Ceres One: Ein SciFi-Noir-Kurzroman

von Jan-Tobias Kitzel 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Ceres One: Ein SciFi-Noir-Kurzroman
Bestellen bei:

Zu diesem Buch gibt es noch keine Kurzmeinung. Hilf anderen Lesern, in dem du das Buch bewertest und eine Kurzmeinung oder Rezension veröffentlichst.

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Ceres One: Ein SciFi-Noir-Kurzroman"

Hank Richards steckt in einer Sackgasse: Er kommt bei den Ermittlungen nach dem Glasscherbenmörder nicht weiter. Der Serienkiller hat eine weitere junge Frau ermordet. Da bekommt Hank endlich den ersehnten Tipp und kann den Wahnsinnigen fassen. Der einzige kleine Kunstfehler ist, dass sowohl Hank wie auch der Serienkiller dabei in den Tod stürzen …

Doch warum befindet sich Hank plötzlich mehrere hundert Jahre in der Zukunft auf der Raumstation »Ceres One«? Und er ist nicht der Einzige, der durch die Jahrhunderte gereist ist … der Glasscherbenmörder schlägt erneut zu. Hank muss wieder auf die Jagd gehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07DNKKWCD
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:141 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:10.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne0
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 4 Monaten
    Toller Genremix

    Jan-Tobias Kitzel, mir seit seiner LodlanD-Rollenspielzeit und seinem Shadowrun-Roman „Flammenmeer“ ein Begriff, hat in den letzten Jahren immer wieder mit Romanen und Kurzgeschichten auf sich aufmerksam gemacht Nun ist mit „Ceres One“ ein Kurzroman erschienen welcher durch seinen Genre Mix meine Neugier geweckt hat.

    INHALT
    Hank Richards hat es nach dem Zweiten Weltkrieg zum Departement verschlagen. Dort hat er sich seine Sporen als Mordermittler verdient. Sein Alltag wird derzeit durch eine Mordserie bestimmt, wobei er zwar schnell ein Täterprofil ermitteln konnte, aber seitdem auf der Stelle tritt, da seine Ermittlungen ihn nicht wirklich voran bringen.


    Dies ändert sich, als Richards durch einen Informaten einen brauchbaren Hinweis erhält. Als es daraufhin zur Konfrontation kommt, welche letztendlich in einer Verfolgungsjagd mündet, stürtzt Richards von einem Hausdach.

    Die Lebensbilder flimmern am inneren Auge vorbei und es wird dunkel. Richards ist aber, auch zu seiner eigenen Verwunderung, nicht gestorben, sondern wacht auf Ceres One auf. Einer in ferner Zukunft existierenden Raumstation. Den Schock verdauend, sich den aktuellen Alltagsherausforderungen meisternd, stellt Richards schnell fest, dass er wohl nicht der Einzige ist, der diese merkwürdig Zeitreise erlebt hat, denn schnell finden sich Hinweise zu einem bekannten Mörder wieder. Damit beginnt die Hetzjagd erneut.

    MEINE MEINUNG
    Kennt ihr das, ihr lest einen Roman und euer Kopfkino untermalt die Story vom ersten Satz an. So ging es mir mit „Ceres One“. Mein Filmvorführer spielte sofort einen alten Schwarzweiß-Schinken ein und untermalte so Richards Ermittlungen mit allen nur gängigen Klischees, die Jan-Tobias Kitzel vollends, in die Story einbauend, nutzte. Sei es der Protagonist selbst, welcher ein typischer Stereotyp ist, oder sei es die Örtlichkeiten, welchen einen sofort bekannt erscheinen.

    Den Wechsel in die zweite Phase, also in die Zukunft, schafft die Story ohne großes Geholpere und bedient sich hier wie selbstverständlich einem altbekannten Muster. Ohne das dies ausgelutscht wirkt.

    Ein wenig schade finde ich allerdings, das der Alltag, den Richards auf Ceres One bewältigen muss, etwas zu kurz kommt und sich der alte Haudegen zu schnell anpasst.

    „Ceres One“ ist eine unterhaltsame Story in einem tollen Setting, in welches sich die charaktere toll einbinden. Ich hoffe auf weiter Abstecher in dieses Genre.

    MEINE WERTUNG
    4 von 5 Mordermittlungen

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks