Jamie Thomson Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!

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Inhaltsangabe zu „Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!“ von Jamie Thomson

Geht’s noch schlimmer? Dark Lord, der größte Weltenzerstörer des Universums - von seinem Widersacher verbannt auf den kleinen blauen Planeten namens Erde. Und das im erbärmlichen Körper eines Elfjährigen, den alle Dirk Lloyd nennen! Keine Frage: Der dunkle Lord muss schleunigst zurück in sein fernes Reich. Dazu muss er allerdings den letzten Rest seiner magischen Kräfte aktivieren - und seine irdischen Freunde Suus und Christopher um Hilfe bitten!

Sehr humorvolles Jugendbuch über einen Herrscher einer anderen Welt, der als kleiner Junge auf die Erde plumpst und plötzlich anders ist.

— Verena-Julia
Verena-Julia

Pageturner im Quadrat! Endlich mal etwas anderes!!!

— LeChatChocolat
LeChatChocolat

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  • Rezension zu "Dark Lord: Da gibt's nichts zu lachen!" von James Thomson

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    Leseratte87

    Leseratte87

    Unglaublich aber wahr: der furchterregende, böse und mächtige Dark Lord wurde von seinem schlimmsten Gegner, dem Zauberer Hasdruban, auf die Erde verbannt. Noch dazu im Körper eines 13-Jährigen Menschlings, der auch noch Dirk Lloyd heißt. Wie soll der mächtige Kaiser nur aus diesem Schlamassel herauskommen? Gut, dass er in Christopher und Suus zwei wirklich gute Freunde findet, die ihm mutig zur Seite stehen. Doch werden sie es schaffen, die Pläne des Zauberers zu vereiteln und Dark Lord zurück in seine Heimat Darkland zu bringen? Dark Lord ist ein amüsantes Buch, obwohl es natürlich nichts zu lachen gibt! Die Komik entsteht natürlich aus den Alltagsszenen, in die Dirk sich nicht integrieren kann. Trotzdem scheint die Geschichte an manchen Stellen zu gewollt und verliert daher an Leichtigkeit. Auch die Zeichnungen, die im Buch enthalten sind, reißen einen nun nicht vom Hocker. Ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Band gespannt.

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    • 2
    Tuschi

    Tuschi

    31. March 2016 um 13:45
  • Sehr gut

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    Tuschi

    Tuschi

    31. March 2016 um 13:39

    Gute Story mit Humor... Schade, dass es so unbekannt ist. Die anderen Bände sind ebenfalls sehr gut. Zum Inhalt:Dark Lord, Herrscher der Dunklen Seite der Darklands, wird von seinem Erzfeind Hasdruban auf die Erde verbannt. Dort wird er von Menschlingen in einem Körper eines 13-jährigen Jungen gefunden und Dirk Lloyd genannt. Er bekommt eine Pflegefamilie, in der er sich immer wieder aufregt, da ihn die anderen wie ein Kind behandeln. Sie denken, er wäre geistig gestört und bringen ihn zu Psychologen. Wird er es schaffen, in seine Darklands zurückzukehren?  

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  • Pageturner im Quadrat! Endlich mal etwas anderes!!!

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    LeChatChocolat

    LeChatChocolat

    01. October 2014 um 20:16

    Cover Das Cover ist sehr comic-haft und zeigt die drei Hauptfigurern des Romans: Suus, Dark Lord/Dirk Lloyd und Christopher. Eigentlich finde ich es nicht gut, wenn die Protagonisten auf dem Cover abgebildet sind, aber da es sich hier um sehr gute und passende Zeichnungen handelt, sehe ich hierbei kein Problem. Ganz im Gegenteil: Ich LIEBE dieses Cover!!! Inhalt Es war einmal ein furchtbarer, dunkler Herrscher namens Dark Lord. Seit Uhrzeiten kämpft er mit seiner schwarzen Armee gegen den weißen Zauberer und seine Anhänger. Doch eines Tages gelingt es dem weißen Zauberer den Bösesten aller Bösen auf die Erde zu verbannen - und zwar in den Körper eines kleinen Jungen!!! Und genau hier beginnt diese superlustige Geschichte! Niemand glaubt dem kleinen Jungen, dass dieser der Dark Lord ist! Stattdessen nennen sie ihn Dirk Lloyd. Er wird adoptiert, das neue Mitglied von Christophers Familie, trotzdem versucht er mithilfe von Christopher und Suus, das Gothic Girl, wieder in sein dunkles Reich zurückzukehren... Figuren Dark Lord: ungewollt witzig, missverstanden und trotzdem gruselig :D Christopher: Die Unschuld in Person, wird von Dirk Lloyd oft von dessen Boshaftigkeit beeinflusst :D Suus: Ein niedliges Gothic Girl, von Dirk Lloyd beeindruckt :D --> Tolles Trio, das es mit dem Potter Trio aufnehmen kann Muahahaha Schreibstil Jamie Thomsons Schreibstil ist einfach nur witzig. Ich habe dieses Buch an einem Tag durchgelesen und habe mich oft beim lauten Lachen erwischt! Fazit Dark Lord ist ein Buch, das leider, leider nicht so sehr bekannt ist. Dabei ist es ein wirklich tolles Buch, für Jungs und für Mädchen! Es gibt nicht so viele Bücher, wo der Protagonist ein Bösewicht ist und dabei dem Leser trotzdem irgendwie ans Herz wächst, auch wenn es der Bösesten aller Bösen ist. Cliffhanger am Ende, aber das macht nichts, da die beiden Folgebände schon erschienen sind. Schlusswort? Aber klar doch: Muuahahahaha :D 5/5 Sterne

