Jamila Gavin Die Stimmen des Waldes

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Inhaltsangabe zu „Die Stimmen des Waldes“ von Jamila Gavin

England im 18. Jahrhundert. Der 14-jährige Meshak zieht an der Seite seines Vaters Otis Gardiner alsHausierer durchs Land. Doch Otis ist kein gewöhnlicher Händler. Getrieben von Geldgier hat er sich dem dunkelsten aller Geschäfte verschrieben: dem Handel mit Kindern. Meshak ist Teil des Ganzen und wird von Schuldgefühlen gequält. Und so nimmt er schließlich Reißaus, um eines der Kinder vor einer mehr als ungewissen Zukunft zu retten. Er ahnt nicht, was das Schicksal für ihn und seinen Schützling bereithält. Bis die Vergangenheit sie einholt ...

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  • Rezension zu "Die Stimmen des Waldes" von Jamila Gavin

    Die Stimmen des Waldes
    ...BooKs...

    ...BooKs...

    19. September 2010 um 11:10

    Meshak ist ein 14 jähriger Junge der mit seinem Vater Otis als Hausierer durch die Welt zieht. Sein Vater hat sich einem besonders schlimmen Handel verschrieben undzwar dem Handel mit Kinder. Er verkauft sie wenn sie "nützlich" sind, alle anderen vergräbt er tot oder lebendig. Eines Tages befielt Otis seinem Sohn Meshak einen Baby Jungen zu vergraben, doch Meshak, der in dem Baby "seinen Engel" sieht bringt es nicht übers Herz und föüchtet zusammen mit dem Baby. Eine Zeit lang können sie glücklich leben bis die Vergangenheit sie einholt und alles ein für alle mal ändert.

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  • Rezension zu "Die Stimmen des Waldes" von Jamila Gavin

    Die Stimmen des Waldes
    Inishmore

    Inishmore

    03. January 2009 um 19:19

    Jamila Gavin erzählt eine Geschichte aus dem England zur Zeit kurz vor der Aufklärung, und das auf äußerst gruselige und spannende Weise. Es gab Szenen, die ich so krass nicht in einem Jugendbuch erwartet hätte aber um die ich froh war, dass sie ihren Weg in die Geschichte gefunden haben. Auch wenn die Handlung stellenweise vorhersehbar war, so war das Buch doch sehr unterhaltsam (und informativ!) und wartete zum Schluss doch noch mit einigen Überraschungen auf.

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  • Rezension zu "Die Stimmen des Waldes" von Jamila Gavin

    Die Stimmen des Waldes
    Rainbow

    Rainbow

    02. September 2007 um 20:07

    England im 18. Jahrhundert: Der geistig zurückgebliebene Meshak ist nirgendwo willkommen, und auch sein Vater Otis Gardiner, der als Händler durch das Land zieht, duldet ihn nur. Am liebsten wäre Meshak tot, damit er endlich bei den Engeln sein kann, denn Otis ist nicht nur brutal, sondern auch kein gewöhnlicher Händler: Er nimmt Geld dafür, dass er Kinder ins Coram-Hospital nach London bringt, doch stattdessen tötet oder verkauft er sie. Als auf Asbrook ein Mädchen, welches Meshak als seinen Engel ansieht, ein Kind bekommt, kann er es retten und flieht mit ihm nach London, wo er „seinen Engel“ ins Coram-Hospital bringt. 8 Jahre später begegnet der Junge seinem Vater, ohne zu wissen, dass er es ist und plötzlich ist auch Otis Gardiner wieder da, von dem es hieß, er sei gehenkt worden … Auf einfühlsame und doch eindringliche Weise beschreibt Jamila Gavin das Leben der Kinder zu dieser Zeit. Die beiden Geschichten, die anfangs nichts miteinander zutun haben scheinen, werden später auf schöne Weise miteinander verbunden. Meshaks Gefühle für seinen Engel und die Angst vor dem Tun seines Vaters sind sehr anschaulich beschrieben, so dass der Leser fast eine Gänsehaut bekommt, so erschreckend ist die Skrupellosigkeit von Otis Gardiner. Ein spannendes und nachdenklich machendes Buch.

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