Das Flüstern der Schatten

von Jan-Philipp Sendker 
4,0 Sterne bei55 Bewertungen
Das Flüstern der Schatten
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Neue Kurzmeinungen

engineerwifes avatar

Sehr atmosphärische Reise nach Asien ... bitte mehr davon, toll geschrieben!

Skorpion74s avatar

Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Eine Mischung aus Liebesroman, und Kriminalgeschichte Das Lokalkolorit Homkongs hat das Übrige getan.

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Inhaltsangabe zu "Das Flüstern der Schatten"

Seit dem tragischen Tod seines Sohnes lebt Paul auf einer kleinen Insel vor Hongkong. Er hängt seinen Erinnerungen nach und meidet Kontakt zu anderen Menschen. Auch die engelsgleiche Geduld und das Liebeswerben von Christine Wu prallen an ihm ab. Als Paul die Bekanntschaft einer Amerikanerin macht, deren Sohn in Hongkong ermordet wurde, rührt ihre Verzweiflung über den Verlust an seinem eigenen Trauma. Zuerst scheut er davor zurück, sich an der Aufklärung zu beteiligen. Als er sich doch dafür entscheidet, öffnet sich ihm im Angesicht dieser Herausforderung ein Pfad zurück ins Leben und zur Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453421462
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.08.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Herbstroses avatar
    Herbstrosevor 8 Monaten
    Vergangenheitsbewältigung


    Seit vor drei Jahren sein achtjähriger Sohn gestorben ist, ist das Leben für Paul Leibovitz nicht mehr lebenswert. Seine Ehe scheiterte an diesem Schicksalsschlag und Paul zog sich daraufhin mit seiner Trauer in die Einsamkeit einer kleinen Insel vor Hongkong zurück. Seine Erinnerung an Justin sollte nicht durch Kontakt mit anderen Menschen zerstört werden. Auch seinem Freund David Zhang und Freundin Christine Wu, die Paul aufrichtig liebt, gelang es nicht, ihn aus seiner selbst gewählten Isolation zu befreien. Dies änderte sich erst als er dem amerikanischen Ehepaar Owen begegnete, deren Sohn ermordet wurde. Zunächst nur widerstrebend ist er bereit seinem Freund Zhang, der bei der Mordkommission arbeitet, als verdeckter Ermittler bei der Aufklärung des Falles behilflich zu sein – und ganz allmählich kann er sich wieder dem Leben zuwenden …

    „Das Flüstern der Schatten“ erschien 2007 und ist der erste Band einer China-Trilogie des 1960 in Hamburg geborenen Autors Jan-Philipp Sendker, der von 1995 bis 1999 Asienkorrespondent des Magazins Stern war. Dabei hatte er Gelegenheit China und die chinesische Mentalität kennen zu lernen und fundierte Informationen über Land und Leute zu erwerben. Die weiteren Bände sind „Drachenspiele“ (2009) und „Am anderen Ende der Nacht (2016). Sendker lebt heute mit seiner Familie in Potsdam.

    Das moderne China als aufstrebende Wirtschaftsgroßmacht ist eines der Grundthemen des Romans, der im heutigen Hongkong und der angrenzenden chinesischen Provinz Guangdong spielt (Karten von Hongkong und China sind zur Orientierung im Buch abgedruckt). Ein weiteres großes Thema ist Vergangenheitsbewältigung. Rückblenden zur Zeit der Kulturrevolution zeigen, dass die damaligen Gräueltaten lange Schatten werfen und noch bis heute ihre Auswirkungen haben. Ein spannender Kriminalfall, Intrigen, Korruption und Ausbeutung sowie eine leidvolle Liebesgeschichte sind weitere relevante Erzählstränge, die in diesem Roman gefühlvoll und empfindsam verwoben sind.

    Der Schreibstil ist überaus fesselnd und von beeindruckender Intensität. Die einzelnen Charaktere sind sehr differenziert und gut heraus gearbeitet. Szenen, Beziehungen und Landschaften sind atmosphärisch treffend erfasst ohne zu langweilen oder in Sentimentalität zu verfallen. Das pulsierende Hongkong erwacht förmlich zum Leben und macht die Geschichte sehr lebendig. Es geht um Vertrauen, um die Macht der Liebe, um Schicksale einzelnen Menschen und ebenso um die Entwicklung und die Probleme eines ganzen Landes.