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  • Rezension zu "Dark Lord" von Jamie Thomson

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    Arith

    Arith

    14. November 2012 um 09:21

    Inhalt: Geht‘s noch schlimmer? Dark Lord, der größte Weltenzerstörer des Universums – von seinem Widersacher verbannt auf den kleinen blauen Planeten namens Erde. Und das im erbärmlichen Körper eines Schülers, den alle Dirk Lloyd nennen! Keine Frage: Der dunkle Lord muss schleunigst zurück in sein fernes Reich. Dazu muss er allerdings den letzten Rest seiner magischen Kräfte aktivieren – und seine irdischen Freunde Suus und Christopher um Hilfe bitten! Figuren und Sprache: Da der Dark Lord … ähm Dirk das Buch auf seine ganz einmalige Variante erzählt, fasse ich dieses Mal Figuren und Sprache zusammen. Er zwingt mich praktisch dazu, sonst würde er mich wohl mit einem Zauber unter Kontrolle bringen und mir Wort für Wort diktieren … Ihr seht, die Figur und ihre Eigenarten sind sehr gut hängen geblieben. ;) Der Autor hat sich mit seiner „Dirkschaft“ eine wundervolle und auch skurrile Figur ausgedacht, sowohl von ihrem Hintergrund her, als auch von ihrem Auftreten. Von Anfang an lustig, überzogen, aber äußerst sympathisch, wie Dirk mit seinen Sozialarbeitern umspringt (sie herumkommandiert), sich aber auch nach und nach in seine Rolle als dreizehnjähriger Schüler fügt. Dirks Entwicklung ist an sich nachvollziehbar und verleiht dem Buch seinen Reiz, da sich selbst ein Dark Lord an gewisse Regeln wie Hausaufgabenmachen halten muss. (Auch wenn er insgeheim die Übernahme und Versklavung der Welt plant.) Obwohl Dirk sich so böse darstellt, hegt er dennoch konsequente Moralvorstellungen und überzeugt mit einem herrlich ausgeprägten Sinn für Taktik. Er handelt nicht willkürlich, sondern bedacht und immer zielorientiert. Außerdem unterstreicht es noch seine Entwicklung, dass er lernt, den Wert von Freundschaft zu schätzen oder dass man sich seine Angst auch eingestehen darf. Dazu war es herrlich, diese Dreiecksbeziehung zwischen Dirk, Suus und Chris zu verfolgen. Schön ausgearbeitet und so klar, dass Chris zwar auf das Mädchen steht, dieses aber nur Augen für den angeblich irren Dark Lord hat. Sowohl den Dialogen als auch der Handlung gab dieser Punkt zusätzlichen Schwung. Lob und Kritik: Das Buch vermischt die unterschiedlichsten Medien; Zeitungen, Zeugnisse, Dirks Tagebuch. Dennoch steht die Handlung dadurch nicht still, sie wurde nur gerafft oder beschleunigt und gleichzeitig bot der Mix einen guten Einblick in Dirks Inneres, seine geheimen Gedanken, die er so nie laut aussprechen würde. Persönlich gefallen mir die Darklands am Besten, mit den Orten, Namen und Details, die der Autor sich hat einfallen lassen. Bei den neun Höllen, die Jammerebenen, der dunkle Turm der Verzweiflung, die Weißen Schilde … Dirks Welt, obwohl er kein Teil von ihr ist, wurde bis ins letzte Detail durchdacht und der Junge hält mit so einer Überzeugung daran fest, man erlangt beim Lesen sogar eine Vorstellung davon. Zu Beginn trat Dirk sehr überheblich auf und brachte für mich einen Tick zu viele Details aus seinem früheren Leben. Ich kann wirklich nicht mehr auseinander halten, welche Spezies und Völker er als Dark Lord ausradiert hat. Aber die Namen nahmen mit Dirks Entwicklung ab und dadurch, dass Dirk später wirklich wie ein Schüler dachte (Er wollte seine alte vier Meter große Gestalt in der Menschenwelt nicht annehmen, weil er dann nicht mehr in seine Schulbank passt ;) ), sehe ich darüber hinweg. An ein, zwei Stellen ist mir aufgefallen, dass Dirk etwas über die „Menschlings-Welt“ wusste, dass er noch gar nicht erfahren hatte, aber das war so minimal – nicht weiter störend. Schade fand ich die visuellen Mängel. Immer wieder gab es regelrechte Löcher im Buchsatz, seien es doppelte Leerzeichen und oder schlecht getrennte Zeilen, die den Blocksatz auseinanderrissen. Zusammenfassend: Ein ganz anderes Jugendbuch, in dessen Zentrum nicht der gute, reine Zauberer, sondern der Dark Lord, Kriegsherr, Sklaventreiber und fieser, fieser Magier steht. Dirks Überzeugungen und der gute Mix aus Erzählung und anderen Medien zeichnen das Buch aus und bringen dem Buchmarkt frischen Wind. Daher vergebe ich fünf von fünf möglichen Sternen für ein Buch, das einfach Laune macht! Und freue mich auf die Fortsetzung! Untote Schreiberlinge macht mal schneller! (Ja, ich habe auch die Danksagung gelesen.) ;)

