt bist du, Scheiße noch mal, sauer auf mich? Dabei hast du mir mein verdammtes Herz gebrochen!« Seine letzten Worte hallten in der Nacht wider. (Seite 322 – Kapitel 17: Nein danke) Ich wollte ihm beweisen, dass du immer noch mir gehörst …« (Seite 344 – Kapitel 19: Hellerton) »Das war nicht einmal ein Date. Wir waren einfach nur was essen. Aber seither redet er nicht mehr mit mir. Danke dafür.« »Hab ich schon gehört. Tut mir leid.« »Nein, tut es dir nicht.« »Okay, du hast recht«, gab er zu. »Aber ich … das war nicht der einzige Grund, warum ich dich zu dem Kampf mitgenommen habe. Ich wollte, dass du mich begleitest, Täubchen. Du bist mein Glücksbringer.« (Seite 348 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Du bist mein ein und alles.« (Seite 349 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Du hasst mich doch nicht wirklich … oder?«, fragte er. Ich drehte mich weg. »Manchmal wünsche ich mir das. Das würde alles so verdammt viel leichter machen.« (Seite 351 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Auf die Idioten!«, rief er und zeigte auf Brad. »Und auf die Mädchen, die dir das Herz brechen«, nickte er mir zu. Sein Blick verschwamm. »Und auf den absolut verdammten Horror, deine beste Freundin zu verlieren, weil du blöd genug warst, dich in sie zu verlieben.« (Seite 352 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Wenn du nicht sofort die Finger von meinem Mädchen lässt, reiß ich dir den Schädel runter. Und zwar hier und jetzt.« […] »Ich werde nicht zulassen, dass du dich wegen mir lächerlich machst«, knurrte er und nahm auf der Treppe immer zwei Stufen auf einmal. (Seite 352 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Mach schon, Donnie, sonst schlag ich dir eigenhändig den Schädel ein, so wahr mir Gott helfe!« […] »Tob dich aus, Täubchen. Ich hab deine Faxen jetzt satt.« (Seite 353 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Du hast mir nichts mehr zu sagen, Travis! Ich gehöre dir nicht!« In der Sekunde, die er brauchte, um sich umzudrehen und mich anzusehen, wandelte sich sein Gesichtsausdruck von Amüsiertheit zu Zorn. Er kam zu mir gestampft, stützte sich mit den Händen aufs Bett und beugte sich nah an mein Gesicht. »Aber ich gehöre dir!« Die Adern an seinem Hals traten hervor, als er das schrie, aber ich bot ihm die Stirn und zuckte nicht mal zusammen. Keuchend starrte er auf meinen Mund. »Ich gehöre dir«, flüsterte er, und sein Zorn schmolz dahin, als er merkte, wie nah er mir war. Bevor ich auch nur den Ansatz eines klaren Gedankens fassen konnte, hatte ich seinen Kopf gepackt und meine Lippen auf seine gepresst. Im selben Augenblick hob Travis mich in seine Arme. Mit ein paar langen Schritten trug er mich in sein Schlafzimmer, wo wir beide aufs Bett fielen. (Seite 354 – Kapitel 20: Der letzte Tanz) »Da kannte ich dich ja auch noch nicht. Aber wenn du nicht da bist, kann ich mich nicht konzentrieren. Dann frage ich mich, wo du bist, was du gerade machst … wenn du da bist und ich dich sehe, kann ich mich konzentrieren … So ist es eben.« (Seite 365 – Kapitel 21: Rauch) Der Rest meines Lebens war nur Zentimeter entfernt, jenseits dieser Scheibe. Ich presste mich an die Mauer und bearbeitete das Glas mit flachen Händen. (Seite 374 – Kapitel 21: Rauch) »Wenn wir wieder in der Wohnung sind, wird es mir wohl schlagartig klar sein, und ich werde aufhören, mich wie ein Idiot zu benehmen.« »Versprochen?«, fragte ich. Er küsste meine Hand und presste sie dann zwischen seinen beiden Händen in seinen Schoß. »Nein.« (Seite 390 – Epilog) »Ich weiß wirklich nicht, was ich mit dir noch machen soll, Trav! Ich habe für dich einem anderen den Laufpass gegeben – zwei Mal –, ich bin mit dir nach Vegas geflogen – zwei Mal –, ich bin mit dir durch die Hölle gegangen und wieder zurück, habe dich geheiratet und mir deinen Namen tätowieren lassen. Langsam gehen mir die Ideen aus, um dir zu beweisen, dass ich dir gehöre.« Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. »Ich liebe es, wenn du das sagst.« »Dass ich dir gehöre?« Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. »Ich. Gehöre. Dir. Mrs. Travis Maddox. Für immer und ewig.« (Seite 392 – Epilog) »Was für ein Ehemann wäre das denn, der gegen die eigene Ehe wettet?« Ich lächelte. »Einer von der dummen Sorte. Hast du nicht zugehört, als dein Dad dir geraten hat, niemals mit mir zu wetten?« Er hob fragend die Augenbrauen. »Dann bist du dir also sicher, was? Du würdest darauf wetten?« Ich schlang die Arme um seinen Hals. »Ich würde meinen Erstgeborenen setzen. So sicher bin ich mir.« (Seite 393 – Epilog) Zum runden Abschluss … Mein Fazit: Ich weiß nicht warum, aber ich denke, dass meine Ansprüche immer höher werden und die wenigsten Bücher mich absolut von vorne bis hinten überzeugen können. Vielleicht hatte ich aber auch einfach zu hohe Erwartungen gehabt durch diverse Bewertungen und Rezensionen, obwohl ich vor allem Letzteres vermeide, bevor oder während ich ein Buch lese.^^ Das Buch hat durchaus etwas zu bieten – vor allem kann ich es denen empfehlen, die auf romantische Liebesgeschichten stehen. Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben, doch kann es auch nicht als eine meiner Favoriten bezeichnen, weil es doch ein paar Punkte gab, die mich ein wenig gestört haben.^^‘ Deshalb: Vier Sterne. :)

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