Jan Beinßen

 3.6 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Dürers Mätresse, Die Meisterdiebe von Nürnberg und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jan Beinßen

Jan Beinßen, Jahrgang 1965, lebt in der Nähe von Nürnberg. Er hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. Bei seinem aktuellen Verlag, ars vivendi, erschienen bisher u.a. seine Paul-Flemming-Krimis »Dürers Mätresse« (2005), »Sieben Zentimeter« (2006), »Hausers Bruder« (2007), »Die Meisterdiebe von Nürnberg« (2008), »Herz aus Stahl« (2009), »Das Phantom im Opernhaus« (2010), »Die Paten vom Knoblauchsland« (2012), »Lokalderby« (2013), »Die Schäufele-Verschwörung« (2014) sowie der Krimi-Snack »Die Tote im Volksbad« (2013) und der Kriminalroman »Görings Plan« (2014). www.janbeinssen.de

Neue Bücher

Tod am fränkischen Himmel
Erscheint am 29.10.2018 als Hardcover bei ars vivendi.

Alle Bücher von Jan Beinßen

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Jan BeinßenDürers Mätresse
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Dürers Mätresse
Dürers Mätresse
 (16)
Erschienen am 01.10.2009
Jan BeinßenSieben Zentimeter
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Sieben Zentimeter
Sieben Zentimeter
 (8)
Erschienen am 04.09.2006
Jan BeinßenDie Meisterdiebe von Nürnberg
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Die Meisterdiebe von Nürnberg
Die Meisterdiebe von Nürnberg
 (9)
Erschienen am 01.01.2014
Jan BeinßenLokalderby
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Lokalderby
Lokalderby
 (6)
Erschienen am 04.03.2013
Jan BeinßenHausers Bruder
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Hausers Bruder
Hausers Bruder
 (7)
Erschienen am 20.10.2014
Jan BeinßenHerz aus Stahl
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Herz aus Stahl
Herz aus Stahl
 (6)
Erschienen am 01.01.2014
Jan BeinßenDas Phantom im Opernhaus
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Das Phantom im Opernhaus
Das Phantom im Opernhaus
 (6)
Erschienen am 11.11.2010
Jan BeinßenDie Paten vom Knoblauchsland
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Die Paten vom Knoblauchsland
Die Paten vom Knoblauchsland
 (5)
Erschienen am 28.07.2017

Neue Rezensionen zu Jan Beinßen

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Schwamms avatar

Rezension zu "Frankenwein und eine Leiche" von Jan Beinßen

Wein und Leiche - Eine ungewöhnliche, aber unterhaltsame Kombination
Schwammvor einem Jahr

Der Autor

Jan Beinßen lebt mit seiner Familie in der Nähe von Nürnberg und hat bereits einige Kriminalromane mit meist lokalem Bezug verfasst. Seine größten Erfolge feierte er aber bisher mit der Reihe um den Hobbyermittler Paul Flemming.

 

Das Buch

Nach Paul Flemmings spektakulären und bereits elften Kriminalfall im Nürnberg Tiergarten geht es diesmal um einen Fall mit Internationalem Ausmaß. Und dafür verschlägt es ihn diesmal heraus aus der Großstadt Nürnberg ins schöne fränkische Weinland um Würzburg.

 

Worum geht es?

Noch immer leidet Paul Flemming unter der Trennung von seiner Frau Katinka und gerät dadurch immer tiefer in eine persönliche Midlife-Crisis. Da erhält er von einem guten Freund den Tipp, seine Arbeit und Gedanken einmal beiseitezulegen und sich einer Selbstfindungsphase zu unterziehen - in einem Kloster.

Nach einiger Recherche entscheidet er sich für das Jakobuskloster, idyllisch gelegen inmitten des fränkischen Weinlandes um Würzburg.

Noch während seines Aufbruchs wird ein amerikanischer Möbelgigant auf der MS Walküre, einem Flusskreuzfahrtschiff, das gerade in Nürnberg haltmacht, ermordet aufgefunden. Hauptkommissarin Jasmin Stahl ermittelt und tappt schnell im Dunkeln. Scheinbar hat sie es mit einem sehr professionellen Täter zu tun. Doch als sie Paul Flemming um Hilfe bittet, lehnt dieser erstmals ab, denn zu tief sitzen bei ihm persönlich noch die Ereignisse der letzten Woche. Wonach er sich sehnt, ist Ruhe.

Kaum das Flemming seinen Aufenthalt genießt, kommt es zu einem tragischen Zwischenfall, diesmal innerhalb der Klostermauern. Als er letztlich auch noch erfährt, dass die Spur des Täters überraschenderweise nach Würzburg und damit in seine unmittelbare Umgebung führt, wird der Ermittlergeist doch wieder geweckt. Schnell beginnt er mit seinen ersten wirren Thesen, und ihm wird klar, weshalb es den Täter nach Würzburg verschlagen hat: Denn das Schiff legt demnächst an und an Bord ist noch immer die Witwe des ermordeten Möbelmoguls.