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  • Rezension zu "Dark Lord" von Jamie Thomson

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    nadine_liepkalns

    nadine_liepkalns

    05. October 2012 um 11:47

    Inhalt: Vergesst Darth Vader und Lord Voldemort: Hier kommt Dark Lord - genannt Dirk Lloyd! Eine spannende und unglaublich witzige Geschichte mit einem richtig schurkischen Helden! Geht´s noch schlimmer? Dark Lord, der größte Weltenzerstörer des Universums - von seinen Widersacher verbannt auf den kleinen blauen Planeten namens Erde. Und das im erbärmlichen Körper eines Jungen, den alle Dirk Lloyd nennen! Bei den neun Höllen der Verdammnis: der dunkle Lord muss schleunigst zurück in sein fernes Reich! Dazu muss er allerdings den letzten Rest seiner magischen Kräfte aktivieren - und seine irdischen Freunde Suus und Christopher um Hilfe bitten! Leseeindruck: Es war gleich zu Anfang schon ein Vergnügen! Als Dark Lord auf der Erde eintrifft, scheint ihm alles unheimlich. Er sieht seltsame Metallkästen, die sich wie von Zauberhand fortbewegen, seltsame, sprechende Geräte an der Kleidung, etc.. Leider muss er auch gleich feststellen, das er seiner Mächte beraubt wurde, seine Zauberutensilien nicht funktionieren und das er im Körper eines mikrigen Menschlings steckt. Keiner will ihm glauben das er der mächtige Dark Lord ist und aus einer anderen Welt stammt. Nach einem Krankenhausaufenthalt und psychologischen Gesprächen kommt "Dirk" in eine Pflegefamilie in der er Christopher kennenlernt. In der Schule die er gemeinsam mit Christopher besucht lernt er auch Suus kennen, die als "Vampirmädchen" noch einigermaßen vernünftig erscheint. Gemeinsam versuchen sie Dark Lord aus seiner Situation heraus zu helfen, wobei Christopher und Suus das Ganze erst für ein Spiel halten. Die Charaktere sind witzig und auf den Punkt. Kein überflüssiges Gerede. Dark Lords (in dieser Welt "Dirk Lloyd genannt) Gefühle beim Erwachen in dieser Welt ist sehr witzig geschrieben und lässt den Leser bei jeder nur möglichen Gelegenheit schmunzeln. Auch seine Vergangenheit in den Darklands ist einfach toll geschrieben. Christopher und Suus sind einfache Teenager und haben dem Alter entsprechende Interessen (Handys, Musik, Computerspiele...) und lassen sich von Dirks "Phantasie" mitreissen und lassen sich auf ein abenteuerliches "Spiel" ein. Mein Fazit: Es ist ein suuuuperlustiges und mitreissendes Buch. Es lässt sich locker weglesen und lässt den Leser oftmals auch Lachen! Die Charaktere reissen einen mit in eine schöne Abenteuerreise, die als Cliffhanger endet und auf den zweiten Teil freuen lässt!

