Jan-Erik Fjell Der stumme Besucher

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Inhaltsangabe zu „Der stumme Besucher“ von Jan-Erik Fjell

Monatelang Nr. 1 in Norwegen -- nun kommt Kommissar Brekke zu uns! Name: Anton Brekke Alter: 41 Familienstand: geschieden, 1 Sohn Beruf: Hauptkommissar, Kripo Oslo, Kompetenzschwerpunkt: organisierte Kriminalität Besonderheiten: fragwürdiger Humor, heimliches Laster: Poker Name: Vincent Giordano Alter: 68 Familienstand: verwitwet, 1 Tochter Beruf: 'Geschäftsmann' Besonderheiten: einst Frauenschwarm, heute liebender Großvater, außerdem einer der kaltblütigsten Mafiosi der New Yorker Unterwelt Hauptkommissar Anton Brekke wird nach Fredrikstad gerufen. Dort ist der Milliardär Wilhelm Martiniussen ermordet worden. Irgendjemand hat außerdem einen Fremden niedergeschlagen, der sich als berühmt-berüchtigter New Yorker Mafioso entpuppt. Was hat so ein Mann im verschlafenen Fredrikstad zu suchen? Als Tourist ist Vincent Giordano sicher nicht unterwegs. In Anton Brekke trifft er jedenfalls auf einen würdigen Gegenspieler. 'Mach Platz, Jo Nesbø!' Stavanger Aftenblad

Spannung kommt erst nach der Hälfte auf aber dann wurde ich mit einer unerwarteten Auflösung belohnt

— Dunkelblau

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Mafia zwischen Norwegen und Amerika

    Der stumme Besucher

    gaby2707

    26. May 2013 um 12:54

    Milliardär Wilhelm Martiniussen hat gerade den Austritt seiner Firma Mardan aus einem sehr lukrativen Ölgeschäft bekannt gegeben, da wird er auf dem Nachhauseweg mit einer dünnen Klaviersaite im Aufzug zu seiner Wohnung erdrosselt. Sein gesamtes Erbe fällt laut Testament an den Mitbegründer der Firma Björn Danielsen. Zur gleichen Zeit hält sich unter falschem Namen ein in den USA sehr bekannter Mafioso, Vincent Giordano, in Frederikstad auf... Hauptkommissar Anton Brekke nimmt zusammen mit Kommissar Simon Hauggen und dem Polizeistudenten Magnus Torp die Ermittlungen auf. "Monatelang in Norwegen Nr. 1" - dieser Aufreisser hat mich veranlasst, das Buch unbedingt lesen zu wollen. Aber lange hat mich ein Buch nicht mehr so enttäuscht, wie dieses hier. Hauptkommissar Anton Brekke gehört zu der Kathegorie von Ermittlern, mit denen ich mich überhaupt nicht anfreunden kann: selbstgefällig, arrogant, überheblich und bei ihm kommt auch noch Spielsucht hinzu. Auch die Geschichte selbst hat mich nicht überzeugen können. Ein bischen Mafia macht in meinen Augen noch keinen Krimi aus.

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  • Rezension zu "Der stumme Besucher" von Jan-Erik Fjell

    Der stumme Besucher

    j125

    08. February 2013 um 21:42

    Ein Buch, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich es weiter empfehlen würde. Der Kommissar, Anton Brekke, ist absolut unsympathisch. Einige mögen seine direkte, zuweilen auch schon verletzende Art sicher mögen, aber für mich ist er einfach gemein, verletzend und auch seine Spielsucht gefällt mir nicht besonders. Aber, sie macht ihn zu einem Menschen, denn irgendwie hat jeder sein Laster und zweifelsohne ist er ein guter Ermittler. Die Geschichte finde ich gut konzipiert, immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit und nach Amerika. Außerdem habe ich noch nicht oft Krimis gelesen, die sich mit der Mafia beschäftigen. Von daher, war das mal was neues. Abzüge gibt es außerdem für die teilweise langen Schilderungen der Pokerpartien, die mich als Nicht-Spieler zum einen nicht interessieren, die ich aber auch gar nicht verstehe, weil mir die Begriffe nichts sagen.

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  • Rezension zu "Der stumme Besucher" von Jan-Erik Fjell

    Der stumme Besucher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2012 um 15:08

    Nachdem ich mit Mühe ungefähr in der Mitte dieses Buches angekommen war, begann ich mich zu fragen, was mit mir nicht stimmt. Warum fand ich das bislang Gelesene so quälend langweilig, warum wartete ich vergeblich auf den Punkt, an dem ich normalerweise ein Buch dieses Genres nicht mehr aus der Hand legen kann? Nach insgesamt 413 Seiten hatte ich für mich die Fragen beantwortet: Dieser hochgelobte Kriminalroman IST einfach nicht spannend. Wieder einmal bin ich markigen Werbesprüchen auf den Leim gegangen und hoffte auf Nervenkitzel à la Jo Nesboe, Henning Mankell, Tana French, John Connolly ...! Jan-Erik Fjell verwickelt sich in umständlich langen Erzählungen zweier Zeitebenen. Die Chance, diese furios, temporeich und vor allem unvorhersehbar zum Ende hin zusammen zu führen, mißlingt leider genauso, wie das saubere Herausarbeiten der Figuren. Keine Überraschungen oder intelligente Wendungen. Bis Kapitel sieben (von einundfünfzig) hatte ich Hoffnung, aber die Spannungskurve zitterte sich in winzigen Höhen und noch mehr Tiefen bis zur Nulllinie. Das Talent möchte ich dem Autor nicht gänzlich absprechen, aber sein Debüt hat MICH nicht begeistern können.

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  • Rezension zu "Der stumme Besucher" von Jan-Erik Fjell

    Der stumme Besucher

    Wunderbluete

    25. December 2011 um 19:12

    Hauptkommissar Brekke wird nach Fredrikstad gerufen. Dort ist der Milliardär Martiniussen ermordet worden. Irgendjemand hat außerdem einen Fremden niedergeschlagen, der sich als berühmt-berüchtigter New Yorker Mafioso entpuppt. Was hat so ein Mann im verschlafenen Fredrikstad zu suchen? Als Tourist ist Vincent Giordano sicher nicht unterwegs. Liest sich ganz vielversprechend und das Buch fängt auch so an. Danach ist leider bis weit über die Hälfte keine Spannung mehr vorhanden. Das Ende ist dann wieder gut gemacht. Dennoch ein Buch, welches man nicht unbedingt gelesen haben muss.

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  • Rezension zu "Der stumme Besucher" von Jan-Erik Fjell

    Der stumme Besucher

    Natasha

    20. November 2011 um 16:50

    Eine verworrene Geschichte um Gier, Macht und die Cosa Nostra, zwar spannend, aber aufgrund der sperrigen Figuren nicht so mitreißend, wie man es sich wünschen würde. Trotzdem überdurchschnittlich, weil gut geschrieben und nicht vorhersehbar.

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