Jan Böttcher

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Jan Böttcher

Lebenslauf von Jan Böttcher

Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, lebt als Autor und Singer-Songwriter in Berlin. Nach vier Alben mit seiner Band «Herr Nilsson» veröffentlichte er zuletzt das Soloalbum «Vom anderen Ende des Flures». 2003 erschien sein literarisches Debüt «Lina oder: Das kalte Moor», 2006 der Roman «Geld oder Leben». Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb gewann Jan Böttcher den Ernst-Willner-Preis; den bald folgenden Roman «Nachglühen» (2008) bezeichnete die Süddeutsche Zeitung als «ein stilles Meisterwerk». «Das Lied vom Tun und Lassen» ist sein neuester Roman.

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Das Lied vom Tun und Lassen

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Nachglühen

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Geld oder Leben

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Lina oder Das kalte Moor

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Beiträge von Jan Böttcher
  • "Y" von Jan Böttcher

    Y
    beerenbücher

    beerenbücher

    07. January 2017 um 21:43 Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    Autor: Jan BöttcherTitel: YGattung: Roman, Erzählung, FamiliengeschichteErschienen: 2016Gelesene Ausgabe: aufbau, 2016ISBN: 978-3-351-03640-9Gelesen auf: DeutschGelesen im: Dezember 2016 Zum Buch:Ein in Berlin lebender Autor sieht sich einer neuen Geschichte gegenüber, als der Freund seines Sohnes verschwindet, nämlich der Geschichte von Lekas Eltern. Denn auf der Suche nach ihrem Sohn, trifft er auf Jakob Schütte, erfolgreicher Computerspieldesigner und Vater ohne Sohn. Schnell erfährt er ausführlich von seiner großen, ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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  • Brauch oder Bruch

    Y
    StefanieFreigericht

    StefanieFreigericht

    25. November 2016 um 11:39 Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    (Titel nach S. 244) Die Handlung beginnt damit, dass wir von einer Vater-Sohn-Beziehung aus Sicht des Vaters als durchgängiger Ich-Erzähler lesen – Benji ist vierzehn, pubertierend, die Eltern schwanken zwischen Laissez-faire und Regeln, der Sohn schwankt dazwischen, den Vater als peinlich zu empfinden, wie ein Kind vom Vater die Lösung aller Problem zu erwarten, zu trotzen oder sich zu entziehen. Dann wechselt der Fokus (wirklich?) über einen Freund Benjis namens Leka (für „Alexander“), der sich für einige Tage einquartiert, ...

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  • Leserunde zu "Y" von Jan Böttcher

    Y
    Ginevra

    Ginevra

    zu Buchtitel "Y" von Jan Böttcher

    Hallo, liebe MitleserInnen! In dieser Leserunde sind alle herzlich willkommen, die sich zu dem Buch "Y" von Jan Böttcher austauschen wollen. ACHTUNG: diese Leserunde hat nichts mit dem Verlag zu tun - sie ist also rein freiwillig! Ich bin ein ganz normales LB-Mitglied, keine Administratorin oder Verlagsmitarbeiterin. Es gibt hier keine Regeln oder Verpflichtungen. Die genaue Einteilung der Leseabschnitte gebe ich noch bekannt, sobald das Buch bei mir angekommen ist. Dann freue ich mich schon auf Eure Teilnahme und wünsche uns ...

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  • Buchverlosung zu "Y" von Jan Böttcher

    Y
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    zu Buchtitel "Y" von Jan Böttcher

    „Ich versuche ständig, mit der Fremde warm zu werden. So wie ich nicht anders kann, als mit der Wärme zu fremdeln.“ In Deutschland lernen sie sich kennen. Im kriegszerstörten Kosovo können sie nicht zusammenbleiben. Nur ihrem Sohn gelingt es, die alten Grenzen hinter sich zu lassen. Jan Böttcher hat einen großen europäischen Roman geschrieben: die Geschichte einer ungleichen Liebe zwischen Nord und Süd, Heimat und Fremde, Schicksal und Selbstbestimmung. »Ein Roman, der grenzübergreifend relevant sein wird.« Saša Stanišić Zur ...

