Jan Aalbach Abyssos

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Inhaltsangabe zu „Abyssos“ von Jan Aalbach

Es scheint ein normaler Einsatz für den Notarzt Pit Zuckmayer zu werden - doch der angebliche Selbstmord in der U-Bahn, zu dem er gerufen wird, entwickelt sich zum Albtraum. Plötzlich wird Pit von Unbekannten verfolgt, die den Vorfall um jeden Preis geheimhalten wollen. Und bald erfährt er, dass sie auf der Suche nach dem "Prometheus-Komplex" sind, einem uralten Geheimnis, das in der Geschichte der Menschheit verborgen liegt ...§Der Notarzt Pit Zuckmayer hat den Tod seiner Frau nie überwunden er fühlt sich schuldig daran. Doch als er beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen, wird er ausgerechnet in diesem Moment zu einem Einsatz gerufen. Offenbar hat sich ein Selbstmörder vor die U-Bahn geworfen. Pit kann den schwer verletzten Mann nicht mehr retten, nur die geheimnisvollen Worte, die er fortwährend wiederholt, erschrecken Pit mehr, als er sich erklären kann. Dann taucht plötzlich eine undurchsichtigen Frau auf, die sich als Kommissarin vorstellt und ihn warnt, mit niemandem über den Vorfall zu sprechen. Pit erkennt, dass er unfreiwillig etwas aufgewühlt hat, das älter und mächtiger ist, als er sich vorstellen kann und das für alle Zeiten unentdeckt hätte bleiben sollen ...

Die Fortsetzung von "Phoenix" - ebenfalls spannend, aber die Fantasy-Elemente sind doch teilweise zu dick aufgetragen.

— Tichiro
Tichiro

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  • Abyssos

    Abyssos
    angeltearz

    angeltearz

    07. March 2015 um 16:09

    Pit Zuckermayer ist Notarzt und wird zu einem Unfall gerufen. Er dachte, es sei für ihn ein ganz normaler Einsatz. Aber dann sollte es doch anders werden, als er denkt. Eigentlich ist das eine echt spannende Story. Wenn das dann auch noch in einem Atemzug mit "Thriller" gesagt wird, dann bedeutet es, dass es spannend werden kann. Eigentlich! Ich muss ehrlich sagen, ich bin etwas enttäuscht. Ich hab eine so extrem spannende Story erwartet. Je weiter ich gelesen habe, umso mehr wusste ich vorher, was passieren würde. Es lief auch irgendwie immer wieder nach dem gleichen Schema ab. Pit reist irgendwo hin, muss kämpfen und kann dann doch wieder fliehen. Dann reist er wieder irgendwohin, muss vielleicht kämpfen, kann aber diesmal noch vorher fliehen. Das Spannende hier war eigentlich, dass immer mehr Infos über die Domen rausgekommen sind. Aber auch das nur kleckerweise. Ich hatte hier eher den Eindruck, dass das Buch damit unbedingt verlängert werden muss. Als wenn der Autor unbedingt die Seitenzahl voll bekommen musste. Trotzdem würde ich das Buch empfehlen. Es lässt sich leicht lesen und ist trotz des Genre "Thriller" eine leichte Kost.

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  • Fantasy in bekanntem Ablauf

    Abyssos
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    27. February 2015 um 14:20

    Fantasy in bekanntem Ablauf In sehr klarer, eher einfacher Sprache, die Teils ihre Protagonisten etwas naiv wirken lässt (vor allem Pit Zuckmayer scheint den „Verlockungen des Weibes“ keinen rechten Umgang zu finden), dafür aber durchaus mit Tempo erzählt Aalbach seine neue Geschichte über das „verborgene Volk unter den Menschen“, den Domen. In der Bibel als „Riesen“ erwähnt stechen sie auch im Berliner Alltag durch ihre schiere Körpergröße hervor. Sind aber in Gefahr, als Volk zu erlöschen. Sobald sie keinen „Trunk“ mehr zu sich nehmen, würden sie rapide und umgehend Altern, zu Staub und Asche verfallen. Der Notarzt Pit kann sich da zu Beginn der Geschichte umgehend selbst ein Bild von machen. Notfall in der U-Bahn. Beide Beine eines schwarzen, riesigen Mannes abgetrennt. Wobei dieser ihm dann unter den Händen wegstirbt, nicht ohne ihn mit seinem Fingernagel im Gesicht zu verletzen. Wo aber sind die abgetrennten Beine? Außer einem Haufen Sand findet sich nichts auf den Gleisen. Warum ist da so wenig Blut? Und wer ist diese schwarze Polizistin, hinter der Naomi Campbells Schönheit schier verblasst? Fragen über Fragen, die Pit (der sich vor Kurzem noch aus Trauer um den Tod von Frau und Kind das Leben nehmen wollte) keine Ruhe lassen, die ihn vor allem aber umgehend in Gefahr bringen. Denn der „Ahiman“ (geistlicher und weltlicher Führer) der Domen ist auf der Suche nach einer bestimmten „Kraft des Blutes“, dem „Prometheus“ und will sich auf dieser Suche nach der Rettung seines Volkes vor dem Aussterben nicht hindern lassen. Alle, die auch nur am Rande mit diesen Merkwürdigkeiten des „Geheimen Volkes“ in Kontakt geraten, sollen sterben. Und so wird auch Pit erschossen. Was aber noch lange nicht das Ende seiner Geschichte ist. Wenn man weiß, dass es für Wesen mit „Domenblut“ den „kleinen Tod“ neben dem „großen Tod“ gibt. Eine Jagd entsteht, in der Freund und Feind nicht immer klar zu unterschieden sein werden, ind er altbekannte Freunde Pits sich als etwas ganz anderes herausstellen werden, als er bisher dachte und in der er selbst seine eigenen Kräfte und seine Rolle in all dem noch entdecken werden muss. Durchaus mit Tempo, aber auch mit einigen Stereotypen angereichert (die Beschreibung seiner Protagonisten durch Vergleiche mit öffentlich bekannten Personen wie Omar Sharif und Naomi Campbell u.a., die etwas zu undifferenziert geratene Liebesgeschichte, die Vorhersehbarkeit des „roten Spannungsfadens“) erzählt Aalbach mit frischen und lockerem Ton eine nicht unbedingt neue „Konstellation“ zwischen Gut, Böse und der (Teil-) Rettung der Welt mitsamt der Entpuppung eines eher unfertigen, trunksüchtigen und unglücklichen Mannes, der sich rasch zur „Hoffnung“ eines magischen geheimen Volkes entfalten wird. Ein durchaus unterhaltsamer, flüssig zu lesender Berliner-Fantasy-Thriller (mit einigem an „Mundart“), dem es ein wenig an Komplexität in den Personen und den Ereignissen mangelt.

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