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  • Rezension zu "Dark Lord: Da gibt's nichts zu lachen!" von James Thomson

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    Kaddi

    Kaddi

    10. July 2012 um 14:46

    Kann man sich einen Dark Lord als hilflosen kleinen Menschenjungen vorstellen?? Nein!! Dark Lords sind in der Regel grausam, hinterhältig und gemein. Doch was macht so einer, wenn er plötzlich von seinem Wiedersacher auf die Erde verbannt wird? Und dazu noch in den Körper eines kleinen, runden 13jährigen Jungen, der all seine Magie und Kraft verloren hat. Da lautet die Antwort nur: Alles dran setzen, um die Macht wiederzuerlangen mit Hilfe von Taktik, Egoismus und Strategie. Dark Lord alias Dirk Lloyd versteht die Welt nicht mehr, als er feststellt, das ihm seine gesamte Macht genommen wurde und er ohne Hilfe auf der Erde festsitzt. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig, als sich dem menschlichen System wiederwillig zu beugen und mehr schlecht als recht mitzuspielen. Er wird kurzerhand in eine Pflegefamilie gesteckt und muss die örtliche Schule besuchen. Doch zum Glück gibt es genügend "Speichellecker". Etwa Chris, der Sohn der Pflegeeltern und Suus, das Gothic Mädchen. Sie werden seine treuesten Untertanen und mit ihrer Hilfe versucht Dirk wieder Macht aufzubauen und einen Weg zurück in die Darklands zu finden. Doch als einiges schiefgeht, entdeckt er plötzlich einige menschliche Regungen in sich, die ihn total verunsichern. Er bekommt Schuldgefühle und Mitleid gegenüber Suus, die durch seine Pläne in arge Schwierigkeiten gerät. Was also wird aus Dirk? Schafft er es irgendwann wieder der Dark Lord zu sein?? Ein unglaublich komisches Buch, welches mit den sehr charakterstarken Protagonisten, die Lachmuskeln zum Beben bringt. Dirk, der ständig Flucht und überhaupt nur wenig Benehmen an den Tag legt, ist eigentlich ein typischer Anti-Held. Böse, gemein und überhaupt nicht freundlich. Doch irgendwie bekommt man mit der Zeit ein wenig Mitleid, mit dem armen Kerl. So grausam er auch in seiner Heimat gewesen sein mochte, so schutzbedürftig wirkt er auf der Erde als Menschenjunge. Es ist wirklich ein gelungenes Kinderbuch, vor allem für Jungs, die gerne ein wenig Action haben und keine langweiligen Ritterromane lesen wollen. Absolut zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Dark Lord: Da gibt's nichts zu lachen!" von James Thomson

    Dark Lord - Da gibt's nichts zu lachen!
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    30. June 2012 um 14:56

    Der Dark Lord wurde verflucht und findet sich plötzlich auf der Erde wieder. Sehr zu seinem Leid hat er an Größe und Macht stark eingebüßt, denn er lebt nun in einem Kinderkörper. Auch seine magischen Utensilien funktionieren nicht mehr. Sehr zu seiner Überraschung gibt es zahlreiche Menschlinge, die, anstatt ihn zu foltern, versuchen ihm zu helfen. Psychologen rücken dem Dark Lord auf den Leib und sind sich ganz sicher, dass der kleine Junge ein Trauma hat. Dark Lord (oder wie er auf der Erde heißt Dirk Lloyd) versucht sich jedoch nicht auf der Erde einzufügen und überlegt sich, dass wenn er schon nicht zurück in seine Darklands kann er zumindest die Stadt unterwerfen sollte. Zur Seite stehen ihm der Sohn seiner Pflegefamilie Christopher und das kleine Gothicmädchen Suus. Schon beim hinein blättern in das Buch fallen einem die süßen Illustrationen auf, die immer wieder in das Buch eingestreut sind. Der Text ließt sich zügig und der Autor wartet mit wunderbaren und witzigen Ideen auf. So wird genau beschrieben wie der Dark Lord, der in meinen Augen ein wenig Ähnlichkeit mit Sauron aus ‚Herr der Ringe‘ hat, unsere Welt wahrnimmt. Hinter allem sieht er Magie und er wundert sich wie gewöhnliche Menschen so viel magische Macht besitzen können, dass sie schon solch magische Dinge wie Handys an Kinder verteilen. Der Text wird auch immer wieder aufgelockert durch Zeugnisse und Tagebucheinträge. Auch Lesemuffel und ganz besonders Jungs werden Spaß an diesem Buch haben. Die Story geht zügig voran und hat keine Längen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und sehr lebendig. So fiebert man richtig mit, wenn Christopher für den dunklen Lord klauen soll und Suus wegen Dirk in reichlich Schwierigkeiten kommt. Ein Buch über Freundschaft, dunkle Magie und einen kleinen Jungen, indem der Geist eines bösen Herrscher steckt. Auch Erwachsene mit einer Vorliebe für Fantasy, Sci-Fi und einem Sinn für Humor werden sicher ihre Freude an dem Buch haben. In England ist schon der zweite Teil erschienen und ich kann es auch kaum abwarten wieder auf den dunklen Lord zu treffen.

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