Jan Büchsenschuß Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman

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Inhaltsangabe zu „Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman“ von Jan Büchsenschuß

Es beginnt mit einem Mord – scheinbar im Affekt. Das Opfer: die Angestellte des Blumenthaler Jobcenters Ilona Oppener. Der Täter: der namenlose Ich-Erzähler, promovierter Geisteswissenschaftler, erfolgslos arbeitssuchend. Nach der Tat sieht sich der in praktischen Dingen unbeholfene Akademiker vor das Problem gestellt, die Leiche möglichst ungesehen durch die Flure aus dem Gebäude zu schaffen. Während der Theoretiker sich ganz in Columbo-Manier am Abgrund des Entdeckt-Werdens bewegt und sich immer wieder aus dem Visier der Polizei schrauben muss, ruft das Verschwinden Oppeners die nationale Presse auf den Plan.

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  • In der Tretmühle des Jobcenters

    Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman
    claude20

    claude20

    09. January 2014 um 19:02

    Im Blumenthaler Jobcenter wird die Angestellte Ilona Oppener von einen ihrer Klienten scheinbar im Affekt getötet. Der Täter erzählt uns hier seine Geschichte. Er ist promovierter Geisteswissenschaftler, der nach seiner Promotion keine Arbeit gefunden hat. Er landet direkt im Jobcenter und seitdem ist er erfolglos arbeitssuchend. Bei einem routinemässigen Termin im Jobcenter geschieht es dann: Er tötet Ilona Oppener. Nach dem Mord muss der Akademiker die Leiche unauffällig verschwinden lassen. Aber wie kann dies von statten gehen in einen Gebäude mit regelmäßigen Publikumsverkehrs? Weiterhin ist es wichtig sich bei der Aktion nicht erwischen zu lassen und der Polizei keinen hinreichenden Tatverdacht zu liefern. Nach dem Verschwinden von Ilona Oppener tritt die Presse ziemlich schnell auf den Plan und treibt den Fall Oppener weiter voran. Eine ungewöhnliche, aber sehr anschauliche Geschichte, die den Alltag im Jobcenter näher betrachtet und auf satirische Art und Weise aufs Korn nimmt. Die etwas überspitzte Schilderung der Ereignisse und der gesamten Situation lassen im Leser schnell ein beklemmendes Gefühl entstehen. Der Erzähler fühlt sich von seiner Sachbearbeiterin gegängelt und bevormundet. Seine Gefühlslage konnte ich als Leser sehr gut nachvollziehen. Auch die Gedankengänge des Täters nach dem Mord sind äußerst interessant und die Umsetzung seiner Gedanken ist teilweise sehr abenteuerlich und auch riskant. Dieses Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten, aber es sollte vom Leser nicht so ernst genommen werden. Von mir bekommt diese spannende und satirische Geschichte volle Punktzahl. Empfehlung für alle die einmal einen Blick hinter die Kulissen des Jobcenters werfen wollen. © claude

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  • Guter Anfang, schlechtes Ende

    Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman
    shazam

    shazam

    16. December 2013 um 19:30

    Das Buch ist in 3 Abschnitte geteilt: zuerst wird die Tat, d.h. der Mord an der Jobcenterangestellten durch den arbeitslosen jungen promovierten Studenten beschrieben. Ein durchaus witziges Kapitel, mit vielen Begebenheiten aus dem Jobcenteralltag. Leicht und luftig zu lesen und besonders für diejenigen interessant, die auch schon einmal auf dem Hartz4-Amt gelandet sind. Nach diesem Kapitel zum Schmunzeln hätte der Roman meines Erachtens aufhören sollen. Das 2. Kapitel, das das Verschwinden und den Mord in Zeitungsartikeln wiedergibt, ist eher langweilig und das alte Thema 'Die Bild-Zeitung übertreibt maßlos und beschuldigt wahllos Menschen, die dadurch unter Tatverdacht gestellt werden' ist nun auch nicht gerade ein literarisches Schmankerl. Im letzten Kapitel wird dann der Täter genauer beschrieben und wie für ihn das Leben weitergeht und er fast schon Katz und Maus mit dem Kommissar spielt. Ziemlich unrealistisch und nicht mehr wirklich fesselnd. Zum Glück ist das erste Kapitel am längsten. Durchaus lesenswert, danach aber lieber das Buch zur Seite legen! 

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  • Enttäuschend

    Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman
    Kitty411

    Kitty411

    05. December 2013 um 09:54

    Zum Buch: "Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman" von Jan Büchsenschuß ist ein Roman, der am 05.07.2013 im Schardt Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00DT5UI82/lovebook-21 Klappentext: Es beginnt mit einem Mord – scheinbar im Affekt. Das Opfer: die Angestellte des Blumenthaler Jobcenters Ilona Oppener. Der Täter: der namenlose Ich-Erzähler, promovierter Geisteswissenschaftler, erfolgslos arbeitssuchend. Nach der Tat sieht sich der in praktischen Dingen unbeholfene Akademiker vor das Problem gestellt, die Leiche möglichst ungesehen durch die Flure aus dem Gebäude zu schaffen. Während der Theoretiker sich ganz in Columbo-Manier am Abgrund des Entdeckt-Werdens bewegt und sich immer wieder aus dem Visier der Polizei schrauben muss, ruft das Verschwinden Oppeners die nationale Presse auf den Plan Die Story: Während eines Gesprächs mit der Arbeitsvermittlung rastet der „Kunde“ aus und tötet die Jobvermittlerin. Das Buch erzählt die Geschichte, wie der anonyme Täter die Leiche beseitig und sein Leben weiter gestaltet. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in mehrere Abschnitte gegliedert, entweder wird aus der Sicht des Täters in Ich-Form berichtet oder in Zeitungsartikeln über das Opfer. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Stuhlreihe aus einem gelben und fünf roten Stühlen auf grauem Steinboden, dahinter eine triste grüne Wand. Auf Höhe des Steinbodens stehen Autorenname und Titel des Buches. Zum Autor: Jan Büchsenschuß, Jahrgang 1977, studierte an TU Berlin und promovierte im Fach Architekturtheorie. Er lebt und arbeitet in Helmstedt. „Perpetuum Mobile“ ist sein Romandebüt. (Quelle: www.amazon.de) Meine Meinung: Dieses Buch hinterlässt mich etwas zwiegespalten. Zu allererst, als ich das Buch aufschlug, erwartete mich eine böse Überraschung, die aber bei weiteren Drucken hoffentlich verhindert wird: bis zum Epilog ist der Text nicht nur auf dem Kopf, so dass man das Buch falsch herum halten musste, nein, auch die Seiten waren immer vertauscht, so dass man statt des gewohnten erst linke Seite lesen, dann rechte Seite lese nach dem Umblättern immer erst die rechte und dann die linke Seite lesen musste, um danach wieder zur nächsten rechten Seite umzublättern. Dies war ziemlich verwirrend. Da es sich dabei um einen Fehler handelt, der bei weiteren Buchdrucken verhindert werden kann, werde ich diesen Umstand aber mal aus meiner Bewertung heraushalten und mich nur um den Inhalt kümmern. Leider war aber auch der Inhalt nicht so spannend, wie ich es nach dem Klappentext erwartet hatte. Zwar lässt sich der Text gut lesen, aber ich wurde nicht so wirklich gefesselt von dem, was ich da las. Trotz der Erzählung in der Ich-Form fühlte ich mich nur als Beobachter der ganzen Geschichte, nicht so wirklich nah an der Story und dem Geschehen dran. Was mir wiederum gut gefällt ist, dass viele Dinge erwähnt werden, die heutzutage anscheinend in vielen Jobcentern normal sind, Dinge, die ich von Bekannten schon erzählt bekommen habe und die einem unverständlich sind. Dadurch wird der Alltag im Jobcenter gut wiedergegeben und man kann teilweise auch den anonymen Täter gut verstehen… aber da hört es dann eigentlich auch schon auf, die restliche Story wirkt irgendwie sehr unrealistisch und nicht gut durchdacht. Daher bekommt dieses Buch von mir nur 3 Sterne.

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  • Buchverlosung zu "Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman" von Jan Büchsenschuß

    Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging. Roman
    Hallenberger_Media

    Hallenberger_Media

    Liebe Lovelybooks-Freunde! An diesem Wochenende verlosen wir 5 eBooks von "Perpetuum Mobile: Wie ich einen Mord im Jobcenter beging" von Jan Büchsenschuß. Mehr über den Inhalt erfahrt Ihr wie immer auf der Lovelybooks-Seite und auf der Verlagsseite. Außerdem verlosen wir 2 Printexemplare aus dem Schardt Verlag für diejenigen unter Euch, die keinen eBook-Reader besitzen! Bitte schreibt uns in Eurem Beitrag direkt, welches Format Ihr Euch wünscht (Print, ePub, Mobipocket oder iBooks). Wir haben auch eine Frage, über deren Beantwortung wir uns freuen würden: Wonach entscheidet ihr, ob Ihr ein Buch lest - ist es die Leseprobe oder die Buchbeschreibung? Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Euer Team vom Hallenberger Media Verlag und Schardt Verlag

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