    Fazit: Ein wunderbares Buch, eine spannende Kombination aus Kriminalroman, dezenter Liebesgeschichte und Reportage über die wirtschaftliche Entwicklung Chinas – sehr empfehlenswert.

    Kommentare: 1
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    Federfees avatar
    Federfeevor einem Jahr
    Krimi, Liebesgeschichte, Hongkong und China, alles wunderbar miteinander verwoben

    4,5 von 5 Sternen

    Auch dies – wie Sendkers andere Bücher – ist voller kluger Gedanken und Lebensweisheiten. In eine Schublade lässt es sich nicht stecken. Es ist ein Roman mit einer Liebesgeschichte, einem Mord und kriminalistischen Ermittlungen auf dem Hintergrund des modernen China, eines Riesenlandes im Umbruch, von dem wir so wenig wissen.

    Sendker versteht es geschickt, den Leser mit Hongkong und China bekannt zu machen und geht auch in die Zeit der 'Kulturrevolution' zurück, die für einige der Personen im Roman von Bedeutung ist, weil sie eine alte Schuld mit sich herumschleppen.

    Paul hat sich mit seinem Leben arrangiert, aber er nimmt nicht richtig daran teil. Nachdem sein Sohn an Leukämie gestorben ist und seine Frau und er sich getrennt haben, wohnt er zurückgezogen in einem kleinen Haus mit Garten auf einer der Hongkong vorgelagerten Inseln. Paul lebt schon seit 30 Jahren in Hongkong und spricht Mandarin und Kantonesisch fließend. Sein bester Freund ist ein chinesischer Polizist vom Festland. Er ist es auch, der Paul in einem Mordfall um Hilfe bittet. Paul kriegt mehr heraus, als er will und seine Bezeihung zu David Zhang wird einer Zerreißprobe unterworfen. Es geht um alte Schuld, um Freundschaft und Vertrauen.

    "Enttäuscht zu werden ist das Risiko, das der Vertrauende eingeht. Ein Leben in Misstrauen ist ungleich schlimmer als jede Enttäuschung." (eBook 294)

    Und dann ist da noch Christine, eine Chinesin mit einem kleinen Reisebüro, die Paul bedingungslos liebt und versucht, ihn aus seinem Schneckenhaus herauszulocken.

    Wird es ihr gelingen? Wer ist der Mörder? Werden der Polizist David und sein Freund Paul es schaffen, gegen die überall herrschende Korruption anzukommen?

    Ein wunderbar zu lesendes Buch, allerdings nicht reißerisch spannend, sondern eher ruhig und zurückhaltend, aber bei aller Melancholie mit einem positiven tröstlichen Unterton.

    Ich habe schon mit Vergnügen die beiden Burma-Bände von Jan-Philipp Sendker gelesen und werde auf jeden Fall die weiteren Bände der China-Trilogie lesen.

    https://www.lovelybooks.de/autor/Jan--Philipp-Sendker-/Das-Herzenh%C3%B6ren-143442480-w/rezension/1471464149/

    https://www.lovelybooks.de/autor/Jan--Philipp-Sendker-/Herzenstimmen-949713108-w/rezension/1471472704/

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    tanteruebennases avatar
    tanteruebennasevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle, ganz andere Geschichte in wunderbarer Sprache
    Eine tolle, ganz andere Geschichte in wunderbarer Sprache

    Die Geschichte von Paul, seinem großen Verlust und wie er ungewollt in die Auflösung eines Mordfalls verstrickt wird ist wirklich mal etwas anderes und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Schauplatz Hongkong tat sein Übriges, und während ich noch manchmal dachte, dass gewissen Sequenzen etwas zu ausführlich beschrieben sind (daher auch nur 4 statt 5 Sterne), konnte ich doch gleichzeitig das Buch nicht aus der Hand legen. Jan-Philipp Sendker bedient sich einer so fabelhaften Sprache und zeichnet ein so buntes Bild der mir noch fremden Welt, dass ich mich im Moment einfach nur darauf freue in ein paar Wochen selbst vor Ort sein zu dürfen. Und mit Sicherheit werde ich auf den Peak wandern und mir einen Mango-Pudding mit Reisbällchen gönnen - und an Paul und Christine denken.