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    • 181
  • Vom Ende der Liebe und des Krieges

    Y
    leserattebremen

    leserattebremen

    27. May 2016 um 11:41 Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    Arjeta ist noch ein junges Mädchen, als sie mit ihrer Familie aus dem Kosovo nach Deutschland flieht. Sie lebt sich ein, hat eine Beziehung zu dem deutschen Jakob Schütte. Doch nach dem Krieg in Kosova (wie die Albaner Kosovo nennen), geht ihre Familie zurück und sie mit. Der Erzähler trifft sie später, ihr Sohn Leka und sein Sohn Benji haben sich in Deutschland kennengelernt, er fährt mit Benji nach Priština und lernt dort Lekas und damit auch Arjetas Familie kennen. Aber auch die Geschichte von Jakob Schütte, der in Deutschland ...

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  • Eine Geschichte, zwei Erzähler, in Ungleichheit - Verwurzelung schaffend.

    Y
    shlomo-ben-yossi

    shlomo-ben-yossi

    26. May 2016 um 23:27 Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    Eines Tages sitzt Leka neben Benji, dem Sohn eines Schriftstellers, auf dem Balkon in Berlin. Über ihn gelangt unser Berichtender zu der Geschichte seiner Eltern. Eine schicksalhafte Schilderung über die Suche nach der Identität auf einem holprigen Weg kultureller Unterschiede. Jan Böttchers "Y" - kurz, und kryptisch? Nicht mehr nach dem Lesen! Das Buch gliedert sich in zwei Teile: Deutschland und Kosova. Jakob und Arjeta. Nachkriegszeit und Wiederaufbau. Dargelegt von Benjis Vater. Wie die Arme des Ypsilons aus einem Stamm ...

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  • Y - eine europäische Geschichte

    Y
    Nil

    Nil

    20. May 2016 um 13:36 Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    Da ist dieser Junge Leka in Berlin unterwegs und trifft auf Benji. Die beiden freunden sich an und Benji gewährt Lenka Asyl daheim, weil Lenka nicht weiß wo er nachts bleiben soll. Benjis Vater sieht sich nicht als Hotelbetrieb und es entbrennt ein Streit zwischen Benji und seinem Vater und Lenka ist weg. Durch diesen Umstand kommen alle handelnden Personen in diesem Roman zueinander und die Geschichte kommt ins Rollen. Es geht um Leka, einen albanischer Kosovare mit deutschem Vater. Es geht um Jakob, den Vater, der keiner sein ...

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  • Eine zerbrochene Liebe

    Y
    mabuerele

    mabuerele

    Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    „...Die kosovarische Seele ... sei gefangen genommen von der unsensiblen Machtpolitik der Amerikaner, den unrealistischen Vorstellungen der EU und den unproduktiven Maßnahmen der eigenen Regierung..." Der 14jährige Benji bringt seinen Freund Leka mit nach Hause. Er möchte, dass der Junge bei ihnen übernachtet. Kurz nachdem der Vater das Übernachten als Dauerzustand nicht akzeptiert hat, ist Leka verschwunden. Dadurch lernt Benjis Vater Jakob Schütte kennen, den Vater von Leka. Die Geschichte wird von Benjis Vater erzählt, der ...

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    29. April 2016 um 21:32
    Janna_KeJasBlog schreibt Läuft mir nun vermehrt über den Weg, aber ich bin noch unschlüssig ...

    Geht mir genauso.

  • Ganz schön vielschichtig...

    Y
    Xirxe

    Xirxe

    Rezension zu "Y" von Jan Böttcher

    Vordergründig erzählt dieses Buch von einer Liebe, die daran scheitert, dass das Paar in völlig unterschiedlichen Lebensumständen aufwuchs, auch wenn beide eine gewisse Zeit in Lüneburg gemeinsam zur Schule gingen. Während Jakob in einer gutbürgerlichen Familie groß wurde, kam Arjeta zusammen mit ihrer Familie als Flüchtlinge nach Deutschland. Sie verliebten sich, als sie sich einige Jahre nach dem Abitur zufälligerweise wieder trafen und erst zu diesem Zeitpunkt realisierte Jakob den familiären Hintergrund seiner Freundin, der ...

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