Jan-Uwe Fitz

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Alle Bücher von Jan-Uwe Fitz

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Jan-Uwe FitzEntschuldigen Sie meine Störung
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Entschuldigen Sie meine Störung
Entschuldigen Sie meine Störung
 (35)
Erschienen am 15.03.2016
Jan-Uwe FitzWenn ich was kann, dann nichts dafür
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Wenn ich was kann, dann nichts dafür
Wenn ich was kann, dann nichts dafür
 (8)
Erschienen am 10.06.2013
Jan-Uwe FitzTote Tauben nerven nicht (Episode 1)
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Tote Tauben nerven nicht (Episode 1)
Tote Tauben nerven nicht (Episode 1)
 (1)
Erschienen am 11.02.2014
Jan-Uwe FitzDer Unerträgliche / Der Unerträgliche
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Der Unerträgliche / Der Unerträgliche
Der Unerträgliche / Der Unerträgliche
 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Jan-Uwe FitzTote Tauben nerven nicht (Episode 6) (Kindle Single)
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Tote Tauben nerven nicht (Episode 6) (Kindle Single)
Jan-Uwe FitzTote Tauben nerven nicht (Episode 5) (Kindle Single)
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Tote Tauben nerven nicht (Episode 5) (Kindle Single)
Jan-Uwe FitzTote Tauben nerven nicht (Episode 2)
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Tote Tauben nerven nicht (Episode 2)
Tote Tauben nerven nicht (Episode 2)
 (0)
Erschienen am 12.03.2014
Jan-Uwe FitzTote Tauben nerven nicht (Episode 8)
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Tote Tauben nerven nicht (Episode 8)
Tote Tauben nerven nicht (Episode 8)
 (0)
Erschienen am 25.09.2014

Neue Rezensionen zu Jan-Uwe Fitz

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elvires avatar

Rezension zu "Wenn ich was kann, dann nichts dafür" von Jan-Uwe Fitz

Ein ganz spezielles Buch, das aber lange nachwirkt
elvirevor 2 Jahren

Eine sehr abstruse Geschichte, die weder Hand noch Fuss hat. Aber man lernt den Protagonisten naeher kennen und findet ihn trotz seiner zahlreiche Neurosen (vielleicht auch gerade deswegen) sympathisch. Die verschiedenen Situationen, in die er geraet, sind absurd, aber die Dialoge sehr komisch und amuesant. Es ist ein spezieller Humor und ich denke, dass nicht jeder Gefallen daran findet. Mein Bruder, mein Sohn und dessen Freundin haben das Buch vor mir gelesen und meinten, ich solle es unbedingt lesen.  Alle drei meinten, dass das Buch noch lange nachwirkt. Darauf warte ich jetzt...

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Entschuldigen Sie meine Störung" von Jan-Uwe Fitz

Zwischen witzig und langweilig, dafür aber vollständig bekloppt
R_Mantheyvor 2 Jahren

Auf Seite 38 warnt der Autor vor schlechten Rezensionen seines Werkes auf Amazon. Das würde ihn traurig machen, um dann wenig später zu verraten, dass die meisten Leser  eh dumm wie Brot wären. Man weiß nicht so recht, was man an diesem Text ernstnehmen soll und was nicht. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht auch nicht. Während nämlich manches witzig daherkommt, anderes wiederum völlig absurd und vieles total bekloppt ist, scheint an einigen Stellen dann doch ein gewisser ehrlicher Hintergrund durch. Jan-Uwe ist in Therapie, behauptet er jedenfalls. Und zwar mit dem Ziel, "den Umgang mit Menschen zu erlernen, statt ihnen immer nur aus dem Weg zu gehen". 

Leider hat Jan-Uwe sich diesem Ziel noch nicht wirklich genähert. Möglicherweise ist sein Buch auch ein Teil dieser Therapie, an der man für einen gewissen Obulus teilhaben kann. Jan-Uwe wird in diesem Buch auf einer Zugreise im Speisewagen von einem Herrn belästigt, der offenbar dasselbe Problem hat wie er. Und weil das so ist, Jan-Uwe aber nicht mit ihm reden will, kommt folgende Lösung ins Spiel: "Wir müssen ja nicht miteinander reden. Ich sitze hier einfach so herum und blicke aus dem Fenster. Und Sie führen Selbstgespräche. Erzählen Sie einfach selbst von Ihrer Zeit in der Klinik. Wie ein Bekloppter, der vor sich hinbrabbelt. Und ich belausche Sie zufällig, weil ich nicht anders kann. Sitze ja mit Ihnen an einem Tisch."