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    Evans avatar
    Evanvor 2 Jahren
    Ein Roman mit Krimihandlung

    Durch den "Hype" um diese Trilogie habe ich mich entschieden das Buch zu lesen, zumal es in meiner Leihbibliothek vorhanden war.

    Die Geschichte um Paul beginnt mit dem Tod seines Sohnes Justin, der an Leukämie leidet und dem Scheitern seiner Ehe.

    In den folgenden Jahren nach dem Tod seines Sohnes zieht sich Paul aus der Welt zurück, bis er Meredith begegnet, die auf der Suche nach Ihrem Sohn ist und er ihr aus unerfindlichen Gründen hilft.

    Ab da beginnt die Geschichte für mich unstimmig zu werden und vom Roman zu einem Krimi mutiert. Die Tatsache das es in China spielt war es für mich ein Anreiz doch schnell stellte sich für mich heraus das es doch nicht meine Land ist.

    Der Schreibstil des Autors hat mich überzeugt und deshalb habe ich das Buch beendet. Die weitern Bände werde ich aber nicht weiterlesen.

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    TinaLivias avatar
    TinaLiviavor 2 Jahren
    Das Flüstern der Schatten

    Inhalt

    Seit dem tragischen Tod seines Sohnes lebt Paul auf einer kleinen Insel vor Hongkong. Er hängt seinen Erinnerungen nach und meidet Kontakt zu anderen Menschen. Auch die engelsgleiche Geduld und das Liebeswerben von Christine Wu prallen an ihm ab. Als Paul die Bekanntschaft einer Amerikanerin macht, deren Sohn in Hongkong ermordet wurde, rührt ihre Verzweiflung über den Verlust an seinem eigenen Trauma. Zuerst scheut er davor zurück, sich an der Aufklärung zu beteiligen. Als er sich doch dafür entscheidet, öffnet sich ihm im Angesicht dieser Herausforderung ein Pfad zurück ins Leben und zur Liebe.


    Meine Meinung

    Zu diesem Buch griff ich in einem Bücherladen, weil ich dachte, wieso nicht mal zu etwas ganz anderem greiffen, als sonst immer. Es stach mir hauptsächlich wegen seinem schlichten und doch wundervollen Cover in die Augen. Die Geschichte beginnt sehr traurig, eigentlich mit der Pauls Hintergrundgeschichte, die ihn noch das ganze Buch über verfolgen werden. Dann beginnt eigentlich eine Detektivgeschichte, bei der Paul und sein bester Freund David Zhang versuchen, einen Mord aufzudecken. Doch sie handeln nicht im Namen der Polizei und verstricken sich in ein Netz von Lügen, wobei sie aufpassen müssen, dass sie selbst nicht verhaftet werden. Denn wer sollte ihnen glauben, wenn sie nicht mit der Polizei zusammen arbeiten? Der rote Faden ist definitiv vorhanden und man wusste bis zum Schluss nicht richtig, wer der Mörder war und was die Wahrheit ist. Die Charakteren waren auch mal eine Abwechslung, sie waren zum Teil geprägt von der Kulturrevolution Chinas. Die Geschichte ist nicht so aufgebaut wie die "Young Adult" Bücher, die ich sonst immer lese. Von daher war es mal eine gute Abwechslung. Ich hätte mir noch mehr Emotionen gewünscht und dass noch mehr von Pauls Trauma in die Geschichte mit einfliesst. Im Grossen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde bestimmt den nächsten Band lesen.

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    haberland86s avatar
    haberland86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tiefgründig und berührend.
    Tiefgründig und berührend

    Als Paul seinen Sohn an Krebs verliert, zerbricht seine Welt. Kurz darauf trennt sich auch noch seine Frau von ihm, sodass er sich auf eine Insel in der Nähe von Hong-Kong zurückzieht. Paul vergräbt sich in seine Trauer und geht kaum noch unter Menschen. Lediglich seinen Freund David trifft er ab und zu. Einmal im Jahr wandert er zudem auf den Peak, so wie er es seinem Sohn versprochen hat. Nirgendwo fühlt er sich seinem Jungen so nah, wie auf dem Berg.

    Eines Tages trifft er dort auf ein amerikanisches Ehepaar, das ihn ungewollt in einen Kriminalfall verwickelt, der nicht nur sein Vertrauen in David erschüttern, sondern auch für ihn selbst gefährlich werden wird. Nebenbei erfährt er einiges über die chinesische Kultur und schafft es schließlich über den Tod seines Sohnes hinweg zu kommen.

    Jan-Philipp Sendker hat ein berührendes Buch geschrieben, das den Leser zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt.

    Der erste Band seiner China-Trilogie (dessen dritter Teil unlängst erschien) ist ein  kluges Buch, das nicht nur einen Liebesroman mit einem Krimi paart, sondern auch vor positiver Energie und Lebensweisheiten strotzt.

    Dem Autor gelingt es dabei nicht nur hinter die Köpfe seiner Figuren zu blicken, sondern sich direkt in das Herz seiner Leserinnen und Leser zu schreiben.

    Die vollständige Rezension findet sich auf meinem Blog.

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    Schuemels avatar
    Schuemelvor 5 Jahren
    Eigentlich eine sehr schöne Geschichte, aber...

    Die Geschichte in diesem Buch ist spannend, gefühlvoll, traurig und an sich sehr schön erzählt. Allerdings war es für mich ein großes Manko, dass - gerade in der ersten Hälfte des Buches - über unzählige Seiten auf die Vergangenheit der einzelnen Personen eingegangen wird. Dieses Hintergrundwissen ist zwar für den Verlauf der weiteren Handlung wichtig, allerdings hätte es meiner Meinung nach nicht derart ausführlich und langatmig sein dürfen. Ich musste mich mehrfach zum Weiterlesen überwinden, selbst noch zu dem Zeitpunkt, als mich die Spannung, wer hinter dem Mord steckt, schon gepackt hatte. Außerdem interessierte mich sehr, wie Paul mit seinem Leben weiter zurecht kommt. Was ich auch schade fand war, dass am Ende die Auflösung doch vergleichsweise schnell abgehandelt wird. Schade, denn an sich ist es wirklich ein sehr schönes Buch.

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    juhidikos avatar
    juhidikovor 5 Jahren
    Krimi mit viel Gefühl

    Ein durchaus unterhaltsamer Kriminalroman, der die Schattenseiten der Menschen und des Lebens beschreibt.
    Zum einen ist da Paul. Er hat seinen Sohn verloren. Seitdem lebt er zurückgezogen in der Nähe von Hongkong. Sein Freund David - der Polizist - musste in jungen Jahren während der Kulturrevolution in China schreckliches erleben. Auch Christine, Pauls Freundin, hat keine positiven Erinnerungen an das frühere China.
    Und da sind die reichen Owens, Geschäftsleute aus Amerika, deren Sohn Michael ermordet wird. Frau Owen sucht Hilfe bei Paul, da er sich mit Land und Leuten auskennt. So wird Paul mehr oder weniger gezwungen seine Schutzinsel zu verlassen und sich wieder dem Leben zuzuwenden.
    Man erfährt viel über China, Kultur, Tradition, Korruption, Politik und die Wertschätzung des Einzelnen. Die Aufklärung des Mordfalls am Schluss des Buches kommt mir etwas zu schnell. Aber sonst ein spannendes und gefühlvolles Lesevergnügen.

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    fu-tu-res avatar
    fu-tu-revor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Flüstern der Schatten" von Jan-Philipp Sendker

    ich mag es eigl nicht negative bewertungen abzugeben, aber dieses buch war dermaßen langweilig und das obwohl es um die auflösung eines mordfalles geht! ich frage mich, warum ich dieses buch gekauft habe?! naja, wenn man nie eine schlechte geschichte liest, weiß man die guten nicht mehr zu schätzen - somit hat es doch was gutes *g*

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    Elocins avatar
    Elocinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Flüstern der Schatten" von Jan-Philipp Sendker

    Nach dem Tod seines kleinen Sohnes zieht sich Paul Leibovitz in seine eigene Welt zurück. Als der Sohn einer Amerikanerin verschwindet, führt ihr Leid ihm sein eigenes vor Augen und ehe er sich versieht, steckt er mitten drin in den Ermittlungen um das Verschwinden des Kindes.

    Spannender Krimi, der viel Interessantes über Hong Kong bzw. China erzählt. Außerdem ist spannend und fürs Herz ist auch was dabei. Hat mir gefallen!

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Anna_Schmitzs avatar
    Anna_Schmitzvor 3 Monaten
    Handlungen - besonders Kriminalfälle -, eingebettet in fremde Kulturen, machen mir immer besonders viel Spaß
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