Ist sie das nächste Ziel?

Ein Wettlauf beginnt und dann verhält sich auch noch einer der Neuankömmlinge im Kloster höchst verdächtig ...

 

Fazit

Auf Jan Beinßen ist Verlass. In regelmäßigen Abständen schenkt er uns einen spannenden Kriminalfall um den Berufsfotografen und Hobbyermittler Paul Flemming. Doch anders als in seinen bisherigen Fällen - bei denen Beinßen einen immer regionalen Bezug zu Nürnberg pflegt - verschlägt es seinen Charakter diesmal an einen doch sehr ungewöhnlichen Ort - einem Kloster im fränkischen Weinland.

Wie in den bisherigen Kriminalromanen liest man nicht nur die Geschichte des Paul Flemming, sondern erfährt auch die ein oder andere wissenswerte Anekdote rund um Franken. Er nimmt uns mit auf die Reise durch seine Wahlheimat, in der er einst Wurzeln gefasst hat. Und das merkt man auch immer in seinem Schreibstil, denn er verbindet die Spannung eines Krimis mit der sachlichen Geschichtsstunde um die Story herum.

In Frankenwein und eine Leiche hat er sich diesmal die fränkische Winzergeschichte zu Herzen genommen, erzählt uns von Traube und Wein und thematisiert - natürlich passend zum diesjährigen Jubiläum des Main-Donau-Kanals - auch die Erfolgsgeschichte der Flusskreuzfahrten in Nürnberg und Franken.

Daher ist es Jan Beinßen auch diesmal gelungen einen schönen und wirklich flüssig zu lesenden Kriminalfall rund um Paul Flemming zu kreieren, der einem Spaß macht und vor allem das fränkische Herz hören schlagen lässt.

Nehmen Sie Frankenwein und eine Leiche zur Hand und gönnen Sie sich dazu ein Glas fränkischen Wein. Sie werden es nicht bereuen - also Beides,

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twentytwos avatar

Rezension zu "Tod im Tiergarten" von Jan Beinßen

Das Brüllen des Löwen
twentytwovor 2 Jahren

Paul Flemming, mehr oder weniger ambitionierter Fotograf, mit dem unwiderstehlichen Hang Detektiv zu spielen, gerät bei seinem neuen Job mitten hinein einen tierisch verwickelten Fall. Spurlos verschwundene Tiere und wenig später ein Toter im Löwengehege des Nürnberger Tiergartens sind für ihn wesentlich interessanter, als Fotos für die geplante Werbekampagne zu schießen. In seinem Übereifer entwickelt er eine Theorie nach der anderen. Doch seine Vermutungen, die sich alle schnell als haltlos erweisen, sorgen eher für Unmut und Verwirrung, geschweige denn dass sie zur Lösung des Falles beitragen.

Trotzdem gibt er nicht auf, denn an den mittlerweile amtlich bestätigten Selbstmord des Tierpflegers kann und will er, auch nach Abschluss der offiziellen Ermittlungen, nicht recht glauben. So forscht er unermüdlich weiter. Auch wenn er sich damit eher Feinde als Freunde schafft, jetzt aufzugeben entspräche nicht seinem Naturell. Selbst als er dann womöglich auf der richtigen Fährte zu sein scheint und ihm die wahren Zusammenhänge endlich klar werden, schafft er es nicht sich rechtzeitig einzubremsen, um sich nicht in ernsthafte Gefahr zu bringen.

Fazit
Eine kurzweilige Lektüre mit viel Lokalkolorit, die Lust auf einen Ausflug nach Nürnberg weckt und nach der erfolgreichen Aufklärung des Falles auch völlig ungefährlich sein sollte.

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Dürers Mätresse" von Jan Beinßen

Mein Leseeindruck zu Paul Flemmings erstem Fall
ChattysBuecherblogvor 2 Jahren

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, was ich von diesem Buch erwartet hatte. War es der Titel, der mich angezogen hat? Oder war es die Krimireihe mit ihren bislang zahlreichen Bänden? Ich weiß es nicht!

Ich muss jedoch sagen, dass mich dieser erste Band nicht wirklich begeistern konnte. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich ihn unspektakulär fand. Nun gut, es gab sehr viel Lokalkolorit, was mir normalerweise bei Krimis sehr gut gefällt. Jedoch konnte ich hier nicht allzuviel damit anfangen. Es war einfach okay

Oder lag es daran, dass ich weder mit Dürer noch mit Nürnberg ein Beziehung aufbauen kann oder mich mit der Person bzw. der  Stadt verbunden fühle? Ich weiß es nicht.

Fazit:

Mich konnte dieses Buch leider nicht erreichen. Ob ich die Reihe weiter lesen werde, möchte ich momentan nicht ausschließen.

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