Wenn man dieses Buch liest, befindet man sich genau in dieser Lage. Was Jan-Uwe nun so vor sich hinbrabbelt, ist gelegentlich durchaus witzig, aber eben auch oft genug recht langweilig, weil sich die Dinge wiederholen, man irgendwann über Jan-Uwes Leiden informiert und die Handlung völlig absurd ist.  Am Ende habe ich mir gratuliert, weil ich tatsächlich bis zum Ende durchgehalten habe. Es hätte ja immerhin sein können, dass noch ein paar witzige Stellen kommen oder eine unerwartete Wendung. Man weiß bei Bekloppten ja nie, was sie im nächsten Augenblick anstellen. Aber hier droht keine Gefahr. 

Lieber Jan-Uwe, sei also nicht traurig, dass ich das Buch nicht wirklich toll fand. Vielleicht bin ich einfach zu rational, um so eine Menge geballten Schwachsinn ernstnehmen zu können, selbst wenn er gelegentlich meine Sympathie erreicht hat. 

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CarolinHafens avatar

Rezension zu "Wenn ich was kann, dann nichts dafür" von Jan-Uwe Fitz

Leservergrämer
CarolinHafenvor 3 Jahren

Mir gefällt das Buch nicht, und ich verstehe diesen Humor nicht. 

Als ich ein Kind war, haben wir uns Witze in dieser Art erzählt:

Sitzen zwei Tiger im Keller und stricken einen Panzer. 

Schwimmt ein Fisch vorbei und sagt; Mein Vater hat auch einen Kiosk. 

Wer diese Art von Humor mag, ist hier im Nonsens-Paradies. Doch wer lieber eine Handlung mit einem roten Faden und eine Geschichte mit Ende lesen, wer am Schluss irgendetwas „mitnehmen“ möchte, sollte tunlichst die Finger hiervon lassen. 

Das ist das absurdeste Buch in meiner Leser-Karriere. Wäre ich nicht im Rahmen der Leserunde verpflichtet, eine Rezension abzugeben, ich hätte nach dem ersten Kapitel abgebrochen und den Fitz einen komischen Vogel sein lassen. 

Aber so las ich weiter. Und frug mich: Wofür steht die Taube? Laut Fitz für Tod und Vernichtung. Mein Symbollexikon sagt: Friede, Opfergabe, Geist Gottes und Überraschung: Liebesgöttin. Ist der Fitz also im Auftrag der friedlichen Liebe unterwegs? Der Umstand, dass er als Misanthrop und Vergrämer keiner Taube was zuleide tun kann, sprechen dafür. Vielleicht will er auch nur ein Täubchen poppen und ist zu verklemmt dazu. Wer weiß das schon. 

Ich ging mit einer gewissen Erwartung ans Buch. Ich folge den Taubenvergrämer auf Twitter, also war meine Erwartung nicht minder als eine Pointe alle 140 Zeichen. Alles andere ist ja langweilig. Den ersten Witz (über den ich lachen musste) entdeckte ich auf Seite 67. Es blieb der einzige. Literatur ist kein Twitter. Und Twitter ist keine Literatur. Das weiß ich jetzt. Schade.

Ich verstehe diesen Humor nicht. Vermutlich gibt es da draussen Menschen, für die völlig klar ist, dass man als Taubenvergrämer sofort zum Zahnarzt muss, nachdem man sich an einer Fußgängerampel die Zukunft von einer Hellseherin nicht sagen ließ.  Eh klar. Aus Gründen, vermutlich. 

Ich schüttle immer noch den Kopf auf der Suche nach Sinn und Spannungskurve und Erzählstrang. Es liegt wohl an mir. Mea culpa. 


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